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Das Leben des David Gale
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Das Leben des David Gale
Starttermin 13. März 2003 (2 Std. 10 Min.)
Mit Kevin Spacey, Kate Winslet, Laura Linney mehr
Genres Drama, Krimi, Thriller
Produktionsländer USA, Großbritannien, Deutschland
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Pressekritiken
2,3 3 Kritiken
User-Wertung
4,1253 Wertungen - 22 Kritiken
Filmstarts
4,0

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Elisabeth "Bitsey" Bloom (Kate Winslet) und ihr Kollege Zack (Gabriel Mann) bekommen von ihrem Verleger die Aufgabe, ein brisantes Interview zu führen. Befragt werden soll der zum Tode verurteilte David Gale (Kevin Spacey). Was die Verurteilung von David Gale so spektakulär macht, ist seine Vergangenheit. Nachdem er seinen Abschluss in Harvard als Jahrgangsbester bestand, machte er nicht nur selbst Karriere als Dozent, sondern auch als politisches Zugpferd der Menschenrechtsorganisation "Death Watch", deren oberstes Ziel es ist, gegen die Todesstafe vorzugehen. Ausgerechnet dieser Gale sitzt nun ironischer Weise selbst in der Todeszelle, da er seine Kollegin und Mitstreiterin Constance Hallaway (Laura Linney) vergewaltigt und ermordet haben soll. Bitsey hat nur noch drei Tage Zeit, mehr über Gales Leben zu erfahren, denn am vierten Tag wird die Hinrichtung stattfinden. Zunächst sieht sie in Gale nichts weiter als einen Mörder, doch die Geschichte, die er zu erzählen hat, und ihre Recherchen bringen offene Fragen ans Tageslicht...
Originaltitel

The Life of David Gale

Verleiher Universal Pictures Germany
Weitere Details
Produktionsjahr 2003
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget $ 50 000 000
Sprachen Englisch, Spanisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
Das Leben des David Gale
Von Jürgen Armbruster
Die Todesstafe ist ein Thema, das uns Deutsche allenfalls indirekt betrifft, schließlich ist sie in der Bundesrepublik seit 1949 durch den Artikel 102 des Grundgesetzes ausdrücklich verboten. Doch noch heute ist sie in vielen Staaten der Welt fest verankert und die höchst mögliche Kriminalstrafe, so auch in einigen Bundesstaaten der USA. Amerikanischer Vorreiter in Sachen Todesstrafe ist Texas, denn dort werden über fünfzig Prozent der in den Staaten angeordneten Todesurteile in die Tat umgesetzt. Ein idealer Schauplatz für Alan Parkers kompromissloses Justiz-Drama „Das Leben des David Gale“. Die Geschichte beginnt mit einem Ausblick auf das Ende. Eine junge Frau sitzt hinter dem Steuer ihres PKW und fährt mit Höchstgeschwindigkeit durch die kahle Einöde der texanischen Prärie. Sie hat es eilig. Plötzlich platzt der Motor. Sie flucht, verlässt dann Hals über Kopf den qualmenden Wagen...
Die ganze Kritik lesen
Das Leben des David Gale Trailer DF 2:28
Das Leben des David Gale Trailer DF
4 922 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Kevin Spacey
Kevin Spacey
Rolle : David Gale
Kate Winslet
Kate Winslet
Rolle : Elizabeth "Bitsey" Bloom
Laura Linney
Laura Linney
Rolle : Constance Harraway
Gabriel Mann
Gabriel Mann
Rolle : Zack Stemmons
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Reelviews.net
  • Filmcritic.com
  • Chicago Sun-Times
3 Pressekritiken

User-Kritiken

Stephan K.
Hilfreichste positive Kritik

von Stephan K., am 04/04/2015

4,0stark

Stark! Ein sehr guter Thriller, der mich vom Handlungsaufbau ein wenig an Sieben erinnert hat und mit seinem Ende absolut... Weiterlesen

Jason Bourne
Hilfreichste negative Kritik

von Jason Bourne, am 10/03/2011

2,0lau

Der Film will einerseits ein Plädoyer gegen, anderseits aber auch eine Auseinandersetzung um die Todesstrafe sein. Dadurch... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Kommentare

  • JanusWinter

    Ja, der Film ist prima. Aber die Filmstarts-Rezension leider unterirdisch schlecht. Allein: Der kompromissloseste Film seit ARLINGTON ROAD? Whoaaat? Oder: Er spielt nicht David Gale, er ist es? Noch mehr Gassenhauer auf Lager, Herr Armbrust? Kleiner Tipp: Mit allgemeinen, histrionischen Floskeln kriegt man prima die Zeilen gefüllt, aber verbreitet nur Langeweile oder Fremdscham. Beruf wechseln oder oder den Fachbereich! In der BILD wären sie prima aufgehoben - Kopf hoch, das würden die meisten als Kompliment auffassen. Und wahrscheinlich gibt es sogar endlich ein anständiges Gehalt.

  • 8martin

    Wenn ein überführter Mörder hingerichtet wird, ist das kaum ein Stoff für einen Film, wenn er unschuldig ist, schon. Zwischen diesen beiden Möglichkeiten schwankt Alan Parkers Film und spielt mit den Erwartungen der Zuschauer. Parker findet hier noch eine dritte Lösung. Ein echter Überraschungsknaller! Den ganzen Film hindurch staunten und litten wir mit Kate Winslet und waren von der Unschuld Kevin Spaceys überzeugt. Teilweise sieht man ja sogar den Mord. Kate ist zu überzeugend, sodass wir mit ihr mitbangen und uns wie sie gegen den Lauf der Dinge stemmen. Alle Argumente für und vor allem gegen die Todesstrafe werden in den Dialogen abgearbeitet. Und am Ende ist es gar nicht mehr die Frage, ob Spacey unschuldig ist oder nicht, sondern es bleibt ein flammender Appell, die Todesstrafe abzuschaffen, denn einmal vollzogen ist sie irreversibel. Der Lebenswandel des David Gale bietet nur eine Voraussetzung für seinen Tod.

  • Knarfe1000

    Nur schlägt sich der Film am Ende die Beine selbst weg. Als wollte er für die Befürworter noch ein Türchen offenlassen. Nicht wenige werden wohl gedacht haben "dann hat er den Tod ja doch verdient. Völlig unnötig, da der Film dadurch in seiner Kernaussage deutlich an Wucht verliert.

  • andi1993

    Inwiefern kann man denken "dann hat er den Tod ja doch verdient"? [spoiler]Weil er den Selbstmord zugelassen hat oder warum?[/spoiler]

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