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Ray
20 ähnliche Filme für "Ray"
  • Aviator

    Aviator

    20. Januar 2005 / 2 Std. 45 Min. / Biografie, Drama, Historie
    Von Martin Scorsese
    Mit Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, John C. Reilly
    Howard Hughes war ein vielseitig interessierter und begabter Mensch: Regisseur, Pilot, Liebhaber, Multimillionär... Ausgerüstet mit einem kleinen Vermögen, das ihm sein Vater vermacht hat, revolutioniert der junge Hughes (Leonardo DiCaprio) in den 1920er Jahren Hollywood und wird einer der erfolgreichsten Produzenten der Traumfabrik. Zahlreiche Affären mit Schauspielerinnen begleiten seinen Weg, darunter sind Jean Harlow (Gwen Stefani), Ava Gardner (Kate Beckinsale) und Katharine Hepburn (Cate Blanchett). Neben den Frauen hat es ihm das Fliegen angetan. Er steigt aber nicht nur selber ins Cockpit, sondern gründet zudem eine eigene Fluggesellschaft. Hinter all dem Glanz und Tatendrang, den Hughes ausstrahlt und verkörpert, steckt jedoch auch ein psychisch instabiler Mann, der sich deswegen 1947 ins Private zurückzieht...
    Pressekritiken
    4,3
    User-Wertung
    4,0
    Filmstarts
    4,5
  • Malcolm X

    Malcolm X

    4. März 1993 / 3 Std. 21 Min. / Biografie, Drama, Historie
    Von Spike Lee
    Mit Nelson Mandela, Denzel Washington, Albert Hall
    Biopic über den kontroversen und einflussreichen schwarzen Nationalisten Malcolm X, basierend auf dem Buch von Alex Haley.Der kleine Malcolm (Denzel Washington) wächst in Detroit auf. Sein Vater ist Priester und muss sich mit dem rechtsradikalen Ku-Klux-Klan auseinandersetzen, der ihn fortwährend terrorisiert. Die Situation spitzt sich zu und Malcolms Vater wird schließlich ermordet, woraufhin seine Mutter in eine Nervenheilanstalt eingewiesen werden muss. Malcolm treibt währenddessen seine Schulbildung voran, muss aber bald feststellen, dass in den USA zu seiner Zeit bestimmte Berufe nicht für Afroamerikaner zugänglich waren. Er gerät später auf die schiefe Bahn und taucht in zwielichtige Kreise ab. Als er daraufhin verhaftet wird vollzieht er einen innerlichen Wandeln während der Haft. Er lernt den Islam kennen und legt seinen Sklavennamen Little ab und nennt sich nun Malcolm X. Wieder auf freiem Fuß treibt er eine neue Bürgerrechtsbewegung voran.
    User-Wertung
    3,3
  • Tina - What's Love Got to Do with It?

    Tina - What's Love Got to Do with It?

    16. September 1993 / 1 Std. 57 Min. / Drama, Biografie, Musik
    Von Brian Gibson
    Mit Angela Bassett, Laurence Fishburne, Penny Johnson Jerald
    Biopic über die Lebensgeschichte von Tina Turner. Nachdem sie sich von ihrem Mann und Entdecker Ike Turner - der sie jahrelang verprügelte und vergewaltigte - getrennt hat, gelingt ihr mit dem Song "What's love got to do with it" der Auftakt zur Weltkarriere.Geboren wird Tina Turner (jung: Rae'Ven Larrymore Kelly, älter: Angela Bassett) als Anna Mae Bullock in Nutbush, Tennessee. Aufgewachsen bei ihrer Großmutter zieht sie im Anschluss an deren Tod zur Mutter und älteren Schwester nach St. Louis, wo sie in einem Club den Sänger und Songschreiber Ike Turner (Laurence Fishburne) kennenlernt. Sie wird Leadsängerin in seiner Band. Die beiden werden ein Paar, bekommen Nachwuchs und heiraten. Nur wenige Zeit nach der Hochzeit macht Ike seiner Frau das Leben zur Hölle. Er nimmt Drogen, verprügelt und vergewaltigt sie. Es dauert mehrere Jahre, bis Tina ihn verlässt. Zunächst tritt sie danach für eine Hotelkette auf, wird dann aber von einem Musikmanager wiederentdeckt...
    User-Wertung
    3,3
  • Control

