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Hulk
Durchschnitts-Wertung
2,6
392 Wertungen - 17 Kritiken
18% (3 Kritiken)
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24% (4 Kritiken)
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6% (1 Kritik)
12% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu Hulk ?

17 User-Kritiken

Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

User folgen 1 Follower Lies die 327 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 20.08.18

Der grüne Riese erwacht! Als ein kleines Baby wird der Sprössling Bruce Banner Genmanipulativ verändert. Später als junger Mann ist er selbst ein Wissenschaftler und ist mit Gammastrahlung beschäftigt. Er will versuchen, Narbengewebe und Verletzungen, mit Hilfe der Strahlungen, eine Heilmethode zu erreichen. Durch einen Unfall mit der Strahlung mutiert Banner, wenn er einen Wutanfall hat, zu einem grünen Riesen: den Hulk! Eric Bana spielt den schüchternen und verletzlichen Bruce Banner. Obwohl man ihm die Rolle nicht so wirklich zutraut, meistert er die Unsicherheit in Person, souverän. Jennifer Connelly spielt Betty Ross. Connelly verkörpert Betty kühl und nüchtern. Erst wenn sie erlebt, wie Banner sich mutiert, teilt sie helferische Emotionen. Josh Lucas spielt Glen Talbot. Talbot ist voll auf seine Karriere fixiert und ist ein selbstgefälliger Sesselfurzer. Er will die Erfindung von Banner für das Militär entwickeln und dadurch Supersoldaten erschaffen. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Lucas wurde als ein kleiner Bösewicht arrangiert. Nur leider kommt er nicht unbedingt so rüber. Der Militärkommandant Ross, wird von Sam Elliott dargestellt. Elliott spielt seine Figur kühl und eisern. Er will unbedingt sein Land beschützen. Darum handelt er verteidigend und patriotisch für sein Land. Obwohl Nick Nolte am wenigstens Spielzeit hat, spielt er seine Rolle am tiefgründigsten. Die paar wenigen Minuten Präsenz, ist ein Genuss der Schauspielkunst. Die Bildersprache vom Regisseur Ang Lee ist sehr speziell. Seine Idee, gewisse Einstellungen als Split Screen zu verwenden, kommt auch den Marvel Comics näher. So, dass man wirklich auch merkt, das Hulk eine Comicvorlage ist. Die Effekte aus dem Jahr 2003 sind zwar gut, aber man merkt schon gewisse Unperfektheiten. Die Animationen sind schon noch kitschig dargestellt. Was auch dann ein bisschen lächerlich wirkt. Die Story lässt einiges an vermissen. Zum einen Teil, weil Hulk in das MCU gehört, ist hier der Humor und Sarkasmus sehr selten zu sehen. Das farbenfrohe und bunte MCU kann man hier nicht einordnen. Die Geschichte wird hier eher als Fantasy Drama dargestellt. Was dann für eine Comicvorlage eher langweilig wirkt. Im letzten Drittel geht es recht zur Sache und es wird ein ziemliches Effektengewitter. Eigentlich schon Schade, dass man mehr oder weniger bis zum Schluss warten muss, bis der Hulk Dampf ablässt. Fazit: Ein bodenständiger Einstand der Figur Hulk von Marvel Comics. Leider mindert es die Geschichte durch Ernsthaftigkeit und Dramaturgie das Geschehen!

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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2,0lau
Veröffentlicht am 02.01.18

