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    Das Ende einer Affäre
     Das Ende einer Affäre
    24. Februar 2000 / 1 Std. 42 Min. / Romanze, Drama
    Von Neil Jordan
    Mit Ralph Fiennes, Julianne Moore, Stephen Rea
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,1 3 Wertungen - 3 Kritiken
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Es ist das Jahr 1946 als Maurice Bendrix (Ralph Fiennes) in London auf seinen alten Bekannten Henry Miles (Stephen Rea) trifft. Miles ist bedrückt, weil er vermutet, dass seine Frau Sarah (Julianne Moore) eine Affäre hat. Er bittet Bendrix einen Detektiv zu engagieren, verwirft diesen Gedanken jedoch. Bendrix, der selber während des zweiten Weltkrieges eine Affäre mit Sarah hatte und bisher noch nicht über sie hinweggekommen ist, wendet sich trotzdem an den Detektiv Parkis (Ian Hart), der tatsächlich herausfindet, dass sie sich mit jemandem trifft: einem Priester. In seiner Eifersucht wütet Bendrix, doch als ihm Parkis Sarahs Tagebuch zuspielt, muss er die Wahrheit erkennen. Was hat eine Bombennacht im Jahr 1944 mit dem Ende seiner Affäre zu tun und ist die alte Liebe vielleicht noch zu retten?
    Originaltitel

    The End of the Affair

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1999
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 23 000 000 $
    Ein Remake von Das Ende einer Affaire
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -
    Das Ende einer Affäre Trailer OV 1:51
    Das Ende einer Affäre Trailer OV
    1779 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Ralph Fiennes
    Rolle: Maurice Bendrix
    Julianne Moore
    Rolle: Sarah Miles
    Stephen Rea
    Rolle: Henry Miles
    Jason Isaacs
    Rolle: Father Smythe
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2015
    Zu loben ist nicht nur die Treffsicherheit bei der optischen Einbettung, sondern vor allem die Schauspielerischen Leistungen insbesondere die von Julianne Moore. So variiert der Film eindrucksvoll einen häufig gesehenen Konflikt mit Fokus aus Eifersucht sowie der Entfremdung eigener Gefühle und erzählt seine komplexe Story mit angemessen raffinierter, zugleich absolut organischer und schwebender Verschachtelung sowie selten auf diese ...
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    3 User-Kritiken

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