    Control

    10. Januar 2008 / 1 Std. 59 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Anton Corbijn
    Mit Sam Riley, Samantha Morton, Alexandra Maria Lara
    Im Jahr 1973 erreicht der Glamrock auch die nordenglische Kleinstadt Macclesfield. In diesem Nest wohnt der introvertierte Schüler Ian Curtis (Sam Riley), der nach einem Sinn für seine Existenz sucht und diesen zunächst in Rockmusik und Drogen findet. Er lernt Debbie (Samantha Morton) kennen, mit der er 1976 einen denkwürdigen Auftritt der Sex Pistols besucht. Ian beschließt, selbst Musiker zu werden und hat Glück, dass gerade einige seiner Freunde einen Sänger für ihre Band Joy Division suchen. Schnell avanciert die Gruppe mit düsteren Sound und Curtis’ existenzialistischen Texten zu einer lokalen Berühmtheit. Kein Geringerer als der berühmte DJ und Labelboss Tony Wilson (Craig Parkinson) wird auf sie aufmerksam. Der Erfolg verselbständigt sich und Ian muss sich entscheiden, ob er seinen sicheren Job beim Arbeitsamt aufgeben und sich nur noch der Musik widmen soll. Dazu kommen Probleme privater Natur. Ian hat immer weniger Zeit für Debbie und die mittlerweile geborenen Tochter Natalie, ferner hat er sich auch noch in die belgische Fotografin Annik Honoré (Alexandra Maria Lara) verliebt. Dazu leidet Ian an epileptischen Anfällen, die er nur schwer mit Medikamenten unter Kontrolle bekommt. Sein Leben entgleitet ihm mehr und mehr...
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    4,0
  • Cadillac Records

    Cadillac Records

    23. April 2009 / 1 Std. 49 Min. / Musik, Drama, Biografie
    Von Darnell Martin
    Mit Adrien Brody, Beyoncé Knowles, Jeffrey Wright
    Als Sohn jüdischer Einwanderer wurde Leonard Chess (Adrien Brody) mit dem amerikanischen Traum geimpft. Die Vereinigten Staaten symbolisieren für ihn den Ort, an dem man es schaffen kann. Mit geschäftlichem Elan betreibt er in Chicago einen Club, in dem vor allem afroamerikanische Bluesmusiker auftreten. Als Chess das Spiel von Muddy Waters (Jeffrey Wright) hört, weiß er instinktiv, dass dessen Musik das Zeug hat, groß raus zu kommen. Deswegen nimmt er als Produzent zusammen dem Musiker ein Stück auf, das den Beginn seines eigenen Plattenlabels markieren soll. Tatsächlich gelingt es Chess, für die notwendige Publicity zu sorgen, sodass Waters' Aufnahme ein Hit wird. Der Erfolg ermutigt Chess dazu, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Schließlich kann er sich jetzt das Auto leisten, das er schon immer haben wollte: einen Cadillac.
    Pressekritiken
    3,2
    User-Wertung
    3,5
    Filmstarts
    3,0
  • Ali

    Ali

    15. August 2002 / 2 Std. 38 Min. / Biografie
    Von Michael Mann
    Mit Will Smith, Jamie Foxx, Jon Voight
    1964: Cassius Clay (Will Smith) besiegt Sonny Liston (Michael Bentt) und erboxt sich den Titel im Schwergewicht! Ausgehend von seinem ersten Triumph verfolgt "Ali" die ereignisreiche Dekade 1964-74 des ersten schwarzen Superstars. Medienwirksame Auftritte, private Affären sowie grandiose Boxkämpfe sind ebenso Bestandteile der Boxlegende wie seine Konversion zum Islam. Unter seinem neuen Namen Muhammad Ali versetzt er die Boxwelt weiterhin in Staunen. Doch die Weigerung, in den Vietnamkrieg zu ziehen, hat Konsequenzen für den Boxer. In einem Prozess verliert er seine Boxlizenz sowie einen Großteil seines Vermögens. Das Portrait Muhammad Alis stellt vor allem seine persönlichen Beziehungen in den Vordergrund, die den oftmals diskrepanten Charakter des Boxers genau zeichnen.
    User-Wertung
    3,7
    Filmstarts
    3,5
  • Larry Flynt

