Kinostart:
1. April 1999
Regie: Mark Pellington
Mit Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Thriller
Laufzeit: 117 Minuten.
Produktionsjahr:
1999
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Oliver Lang (Tim Robbins) hat eine Frau (Joan Cusack) und drei Kinder, ein Haus und einen Minivan, also alles, was einen Durchschnittsamerikaner ausmacht. Und dennoch: Alles scheint mit dieser Familie nicht zu stimmen. Das denkt sich jedenfalls der Nachbar Michael Faraday (Jeff Bridges). Faradays Recherchen ergeben: Lang ist wegen eines Bombenattentats schon einmal rechtskräftig verurteilt worden und hat seinen Namen erst vor einigen Jahren angenommen. Womit muss man bei Lang also noch rechnen?
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(4)
„Warum gibt es Terrorismus mitten im Wohlstand?“, fragt Geschichtsprofessor Michael Farraday (Jeff Bridges) seine Studenten und stellt gleichermaßen die Ausgangsfrage zu Mark Pellingtons neuem Polit-Psychothriller „Arlington Road“.
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insgesamt 11 Kritiken
Zustel
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58 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Die erste halbe bis Dreiviertelstunde habe ich gedacht: "Was hast du dir hier nur angetan?" Für einen Thriller war diese Zeitspanne extrem langweilig und es gab auch den ein oder anderen Moment, der vollkommen unwichtig war und der aus dem Film auch hätte rausgelassen werden können. Aber danach! Ich konnte nicht mehr Augen oder Ohren wegdrehen, habe nicht mal mehr die Fliegen verscheucht, die mich zuerst sehr genervt haben. Ich habe auch nicht mehr zu meiner Pizze gegriffen, die Spannung hätte nicht packender sein können. Wäre der ganze Film so gewesen wie die letzten 60 Minuten hätte er ohne Zweifel 10 Sterne bekommen, aber leider gab es zwei Punkte, die Abzüge gaben: Zum einen die äußerst langsam ins Rollen kommende Story und zum anderen das Ende. Es ist eines der schrecklichsten Filmenden, die ich je gesehen habe. Es war nicht traurig, was alles entschuldigt hätte, es war zu abrupt und überrascht den Zuschauer, so dass im ersten Moment garkeine Emotionen zustande kommen. Außerdem wirkt alles am Ende konfus, man kann sich nicht sicher sein, was mit dem Jungen nun endgültig passiert ist.
Trotz der Mängel war die gute Zeit des Films genau das, wofür man Filme guckt. Um gefesselt zu werden, in eine andere Welt gezogen zu werden, um die Zeit zu genießen. Und das wurde für etwa eine Stunde geschafft.
Verfasst am 19.07. um 21:31 Uhr -
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omaha83
Mitglied seit 1.827 Tagen
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207 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Ein immer wieder sehr spannender, cleverer Film, bei dem vor allem das Spiel zwischen Jeff Bridges und Tim Robbins wunderbar funktioniert. Das schockiert immer wieder und auch der Rest des Films ist ein reinster Genuss. Jeff Bridges, der immer weiter in seinen Wahn sich hinein steigert und Tim Robbins, bei dem man nie weiß woran man ist.
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(3,2) bei 3 Pressewertungen.
Chicago Sun-Times
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Jeff Bridges
Rolle: Michael Faraday
Tim Robbins
Rolle: Oliver Lang
Joan Cusack
Rolle: Cheryl Lang
Hope Davis
Rolle: Brooke Wolfe
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Gast - Freitag, 10. Februar um 06:33