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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Mulholland Drive > Userkritiken
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1 - 10 von 40 Treffern
Mitglied seit 364 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Genial..........................................................................................................................................................................................ohne worte
Mitglied seit 575 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Nur geil! I like!
Mitglied seit 1.079 Tagen | 6 Userkritiken
Kritik: Was für ein Film! Nachdem "ersten mal" ist man zwar fasziniert von der düsteren Stimmung und bewegt von den starken Figuren...aber die Geschichte verstehen? Nein, nein. Vielmehr ist man zu einer Schlussfolgerung verleitet wie: Lynch ist ein Meister darin, den Zuschauer mit einer erschlagenden Menge an pseudo Hinweisen zu füllen aber eigentlich reiht er nur unzusammenhängende Szenen aneinander. Aber dem ist natürlich nicht so. Um zu verstehen wie dieses Meisterwerk, in all seiner Komplexität enstanden ist, muss man zuerst die Hintergrundgeschichte kennen. So wollt Lynch ja eigentlich eine ganze Serie à la Twin Peaks aus dem Stoff machen. Als das nicht zustande kam, entschied er sich, das schon vorhandene Material für einen Spielfilm zu verwenden. Klar das hört sich jetzt wirklich nach einem argen Gebastel an. Lynchs Genie liess daraus aber eben kein pseudo Mindfuck entstehen, sonder er vollbrachte das Kunststück, einen in sich schlüssigen Film zu schaffen. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass er doch mindestens die hälfte der vorhergesehnen Story integrieren konnte. Um das zu verstehen möchte ich allen zum Schluss allen folgenden Aufsatz empfehlen: Die "Mulholland Drive" Entschlüsselung von Christian Hardinghaus
Kritik: Also der Film bekommt wirklich entweder 10 Sterne oder nur 1 Stern. Ich fands einfach furchtbar. Es geht einigermaßen interessant los und zugegeben, der Film hat gute ideen. Nach einer gewissen Zeit langweilt man sich einfach nur noch durch den gesamten Film. Kaum zu glauben das der Film von 2002 ist. Die Scenen sind einfach nur dermaßen langweilig das es schwer fällt weiter zu schauen. Keine Musik, kaum Emotion, der Film scheint wirklich überhaupt nix zu haben. Mit vorsicht zu geniesen.
Mitglied seit 817 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Der Film hat mich echt aufgewühlt. Noch Tage danach musste ich an Mulholland Drive denken, an Diane, Betty oder wie auch immer. Der Film hat mich so in seinen Bann gezogen, ich musste mit so vielen Leuten über den Mulholland Drive reden, wie lange nicht mehr über einen Film. Ich kann gut verstehen, wenn viele Leute den Film nicht mögen werden. Ein echt sehr spezieller Film. Mir fiel es schon schwer die Handlung wieder zugeben, wenn ich gefragt wurde. Aber nicht nur die Erzählweise ist besonders. Auch die einfachen Kameraschwenks von David Lynch haben mich immer wieder erstarren lassen. Die Atmosphäre ist sehr angespannt. Ein Klopfen an der Tür und einfache Streicher reichen, um das Herzklopfen zu verstärken. Kurz und knapp, ein einzigartiges Meisterwerk, dass mich nicht mehr loslässt.
Mitglied seit 1.297 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Einer der wenigen Filme die wirklich frei interpretierbar sind. Vor Details und kleinen Hinweisen strotzend....
Kritik: Gerade eben zuende gesehen und zugleich hierher marschiert, um erstmal Antworten zu finden... ich sehe 10 Punkte als Bewertung und das sehe ich im Moment als ebenso unpassend wie so ziemlich sämtliche Szenen des Filmes zueinander. Ich lese viel bei Filmstarts und bin durch erneutes Lesen über meinen langjährigen persönlichen Lieblingsfilm dieser Art (Stay) schließlich auch bei Mulholland Drive gelandet - ja, das Interesse und damit auch die Erwartungshaltung waren dementsprechend sehr hoch... Lynchs Machwerk unterschoß letztgenannte um gut geschätzte 200 Lichtjahre, was mich nun allumfassend ziemlich blöde dastehen lässt. Und ich muss zugeben, dass dieses Machwerk mich eben nach erstmaligem Ansehen kurzzeitig an meiner Selbsteinschätzung zweifeln ließ: Ich bin wahrlich kein stumpfsinniger Unterhaltungsjunkie oder Seifenopern-Suchtie. Ich weiß Lowbudget-Produktionen ebenso zu schätzen wie Millionenwerke und denke hiebei, ganz gut differenzieren zu können. Ob ein gepflegter John Rambo oder ein tiefgehendes Meisterwerk wie Gladiator oder eben Stay... ich weiß all das auf seine Art zu schätzen, doch ich weiß nicht, in welche Ecke ich DAS hier stecken soll. (Vermutlich ist das ein Grund, weswegen ich diese, meine erste, Gastkritik verfasse.) Mein Entschluss jetzt (20 Minuten nach Filmende): Ich werfe diesem Machwerk nicht vor, dass es mich augenscheinlich bei Weitem überfordert hat, nein, ich werfe lediglich meine exorbitante Enttäuschung in den Raum, dass ich mich die ganze Zeit nichteinmal in irgendeiner Weise so angesprochen, geschweige denn "bewegt" gefühlt habe, um in mir das Interesse zu wecken, das ganze Desaster, diesen langatmigen "Trip" noch zweimal zu sehen, wie bereits bei Stay das durchaus der Fall gewesen ist. Somit überwiegen selbstverständlich jene Gedanken, die ich noch vor Ende des Films hatte, nämlich: 1. (während des Sehens)"Was für ein sinnloser Film!" und 2. (kurz vor dem angeblichen Ende) Da muss doch noch irgendwas krönendes passieren, oder? Sonst war das alles nichts weiter, als der überaus gewagte Recyclingversuch bereits verschrotteter und aus irgendwelchen Mülltonnnen diverser Filmstudios zusammengeklaubter Szenenbilder, die sogar jedweder Ästhetik entsagt haben... (blaue Kiste? Penner in/auf/bei Mülltonnen? Das gab es schon bei Matrix, wenn ich nicht irre... und da waren blaue Pillen schöner anzusehen als blaue Schlüssel und Kisten...) So long, ein enttäuschter Niemand, der keine Lust hat, jetzt noch 100 Seiten Pseudointerpretation durchackern zu müssen.
