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    Ein Mann und eine Frau - 20 Jahre später
    20 ähnliche Filme für "Ein Mann und eine Frau - 20 Jahre später"
    • Die amerikanische Nacht

      Die amerikanische Nacht

      26. September 1975 / 1 Std. 55 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von François Truffaut
      Mit François Truffaut, Jacqueline Bisset, Jean-Pierre Léaud
      Der französische Regisseur Ferrand beginnt in den Filmstudios von Nizza mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Film "Meine Ehefrau Pamela". Wie so oft ereignen sich während den Dreharbeiten jedoch zahlreiche Verwicklungen: Komplikationen bei den Dreharbeiten, Allüren der Schauspieler, ihre Gefühlsschwankungen und ständiger Druck vom Produzenten... Für Ferrand stellt sich immer wieder die Frage, ob er seinen Film jemals fertig stellen wird.
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    • Der Italiener

      Der Italiener

      12. Juli 2007 / 1 Std. 52 Min. / Komödie, Drama, Romanze
      Von Nanni Moretti
      Mit Silvio Orlando, Margherita Buy, Daniele Rampello
      Die Zeit der erfolgreichen B-Film-Genre-Produktionen ist für den einst finanzkräftigen Produzenten Bruno Bonomo (Silvio Orlando) vorbei. Zahlreiche Flops haben den Mann wirtschaftlich in die Bredouille gebracht, auch privat bricht alles auseinander, was ihm früher Stabilität gegeben hat. Bonomo schafft es nicht mehr, für seine üblichen Filmproduktionen das Geld aufzutreiben. In dieser prekären Situation erscheint ein Projekt der jungen Regisseurin Teresa (Jasmine Trinca) wie die Möglichkeit, sich am eigenen Haarschopf aus dem Sumpf zu ziehen. Ihr Drehbuch lenkt Bonomo in eine Richtung, die er nie von alleine in Angriff genommen hätte. Teresa will einen Film über einen Medienmogul machen, dessen Eigenschaften nicht von ungefähr an Silvio Berlusconi erinnern. Das aber bekommt Bonomo erst mit, nachdem er sich schon in die Arbeit gestürzt hat, denn er hat das Drehbuch nur angelesen. Aufgrund des heißen Eisens erweist sich die Finanzierung auch dieses Projektes als schwierig, aber Bonomo ist gewillt, die Widerstände zu überwinden.
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    • Meine Frau die Schauspielerin

      Meine Frau die Schauspielerin

      17. Oktober 2002 / 1 Std. 30 Min. / Komödie, Drama, Romanze
      Von Yvan Attal
      Mit Charlotte Gainsbourg, Yvan Attal, Terence Stamp
      Yvan (Yvan Attal) ist Pariser Sportjournalist und mit der Schauspielerin Charlotte (Charlotte Gainsbourg) verheiratet. Dass seine Ehefrau eine bekannte Dame in der Pariser Szene ist, hat dem Paar schon das eine oder andere Mal gewisse Privilegien zukommen lassen. einen großen Gedanken über die beruflichen Verbindungen und Kontakte von Charlotte hat sich Yvan jedoch noch nie groß gemacht. Zumindest keine, die ihm abends den Schlaf rauben. Als ihm dann jedoch jemand erzählt, dass er es nicht ertragen könne, seine Frau zusammen mit anderen Männern auf der Leinwand zu sehen, entflammt das in ihm ungekannte Eifersucht auf die fiktiven Lover seiner Frau. Schlimmer noch: die Menschen, mit denen sich Charlotte umgibt, scheinen ihn als Ehemann gar nicht wahrzunehmen. Und schon ist die Ehe-Krise programmiert.
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    • Cinema Paradiso

