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    The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit
    Durchschnitts-Wertung
    4,0
    66 Wertungen - 3 Kritiken
    Verteilung von 3 Kritiken per note
    2 Kritiken
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    3 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 24. April 2015
    Wenngleich die Dreiteilung der Geschichte in seltenen Momenten etwas konfus wirkt, erzeugt die Parallelmontage von Handlungen und Motiven einen Sinn assoziativer Logik, der auch emotional - durch die stimmige Inszenierung - überzeugt. Der Film variiert zentrale Themen menschlicher Orientierungslosigkeit, die sich (je nach Fall) durch geistige oder körperliche Krankheit, oder nicht zufriedenstellende soziale Rollen den Figuren ins Bewusstsein drängt. Neben starken Szenen zwischen Julianne Moore und Toni Collette, sowie zwei enorm guten Szenen zwischen Meryl Streep und Ed Harris, ist es vor allem die den ganzen Film mit ihrer Aura einnehmende Nicole Kidman, die als Virginia Woolf definitiv eine der besten schauspielerischen Leistungen des Jahrzehnts abliefert.
    Lorin Messerli
    Lorin Messerli

    User folgen Lies die 8 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 6. Juni 2010
    Ein perfekt gemachter Frauenfilm mit exzellenten Darstellerinnen und Zeitebenen. Nicole Kidman und Julianne Moore geben unter der klugen Regie von Stephen Daldry die Rollen ihres Lebens. Nicht zu schmälern ist auch die herzzerreissende Rolle von Ed Harris als Aidskranker. Die Filmmusik schafft es allein nur schon mit dem Titelthema den ganzen Film einem Stück zusammenzufassen. Philip Glass wählte dazu das perfekte Instrument Klavier, mit dessen Klängen sich die ganze Traurigkeit vertonen lässt. Einer der besten Filmsoundtracks aller Zeiten. Ein Film, der durch sein ernstes Thema ewig im Gedächtnis bleiben wird und von der Oscar Jury leider viel zu wenig gewürdigt wurde.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Ein perfekt gemachter Frauenfilm mit exzellenten Darstellerinnen und Zeitebenen. Nicole Kidman und Julianne Moore geben unter der klugen Regie von Stephen Daldry die Rollen ihres Lebens. Nicht zu schmälern ist auch die herzzerreissende Rolle von Ed Harris als Aidskranker. Die Filmmusik schafft es allein nur schon mit dem Titelthema den ganzen Film einem Stück zusammenzufassen. Philip Glass wählte dazu das perfekte Instrument Klavier, mit dessen Klängen sich die ganze Traurigkeit vertonen lässt. Einer der besten Filmsoundtracks aller Zeiten. Ein Film, der durch sein ernstes Thema ewig im Gedächtnis bleiben wird und von der Oscar Jury leider viel zu wenig gewürdigt wurde.
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