Was macht man wenn man wie Hubschrauberfetischist Bay, keine Hubschrauber zeigen kann? Dann wechselt man halt zu Propellerflugzeugen, die haben ja schließlich auch einen Rotor. Ja Pearl Harbor war der Große Versuch den Gott Cameron mit seinem Titanic Film vom Thron zu stoßen. Ebenfalls mit 3 Stunden Laufzeit angesetzt, Liebesgeschichte eingebaut und großen amerikanischen Themen wie: Freiheit, 2 Weltkrieg Heldentum versuchte man den größten Film aller Zeiten zu basteln. Zum Glück blieb es beim Versuch. Aber mal von Vorne: Pearl Harbor, es geht um den 2 Weltkrieg und Also der Film geht auf einer Farm los. Ben und Josh sind die dicksten Freunde. Der eine wird nur immer von seinem Farmerpapi geschlagen und deswegen klauen die Zusammen kurzerhand Papis Flugzeug aber erst nachdem Sie Dad eine mit der Schaufel übergezogen haben. Zeitsprung. Während in Europa, Hitler schon durch fremde Gärten marschiert haben in den USA noch alle Spaß bei Alkohol und fetziger Musik. Mit Dabei Ben und Josh. Beide nun die absoluten Flieger Asse! (Wichtig für den Film!). Der eine kann zwar fliegen aber nicht lesen und der andere kann fliegen und lesen nur von Frauen hat er keinen Plan. So lernt man bei der Grundausbildung der wohlgeformten Fliegerasse die fröhliche aber schüchterne Kate Beckinsale kennen. Ja, Ben und Kate verabreden sich sofort, da Sie ein Herz für Legastheniker hat. Doch überraschend nun sagt der Präsident der USA, dass man wohl um den doofen Krieg nicht mehr herumkommt. Das bedeutet für die männlichen Zuschauer es könnte gleich Action geben. Könnte…. Es dauert noch satte anderthalbstunden bis etwas passiert. Für einen netten Zeitvertreib sorgte das Spiel Flaggen zählen in der geselligen Zuschauerrunde. Das Problem dabei war, das wir nach anderthalb Stunden und 57 amerikanische Flaggen später keine Lust mehr hatten. Während wir zählten kam Ben auf die verrückte Idee, dass er nach Europa will obwohl er ja in den USA alles hat um dort mal deutsche Piloten vom Himmel zu schießen. Gesagt getan. Er ist in Englands Fliegerstaffel und wird natürlich abgeschossen. Nun ist die arme Kate aber ganz doll traurig und wie gut das der olle Josh noch da ist um Sie zu trösten. Dabei dachte ich, Ben und Josh wären das Paar. Und dann taucht Monate später wieder Ben auf um zu erzählen, dass er den Absturz überlebt hat. Ja verdammt eine Dreiecksgeschichte. Ach die arme Kate. Schnitt: Krieg!!!! Nach anderthalb Stunden Langeweile kann sich der Zuschauer nun auf Actionszenen freuen bis er kotzen muss. Bay übertreibt dabei aber so dermaßen.. Satte 40 Minuten kracht und knallt es im Sekundentakt, das sieht alles nett aus und ab und zu stockt da einem schon der Atem. Da der Zuschauer aber nicht mal eine Sekunde Pause bekommt um über das Nachzudenken was er gerade so gesehen hat, wird’s stumpfsinnig. Während Bay also nun das Gehirn und die Nervenzellen des Zuschauers zerschießt werden im Film mal schnell folgende Konflikte gelöst: Wer liebt wen? Rassismus. Wer wird überleben obwohl er eine dämliche stereotypische Rolle hat? Was ist zwischen USA und Japan los? Was macht der Präsident? Und ist Kate wirklich schwanger und welcher von den beiden Deppen ist der Vater? Ja all dies wird in den restlichen anderthalb Stunden geklärt. Ist man nun im Film eine halbe Stunde vor Schluss, und Japan in die Flucht geschlagen, Arme und Beine wieder eingesammelt, kann man nun einen geheimen Schlachtplan ausführen von dem der Gegner gar nichts weiß. Und das ist so Geheim, dass selbst viele der Beteiligten keinen Plan haben. Denn damit der Film Amerikanisch Endet muss man Japan ganz fies treffen und denen Irgendetwas Wichtiges in Schutt und Asche Bomben. Eigentlich, so mag ich mich dran erinnern, kam da die A-Bombe ins Spiel. Da wohl aber ja die Beteiligten des Films kein Aufruhr veranstalten wollten lässt man Sie halt irgendwelche Fabriken und Munitionslager kaputtbomben. Naja… typisches Amerikanisches Heldenblabla!!!! Ja nun kommt wieder der überraschende Endtwist, denn Ben und Josh, wieder dicke Freunde nach überstandender Liebestragödie, sind bei der Geheimmission mit dabei und lassen abschießen und stürzen in Japans Hinterwäldern ab. Klar, dass so noch nicht die Tränendrüse ausgereizt ist. Beide überleben den Absturz, aber am Boden ist es auch gefährlich, da muss nun auch der doofe Japaner auch noch Ben erschießen will. Denkste. Denn wie in Armageddon stirbt nicht Ben sondern ein anderer und hier ist es Josh der Idiot. Denn der schmeißt sich dazwischen und stirbt. Ja nun wissen wir auch von wem Kate das Kind bekommt. Ben darf wieder nach Hause und den Jungen seines besten Freundes mit Katilein großziehen. Wer hier also nach knapp 3 Stunden noch wach ist, darf nun das zweite mal kotzen bis zum Anschlag. Den das wird wieder so theatralisch klebrig süß in Szene gesetzt das man das Gefühl hat die eben gegessenen Gummi Bärchen kommen wieder hoch.