      Cinema Paradiso

      7. Dezember 1989 / 2 Std. 04 Min. / Tragikomödie
      Von Giuseppe Tornatore
      Mit Philippe Noiret, Jacques Perrin, Salvatore Cascio
      In einem kleinen sizilianischen Dorf dreht sich Mitte der 1940er alles um Kirche und Kino. Auch der kleine Toto (Salvatore Cascio) ist zwischen der drögen Ministrantenpflicht und seiner Begeisterung zum Film hin und her gerissen. In jeder freien Minute stiehlt er sich in die Vorführkabine des Cinema Paradiso und knüpft so eine tiefe Freundschaft zu dem alten Projektionisten Alfredo (Philippe Noiret), der ihn auch das Handwerk des Filmvorführens lehrt. Als Alfredo bei einem Brand sein Augenlicht verliert, wird Toto zu seinem Nachfolger. Die Jahre vergehen, Toto (Marco Leonardi) verliebt sich, dreht erste kleine Filmchen mit der eigenen Kamera, muss zum Militär und bekommt von Alfredo – meist über Filmzitate – die Welt und die Frauen erklärt. Bis Alfredo Toto das Versprechen abnimmt, er solle das Dorf verlassen und nie wieder zurückkommen.
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    • William Shakespeares Romeo & Julia

      William Shakespeares Romeo & Julia

      13. März 1997 / 2 Std. 00 Min. / Drama, Romanze
      Von Baz Luhrmann
      Mit Leonardo DiCaprio, Claire Danes, John Leguizamo
      Die lateinamerikanischen Küstenmetropole Verona Beach ist Schauplatz eines erbarmungslosen Bandenkrieges zwischen Montagues und Capulets. Bei einem Maskenball verlieben sich die jüngsten Zöglinge der verfeindeten Clans, Romeo (Leonardo DiCaprio) und Julia (Claire Danes). Ohne das Wissen ihrer Eltern wollen sich die Verliebten vermählen und hoffen so, die ewige Fehde zwischen den beiden Häusern zu beenden. Als Romeo bei einer Auseinandersetzung den Cousin von Julia tötet, muss er aus Verona Beach fliehen. Doch inzwischen soll Julia auf Drängen ihrer Eltern mit dem einflussreichen Grafen Paris (Paul Rudd) vermählt werden. Um der Hochzeit zu entgehen, bekommt sie von Pater Laurence (Pete Postlethwaite) einen Trank verabreicht, der sie vorübergehend in einen todesähnlichen Zustand versetzt.
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    • The Girl Next Door

      The Girl Next Door

      18. November 2004 / 1 Std. 50 Min. / Romanze, Komödie
      Von Luke Greenfield
      Mit Elisha Cuthbert, Emile Hirsch, Timothy Olyphant
      Er mag der beste Schüler seiner Schule sein, aber was wirklich Aufregendes hat Matthew Kidman (Emile Hirsch) bis kurz vor seinem Abschluss noch nicht erlebt. In Sachen Uncoolness machen ihm allerhöchstens seine beiden besten Freunden Eli (Chris Marquette) und Klitz (Paul Dano) Konkurrenz. In einigen Tagen steht der wichtigste Tag seines Lebens an. Matthew bewirbt sich um ein Stipendium für das renommierte Georgetown-College. Von seinem Bewerbungsvortrag hängt seine weitere Karriere ab. Doch plötzlich ändert sich sein Leben von Grund auf, als nebenan die bildhübsche Danielle (Elisha Cuthbert) einige Wochen das Haus ihrer Verwandtschaft hüten soll. Matthew verliebt sich auf der Stelle in die scheinbar Unerreichbare. Zu seinem Erstaunen macht er sogar Eindruck bei ihr und sie verabreden sich zu einem Date. Er ahnt, dass etwas faul ist und bekommt auch bald heraus, was. Sein Kumpel Eli deckt auf, dass Danielle als Pornodarstellerin arbeitet...
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    • Boulevard der Dämmerung

