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Duell - Enemy at the Gates
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Duell - Enemy at the Gates
Starttermin auf DVD (2 Std. 10 Min.)
Mit Jude Law, Rachel Weisz, Joseph Fiennes mehr
Genres Drama, Kriegsfilm, Thriller
Produktionsländer Deutschland, Großbritannien, Irland, USA
Zum Trailer
User-Wertung
3,9149 Wertungen - 3 Kritiken
Filmstarts
2,0
Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

In der Schlacht um Stalingrad wird Wassili (Jude Law) als gefürchteter Scharfschütze der russischen Armee bekannt. Als es zum Höhepunkt der Kämpfe kommt und die Verlustrate bei den Russen wie auch bei den Deutschen ihr Maximum erreicht hat, sieht sich Wassili Auge um Auge im Duell mit dem deutschen Scharfschützen Major König (Ed Harris) .
Originaltitel

Enemy at the Gates

Verleiher -
Weitere Details
Produktionsjahr 2000
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 70 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,0
lau
Duell - Enemy at the Gates
Von Jan Görner
Kurz vor der Jahrtausendwende überraschte Martin Scorsese Publikum und Kritik mit einer Kehrtwende, fort von düsteren US-Milieustudien und hin zu spirituelleren Tönen. Seine Fernost-Reise „Kundun" wurde mit vier Oscar-Nominierungen bedacht und als künstlerischer Befreiungsschlag rezipiert. Das war 1997, während der französische Arthouse-Regisseur Jean-Jacques Annaud mit „Sieben Jahre in Tibet" ebenfalls einen Film über den Dalai Lama realisierte. Vier Jahre tat es Annaud dem katholischen Mafia-Maestro gleich und vollzog einen thematischen Dreher um 180 Grad. Das Meditative war für Annaud mit „Am Anfang war das Feuer" und „Der Bär" bereits zum Markenzeichen geworden und mit „Sieben Jahre in Tibet" zur Vollendung gekommen. Und dann das: „Duell – Enemy at the Gates" zeichnet den Verlauf einer der verheerendsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs nach. Von der künstlerischen Integrität und St...
Die ganze Kritik lesen
Duell - Enemy at the Gates Trailer DF 2:31
Duell - Enemy at the Gates Trailer DF
419 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Jude Law
Jude Law
Rolle: Vassili Zaitsev
Rachel Weisz
Rachel Weisz
Rolle: Tania
Joseph Fiennes
Joseph Fiennes
Rolle: Danilov
Ed Harris
Ed Harris
Rolle: Major Konig
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

User-Kritiken

Lorenz Rütter
Hilfreichste positive Kritik

von Lorenz Rütter, am 05/06/2016

3,5gut

Der zweite Weltkrieg in der Stadt Stalingrad. Dieses Mal wird es aus der Sicht der russischen Front erzählt. Ein junger Bauernsohn... Weiterlesen

bonetiket
Hilfreichste negative Kritik

von bonetiket , am 30/07/2016

2,5durchschnittlich

Erfrischende Idee einen weiteren Kriegsfilm zu inszenieren, das Endprodukt wirkt dann doch ziemlich kantig. Die beiden Hauptcharaktere... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Kommentare

  • ParanoidAndroid

    Dann wäre dieses leidige Thema hier ja auch abgehandelt.

    Viel mehr, als in diesem schmalen Textchen, ist über dieses Schundwerk auch nicht zu sagen. 1,5/5

  • AlfredHitzkopf

    Schöne Kritik, Trip. Hab den Film ewig nicht mehr gesehen, hatte ihn stärker in Erinnerung. Angesichts der Rezension lohnt eine erneute Sichtung aber dann wohl nicht...

  • Trip-

    Vielleicht schon. Du solltest nur nach 30 Minuten ausmachen, denn der Beginn ist wirklich stark. Der Rest ist ärgerliche Geschichtsklitterung und ideologische Trivialisierung. Dass Bay und Annaud sich hier so nah sind, sagt eigentlich alles.

  • Klappspaten

    Ich finde den Film nach wie vor sehr stark. Von mir gibts gute 8/10, weil er mich zwar nicht geschichtsmäßig, aber insgesamt blendend unterhält.
    Die Schauspielleistungen sind solide und der Score von Horner eingängig (auch wenn er sich wieder mal wiederholt^^).
    Ich finde auch dass der Film, beide Seiten sowhol mit Menschlichkeit, sowie Kritik beleuchtet, wenn auch zurückhaltend.

    Der Film basiert übrigens auf dem Buch "Krieg der Ratten", welches auch kein historischer Roman mit Fakten, sondern fast Unterhaltungsliteratur/Prosa ist.
    Die Figur des Vasili Zaitsev ist schlicht der Aufhänger für eine fast komplett fiktive Story. Und ja, das Buch hat mir auch gefallen.

    Mit "Sieben Jahre in Tibet", "Der Bär" und "Der Name der Rose" ist dieser Film für mich ein ganz klarer Favorit von Annaud.

    Ich finde es schade wenn dieser Film abgekanzelt wird. :(

  • Trip-

    Wenn es dich tröstet: Sieben Jahre in Tibet finde ich auch schlecht.

  • Klappspaten

    *autsch*
    Wirklich schlecht? Nicht vielleicht nur mittelmäßig?

    Findest du beide Film wollen mehr sein, als sie sind?