Hinzugefügt am 08.11.2010 um 12:36 Uhr Verstoß melden- Home
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Soweit ein ganz guter Film. Ist ungefähr so geworden wie ich erwartet habe. Gute Leistung der Darsteller und einige nette Szenen. Mehr als das bietet der Film dann leider aber doch nicht. Wird halt nicht viel auf historische Korrektheit gelegt, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Kann man sich beruhigt mal ansehen! 6/10
Hinzugefügt am 23.08.2010 um 19:29 Uhr Verstoß melden
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Michael Bay bleibt seinem Action Image treu und macht einen soliden FIlm aus dem man jedoch sehr viel mehr haette machen koennen. Man muss aber bei Pearl Harbor Michael Bay einen grossen Vorwurf machen. Der Patriotismus und die ganze Kriegsverherrlichung insbesondere die komplett unnuetzte letzte dreiviertelstunde hat fast den ganzen Film versaut der durch die tolle Liebesgeschichte und die doch gute Verfilmung des Angriffs auf Pearl Harbor haette besser ausfallen koennen.
Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Oft wird gesagt, dass das meiste dieses Filmes ausgedacht sei, was aber gar nicht der Wirklichkeit entspricht. Die Piloten die Danny(Josh Hartnett) und Rafe (Ben Affleck) spielen, gab es wirklich. Rafe und Danny haben wirklich viele japanische Flugzeuge abgeschossen! 3/4 dieses Filmes entsprechen der Wirklichkeit. Viele dieser Szenen hat Michael Bay (Regisseur) aus mündichen Aussagen entworfen. Also versteh ich nicht warum manche behaupten der Film sei zum größten teil erfunden! Es ist nähmlich genau anders herum!
Hinzugefügt am 09.01.2010 um 13:00 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ich möchte euch mal informieren dass diese "Liebsgeschichte" in dem Film in keinster Weise erfunden ist!!! Man müsste sich schon mal informieren bevor man schreibt das diese Geschichte erfunden ist !!! Ich find das eifach nicht inordnung was MANCHE von sich geben!!! Jeder hat natürlich seinen eigenen Geschmack aber man sollte sich schon informieren !!! Ich möchte damit keinen Angreifen,darum gehöre ich auch zu der gruppe die denn film unübertrefflich finden! :-)
Hinzugefügt am 08.01.2010 um 17:26 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Also wirklich! Kriegsfilm? Also wenn das ein Kriegsfilm ist.....Jungs und Mädels. Ich finde es schon eine bodenlose frechheit das ein historisch so trgisches Ereigniss dazu verwendet wird eine 0815-Liebesgeschichte über ein Mädchen das 2 beste Freunde liebt zu erzählen. Vorallem ist ja Vordergründig die Liebesgeschichte und hier und da ist dann mal dieser "Hoppla...da bombt ja wer..."-Moment. Und dann hätten wir da auch mal wieder dieses Amerikanische Getue von wegen "Was wir machen war immer richtig und wird immer richtig sein". Der Film ist eine Frechheit.....mehr kann man dazu nich sagen!
