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101 Reykjavik
101 Reykjavik
Starttermin 20. Juni 2002 (1 Std. 28 Min.)
Mit Victoria Abril, Hilmir Snær Guðnason, Hanna Maria Karlsdottir mehr
Genres Tragikomödie, Romanze
Produktionsländer Norwegen, Frankreich, Dänemark, Island, Deutschland
Pressekritiken
3,8 2 Kritiken
User-Wertung
3,0 10 Wertungen - 1 Kritik
Filmstarts
4,0
Bewerte :
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Inhaltsangabe & Details

Durch die Straßen von Islands Hauptstadt Reykjavik weht eine Melancholie, die sich auf die Bewohner niederschlägt. Der Mitdreißiger Hlynur (Hilmir Snær Guonason) hat sich in seiner Passivität gemütlich eingerichtet. Er wohnt noch bei seiner Mutter (Hanna María Karlsdotir) und schlägt die Zeit mit Pornos, Internet und anderen Dingen tot. Er wird aus seiner Lethargie gerissen, als die Flamencolehrerin (Victoria Abril) seiner Mutter über Weihnachten zu Gast ist. Denn die feurige Spanierin Lola hat alles andere im Sinn, als eine melancholische Zeit zu verbringen. Das überträgt sich auch auf Hlynur, der sich zu Lola hingezogen fühlt. Obwohl die Flamencolehrerin eigentlich nur dem eigenen Geschlecht zugetan ist, kommt es zu einem sexuellen Abenteuer. In der Folge gerät das sorgsame Geflecht, das Hlynurs Alltag bis dahin bestimmt hatte, aus den Fugen. Er kann sich entweder seinen Schwierigkeiten stellen oder aber aufgeben.
Verleiher StudioCanal Deutschland
Weitere Details
Produktionsjahr 2000
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch, Spanisch, Isländisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
101 Reykjavik
Von Ulrich Behrens
Kaum war dieser Film in die ersten Kinos in Island gekommen, fühlten sich manche an die frühen Streifen von Pedro Almodóvar erinnert. Und tatsächlich ist „101 Reykjavík“ ein ungewohnter, sehr lustiger und frecher Film, der mit Geschlechterrollen, Verweigerungshaltungen und Sexualität sein Spielchen treibt. Hlynur (Hilmir Snaer Guðnason) ist professioneller Nesthocker. Mit 28 Jahren lebt er noch immer bei seiner Mutter Berglind (María Karlsdóttir), die beim Versorgungsamt arbeitet und vor der Sohnemann meint, sie sei sein Versorgungsamt. Der Vater, Alkoholiker, ist schon länger up, up and away. Hlynur ist arbeitsscheu und weigert sich konsequent, sich irgendeine Art von Ziel für sein Leben zu setzen. Er verharrt inständig in seinem Postkreis in Reykjavík, Nr. 101, und lebt von Sozialhilfe. Und Mama? Die lässt ihren Sohn in aller Toleranz gewähren, auch wenn sie ihn ab und zu auffordert...
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Victoria Abril
Rolle: Lola Milagros
Hilmir Snær Guðnason
Rolle: Hlynur
Hanna Maria Karlsdottir
Rolle: Bergling
Baltasar Kormákur
Baltasar Kormákur
Rolle: Thröstur
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Reelviews.net
  • Filmcritic.com

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2 Pressekritiken

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