Eines von Regisseur Ang Lee’s bekanntesten Werken ist das Familiendrama „Der Eissturm“ – und dummerweise versucht er auch diesen Film komplett auf den Vater/ Sohn-Konflikt von David und Bruce Banner zu stützen, was völlig mißlingt – das Resultat sind endlose, langweilige Dialoge, in denen viel geschrien und wenig gesagt wird. Des weiteren verzichtet Lee auf etwas, was die anderen Superhelden-Filme erfolgreich gemacht hat: den Humor. „Hulk“ ist komplett finster und todernst inszeniert, Gags oder irgendwas Auflockerndes gibt es nicht, wodurch der Film erst so richtig bleischwer wird: Außerdem wirken alle Charaktere (auch die Hauptfigur) derart unsympathisch, dass man keine Bezugsperson hat. Weiteres Manko: die Superkräfte des Hulks werden maßlos übertrieben. Wenn das grüne Michelinmännchen Labors plattmacht oder Wände einreißt, funktioniert das noch, aber beim Panzerweitwurf oder der Tatsache, dass der Hulk aus dem Stand 3 Meilen weit springen kann, schüttelt man nur den Kopf. Bei der Inszenierung wollte Ang Lee originell sein und läßt das Bild sehr oft, wie bei einer Comicseite, in mehrere kleine Bilder splitten – nur dass man dabei oftmals den Überblick verliert und es schlichtweg nervt.Aber man muss fair sein: die Action-Szenen sind zwar völlig unglaubwürdig, aber immerhin kracht es ganz ordentlich. Und wenn der Hulk am Ende jede Menge Militärzeug und schließlich San Francisco plattmacht, ergibt das wenigstens kurzweilig was fürs Auge. .In Nebenrollen sind „Hulk“-Erfinder Stan Lee sowie Lou Ferringio dabei, der den Hulk in der Fernsehserie spielte.Fazit: Handwerklich annehmbare, aber inhaltlich völlig vergeigte Comic-Verfilmung, die trotz heftiger Actioneinlagen erschreckend langweilig ausfällt.

Wlad S.
Wlad S.

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3,5gut
Veröffentlicht am 20.12.15

Der grosse pluspunkt ist die entstehungsgeschichte. hier wird gezeigt dass nicht jeder beliebige zum hulk geworden wäre. denn die komplizierte vererbung hat nach dem zufall den hulk erschaffen. nicht replizierbar. dann die erklärung für die einzelnen kräfte , denn hulk ist nicht nur the strongest there is sondern hat regenerationskräfte .eine panzerhaut, giftimmunität etc. .was mir vor dem film ,als nicht comic leser, nicht klar war. Banners vater vs Bettys vater war auch gut jedoch nicht intensiv genug. Die idee des absorbing man war klasse ,leider zu schwammig dargestellt. Die hulk orgien hauen rein sind aber nicht so intensiv wie bei den avengers filmen trotzdem klare empfehlung weil wichtig um den hulk zu verstehen

die Lisa :)
die Lisa :)

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 16.07.14

Der Film "Hulk": Die Grundidee um den Film "Hulk" finde ich ganz gut - ein Monster zu Schaffen das übernatürliche Kräfte besitzt, allerdings hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Tiefe gewünscht (z.B. die Gefühlsebene der Charaktere intensiver zu gestalten). Letztendlich verliert sich die Story leider etwas in einem kleinen Mischmasch aus Experimenten und Versuchen die Kontrolle über das Monster "Hulk" zu gewinnen. Trotzdem bleibt man bis zum Ende gefesselt, da man nicht vorhersehen kann, was mit Bruce Banner - "Hulk" passiert. Das Ende finde ich total überraschend und gut, da es nicht so eine typische "Happy End" Szene ist und somit ein offenes Ende darstellt. Schauspielerisch ist besonders Sam Elliott in seiner Rolle des Generals überzeugend.

Alex E.
Alex E.

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4,0stark
Veröffentlicht am 16.07.13

Besser als der zweite Hulk allerdings ist mir der Schauspieler nicht sehr nah an dem Bruce der Comics

Pato18
Pato18

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 12.05.12

der unglaubliche hulk mit edward norton ist um einiges besser als "Hulk"... zwar sieht dieser hulk hier echt gut aus, aber story und action lassen zu wünschen übrig. das ende im dschungel war sehr gut,aber das waren auch schon die einzigsten positiven aspekte. der endkampf hatte meines erachtens keinen sinn und ging auch nicht sehr lange. FAZIT: ich mag hulk sehr, aber dieser film ist nicht zu empfehlen!

