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    Der Polarexpress
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    142 Wertungen - 8 Kritiken
    13% (1 Kritik)
    13% (1 Kritik)
    38% (3 Kritiken)
    25% (2 Kritiken)
    13% (1 Kritik)
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    8 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 21. November 2010
    Robert Zemckis' Polarexpress ist ein wunderbares modernes Märchen, dass durch athmosphärische Bilder und eine coole Optik begeistern kann. Auch wenn die Schwächen der Handlung diese Freude leicht trüben, darf dieses Fantasyabenteuer doch als rundum gelungen gelten.
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 8 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 29. Dezember 2012
    Polarexpress ist ein rundherum gelungener , sehr unterhaltsamer Spass für große und kleine Zuschauer - und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Die Story ist zwar äußerst minimal , dafür aber hervoragend umgesetzt. Es ist von allen reichlich vorhanden: Spass , Spannung , Unterhaltung etc etc. Die Performance Capture Technik überzeugt auch vollens. Toller Film für Jedermann!
    Zerbroeselus
    Zerbroeselus

    User folgen 2 Follower Lies die 45 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 6. September 2015
    Ein wunderbarer Weihnachtsfilm für groß und klein,habe ihn schon 6 mal gesehen mit meiner Tochter.
    Mihi
    Mihi

    User folgen 1 Follower Lies die 44 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 21. Mai 2017
    Aus meiner Sicht ist der Film ziemlich schwächer, als andere Werke von dem Regisseur. Ich meine vor allem nicht die Grafik (doch 2004 - man sollte kein Avatar erwarten :) ), sondern Drehbuch. Das alles ist irgendwie auseinander, nicht ganz logisch, ziemlich nicht zusammenpassend, Dialoge sind etwa doof... Naja.
    Jana M.
    Jana M.

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    4,5
    Veröffentlicht am 16. Dezember 2014
    Das Recht auf ein bisschen Zauber....! Ich verfasse diese Filmkritik als Mutter zweier Jungs (5 und fast 3 Jahre alt). Vor ein paar Jahren sah ich den Film im Rahmen des Weihnachtsprogramms auf irgendeinem Sender und er hat mich (als Erwachsene) sehr gefesselt und berührt. Nun steht Weihnachten wieder vor der Tür und nachdem der beste Freund meines Sohnes mit dem Satz "Den Weihnachtsmann gibt es gar nicht - das sind alles die Eltern" bei uns auftauchte, dachte ich mir, es sei vielleicht and der Zeit, ihnen diesen Film zu zeigen (was ich vorher mit der Mutter des Freundes besprochen habe). Dieser Film ist einfach zauberhaft!! Ich vermag nichts über gelungene Plots oder dergleichen zu sagen, da sind andere Kritiker vielleicht bewanderter. Aber ich kann etwas über das Gefühl und die Werte sagen, die dieser Film vermittelt, und die sind einfach nur schön! Der Film versteht es, die Kinder zu fesseln (auf der Reise im Polarexpress geht es durchaus auch turbulent und spannend zu - aber im Rahmen des vertretbaren für Kinder ab ca. 5 Jahren (mein Kleiner ist durch den großen Bruder an gelegentliches Fernsehen gewöhnt - als "Einzelkind" hätte ich aber mit diesem Film noch ein, zwei Jahre gewartet). Nun gut, die "Großen" (also auch der "Zweifler") wollten ihn unbedingt ansehen und er durfte es auch. Der Film behandelt m. E. wie kein anderer das Thema Weihnachten. Er zeigt und vermittelt auf interessante Weise mit ganz ganz tollen Bildern und einer interessanten Story, worum es an Weihanchten geht. Ein schöner Satz, der mir in Erinnerung geblieben ist, war: "Der wahre Geist der Weihnacht wohnt in deinem Herzen!". Es geht nicht nur um den Weihnachtsmann, es geht nicht nur darum, eine "Illusion" zu bewahren. Es geht um Freundschaft, umd Empathie, um Freude, um das Glänzen in Kinderaugen, um Glauben (und das kann alles sein - ich selber bin Atheistin) - eben um das Recht auf ein bisschen Zauber! Dieser Zauber verliert sich oft im Laufe des Lebens durch Vernunft, durch Lernen oder andere Gründe. Ich bewundere diesen Film für die Fähigkeit, diesem kleinen Zauber in jedem von uns wieder mehr Bedeutung beizumessen und ihn zu bewahren (und die Deffinition ist wie gesagt vielfältig). Es mag der ein oder andere evtl. bemängeln, dass der Film sehr amerikanisch sei. Ich sehe es nicht so. Und der Feund meines Sohnes sagte mir, als ich den DVD-Player ausmachte: "Den Weihnachtsmann gibt es!"
    ToKn
    ToKn