    Larry Flynt

    20. Februar 1997 / 2 Std. 10 Min. / Tragikomödie, Biografie
    Von Milos Forman
    Mit Woody Harrelson, Courtney Love, Edward Norton
    Larry Flynt (Woody Harrelson) hat genug vom provinziellen Leben in Kentucky und eröffnet lieber ein Striptease-Lokal in Cincinnati. Zu Werbezwecken will er ein kleines Prospekt drucken, hat aber schon bald mehr damit vor: Er konzipiert das erfolgreiche Männermagazin "Hustler", das nacktes Fleisch mit bissiger Satire kombiniert. Die ausgeflippte und sexuell sehr aufgeschlossenen Althea (Courtney Love) wird Larrys Seelenverwandte, die er sogar heiratet. Doch muss er nun auch Attacken der religiösen Rechten aushalten, die ihn wegen der Verbreitung von Pornographie zum Feind des gesunden Volkskörpers erklären. Zunächst nimmt Flynt die Prozesslawinen gelassen hin. Als er jedoch nach einem Attentat für immer an den Rollstuhl gefesselt ist, weitet er seinen Kampf zur Kampagne für die freie Meinungsäußerung aus...
    Pressekritiken
    4,5
    User-Wertung
    3,9
    Filmstarts
    4,5
  • I'm Not There

    I'm Not There

    28. Februar 2008 / 2 Std. 15 Min. / Tragikomödie, Biografie, Musik
    Von Todd Haynes
    Mit Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin
    "I’m not there" ist der erste Film über die Musiker-Legende Bob Dylan, der von ihm persönlich autorisiert wurde. Er zeigt sechs unterschiedliche Persönlichkeiten, die alle für Facetten von Dylans Charakter stehen und deren Geschichten in nicht-chronologischer Form erzählt werden."I’m Not There" beginnt 1959 und stellt den herumziehenden Jungen Woody Guthrie (Marcus Carl Franklin) vor. Der springt auf Güterzüge auf, wird mal hier, mal dort in eine Gastfamilie aufgenommen und trägt einen Gitarrenkoffer mit der Aufschrift "Diese Maschine tötet Faschisten" bei sich. Auf seinen Reisen hat der 11-Jährige schon eine recht erwachsene Lebenserfahrung gesammelt und lernt unaufhörlich dazu.Als zweiter Dylan taucht Arthur Rimbaud (Ben Wishaw) auf. Der 19-Jährige sitzt vor einem Untersuchungsausschuss und offenbart sein Selbstverständnis als Künstler. Als einziger Dylan-Darsteller wird ihm keine eigene Spielfilmhandlung, sondern eine Rolle als Interviewter zuteil.Mit politischen Folk-Songs weist Jack Rollins in einer dritten Facette der Persönlichkeit Bob Dylans (Christian Bale) auf gesellschaftliche Missstände hin und wird zur Stimme einer neuen Generation.Eine weitere Episode stellt den Schauspieler Robbie Clark (Heath Ledger) vor und erzählt schlaglichtartig die Geschichte einer gescheiterten Liebe, vom ersten, romantischen Treffen mit der Malerin Claire (Charlotte Gainsbourg) in einem Café bis zur Scheidung.Der fünfte Dylan wird von Cate Blanchett gespielt und trägt den Namen Jude Quinn. Hier geht es vor allem um die stilistische Umorientierung Dylans, den Wechsel von gesellschaftspolitisch aufgeladenem Folk zu lautem Pop. Das Entsetzen vieler Fans wird zum Ausdruck gebracht und gipfelt in einem Attentat auf Dylan.Richtiggehend psychedelisch wird der Film, als Billy the Kid (Richard Gere) – der sechste Dylan – auftaucht, der in einer abgelegenen Western-Szenerie lebt und sich vor seinem Rivalen Pat Garrett versteckt.
    Pressekritiken
    4,1
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    4,5
  • Capote