  • Trip-

    Beides sind Märchen deren historische Unbedarftheit mich grenzenlos nervt. Bei Sieben Jahre in Tibet, dem ich auch 4/10 geben würde, stößt mir diese unreflektierte Parteinahme und die Darstellung des feudalistischen Tibets als egalitäre Gesellschaft sauer auf. Mehr Schein als Sein und viele werden das für bare Münze nehmen. Das steht über allem und vergällt mir beide Filme. Der Bär, Der Name der Rose oder Am Anfang war das Feuer finde ich allesamt ziemlich prima. Aber Annaud sollte sich vielleicht besser aus der Zeitgeschichte raushalten. ;)

  • Klappspaten

    Okay, akzeptiert diese Betrachtung ist legitim. Wenn mich das wirklich stören würde, würde ich wahrscheinlich ähnlich wie du werten.

    Mir persönlich ist historische/faktische Akkuratheit eher schnuppe bei eben diesen Filmen, deren oberstes Ziel Unterhaltung ist.
    Ich will keine Diskussion vom Zaun brechen, aber so mancher Film mit allgemeiner Hochwertung müsste aus dem gleichen Grund abgestraft werden. "Ghandi" zum Beispiel.

    Wie auch immer. Deine Wertungen entsprechen erschreckend oft genug auch etwa meinen. Ich gehe beruhigt ins Bett. :p :)

  • ParanoidAndroid

    Ein Antikriegsfilm ist nicht dazu gedacht, sich die Freizeit zu versüßen, Klappi!

    Bezüglich Deines Ausspruchs, jener Film würde Dich "unterhalten"...

    Da könnte man ja auch sagen, "The Day After" wäre ein dufter Unterhaltungsfilm.

  • mikeros

    Der Film steht für mich kurz hinter James Ryan. Starker FIlm. In einer Linie mit James Ryan!

  • Klappspaten

    [quote]Ein Antikriegsfilm ist nicht dazu gedacht, sich die Freizeit zu versüßen, Klappi![/quote]
    Nicht dass ich dir wirklich widersprechen möchte, aber wie und warum ich einen Film betrachte, bestimme ich. Nicht Anstand, Moral oder politische Korrektheit.

    [quote]Da könnte man ja auch sagen, "The Day After" wäre ein dufter Unterhaltungsfilm[/quote]
    Wir können uns gerne über die Definition von Unterhaltung streiten, aber ja, ich finde der Film ist gute Unterhaltung.

  • ParanoidAndroid

    [quote]"(...) aber wie und warum ich einen Film betrachte, bestimme ich."[/quote]

    Is' ja jut! Is' ja jut! *beschwichtigende-Gesten-mach-und-rückwärts-geh*

  • Make it shine

    Ich gebe Klappsdaten recht. Historische Korrektheit bockt mich überhaupt nicht, die Präsentation des Filmes muss stimmen. Und natürlich die Geschichte.

  • Trip-

    Na, wie gesagt, es ist ja nichts dabei, wenn ein Film, der ernste Inhalte aufarbeitet, unterhaltsam ist. Aber Duell - Enemy at the Gates (ich find auch diesen Doppeltitel albern) scheitert eben an seinem eigenen Anspruch und ist nicht viel mehr als eine müde Liebesgeschichte. Die erste halbe Stunde hingegen kann ich wirklich empfehlen. Da war der Streifen zu meiner Überraschung auf dem besten Weg zur 7/10 oder so.

  • ParanoidAndroid

    [quote]Historische Korrektheit bockt mich überhaupt nicht[/quote]

    Genau, machen wir Westler es wie die Japaner: die hatten damals nämlich von den Chinesen den Auftrag bekommen, für sie die Schul-Geschichtsbücher zu verfassen und zu drucken (es war als Zeichen der Annäherung zwischen den Erzfeinden gedacht). Und was kam dabei raus? Die "Geschichts-Gelehrten" aus dem schönen Nippon "vergaßen" mal eben den Zweiten Chinesisch-Japanischen Krieg, in dem sich die Japaner auf chinesischen Grund - gelinde gesprochen - wie die Axt im Walde benahmen...

    Ich bin wirklich enttäuscht von Dir, MakeItShine!

  • Trip-

    Wenn ein Film sich der gleichen Mittel bedient, die er vorgibt zu kritisieren, ist er unglaubwürdig, ganz einfach. Annaud hätte die Gelegenheit gehabt die Konfrontation zweier mörderischer Systeme zu zeigen, die beide in dem Wahn waren einen neuen Menschen zu erschaffen. Ein bisschen wird ja auf diese Archetypen eingegangen, aber wie gesagt, das wird alles fallen gelassen für eine durchsichtige Love-Story. Da wäre so viel mehr drin gewesen.

  • Toombs

    Das wäre richtig aufregend geworden, wenn es authentisch gewesen wäre, dem netten Herren Saitzev dabei zusehen wie er über 200 Menschen erschießt...

  • Knarfe1000

    Naja, der Film bedient zwar zahlreiche Klischees (wie in der Rezension benannt), zeigt aber den Schrecken des Krieges auch recht eindringlich. Und selbstverständlich gibt es in jedem Krieg Einzelpersonen, die sich durch bestimmte Handlungen hervortun - ohne jetzt das Wort "Held" bemühen zu wollen. Ob das in diesem konkreten Fall historisch belegt ist, sei dahin gestellt.

    Ich gebe einem der besseren (Anti-)Kriegsfilme sieben Punkte.

  • Trip-

    Sicherlich tun sich einfache Soldaten durch Handlungen hervor, diese haben aber gerade in einem Krieg mit Millionenheeren eher keine Auswirkungen, die den Kriegsverlauf ändern. Sie können aber natürlich wunderbar propagandistisch ausgeschlachtet werden. Die von Toombs kommentierte Kaltschnäuzigkeit des Heckenschützen wäre meiner Meinung nach durchaus stärker zu proplematisieren gewesen.

  • Klammerchris

    HEHEHEHE, proplematisieren, hhehehe

  • Trip-

    du pöser pube.

  • Ronny J.

    ein richtig geiler film und ist in wahrheit passiert !

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