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Predator 2
Durchschnitts-Wertung
3,4
127 Wertungen - 10 Kritiken
20% (2 Kritiken)
10% (1 Kritik)
40% (4 Kritiken)
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20% (2 Kritiken)
10% (1 Kritik)
Deine Meinung zu Predator 2 ?

10 User-Kritiken

Scorpio Kjam
Scorpio Kjam

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 19.07.10

Ein würdiger nachfolger Blutig kultig einfach genial ;)

thomas2167
thomas2167

User folgen 7 Follower Lies die 582 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 10.12.11

Genauso coole und laute Fortsetzung des Schwarzenegger Hits. Danny Glover überzeugt und is cool wie zu Lethal Weapon Zeiten und löste Arnold Schwarzeneg­ger als Alienjäger ab. Der Film spielt diesmal im Großstadtdschungel - also kein direkter Abklatsch vom Original. Er ist äusserst brutal und bietet jede Menge hartgesottene Action für Nervenstarke. Auch ist der Streifen sehr sehr schnell und lässt kein bisschen Langeweile aufkommen. Für Actionliebhaber ein Must See!

Cursha
Cursha

User folgen 18 Follower Lies die 829 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 11.11.18

Die Fortsetzung zum ersten "Predator" setzt noch einmal einen drauf. In gewöhnlicher Fortzestzungsmanier. Leider erreicht er dabei nie den trashigen Humor und die coolnes des ersten Teils. Wieder laufen Menschen dumm durch die Großstadt und dürfen Macho sein. Jedoch wirkt dieses Prinzip schon nach 15 Minuten langweilig und öde. So mal der Film auch nichts neues bietet. Den Predator kennt man bereits und macht auch nicht neues. Es fehlt schlicht der Wow-Effekt. Eine langweilige und überflüssige Fortsetzung.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,0solide
Veröffentlicht am 01.09.17

Setz dich fort oder ich schlage dich: man nimmt einfach den vertrauten Fiesling und setzt ihn in einem völlig neuen Umfeld einem neuen Gegner aus – und nachdem sich Danny Glover als Partner von Mel Gibson in den „Lethal Weapon“ Filmen bewiesen hat darf er hier solo ran und liefert eine souveräne Vorstellung als knallharter Actionheld. Ebenso hart ist das was insgesamt um ihn herum passiert: es kracht und knallt in einer Tour und es wird beiläufig ein Meterhoher Leichenberg aufgestapelt. Brutaler, abstoßender Horroschund der aus heutiger Sicht auch mit recht bescheidenen Spezialeffekten aufwartet aber trotzdem irgendwie Kultstatus mitgenießt: zum einen durch seinen Vorgänger und Arnies Muskelsow dort, zum anderen wegen einer kurzen Szene am Ende in welcher der Schlüssel für das überaus erfolgreichse Crossover „Alien vs. Predator“ liegt: als Danny Glover ins Raumschiff des Monsters vordringt findet er dort unter den Trophäen einen Schädel des „Aliens“ wodurch nahegelegt wurde daß die beiden Monster in einem Universum existieren. Inhaltlich trägt der Film zu beiden Serien aber nichs bei, liefert nur eine gigantische, blutige Schlachtplatte. Fazit: Action daß einem fast die Sinne schwinden lenkt davon ab daß außer Ballern und Morden inhaltlich wenig passiert!

Marco F.
Marco F.

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4,0stark
Veröffentlicht am 24.02.17

Der Predator jagt im Großstadtdschungel! Anders, aber nicht unbedingt schlechter. Etwas futurischer, dieses Mal sieht man den Predator öfter, auch wie er sich durch die Stadt metzelt :D Coole Gimmicks dabei, alles in allem macht die Jagd durch L.A. viel Spaß ! :)