      Boulevard der Dämmerung

      7. April 1951 / 1 Std. 50 Min. / Drama, Romanze
      Von Billy Wilder
      Mit Larry J. Blake, Charles Dayton, William Holden
      Aus dem Jenseits erzählt Joe Gillis (William Holden), wie es zu seinem Tod kam: Der erfolg- und mittellose Drehbuchautor Gillis trifft auf der Flucht vor seinen Gläubigern auf die Stummfilm-Diva Norma Desmond (Gloria Swanson), die auf ihrem Anwesen allein mit ihrem Butler Max von Mayerling (Erich von Stroheim) lebt und von ihrem längst verblassten Ruhm aus vergangenen Tagen nachtrauert. Als sie erfährt, dass Gillis Drehbücher schreibt, bittet sie ihn, ein von ihr verfasstes Skript zu überarbeiten. Denn Norma träumt von einem gefeierten Comeback. Star-Regisseur Cecil B. DeMille (spielt sich selbst) soll ihre Leinwandrückkehr inszenieren. Was sie nicht einsehen will: Niemand in Hollywood interessiert sich noch für die abgehalfterte Schauspielerin, ihre angebliche Fanpost kommt von Butler Max. Derweil bekommte Norma immer häufiger Zustände, die Wahnvorstellungen gleichen...
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    • Lucia und der Sex

      Lucia und der Sex

      5. September 2002 / 2 Std. 11 Min. / Tragikomödie, Erotik, Romanze
      Von Julio Medem
      Mit Paz Vega, Tristán Ulloa, Elena Anaya
      Als die junge Kellnerin Lucia (Paz Vega) ihre große Liebe, den Autor Lorenzo (Tristán Ulloa), verliert, stürzt sie in Madrid in eine tiefe Depression. Ihr ist es unbegreiflich, wie das Leben ihr so übel spielen kann. Sie beschließt daher, die spanische Hauptstadt zu verlassen, und sich auf einer Insel im Mittelmeer nach Spuren ihres Geliebten auf die Suche zu machen. Dort trifft sie auf Elena (Najwa Nimri) und Carlos (Daniel Freire), die auf der Insel Ruhe suchen. Lucia ahnt noch nicht, dass die Leben der beiden geheime Verbindungen zu Lorenzo aufweisen. Nach und nach taucht Lucia immer weiter in eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit, Sinnlichkeit und Begehren und kommt den Geheimnissen Lorenzos immer näher. Doch je weiter sie der Wahrheit entgegentritt, desto größere und dunklere Kapitel ihrer gemeinsamen Vergangenheit verfolgen sie.
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    • La fonte des neiges

      La fonte des neiges

      0 Std. 26 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Jean-Julien Chervier
      Mit Marc Beffa, Géraldine Martineau, Zazon
      Leo (Marc Beff) ist zwölf Jahre alt und äußerst schüchtern. Gemeinsam mit seiner Mutter (Zazon Castro) verbringt er den Spätsommer auf einem FKK-Campingplatz. Dort lernt er die gleichaltrige Antoinette (Géraldine Martineau) kennen, mit deren Hilfe er seine Scheu überwindet und er seine erste Liebe entdeckt.
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    • Cyrano von Bergerac

      Cyrano von Bergerac

      17. Januar 1991 / 2 Std. 15 Min. / Tragikomödie, Historie, Romanze
      Von Jean-Paul Rappeneau
      Mit Gérard Depardieu, Anne Brochet, Josiane Stoléru
      Cyrano de Bergerac (Gerard Depardieu) ist ein hochdekorierter französischer Hauptmann. Eigentlich sollte der kämpferisch und auch poetisch veranlagte Mann keine Probleme bei den Frauen haben. Aber er hat ein kleines Schönheitsproblem: Er leidet unter einer riesigen Nase. Seine unsterbliche Liebe zur schönen Roxane (Anne Brochet) scheint deswegen unmöglich zu sein, da er es nicht wagt, der Angebeteten seine Gefühle zu offenbaren. Er befürchtet, von ihr verspottet zu werden. Der junge Offizier Christian de Neuvillette (Vincent Perez) hat ebenfalls ein Auge auf Roxane geworfen, vermag seine Liebe mit Worten aber nur ungeschickt auszudrücken. Er bittet Cyrano, Liebesbriefe für ihn zu verfassen. Der Soldat willigt in Christians Plan ein, weil er auf diese Weise Roxane wenigstens über einen Stellvertreter nahe sein kann. Und tatsächlich verfehlen Cyranos geschliffene Worte ihr Ziel nicht. Roxane fühlt sich zu Christian hingezogen und Cyrano wird mehr und mehr in seiner Rolle aufgerieben.
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    • High Heels - Die Waffen einer Frau