    Capote

    2. März 2006 / 1 Std. 50 Min. / Drama, Biografie
    Von Bennett Miller
    Mit Philip Seymour Hoffman, Catherine Keener, Clifton Collins Jr.
    Basierend auf Truman Capotes Recherchen über einen realen Fall, der schließlich in seinen Roman „Kaltblütig“ mündete, folgt der Film dem New Yorker Schriftsteller nach Kansas, wo er im Auftrag des renommierten Magazins „The New Yorker“ über den Vierfachmord an einer Farmerfamilie arbeitet. Für Capote geht es ursprünglich darum, der Textform Reportage einen literarischen Wert zu verleihen. Mit von der Partie ist auch seine Freundin Nelle Harper Lee (Catherine Keener), die später selbst als Schriftstellerin auf sich aufmerksam machen sollte. Schon während seiner Arbeit merkt Capote, dass er viel stärker von den Ereignissen sowie den Hintergründen fasziniert ist, als dass er es bei einem Bericht für den „New Yorker“ belassen will. Die beteiligten Menschen und ihre Schicksale strahlen für ihn eine solche Kraft aus, dass er sie in einen Roman gießen muss.
    Pressekritiken
    4,6
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    4,0
  • The Doors

    The Doors

    2. Mai 1991 / 2 Std. 00 Min. / Musik, Biografie
    Von Oliver Stone
    Mit Val Kilmer, Meg Ryan, Kathleen Quinlan
    Kalifornien 1965: Am Strand von Venice Beach gründen die beiden Studenten Jim Morrison (Val Kilmer) und Ray Manzarek (Kyle MacLachlan) die legendäre Rockband The Doors. Gitarrist Robby Krieger (Frank Whaley) Drummer John Densmore (Kevin Dillon) stoßen wenig später dazu. Nach Auftritten in kleinen Clubs wie dem London Fog in Los Angeles wechseln sie ins angesagte Whiskey-A-Go-Go und kommen kurze Zeit später bei Elektra Records unter Vertrag. Dort werden sie von Produzent Paul Rothchild (Micheal Wincott) entdeckt, der die Newcomer groß rausbringen will. Das erste Album „The Doors“ wird ein Riesenhit, die Single „Light My Fire“ zum Welterfolg. Aber der neue Ruhm als Rockstars hat seine Schattenseiten. Von Anfang an experimentieren die Bandmitglieder mit allerlei Drogen. Vor allem Morrison gleitet immer mehr ab in die Welt der Drogen. Anfangs nur darauf bedacht, ein Mittel gegen seine Schüchternheit zu finden, nimmt er später alles, was er kriegen kann. Die Beziehung zu seiner Freundin Pamela Courson (Meg Ryan) steht auf wackeligen Füßen, zumal die Journalistin Patricia Kennealy (Kathleen Quinlan), die in Morrison verliebt ist, mit allen Mitteln versucht, ihn für sich zu gewinnen. Währenddessen bringen die durch Drogen verursachten skandalträchtigen Bühnenauftritte Morrison nicht nur Kultstatus, sondern auch juristische Konsequenzen ein.
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    5,0
  • Nixon

