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    Hulk
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    591 Wertungen - 115 Kritiken
    Verteilung von 115 Kritiken per note
    13 Kritiken
    20 Kritiken
    22 Kritiken
    30 Kritiken
    16 Kritiken
    14 Kritiken
    Deine Meinung zu Hulk ?

    115 User-Kritiken

    Marco Protopapa
    Marco Protopapa

    User folgen 2 Follower Lies die 822 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 30. November 2020
    'Hulk' wird wohl für immer das schwarze Schaf der ansonsten bemerkenswerten Film-Karriere von Regisseur Ang Lee bleiben - und das wohl auch zurecht, denn trotz positiver Voraussetzungen bleibt 'Hulk' weit hinter den Möglichkeiten zurück. So sehr ich diesen Film auch zu mögen versucht habe, zu schwach war er letztendlich
    PaRaDoX _08
    PaRaDoX _08

    User folgen Lies die 54 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 16. Oktober 2020
    Ich finde Hulk generell ganz cool also finde ich den Film auch nicht wirklich schlecht sondern ganz gut.
    Josi1957
    Josi1957

    User folgen 3 Follower Lies die 227 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 28. Juli 2020
    Regisseur Ang Lee (*Life Of Pi*) hat die Ästhetik der Comicvorlage in seiner Leinwand-Adaption toll umgesetzt!
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 62 Follower Lies die 341 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 20. August 2018
    Der grüne Riese erwacht! Als ein kleines Baby wird der Sprössling Bruce Banner Genmanipulativ verändert. Später als junger Mann ist er selbst ein Wissenschaftler und ist mit Gammastrahlung beschäftigt. Er will versuchen, Narbengewebe und Verletzungen, mit Hilfe der Strahlungen, eine Heilmethode zu erreichen. Durch einen Unfall mit der Strahlung mutiert Banner, wenn er einen Wutanfall hat, zu einem grünen Riesen: den Hulk! Eric Bana spielt den schüchternen und verletzlichen Bruce Banner. Obwohl man ihm die Rolle nicht so wirklich zutraut, meistert er die Unsicherheit in Person, souverän. Jennifer Connelly spielt Betty Ross. Connelly verkörpert Betty kühl und nüchtern. Erst wenn sie erlebt, wie Banner sich mutiert, teilt sie helferische Emotionen. Josh Lucas spielt Glen Talbot. Talbot ist voll auf seine Karriere fixiert und ist ein selbstgefälliger Sesselfurzer. Er will die Erfindung von Banner für das Militär entwickeln und dadurch Supersoldaten erschaffen. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Lucas wurde als ein kleiner Bösewicht arrangiert. Nur leider kommt er nicht unbedingt so rüber. Der Militärkommandant Ross, wird von Sam Elliott dargestellt. Elliott spielt seine Figur kühl und eisern. Er will unbedingt sein Land beschützen. Darum handelt er verteidigend und patriotisch für sein Land. Obwohl Nick Nolte am wenigstens Spielzeit hat, spielt er seine Rolle am tiefgründigsten. Die paar wenigen Minuten Präsenz, ist ein Genuss der Schauspielkunst. Die Bildersprache vom Regisseur Ang Lee ist sehr speziell. Seine Idee, gewisse Einstellungen als Split Screen zu verwenden, kommt auch den Marvel Comics näher. So, dass man wirklich auch merkt, das Hulk eine Comicvorlage ist. Die Effekte aus dem Jahr 2003 sind zwar gut, aber man merkt schon gewisse Unperfektheiten. Die Animationen sind schon noch kitschig dargestellt. Was auch dann ein bisschen lächerlich wirkt. Die Story lässt einiges an vermissen. Zum einen Teil, weil Hulk in das MCU gehört, ist hier der Humor und Sarkasmus sehr selten zu sehen. Das farbenfrohe und bunte MCU kann man hier nicht einordnen. Die Geschichte wird hier eher als Fantasy Drama dargestellt. Was dann für eine Comicvorlage eher langweilig wirkt. Im letzten Drittel geht es recht zur Sache und es wird ein ziemliches Effektengewitter. Eigentlich schon Schade, dass man mehr oder weniger bis zum Schluss warten muss, bis der Hulk Dampf ablässt. Fazit: Ein bodenständiger Einstand der Figur Hulk von Marvel Comics. Leider mindert es die Geschichte durch Ernsthaftigkeit und Dramaturgie das Geschehen!
    I watch at night
    I watch at night