      High Heels - Die Waffen einer Frau

      1 Std. 53 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Pedro Almodóvar
      Mit Victoria Abril, Marisa Paredes, Miguel Bosé
      Rebecca (Victoria Abril) hat alles wovon man träumt: sie ist ein berühmter TV-Star, Ehefrau des TV-Produzenten Manuel und Tochter der gefeierten Sängerin Becky del Paramo (Marisa Paredes). Doch der perfekte Schein trügt: ihr Mann war der Geliebte ihrer Mutter und diese ließ vor 15 Jahren ihr Kind im Stich. Jetzt steht sie plötzlich wieder vor der Tür; und mit ihr eine Menge Probleme. Denn kurz nach Beckys Erscheinen ist Manuel tot und Rebecca befindet sich mitten in einem verwirrenden Chaos aus Transvestiten, geheimnisvollen Richtern und zänkischen Geliebten. Nichts und niemand ist, was er scheint. Während die Polizei Rebecca verdächtigt, versucht diese herauszufinden, was ihre Mutter mit all dem zu tun hat…
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    • Green Card

      Green Card

      7. Februar 1991 / 1 Std. 48 Min. / Komödie, Tragikomödie, Romanze
      Von Peter Weir
      Mit Andie MacDowell, Gérard Depardieu, Bebe Neuwirth
      Der französische Komponist Georges Faure (Gerard Depardieu) hat ein Problem: Um in den vereinigten Staaten bleiben zu dürfen, benötigt er eine Green Card. Da kommt ihm die amerikanische Umweltaktivistin Brontë Parrish (Andie MacDowell) gerade recht: Die hübsche junge Frau hat nämlich ihre Traumwohnung in Manhattan gefunden, die allerdings nur an Ehepaare vermietet wird. Also heiraten sie einfach! Als die Einwanderungsbehörde den beiden mitteilt, dass sie sie verhören werden bereiten sie sich intensiv auf das Gespräch vor. Dafür soll Georges bei Brontë einziehen, um den Eindruck einer echten Ehe zu verstärken und um öfter miteinander lernen zu können. Bei den Vorbereitungen kommen sich Georges und Brontë näher. Obwohl sie sehr unterschiedliche Charakterzüge und Hintergründe haben, spüren beide eine Anziehungskraft.
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    • 101 Reykjavik

      101 Reykjavik

      20. Juni 2002 / 1 Std. 28 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Baltasar Kormákur
      Mit Victoria Abril, Hilmir Snær Guðnason, Hanna Maria Karlsdottir
      Durch die Straßen von Islands Hauptstadt Reykjavik weht eine Melancholie, die sich auf die Bewohner niederschlägt. Der Mitdreißiger Hlynur (Hilmir Snær Guonason) hat sich in seiner Passivität gemütlich eingerichtet. Er wohnt noch bei seiner Mutter (Hanna María Karlsdotir) und schlägt die Zeit mit Pornos, Internet und anderen Dingen tot. Er wird aus seiner Lethargie gerissen, als die Flamencolehrerin (Victoria Abril) seiner Mutter über Weihnachten zu Gast ist. Denn die feurige Spanierin Lola hat alles andere im Sinn, als eine melancholische Zeit zu verbringen. Das überträgt sich auch auf Hlynur, der sich zu Lola hingezogen fühlt. Obwohl die Flamencolehrerin eigentlich nur dem eigenen Geschlecht zugetan ist, kommt es zu einem sexuellen Abenteuer. In der Folge gerät das sorgsame Geflecht, das Hlynurs Alltag bis dahin bestimmt hatte, aus den Fugen. Er kann sich entweder seinen Schwierigkeiten stellen oder aber aufgeben.
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    • Jules und Jim