    Nixon

    26. Februar 1996 / 3 Std. 10 Min. / Historie, Biografie, Drama
    Von Oliver Stone
    Mit Anthony Hopkins, Joan Allen, Powers Boothe
    Die Watergate-Affäre zwingt den angeschlagenen US-Präsidenten Richard Nixon (Anthony Hopkins) 1974 schließlich zum Rücktritt. Der Weg zum Präsidenten war für den nie besonders beliebten Politiker ein steiniger. Er musste sich mit aggressiven Kampagnen gegen seine politischen Opponenten wie durchsetzen, verlor bereits 1960 seine Kandidatur zum Präsidenten. Aufgeben war für den streng religiös erzogenen Republikaner eigentlich nie eine Option. Seine Amtszeit war in weiten Teilen geprägt vom Vietnamkrieg und den heimischen Protesten gegen diesen, welche eine ganze Generation geprägt hat. Nixon fühlte sich stets minderwertig. Sei es seinem Idol Abraham Lincoln oder seinem demokratischen Konkurrenten John F. Kennedy gegenüber. Das Volk wollte ihn einfach nicht lieben, so sehr Nixon auch darum buhlte.
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    5,0
  • Jim Carroll - In den Straßen von New York

    Jim Carroll - In den Straßen von New York

    5. Oktober 1995 / 1 Std. 40 Min. / Drama, Biografie
    Von Scott Kalvert
    Mit Leonardo DiCaprio, Lorraine Bracco, Mark Wahlberg
    Der 13-jährige Jim Carroll (Leonardo DiCaprio) wächst in schwierigen sozialen Verhältnissen in einem ärmlichen Viertel von New York auf. Aber er hat eine Chance, dem Elend zu entkommen, denn er ist ein talentierter Basketballspieler, was ihm ein Stipendium an einer renommierten katholischen High School verschafft. Da Jim jedoch zusammen mit seinem Freund Mickey (Mark Wahlberg) mehr und mehr den Drogen verfällt, wird sein Alltag bald nur noch von Sex, Verbrechen und Gewalt bestimmt. Carroll verliert zunehmend den Halt im Leben und kann sich auch nicht mehr auf soziale Beziehungen stützen, da sein stabilisierendes Umfeld zusammen bricht. Nur noch zu seinen engsten Freunde, die selbst im Sumpf feststecken, hat Carroll Kontakt. Der Film basiert auf dem Leben des echten Jim Carroll, der seine eigenen Erfahrungen in Tagebüchern niederschrieb.
    User-Wertung
    3,9
  • Great Balls of Fire

    Great Balls of Fire

    21. September 1989 / 1 Std. 48 Min. / Komödie, Biografie, Musik
    Von Jim McBride
    Mit Dennis Quaid, Winona Ryder, John Doe
    1956 steigt Jerry Lee Lewis an die Spitze der Charts. Hits wie „Crazy Arms“ oder „A whole Lotta Shakin Goin On“ werden im Radio hoch und runter gespielt; er ist ein waschechter Rockstar. Während er seine endlos erscheinende Karriereleiter hinaufklettert verliebt er sich in Myra, seine Cousine zweiten Grades und heiratet sie. Doch als publik wird, dass seine Myra gerade einmal 13 Jahre alt ist, gerät der Weltstar als perverser Kinderschänder in Verruf. Was folgt ist eine katastrophale Tournee durch England und einen erheblichen Aderlass in der Fangemeinde.
    User-Wertung
    3,2
  • Nowhere Boy

    Nowhere Boy

    8. Dezember 2010 / 1 Std. 38 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Sam Taylor-Johnson
    Mit Aaron Taylor-Johnson, Kristin Scott Thomas, Anne-Marie Duff
    In den frühen Fünfzigern waren die „Beatles“ noch ferne Zukunftsmusik. Der 15-jährige Liverpooler John Lennon (Aaron Johnson) hat nicht nur die Schule satt, auch wegen der permanenten Gängeleien seiner Tante Mimi (Kristin Scott-Thomas) steigt dem Teenager Tag um Tag die Zornesröte ins Gesicht. Seine Mutter Julia (Anne-Marie Duff) hatte sich rund ein Jahrzehnt zuvor aus dem Staub gemocht, unter diesen Umständen freut John sich trotzdem auf ein Wiedersehen. Bei ihr lernt John das Banjospiel und die Wege des hochmodernen Rock’n’Roll. Als er kurz darauf den Gitarristen Paul McCartney (Thomas Brodie Sangster) kennenlernt und die beiden eine Band gründen, ahnen sie noch nicht, dass sie bald Geschichte schreiben werden. Bis es so weit ist, muss John sich vor seinen zwei Mutterfiguren emanzipieren...
    Pressekritiken
    3,3
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    3,0
  • La Vie En Rose