    User folgen 10 Follower Lies die 180 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 27. November 2018
    Aus einer Zeit in der Superhelden/Marvel Filme noch über Eigenständigkeit und eine eigene Handschrift verfügten. Und Ang Lee´s Hulk hat eine eigene Handschrift, die des Regisseurs, manchmal aber mehr als einem lieb ist. Gelungen fand ich diese Bild in Bild Szenen, die sich wie in einem Comic anfühlten, aber ansonsten konnte mich der Film kaum überzeugen. Eric Bana ist nicht die ideale Wahl für Dr. Banner/Hulk ebeso wenig wie Edward Norton, dafür hat mir die Rolle und das Spiel von Jennifer Connely gefallen. Der Film hält sich was die Wut/Action des Hulks angeht etwas zurück und allgemein wird dem Vater/Sohn Konflikt zu viel Bedeutung eingeräumt, der mir jetzt nicht so unbedingt zugesagt hat in seiner Machart. Dafür fand ich die Effekte und den Hulk ganz gelungen. Und ja die 3 modifizierten Hunde die sich einen Kampf mit dem Hulk liefern haben es mir angetan. Davon hätte ich gern mehr gesehen. Alles in allem eine Interpretation von Hulk was die Geschichte vom ewig vom Militär flüchtenden Dr. Banner und die Hintergründe (familiär, und die Aggresion) von Hulk ein wenig anders beleuchtet als die Serie aus den 70ern mit Bill Bixby und Lou Ferrigno, aber nur in wenigen Dingen überzeugen kann.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3272 Follower Lies die 4 393 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 2. Januar 2018
    Eines von Regisseur Ang Lee’s bekanntesten Werken ist das Familiendrama „Der Eissturm“ – und dummerweise versucht er auch diesen Film komplett auf den Vater/ Sohn-Konflikt von David und Bruce Banner zu stützen, was völlig mißlingt – das Resultat sind endlose, langweilige Dialoge, in denen viel geschrien und wenig gesagt wird. Des weiteren verzichtet Lee auf etwas, was die anderen Superhelden-Filme erfolgreich gemacht hat: den Humor. „Hulk“ ist komplett finster und todernst inszeniert, Gags oder irgendwas Auflockerndes gibt es nicht, wodurch der Film erst so richtig bleischwer wird: Außerdem wirken alle Charaktere (auch die Hauptfigur) derart unsympathisch, dass man keine Bezugsperson hat. Weiteres Manko: die Superkräfte des Hulks werden maßlos übertrieben. Wenn das grüne Michelinmännchen Labors plattmacht oder Wände einreißt, funktioniert das noch, aber beim Panzerweitwurf oder der Tatsache, dass der Hulk aus dem Stand 3 Meilen weit springen kann, schüttelt man nur den Kopf. Bei der Inszenierung wollte Ang Lee originell sein und läßt das Bild sehr oft, wie bei einer Comicseite, in mehrere kleine Bilder splitten – nur dass man dabei oftmals den Überblick verliert und es schlichtweg nervt.Aber man muss fair sein: die Action-Szenen sind zwar völlig unglaubwürdig, aber immerhin kracht es ganz ordentlich. Und wenn der Hulk am Ende jede Menge Militärzeug und schließlich San Francisco plattmacht, ergibt das wenigstens kurzweilig was fürs Auge. .In Nebenrollen sind „Hulk“-Erfinder Stan Lee sowie Lou Ferringio dabei, der den Hulk in der Fernsehserie spielte.Fazit: Handwerklich annehmbare, aber inhaltlich völlig vergeigte Comic-Verfilmung, die trotz heftiger Actioneinlagen erschreckend langweilig ausfällt.
    Wlad S.
    Wlad S.

    User folgen 2 Follower Lies die 49 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 20. Dezember 2015
    Der grosse pluspunkt ist die entstehungsgeschichte. hier wird gezeigt dass nicht jeder beliebige zum hulk geworden wäre. denn die komplizierte vererbung hat nach dem zufall den hulk erschaffen. nicht replizierbar. dann die erklärung für die einzelnen kräfte , denn hulk ist nicht nur the strongest there is sondern hat regenerationskräfte .eine panzerhaut, giftimmunität etc. .was mir vor dem film ,als nicht comic leser, nicht klar war. Banners vater vs Bettys vater war auch gut jedoch nicht intensiv genug. Die idee des absorbing man war klasse ,leider zu schwammig dargestellt. Die hulk orgien hauen rein sind aber nicht so intensiv wie bei den avengers filmen trotzdem klare empfehlung weil wichtig um den hulk zu verstehen
    die Lisa :)
    die Lisa :)

    User folgen 8 Follower Lies die 111 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 16. Juli 2014
    Der Film "Hulk": Die Grundidee um den Film "Hulk" finde ich ganz gut - ein Monster zu Schaffen das übernatürliche Kräfte besitzt, allerdings hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Tiefe gewünscht (z.B. die Gefühlsebene der Charaktere intensiver zu gestalten). Letztendlich verliert sich die Story leider etwas in einem kleinen Mischmasch aus Experimenten und Versuchen die Kontrolle über das Monster "Hulk" zu gewinnen. Trotzdem bleibt man bis zum Ende gefesselt, da man nicht vorhersehen kann, was mit Bruce Banner - "Hulk" passiert. Das Ende finde ich total überraschend und gut, da es nicht so eine typische "Happy End" Szene ist und somit ein offenes Ende darstellt. Schauspielerisch ist besonders Sam Elliott in seiner Rolle des Generals überzeugend.
    Alex E.
    Alex E.

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 15. Juli 2013
    Besser als der zweite Hulk allerdings ist mir der Schauspieler nicht sehr nah an dem Bruce der Comics
    Pato18
    Pato18

    User folgen 645 Follower Lies die 974 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. Dezember 2012
    der unglaubliche hulk mit edward norton ist um einiges besser als "Hulk"... zwar sieht dieser hulk hier echt gut aus, aber story und action lassen zu wünschen übrig. das ende im dschungel war sehr gut,aber das waren auch schon die einzigsten positiven aspekte. der endkampf hatte meines erachtens keinen sinn und ging auch nicht sehr lange. FAZIT: ich mag hulk sehr, aber dieser film ist nicht zu empfehlen!
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