Marc Binninger
Marc Binninger

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 08.12.15

[...] Schön anzusehen am zweiten Teil der „Predator“-Reihe ist immerhin noch die Action selbst. Eingeschlossen sind in diesem Begriff im Falle von „Predator 2“ allerdings nur feurige Explosionen, denn die sehen noch handgemacht und gewaltig aus, und machen sogar dem Vorgänger von Action-Spezialist John McTiernan große Konkurrenz, auch wenn man hier zu sehr auf Slow-Motion-Action gesetzt hat. Scheitern tut die Fortsetzung hingegen in allen anderen technischen Aspekten. Der Predator selbst ist diesmal nämlich größtenteils digital entstanden, und das merkt man zu jeder Sekunde, denn die Leistung des VFX-Teams war schlichtweg miserabel. Es fehlt der Kreatur einfach an der einen Stelle mal ein Schatten, an einer anderen dann ist sie zu hell und passt nicht in den Look des Filmes, in anderen schwebt sie gar einige Zentimeter über dem Erdboden. Hinzu kommt, dass der Predator nicht mehr wie ein Außerirdisches Wesen wirkt, sondern eher wie ein klischeeüberlasteter Jamaikaner. Diese miesen Effekte verhindern, besonders in Anbetracht der technischen Stärke von „Predator“, den Aufbau einer dichten Atmosphäre und sorgen zudem für viele unfreiwillig komische Momente, beispielsweise wenn die Kreatur ein Badezimmer plündert. [...]

Telefonmann
Telefonmann

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3,5gut
Veröffentlicht am 22.08.10

Sehr lange dauerte es nicht, bis es zu einer Fortsetzung von "Predator" kam. Der Film war erfolgreich und damit war die wichtigste Bedingung für einen zweiten Teil erfüllt. Dabei ist eine Fortsetzung eigentlich ziemlich überflüssig. Dazu kommt, dass die Regie wechselte und Arnie nicht mehr mit von der Partie war. Trotzdem ist "Predator 2" eine gute Fortsetzung, welche ich weder besser noch schlechter als das Original finde. Die Story hat mit dem ersten Teil so gut wie gar nichts mehr zu tun. Das Geschehen wechselt nun von Dschungel in die Großstadt. Bereits die Eröffnungsszene bietet viel Action. Mike Harrigan ersetzt die Figur von Arnold Schwarzenegger. Dieser wird von Danny Glover hervorragend verkörpert. Danny Glover ist auf jeden Fall ein besserer Darsteller als Arnie und dies kommt dem Charakter auch zu gute. Er wirkt menschlich und ist keine reine Kampfmaschine. In der Großstadt herrscht ein brutaler Bandenkrieg, doch schnell wird klar, dass dort etwas seltsames vor sich geht, denn die Ausmaße der Brutalität ist selbst für Bandenkriege zu groß. Wo in "Predator" der Predator selbst erst nach ca. einem Drittel zum Einsatz kam, wird er hier gleich an Anfang gezeigt und ist stets präsent. Zwar sieht man ihn erstmal eine lange Zeit wieder nur in Unsichtbar, aber der Zuschauer weiß, dass er anwesend ist. Die Morde häufen sich und Harrigan macht es sich zur Aufgabe, die Sache zu klären. Nachdem sein Partner ermordet wurde, will er dieses Ding auf jeden Fall bekommen. Harrigan erfährt, dass er es nicht mit einem menschlichen Gegner zu tun hat. Peter Keyes, souverän verkörpert von Gary Busey, jagt diesen Alien schon lange. Hier wird kurz Bezug auf den ersten Teil genommen. Er will ihn fangen. Natürlich haben seine Leute und er selbst aber nicht damit rechnen können, dass der Predator sehr schlau ist und so geht alles schief. Im sehr langen Finale bietet sich Harrigan mit dem Predator dann einen langen Kampf und am Ende gibt es sogar noch weitere Predators zu sehen. "Predator 2" ist eigentlich genauso simpel gestrickt wie Teil 1, hat aber dennoch mehr Story zu bieten. Dass man das Geschehen in die Großstadt verlegt hat, ist eine gute Idee, weil so für Abwechslung zwischen den beiden Teilen gesorgt ist. Dass Arnold Schwarzenegger nicht dabei ist, fällt auch nicht negativ auf, da Danny Glover sehr gut spielt und sympathisch ist. Auch der Rest der Darsteller spielt gut. Die Charaktere sind weiterhin recht dünn, haben aber schon mehr Tiefe als im Vorgänger. Die Inszenierung kann sich sehen lassen. Wieder sieht man aus der Sicht des Predators wie aus einer Thermokamera und auch sonst gibt es nicht viele Änderungen, bis darauf, dass der Predator diesmal ein bisschen sprechen kann. Die Atmosphäre ist recht düster und die Großstadt wird ebenfalls sehr düster dargestellt. Der Unterhaltungsfaktor ist ziemlich weit oben anzusiedeln, denn "Predator 2" langweilt nicht. Das Finale ist zwar vielleicht ein wenig zu lang ausgefallen, ist aber auch spannend. Auch sonst gibt es über den Film verteilt genug Spannung und auch reichlich Action. Insgesamt hat man es hier mehr mit einem Horrorthriller zu tun als, wie im ersten Teil mit Kriegshorroraction. Im Splatterbereich hat sich nicht viel getan. "Predator 2" ist ebenfalls wieder recht brutal und hat seine blutigen Szenen, welche eine Freigabe ab 18 Jahren berechtigen. Die Effekte sind alle wieder gut gelungen und auch der Predator sieht wieder richtig geil aus. Der Score zu dem Ganzen ist nichts besonderes, passt aber gut. Fazit: "Predator 2" ist keine Kopie des Vorgängers und funktioniert als eigenständiger Film. Es gibt etwas mehr Story, bessere Darsteller und ein sehr langes Finale. Wenn man die beiden Teile zusammen sieht, ist er eine perfekte Ergänzung, weil beide Teile völlig unterschiedliche Unterhaltung bieten und deshalb bewerte ich sie auch beide gleich. Mir hat's gefallen!