Hinzugefügt am 10.11.2009 um 12:59 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ansprüche sind sehr verschieden. Der Eine erwartet von einem Film der „Pearl Harbour“ heisst, einen ansprechenden Historienfilm mit semi-dokumentarischen Einschlag, der nächste ein Kriegs-Actioner der ein Spektakel auf Großleinwand entfacht und der nächste hofft auf ein tief psychologisches Drama, um die Menschen die am „Tag der Schande“ mit der Geschichte verwoben wurden. Objektive Kritik wird natürlich schwierig wenn man die Qualität eines Filmes an der Erfüllung subjektiven Erwartungen festmacht. Wer einen Film möglichst „objektiv“ beurteilen möchte sollte alle Erwartungen abstreifen und ihn sich unvoreigenommen anschauen. Das 1x1 der Filmkritiker. Und „Pearl Harbour“ macht aus dieser Sicht einen ganz unterhaltsamen Eindruck. Was uns Bruckheimer/Bay hier auf den Tisch zaubern ist ein Kriegsfantasy-Panorama, daß der Traumfabrik alle Ehre macht. In Bildern von nahezu künstlicher Ästhetik wird hier, ungeachtet von historischen Begebenheiten oder physikalischen Möglichkeiten, eine großer Augenblick der Geschichte zu einem Traumbildniss pseudo-emotionaler Anteilnahme verklärt. Ein Universum an comic-artigen Stereotypen als „Charaktere“, die in einem, im wahrsten Sinne des Wortes „bombastischen“ Schlachtengemälde mit Schmonzetten-Goldrand und Nationalplakette Geschichte zum nachträumen darstellen. Realismus findet hier nur noch in der Fantasie des Zuschauers statt. Aber wer über die ganzen Geschichts-Vereinfachungen, den Kitschkleister und Schwachsinn hinwegsehen kann, bekommt einen kleinen Kriegstraum mit Leben drumherum serviert – der so nur in Hollywood hergestellt werden kann. Und so plumst eine weitere geschliffene Perle aus der Traumfabrik – inhaltsleer und doch schön anzuschauen. Immernoch besser als 95-Prozent der Filme, die anderswo erzeugt werden…
Hinzugefügt am 09.09.2009 um 15:04 Uhr Verstoß melden
Ich kann verstehen, dass hier viele Leute auf dem Film rumhacken - aber ich kann genauso verstehen, dass fast genauso viele für den Film schwärmen! Wenn man einen authentischen spannenden Kriegsfilm sehen will, dann Finger weg - so kommen die 1/10-Wertungen zustande! Ich würde ihn vielmehr als Romanze sehen. Von denen bin ich grundsätzlich zwar kein großer Fan, aber dieser Film ist super darin! Die Story dahinter ist zwar wenig einfallsreich, und alle kritisieren hier Schauspieler und Regisseur, aber irgendwie scheint er ja doch, trotz aller Logiklücken (wie gesagt, bei dem Film sollte man mehr fühlen als denken) und trotz (oder vielleicht wegen) allem Kitsch einen extrem sentimentalen und emotionalen Film geschaffen zu haben - das erkennt man auch an den Reaktionen vieler Zuschauer. Pearl Harbor ist keine Geschichtsstunde, sondern Unterhaltung - keine Actionunterhaltung, sondern eine Liebesgeschichte (selbst wenn diese halbe Stunde in der Mitte des Films dem Wort bombastischer Action alle Ehre macht, die hätte man etwas besser machen können, da gibts etwas zu viele unrealistische Explosionen und so)! Ben Affleck spielt hier nicht gerade super in dem Film, aber auch seine Darbietung reicht aus, zudem bin ich es leid, dass jeder auf seinen Schauspielkünsten rumhackt, das reicht langsam - er ist nicht jemand wie Sean Penn, aber er ist sicher nicht soo grausam schlecht, wie alle ihn darstellen. Was aber hier wenig erwähnt wird, ist der geniale Score von Hans Zimmer - wahrscheinlich ist ein großer Teil der Überzeugungskraft der Emotionen im Film nur ihm zu verdanken (was nebenbei trotz des grundsätzlichen Verisses auch die Academy gemerkt hat). Also seht den Film mit anderen Augen - oder wenn es euch nicht interessiert, dann gar nicht! Somit ist der Film, je nach Betrachtungsweise, ein klarer Fall von "hate it or love it"!