    La Vie En Rose

    22. Februar 2007 / 2 Std. 20 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Olivier Dahan
    Mit Marion Cotillard, Jean-Pierre Martins, Gérard Depardieu
    Das Leben von Edith Piaf (Marion Cotillard) zeichnet einen Schicksalsschlag nach dem anderen. Die in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Piaf wird schon früh von ihrer Mutter verlassen, lebt an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Personen, zumeist aber auf der Straße. Bis sie auf ihren Vater trifft. Sie begleitet Louis (Gérard Depardieu), einen Artisten, auf Tournee und beeindruckt bereits in jungen Jahren mit einer ausdrucksstarken Stimme. Eines Tages wird sie auf der Straße entdeckt. Mit 20 Jahren dann nimmt sie ihr erstes Album auf und ihre finanziellen Sorgen, die sie seit der Kindheit plagen, sind mit einem Schlag weggewischt. Doch mit dem Reichtum ziehen auch dunkle Wolken auf. Ihr Leben verläuft nicht so glücklich, wie man meinen könnte. Sie gibt sich dem Alkohol hin, verliert ihre Tochter durch eine Hirnhautentzündung und ihre große Liebe, den Boxer Marcel Cerdan (Jean-Pierre Martins), durch einen Flugzeugabsturz...
    Pressekritiken
    3,7
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5
  • Notorious B.I.G.

    Notorious B.I.G.

    26. März 2009 / 2 Std. 05 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von George Tillman Jr.
    Mit Jamal Woolard, Derek Luke, Angela Bassett
    New York, 1984. Single-Mutter Voletta Wallace (Angela Bassett) versucht alles, um ihren Sohn Christopher (Christopher Jordan Wallace) von den Straßen Brooklyns mit ihren Drogen-Dealern und Ganoven fernzuhalten. Doch selbst ein intelligenter Musterschüler wie Chris kann sich der kriminellen Szene nicht auf Dauer entziehen. Angelockt vom schnellen Dollar fängt er an zu dealen und landet als Teenager (Jamal Woolard) im Knast. Zum Zeitpunkt seiner Entlassung hat der 17-Jährige bereits Frau und Baby zu ernähren und versucht als Rapper Geld zu verdienen. Als sein Demo-Tape dem aufstrebenden Produzenten und Marketing-Genie Sean „Puffy“ Combs (Derek Luke) in die Hände fällt, ist der Erfolg nur noch eine Frage der Zeit. Auch Lil’Kim Jones (Naturi Naughton) steht bald bei Puffys Label Bad Boy Records unter Vertrag und rastet ein ums andere Mal aus, wenn sie ihren Ex-Lover Chris, der als Notorious B.I.G. schnell Karriere macht, in den Armen seiner Frau Faith Evans (Antonique Smith) sieht. Ruhm und Reichtum kann „Biggie“, so Chris' Spitzname, nur wenige Jahre genießen, da er genau wie Tupac Shakur (Anthony Mackie) bei den radikalen Auseinandersetzungen zwischen East-Coast- und West-Coast-Rappern ermordet wurde.
    Pressekritiken
    2,8
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,0
  • To Write Love on Her Arms

    To Write Love on Her Arms

    9. April 2015 / 1 Std. 58 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Nathan Frankowski
    Mit Kat Dennings, Chad Michael Murray, Rupert Friend
    Seit ihrer frühesten Kindheit liebt Renee Yohe (Kat Dennings) Märchen: Die Vorstellung von Prinzessinnen, Helden und ewigem Glück, von denen sie immer wieder zu träumen beginnt. Auch später, mit 19 Jahren, geht sie noch auf Gedankenreise. Der Schulflur an sich ist schließlich langweilig – warum nicht eine Musicalszene daraus machen, warum nicht alle Schüler tanzen lassen? Die passende Musik hat Renee doch sowieso in den Ohren. Aber das reale Leben der jungen Frau ist kein fröhliches Musical. Sie hat mit Drogenabhängigkeit, Selbstverletzung und Depression zu kämpfen, Pillen können daran nicht viel ändern. Dann lernt sie David McKenna (Rupert Friend) kennen – der erzählt ihr von einer Einrichtung, in der sie Hilfe bekommen kann… Basiert auf einer Geschichte von Jamie Tworkowski, dem Gründer der karitativen Organisation "To Write Love on Her Arms".
    User-Wertung
    3,3
  • Die Buddy Holly Story