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 24.06.10

[...]Wo es der „Alien“-Reihe gelang, durch wechselnde Grundstimmung und Settings Variablen in ein an sich kaum weniger starres Konzept zu transportieren, will auch „Predator 2“ dies durch Schauplatz, Story und Charaktere erreichen, aber so stur die Kreatur ihrem Beutezug nachgeht, so wenig passt das Brimborium um sie herum dazu, so wenig wirkt es auf sie und so wenig ändert es sie in irgendeine originelle Richtung. Die ständig lauernde Bedrohung, die ständige Ungewissheit, wann, gegen wen und nicht zuletzt wie der Predator zuschlagen würde, alles was dem ersten Teil Reiz und Spannung verlieh kommt dem Nachfolger fasst völlig abhanden[...]Ein paar Pluspunkte verdient sich „Predator 2“ letzten Endes einzig durch den Einsatz von Alan Silvestris erinnerungswürdigem Score und dadurch, dass seine Titelfigur immer noch von der Faszination ihres brillianten Designs lebt[...]
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komplette Review siehe: http://christiansfoyer.wordpress.com/2010/06/24/classic-predator-2/

Kino:
Anonymer User
5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 27.12.07

Als Fan des ersten Teils hatte ich so meine bedenken.

Im Dschungel kam einen der Predator vor wie ein Raubtier was sie zudem Perfekt Tarnen konnte.Doch funktioniert das selbe auch in der Stadt?

Zudem noch die frage ob ein Danny Glover in die Fußstapfen eines Arnold treten kann?

Die Antwort das muss er gar nicht. Denn beide Filme sind grundauf verschieden , und ein Danny Glover macht sich in der Stadt besser als ein Arnold Schwarzenegger.
Der Predator oder bei Fans auch Yautja genannt fand ein perfektes Jagtgebiet , gut gemacht ist außerdem die Tatsache das sich der Yautja in der Stadt nicht so gut Tarnen kann wie im Dschungel worauf auch oft angespielt wird.
Die Spannung bleibt stehts erhalten vor allem in der grandiosen verfolgungsjagt zwischen Danny Glover und dem Predator.
Auch die einblicke in das Leben eines Predator sind hervorragend , denn durch diesen Film wurde die Alien vs. Predator welle welche zunächst durch Comics und spiele ausgemerzt wurde , entfacht.

Vielleicht erkennt man auch in genau diesem Film warum der Predator eindeutig das beliebteste Außerirdische Wesen ist , das verschohnen von Kranken Menschen , Menschen die sich nicht wehren können oder Schwangeren Frauen macht den Predator zu einem Symphatischen Monster.

Fazit: Ein Klassiker der Filmgeschichte und ein genialer Nachfolger eines weiteren Klassikers.
Ein absoluten MUSS für alle Action und Sci-Fi fans...

Kino:
Anonymer User
3,5gut
Veröffentlicht am 28.09.07

predator damals mit arnie war schon en richtig fetter dschungel horror. auesserst brutal und ohne maetzchen zerlegte der predator einen nach dem andern, nur arnie nicht, der aber auch muehe hatte.
so dann kam in teil 2 ploetzlich danny glover (leathel weapon) hmm, und aus dem dschungel wurde ne grossstadt. ist aber trotz allem immer noch gute unterhaltung, und auch hier gehts nicht zimperlich zu. Diesmal erwischts halt passanten, gangmitglieder und was sonst noch so auf der strasse unterwegs war. aber teil 1 wird unerreicht bleiben, trotzdem lohnt sich teil 2

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