    User folgen 9 Follower Lies die 567 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 2. Januar 2016
    Und wieder ein Weihnachten ohne Enkel. Macht nix, habe ich mir den Film eben wieder alleine reingezogen. Einfach eine wunderschöne Geschichte, auch nach 11 Jahre noch. Nur zu empfehlen... für Kinder, Enkel, Eltern und Großeltern.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 138 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 2. Januar 2018
    Der Animationsfilm entwickelt sich ja kontinuierlich weiter und erreichte hier einen neuen Höhepunkt (wenngleich mir „Die Unglaublichen“ besser gefallen haben) indem er reale Menschen animiert einbaut, am meisten wohl Tom Hanks der für einige Figuren das Vorbild war (der animierte Schaffner ist ihm echt wie aus dem Gesicht geschnitten!). Auch alles andere wurde mit viel Detailliebe und Mühe zu einer kunterbunten Zauberwelt gebastelt – nur leider vergißt der Film bei alledem die Story. Ok, es ist ein Kinderfilm, dazu noch einer der eigentlich nur für die Vorweihnachtszeit gedacht ist, aber jedes Kind das älter ist als 6 dürfte sich hierbei nur ratlos am Kopf kratzen warum man glaubt diese Handlungsfreie Effektorgie könnte irgendwie unterhaltsam sein … ist sie nämlich hinten und vorne nicht. Der einzige Pluspunkt neben der tollen Technik ist die mythische und erhabene Weihnachtsatmosphäre die den Film umgibt die zunächst noch für eine wohlige Gänsehaut sorgt, nach und nach aber nervt (zumal sich der Soundtrack vor allem zum Ende hin auf eine Melodie beschränkt von der einem auf Dauer die Ohren bluten). Also, wer an Heiligabend die Kinder ablenken muß damit die Eltern die Bescherung vorbereiten können könnte hiermit nicht völlig falsch liegen – ansonsten taugt der Film für nicht viel.Fazit: Schade: die tolle Technik entschädigt nicht für die selbst für Kinder ätzend langweilige Story und den weihnachtsmythischen Overkill am Ende!
    Daniel V
    Daniel V

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    3,5
    Veröffentlicht am 1. Januar 2019
    Zugegeben, als ich den Film zum ersten Mal sah, war ich kein Kind mehr, ich habe ihn mir eigentlich nur gegönnt, weil ich eben einen Spielfilm mit einem Zug sehen wollte. Trotzdem schaffte der Film es damals schon, mich irgendwie in seinen Bann zu ziehen, und in mir den Wunsch zu erwecken, eines Tages auch mal an Heilig Abend Kakao schlürfend in einem Zug im hohen Norden sitzen zu wollen, auch wenn die Reise gleisbedingt nie bis zum Nordpol führen kann (obwohl Klimaerwärmung - naja mal sehen ;-) Narvik in Nordwegen ginge jedenfalls, das ist auch über den Polarkreis... Seither gehört jedenfalls der Film alljährlich schon so irgendwie dazu, nur von Jahr zu Jahr stören mich die Fehler des Films irgendwie immer mehr, und ich muss immer häufiger zum Vorspulknopf greifen. Das der Zug nach dem Anhalten vor dem Haus des Jungen Geräusche von sich gibt, die wie das zerreißen des Stahls auf der sinkenden Titanic klingen, finde ich gruselig und auch unpassend, ebenso wie die Dialoge, bei denen die Figuren z.T. zielgerichtet aneinander vorbei sprechen und die Argument des gegenüber überhaupt nicht beachten (Beispiel Sachimpfrede des Schaffner an Jungen, als dieser für Billy den Zug abgehalten hat, oder im Song zwischen Mädchen und Billy das Weihnachten nicht "funktioniert", und das Mädchen das konsequent ignoriert). Oder die sinnlose Nummer, wenn ein Fahrgast ohne Karte erst in den letzten Wagon mit muss, vermeintlich herunter gestoßen wird, und in Wahrheit über die Wagondächer (!) zur Lok geführt wird. Später fährt dieselbe Person den Zug?! Was daran logisch sein soll, erschließt sich einem zunehmend nicht mehr. Auch warum die Zuglänge zwischen 3 und 20 Wagons über den Film schwankt, oder die brutele Einstellung, wo Lok und Wagen sich biegen müssen, um eine Art Gleiswendel zu befahren, all das weckt irgendwie den Wunsch, das man dort nochmal den Film richtig macht. Was hat es für einem Sinn, die Mimik echter Schauspieler auf CGI-Figuren zu übertragen, wenn die Animation an anderer Stelle hanebüchen daneben ist? Natürlich kann man auch bei am PC erstellten Filmen etwas cartoonmäßig überzeichnen, nur das sollte dass dann auch einen Unterhaltungswert haben. Während cartonmäßiges überzeichnen beispielsweise bei der Kellnerszene oder bei der Rutschpartie auf dem Eis, durchaus sinnvoll und dem Film förderlich ist, gibt es in einer ruhigen Filmszene wie der Wendelfahrt einfach keinen Sinn. Deswegen muss ich mit zunehmender Distanz weniger Punkte für diesen Film vergeben, wenngleich er durchaus auch seine kurzweiligen Momente nach wie vor hat. Ansonsten muss man noch Kitsch und typisch amerikanisch völlig überdrehtes "Feiern" abkönnen, damit man nicht zum Höhepunkt des Films doch noch wegzappt. Fazit: Es fehlt etwas die einheitliche Linie, darstellerischer Realismus sollte wenn dann auch mit einer plausiblen Storyführung korrespondieren, und Unrealismus sollte auf Stellen, wo es unterhaltsam ist, beschränkt bleiben, wenn man schon einen Film mit Moral am Ende erzählen will.
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