    Die Buddy Holly Story

    Kein Kinostart / 1 Std. 54 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Steve Rash
    Mit Gary Busey, Don Stroud, Charles Martin Smith
    Buddy Holly und seine Band, die Crickets, schafften es mit ihrer Mischung aus Country Music und Rhythm & Blues innerhalb von nur drei Jahren an die Spitze der weltweiten Charts. Charles Hardin Holly (Gary Busey) hatte schon im Alter von 22 Jahren alles erreicht, bis eine Tragödie im Jahr 1959 seinen kometenhaften Aufstieg urplötzlich beendete. Doch sein Mythos besteht dank unvergänglicher Titel wie "That'll Be the Day", "It's So Easy" oder "Peggy Sue" noch heute...
    User-Wertung
    3,2
  • Beautiful Woman and Salsa

    Beautiful Woman and Salsa

    25. Juni 2009 / 1 Std. 56 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Leon Ichaso
    Mit Marc Anthony, Jennifer Lopez, John Ortiz
    Biopic über den puerto-ricanischen Sänger Hector Lavoe (Marc Anthony), der als einer der Mitbegründer der Salsa-Bewegung in den USA gilt. Vom steilsten Aufstieg bis zum tiefsten Fall – seine rasante Karriere durchlief alle Stationen. Mit 17 Jahren verlässt er seine Heimat und kommt in die USA, ab da lässt der kometenhafte Aufstieg und der damit verbundene Erfolg nicht lange auf sich warten. Lavoe verkauft Millionen von Alben. Doch als die 70er Jahre vorbei sind, sinkt seine Popularität und als innerhalb kurzer Zeit seine Mutter ermordet wird und sein Bruder sowie sein Sohn ums Leben kommen, fällt er in tiefe Depressionen und begeht sogar einen Selbstmordversuch. Drogen, Alkohol, Medikamente und exzessive Partys vermögen ihn nicht zu heilen und verstärken seinen inneren Schmerz nur noch zusätzlich. Auch Lavoes Frau Puchi (Jennifer Lopez) hat keine Chance, ihrem Mann nachhaltig zu helfen.
    Pressekritiken
    2,0
    User-Wertung
    3,2
  • 1492 - Die Eroberung des Paradieses

    1492 - Die Eroberung des Paradieses

    15. Oktober 1992 / 2 Std. 34 Min. / Abenteuer, Biografie, Drama
    Von Ridley Scott
    Mit Gérard Depardieu, Sigourney Weaver, Armand Assante
    Der lange Seeweg nach Indien kann nach Meinung des Edelmanns Christoph Kolumbus (Gérard Depardieu) abgekürzt werden, wenn man nur in die zur bisherigen Route entgegengesetzte Richtung fährt. Das stößt bei den Gelehrten im unaufgeklärten Spanien des 15. Jahrhunderts jedoch auf wenig Gegenliebe. Erst eine persönliche Audienz bei Königin Isabella (Sigourney Weaver) sichert Kolumbus die Expedition. Auf der mühevollen Seereise kann Kolumbus nur knapp eine Meuterei abwenden. Aber die Fahrt hat sich gelohnt, obwohl es nicht Indien ist, wo der Seefahrer an Land geht. Auf den großen Triumph, das bislang unbekannte Amerika entdeckt zu haben, folgen unglücklicherweise Neid und Missgunst in Spanien. Und auch das Leben auf dem neuen Kontinent bringt Schwierigkeiten mit sich.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    3,0
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