      Jules und Jim

      23. Februar 1962 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von François Truffaut
      Mit Jeanne Moreau, Oskar Werner, Henri Serre
      1912 entspinnt sich eine ungewöhnliche Dreierbeziehung zwischen zwei in Paris lebenden Freunden, dem Österreicher Jules (Oskar Werner) und dem Franzosen Jim (Henri Serre), sowie der faszinierenden Catherine (Jeanne Moreau). Die beiden Freunde teilen ein gemeinsames Interesse für Kunst und Literatur und sind sich sicher, in Catherine das Lächeln einer Statue wiederzuerkennen, das die beiden zuvor während eines Griechenlandaufenthalts bewundert haben. Beide verlieben sich sofort in das lebensfrohe und intelligente Mädel. Cathrine entscheidet sich für Jules und zieht mit ihm nach der Hochzeit in den Schwarzwald. Der Kontakt bricht ab und erst nach dem Krieg treffen sich die drei wieder, als Jim das Ehepaar im Schwarzwald besucht. Dort muss er feststellen, dass die Ehe zerrüttet ist. Es entwickelt sich eine Beziehung zwischen Jim und Cathrine, die Jules ohne Einwände hinnimmt. Doch die Beziehung ist geprägt von Argwohn und Machtspielen, zudem sich ein unerfüllter Kinderwunsch hinzufügt. Als Jim zurück nach Paris zu seiner Langzeitgeliebten Gilberte (Vanna Urbino) will, eskaliert die Situation...
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    • Chanson D'Amour

      Chanson D'Amour

      18. Januar 2007 / 1 Std. 52 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Xavier Giannoli
      Mit Gérard Depardieu, Cécile de France, Mathieu Amalric
      Alain Moreau (Gérard Depardieu) ist zwar nicht glücklich, aber er hat sich in seinem Leben eingerichtet. Zwischen Discoabenden, von denen sein Rentner-Publikum auch schon mal mit einem Rasenmäher aus der Tombola nach Hause geht, und undankbaren Restaurant-Musikabenden fristet der Chansonniere sein unbefriedigendes Dasein. Da stellt sein Freund Bruno (Mathieu Amalric) Alain die junge Immobilienmaklerin Marion (Cécile De France) vor – der Abend endet in einem One-Night-Stand, von dem sich Marion am nächsten Morgen heimlich davonschleicht.
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    • Cesar und Rosalie

      Cesar und Rosalie

      21. Dezember 1972 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Claude Sautet
      Mit Yves Montand, Romy Schneider, Sami Frey
      Die geschiedene Mutter Rosalie (Romy Schneider) ist mit dem älteren und wohlhabenden César (Yves Montand) liiert. Das neue Glück währt aber nicht lange, denn Rosalie trifft plötzlich David (Sami Frey) wieder, mit dem sie früher einmal zusammen war. César will natürlich verhindern, dass sein Nebenbuhler ihm die attraktive Frau ausspannt, aber seine Bemühungen scheitern zunächst. Rosalie verlässt ihn wegen David. Doch César gibt nicht so schnell auf. Er nutzt seinen Reichtum, um Rosalie mit einem Geschenk psychologisch auf seine Seite zu ziehen. Es handelt sich um das Haus ihrer Kindheit. Die emotionale Bindung zu dem Gebäude führt schließlich dazu, dass sie David wieder verlässt und zu César zurückkehrt. Aber sie ist nicht glücklich. Als César bemerkt, wie sehr Rosalie leidet, kommt er auf einen ungewöhnlichen Gedanken und nimmt Kontakt zu David auf.
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    • Tokio!

      Tokio!