Hinzugefügt am 19.04.2009 um 15:18 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Dieser Film ist eine Katastrophe. Er versucht 10 Themen auf einmal zu behandeln, ironischerweise schafft er das bei keinem ansatzweise. Punkt 1: Er versucht Hommagen an andere Filme zu richten. Wenn die beiden Piloten am Anfang mit ihren Stukas Mist machen und dann vom Vorgesetzten zur Sau gemacht werden? Klingt irgendwie nach Top Gun. Kein Zufall, Bruckheimer ist dabei. Oder wenn die Kriegsschiffe umkippen und die Leute sich auf biegen und brechen dran festhalten und runterspringen und wegschwimmen? Klingt nach Titanic? Richtig. Nur wirken diese kleinen Einlagen mehr wie eins zu eins nachgemacht als an kleine Erinnerungen an diese Filme. 2. Punkt Ben Affleck hat nicht, wie bei Filmstarts.de angepriesen 2 Gesichtsausdrücke, sondern nur 1,5. einmal den normalen, und einmal den normalen mit offenem mund zum reden. 3.Punkt. Es wird nur einmal vor dem angriff kurz gezeigt, dass die Jungs beide fliegen können. UNd dann sind sie auf einmal die besten Piloten überhaupt. 4. Punkt: Die Disziplin ist Megaunlogisch. so klaut sich Josh einfach mal so ein Flugzeug um mit Evelyn rumzufliegen. Und beim Angriff machen sich Ben und Josh so auf eigene Faust auf zu dem kleinen Flughafen, übernehmen da kurzerhand das Kommando und vernichten mal eben ein Paar Japaner. 5. Punkt: Die Lovestory ist so ziemlich die schlechteste der Geschichte des Kinos. Erst verliebt sich evelyn etwas überstürzt in Rave, okay, kann man durchgehen lassen, sie spricht aber kaum mit Danny, und beide scheinen auch nicht dran interessiert. Ben ist superglücklich mit seiner Freundin, so superglücklich, dass er erstmal als sie nkommt, nach Europa abhaut. Das muss wahre Liebe sein! Es kommt noch besser: Sofort nach dem Abschuss von Rafe müssen die Drehbuchautoren ihre Sternstunde gehabt haben, mit dem Einfall den anderen Jungen mit ihr zusammenzubringen. Den Anfang hatten sie aber wohl keinen Bock mehr, wieder umzuschreiben also dachten sie, sie müssten das Verhältnis zwischen beiden jetzt aufbauen. Die beiden treffen sich also zufällig(!) in einem Kino und irgendwie steht Danny jetzt auf einmal auf evelyn und umgekehrt nach dieser suuuper Flugsequenz ;) auch auf ihn. Weinen um den heißgeliebten Ehemann wurde umgangen, indem man die anderen Krankenschwestern drüber reden lässt, vermutlich weil Kate Beckinsale das nicht konnte. Danny ist übrigens auch nicht traurig weil sein bester Freund tot ist. Er macht sich lieber an die Freundin ran. Aber es kommt noch besser: Als Rafe dann zurückkommt und auch sofort alles herausfindet setzt er seinen geilen Gesichtsausdruck auf und sagt: Bleib weg von mir! Als Danny das aber nicht macht und ihm hinterher in die Bar folgt, hat er das wohl schon vergessen und sagt jetzt, er will einen mit ihm trinken. Da man ihm dummerweise nicht ansehen kann, dass er das ironisch meint und er immernoch im gleichen Ton spricht wie, wenn er seiner Freundin seine Liebe gesteht, checkt man erstmal garnicht, dass sich hier eine spannende Situation entwickeln soll. Dann gibts diese dynamische Prügelei, irgendwie sind Danny und er dann aber doch wieder Freunde. Als dann der große Angriff kommt ist es selbstversändlich, dass beide sich um ihre Liebste sorgen. Oder wenigstens einer der Beiden. Sie sorgen sich so sehr, dass sie sofort erstmal zum Flughafen fahren, um Japaner abzuschießen. Als dann alles vorbei ist, sehen sie nach Evelyn. Na gut eigentlich gehen sie nur zum Blutspenden zur Krankenstation, aber immerhin. Evelyn liebt Danny so sehr. Als der dann aber irgendwie fällt heiratet sie dann aber doch Rafe, nach dem Motto "Spare in der Zeit..." Dieser Film ist schon romantisch. Michael Bay wollte wohl mit der Liebesgeschichte in die Fußstapfen von James Camerons Titanic treten, versagt aber sang und klanglos im vergleich mit Cameron. Immerhin ähnelt die Mimik von Ben Affleck aber der des Terminators, auch ein Cameron Film, Bay darf sich glücklich schätzen- Terminatorfilme sind nur voll geil und dieser Film Müll. Aber weiter im Text. Punkt 6: Die Szene, wo der Präsident aus dem Rollstuhl aufsteht, ist soooo lächerlich. Punkt 7: der Film ist zu lang, man langweilt sich nach 5 Minuten. Punkt 8: Die Spezialeffekte sind für das geschulte CGI Auge locker als Fake zu erkennen, die Flugzeuge wirken unscharf, außenvor lassen will ich mal das 2.Weltkriegsflugzeuge nie nie nie solche Manöver fliegen könnten und Piloten auch nicht 2 Meter überm Boden. Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich Glück hatte, als der Film gestern im Fernsehen kam, dass ich noch Hausuafgaben zu machen hatte. So konnte ich wenigstens überhaupt siesen Film überleben. Also Leute lasst euch das einen Rat sein: Wenn ihr diesen Film guckt, dann nur bewaffnet mit Ablenkungswerkzeugen und wenn es eine Pinzette ist, diese 2 Stunden anzugucken ist ne Party gegen diesen Film.
Hinzugefügt am 06.02.2009 um 19:03 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Sichert