nugets
nugets

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 15.06.10

Habe mir wieder einmal Hulk von Ang Lee angeschaut und bin diesmal bis zum bitteren Ende vorgedrungen. Kurz gesagt: gute Schauspieler, aber unsympatische Rollen. Gute Effekte (2002!!). Ambitionierte, teilweise spannende Geschichte. Am interessantesten ist dieser Film, wenn Ang Lee Seine Frame in Frame Experimente startet. Vorallem die einte Szene in der Mitlitärbasis ist mir aufgefallen - hier zeigt Lee sein ganzes Können. Leider wird der Film durch ein wirklich unwürdiges Ende abgeschlossen. Ich kann nicht verstehen warum Lee am Ende von seiner doch zum Teil realistischen Herangehensweise absieht und zum Dragonballfinale übergeht.

Bolanov
Bolanov

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3,0solide
Veröffentlicht am 15.07.08

"Hulk" ist eine solide Comic-Verfilmung des gleichnamigen Marvel-Superhelden geworden. Anders als viele seiner Genre-Kollegen legt Regisseur Ang Lee viel mehr Wert auf die Charaktere und ihre Entwicklung. So dauert es fast eine Stunde, bis der Zuschauer das grüne Monster zum ersten Mal zu Gesicht bekommt. Bis dahin führt Lee die Personen gekonnt ein und gibt ihnen mehr Hintergründe als sonst. Auch die Animationen sind sehr gut geworden, vor allem die Mutation von Bruce Banner zum Hulk lässt sich sehr schön anschauen! Nicht so gelungen ist dagegen das Ende, das einfach etwas zu schwach ausfällt. Man hätte sich als Zuschauer vielleicht einen richtigen Bösewicht als Widersacher gewünscht und nicht so viele kleinere Gegner wie das Militär oder mutierte Hunde. Schauspielerisch ist der Film auf ordentlichem Niveau, Eric Bana weiß in der Rolle des Bruce Banner durchaus zu überzeugen und verkörpert seine Rolle durchgehend glaubhaft. Aber auch die anderen Darsteller wie Jennifer Connelly und Nick Nolte wissen zu gefallen.
Alles in allem ist "Hulk" eine Comic-Verfilmung mit mehr Tiefgang, dafür aber auch mit etwas weniger spektakulärer Action, was durchaus seinen Reiz hat, da man so die Personen genauer kennenlernen kann. Zwar dürften diejenigen, die sich großartige Actionszenen erhofft haben, eventuell etwas enttäuscht werden, aber für kurzweilige Unterhaltung ist der grüne Riese trotzdem durchaus zu empfehlen!

papa_AL
papa_AL

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3,5gut
Veröffentlicht am 25.02.08

Für fans der comics ist der film auf jeden fall sehenswert!
sicher wird der stil von Lee nicht jedem zusagen, ich finde ihn meistens gut gemacht und passend.die einleitung ist ein wenig lang geraten und ungeduldige zuschauer könnten das ein oder andere mal mit langeweile zu kämpfen haben, ich hatte damit kein problem und spätestens wenn der HULK in der wüste richtig gas gibt macht der film den etwas langen anfang wett! die animationen sind erstklassig (sollten sie bei dem budget auch sein) und wenns kracht dann richtig.die action ist von lee toll in szene gesetzt und kommt wuchtig rüber! eric bana macht seinen job auch recht gut, ist aber sicher nicht die top-besetzung!
insgesamt ist der film zu empfehlen !

deepestblueandy
deepestblueandy

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 15.05.07

Was erwartet man von einer Verfilmung einer Actioncomicserie? Action ! Doch genau das fehlt diesem Film an allen Ecken und Enden. Die Story ist obendrein langweilig und absolut vorraussehbar. Die Schauspieler und deren dramatische Darstellungsweise des Handlungsstranges ist sehr schlecht. Das einzig positive an dem Film ist das er keine Überlänge hatte.

Euer Andy

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