      1 Std. 45 Min. / Tragikomödie, Romanze, Fantasy
      Von Michel Gondry, Leos Carax, Bong Joon-ho
      Mit Ayako Fujitani, Ryô Kase, Ayumi Ito
      Für das Episoden-Projekt „Tokyo!“ steuern die drei beteiligten Regisseure Michel Gondry, Leos Carax und Joon-ho Bong jeweils einen Kurzfilm bei, die alle in der japanischen Hauptstadt spielen und von Außenseitern handeln.Die Episode "Interior Design" begleitet Hiroko (Ayako Fujitani) und Akira (Ryo Kase), die gerade in Tokyo angekommen sind. Sie hoffen, dass Akira der Durchbruch als Horrorfilmregisseur gelingt. Zunächst kommt das junge Paar in der engen Wohnung einer Bekannten unter, will aber schnell eine eigene Bleibe finden. Doch weder Wohnungssuche noch Filmpremiere haben Erfolg. Akira bleibt optimistisch, Hiroko fühlt sich unsicher. Sie erlebt eine kafkaeske Transformation...In "Merde" krabbelt ein rothaariger Kobold (Denis Lavant) aus Tokyos Kanalisation und macht der Bevölkerung mit verstörenden Aktionen Angst. Er schreckt auch nicht davor zurück, Granaten auf Menschen zu werfen - wird danach aber verhaftet. Bloß versteht niemand, was das Wesen sagt...Der namenlose Protagonist (Teruyuki Kagawa) in "Shaking Tokyo" ist ein Hikiomori. So lautet die Bezeichnung für Menschen, die so gut wie nie ihre vier Wände verlassen und damit isoliert leben. Selbst der Umgang mit dem Pizzaboten ist der Hauptfigur noch zu viel. Deshalb reagiert er auch äußerst hilflos, als die Pizzabotin plötzlich vor seiner Tür kollabiert - und mitten in sein Nest fällt...
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    • Hotel Chevalier

      Hotel Chevalier

      Kein Kinostart / 0 Std. 13 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Wes Anderson
      Mit Natalie Portman, Jason Schwartzman, Waris Ahluwalia
      Von Wes Anderson (Grand Budapest Hotel) gedreht Prolog zu seinem Film Darjeeling Limited.
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    • Der Barbier von Sibirien

      Der Barbier von Sibirien

      21. Dezember 2000 / 3 Std. 00 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Nikita Mikhalkov
      Mit Julia Ormond, Richard Harris, Oleg Menchikov
      "Der Barbier von Sibirien" ist der Name einer monströsen Abholzungsmaschine, die der Amerikaner Douglas McCracken (Richard Harris) erfunden hat. Mit dem Gerät möchte er in Russland großen Profit machen, da man dort aufgrund des Waldreichtums Interesse an einer solchen Maschine haben könnte. Um den „Barbier von Sibirien“ finanzieren und verkaufen zu können, engagiert McCracken die Amerikanerin Jane Callahan (Julia Ormond). Die attraktive Frau soll ihren Charme beim Zarenhof ausspielen, um Investoren aufzutreiben. Als dieser Plan aufgeht und General Radlov (Alexej Petrenko), der sehr einflussreich ist, sich zum Leidwesen von Jane in sie verliebt, entstehen Eifersucht und Intrigen. Denn es gibt noch den jungen Soldaten Andrej Tolstoj (Oleg Menchikov), der ebenfalls ein Auge auf Callahan geworfen hat. Das passt Radlov natürlich in in den Kram.
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    • Boccaccio 70

      Boccaccio 70

      3. August 1962 / 3 Std. 25 Min. / Tragikomödie, Fantasy, Romanze
      Von Federico Fellini, Luchino Visconti, Mario Monicelli
      Mit Romy Schneider, Anita Ekberg, Marisa Solinas
      Vierteiliger Episodenfilm über Moral und Liebe in der Gegenwart: In "Renzo e Lucia" versucht ein junges Paar heimlich in der Mittagspause zu heiraten, da den Mitarbeitern des Betriebs Beziehungen untereinander strengstens verboten sind. "Le Tentazione del Dottor Antonio" handelt von einem verklemmten Sittenwächter (Peppino De Filippo), dem eine anstößige Werbewand vor seinem Haus zunehmend den Verstand raubt. In "Il Lavoro" versucht sich eine junge Gräfin (Romy Schneider) als Callgirl, nachdem sie herausfindet, dass sich ihr Ehemann regelmäßig Freudenmädchen ins Haus holt. Ihr erster Kunde ist ausgerechnet ihr eigener Mann. "La Riffa" erzählt von der attraktiven Schießbudenbesitzerin Zoe (Sophia Loren), die sich aus Geldnot selbst als Hauptgewinn anbietet. Der Gewinner darf eine Nacht mit ihr verbringen...
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