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    Ein Sonntag auf dem Lande
    Ein Sonntag auf dem Lande
    Laufzeit 1 Std. 30 Min.
    Mit Geneviève Mnich, Sabine Azéma, Louis Ducreux mehr
    Genre Tragikomödie
    Produktionsland Frankreich
    Bewerte :
    0.5
    1
    1.5
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    3.5
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    5
    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    1912 - Wie jeden Sonntag begrüßt ein alter Maler seine Kinder in seinem Landhaus. Die Ernsthaftigkeit seines Sohnes kontrastiert stark mit dem Anti-Konformismus seiner Tochter. Der Maler steht mitten in dem Konflikt - sich bewusst, dass er nicht mehr viele Sonntage erleben wird.
    Originaltitel

    Un dimanche à la campagne

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1984
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Geneviève Mnich
    Rolle: Marie-Thérèse
    Sabine Azéma
    Rolle: Irène
    Louis Ducreux
    Rolle: Mr. Ladmiral
    Michel Aumont
    Rolle: Gonzague
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

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    Kommentare

    • 8martin
      Der Film läd zum Vergleichen ein. Er zeigt ein Gesellschaftsporträt vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Da ist Manches völlig anders, anderes hat sich dagegen überhaupt nicht verändert. Der auffälligste Unterschied ist wohl das starre Gefangensein in Ritualen in der Vergangenheit bis zum Masochismus hin, während heute alle Aktivitäten Event-Charakter haben müssen. An sich verheißt der Titel bereits keine spannungsreiche Handlung. Alles verläuft wie immer. Und damals wie heute sind die Kids rotzfrech und haben keine Manieren. Das Leben der Eheleute verlief in festen, vorgegebenen Bahnen. Heute ist der Hedonismus die Maxime, die alles weitgehend bestimmt. Damals wie heute gibt es/ gab es Liebeskummer und vielfach war und ist Muttchen das Heimchen am Herd, das ihren Göttergatten vorbehaltlos anhimmelt. Und auch die Altersweisheit ist wohltuend präsent. Sie zieht den Genuss aus der Vergangenheit und erkennt die geniale Schlichtheit im Jetzt. Das verdeutlicht der Vater und Großvater als Maler (Michel Aumont). Sabine Azéma dagegen bringt Leben in die ländliche Sonntagsstille. Tavernier hält uns einen Spiegel vor, zum Wiedererkennen und Nachdenken.
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