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    Phase IV
     Phase IV
    27. Januar 1977 / 1 Std. 27 Min. / Fantasy
    Von Saul Bass
    Mit Nigel Davenport, Michael Murphy, Wesley Jonathan
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,1 3 Wertungen
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Ungewöhnliche astronomische Phänomene führen dazu, dass die Ameisenpopulation in der Wüste von Arizona einen fundamentalen und ziemlich erschreckenden Wandel durchmacht. Die Krabbeltiere mutieren, vermehren sich rasend schnell und errichten gigantische Erdbauten. Die Anwohner sind verständlicherweise irritiert und alarmiert. Der Bereich wird in aller Eile großräumig evakuiert und eine Forschungsstation errichtet, wo Biologe Hubbs (Nigel Davenport) und Kommunikationsforscher Lesko (Michael Murphy) dem ungewöhnlichen Verhalten der Ameisen auf den Grund gehen. Doch auch die Wissenschaftler finden keine Erklärung, stellen aber fest, dass die Insekten hoch intelligent sind. Und sie sind den Menschen immer einen Schritt voraus. Schließlich gehen die Ameisen zum Angriff über, nicht nur auf die Forschungsstation, sondern auch auf die Vormachtstellung der Menschen als überlegene Spezies.
    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1974
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Auf DVD/Blu-ray
    Phase IV
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    Trailer

    Phase IV Trailer OV 2:42
    Phase IV Trailer OV
    196 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Nigel Davenport
    Rolle: Dr. Ernest D. Hubbs
    Michael Murphy
    Rolle: James R. Lesko
    Wesley Jonathan
    Rolle: Carlos
    James Martinez
    Rolle: Hector
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

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    Kommentare

    • 8martin
      Der Film ist nichts für Leute, die unter Myrmecophobie leiden. In den frühen 70er Jahren hatten solche Science-Fiction-Filme Konjunktur. Da wurden alle möglichen großen und kleinen Ungeheuer: Käfer, Bienen, Wale etc. vermarktet und mit der Zusatzvokabel ’Killer’ ließ man sie so richtig gefährlich erscheinen. Oft waren es Gummiattrappen oder Kameraden aus Pappmaché.All das finden wir hier nicht. Es sind echte Tieraufnahmen. Der Horroreffekt kommt von den unangenehmen Quietschgeräuschen und einer ebensolchen Sphärenmusik. Wir blicken manchmal wie durch ein Facettenauge auf die Umgebung. Es entwickelt sich ein Machtkampf zwischen Mensch und Ameise mit einem vermeintlich von vorne herein feststehenden Sieger. Aber auch das tritt hier nicht ein. Das Plus der Tiere ist, dass sie ’wehrlos im Einzelnen sind, aber mächtig in der Masse’. In dem Dreipersonenstück wird versucht, die Laute der Tiere als Sprache zu entschlüsseln und in eine Kommunikation mit ihnen zu treten. Das kann man natürlich ebenso bezweifeln wie die geometrischen termitenartigen Bauten, die auch noch explodieren. Dann wird einem auch der Schluss nicht gefallen. Und damit das Ganze nicht allzu trocken gerät, kommt auch noch ein hübsches Mädchen (Lynne Frederick) hinzu, das an sich keine Funktion hat. Doch die Atmosphäre ist stimmig, das Ergebnis eine erdachte, wenn auch unwahrscheinliche Möglichkeit.
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