Kritik: Gerade eben zuende gesehen und zugleich hierher marschiert, um erstmal Antworten zu finden... ich sehe 10 Punkte als Bewertung und das sehe ich im Moment als ebenso unpassend wie so ziemlich sämtliche Szenen des Filmes zueinander. Ich lese viel bei Filmstarts und bin durch erneutes Lesen über meinen langjährigen persönlichen Lieblingsfilm dieser Art (Stay) schließlich auch bei Mulholland Drive gelandet - ja, das Interesse und damit auch die Erwartungshaltung waren dementsprechend sehr hoch... Lynchs Machwerk unterschoß letztgenannte um gut geschätzte 200 Lichtjahre, was mich nun allumfassend ziemlich blöde dastehen lässt. Und ich muss zugeben, dass dieses Machwerk mich eben nach erstmaligem Ansehen kurzzeitig an meiner Selbsteinschätzung zweifeln ließ: Ich bin wahrlich kein stumpfsinniger Unterhaltungsjunkie oder Seifenopern-Suchtie. Ich weiß Lowbudget-Produktionen ebenso zu schätzen wie Millionenwerke und denke hiebei, ganz gut differenzieren zu können. Ob ein gepflegter John Rambo oder ein tiefgehendes Meisterwerk wie Gladiator oder eben Stay... ich weiß all das auf seine Art zu schätzen, doch ich weiß nicht, in welche Ecke ich DAS hier stecken soll. (Vermutlich ist das ein Grund, weswegen ich diese, meine erste, Gastkritik verfasse.) Mein Entschluss jetzt (20 Minuten nach Filmende): Ich werfe diesem Machwerk nicht vor, dass es mich augenscheinlich bei Weitem überfordert hat, nein, ich werfe lediglich meine exorbitante Enttäuschung in den Raum, dass ich mich die ganze Zeit nichteinmal in irgendeiner Weise so angesprochen, geschweige denn "bewegt" gefühlt habe, um in mir das Interesse zu wecken, das ganze Desaster, diesen langatmigen "Trip" noch zweimal zu sehen, wie bereits bei Stay das durchaus der Fall gewesen ist. Somit überwiegen selbstverständlich jene Gedanken, die ich noch vor Ende des Films hatte, nämlich: 1. (während des Sehens)"Was für ein sinnloser Film!" und 2. (kurz vor dem angeblichen Ende) Da muss doch noch irgendwas krönendes passieren, oder? Sonst war das alles nichts weiter, als der überaus gewagte Recyclingversuch bereits verschrotteter und aus irgendwelchen Mülltonnnen diverser Filmstudios zusammengeklaubter Szenenbilder, die sogar jedweder Ästhetik entsagt haben... (blaue Kiste? Penner in/auf/bei Mülltonnen? Das gab es schon bei Matrix, wenn ich nicht irre... und da waren blaue Pillen schöner anzusehen als blaue Schlüssel und Kisten...) So long, ein enttäuschter Niemand, der keine Lust hat, jetzt noch 100 Seiten Pseudointerpretation durchackern zu müssen.
Kritik: Ich dachte eigentlich, nach "Lost Highway" kann es nicht mehr gestörter und verwirrender werden, aber während sich in diesem die Geschichte noch mehr auf einen bzw. zwei Hauptpersonen und wenige Nebencharaktere konzertriert hat, tauchen hier schon in den ersten zwanzig Minuten unvermittelt neue Figuren auf, über die man so gut wie nichts erfährt und verschwinden manchmal fast genauso schnell. Die Geschichte beginnt verwirrend, wird immer verwirrender und auch die "Auflösungen" gegen Ende sorgen für mehr Verwirrung als für Aufklärung, was auch für das Ende gilt. Somit kann man sich während dem Schauen eigentlich nur für das Genießen des Ganzen entscheiden, was einem durch einige wirklich erschreckende Sequenzen und eine tolle gestört-gruselige Atmosphäre aber auch durchaus gelingt. Und wenn man sich im Nachhinein (am besten mit angefertigten Notizen bewaffnet^^) einige Gedanken über das Gesehene macht, kommt man aber auch durchaus auf die ein oder andere Interpretation, wenn es aber wohl auch keine gibt, die wirklich alles erklären könnte. Ich bezweifle auch, dass David Lynch selbst alles erklären kann. Man kann das als "Pseudointellektualität und -anspruch" sehen, ja. Aber man kann es auch einfach nur genießen und dem Regisseut dafür dankbar sein, wieder in seine kranke Gedankenwelt eintauchen zu dürfen, in diese einzigartige Atmosphäre, in dieses verwirrende Chaos, das einem nichts schenkt, aber welchem man etwas rauben kann, wenn man denn die Kraft dazu aufbrigen kann. Mann kann einfach eintauchen, wie in einen Alptraum, aber einen, der im Gedächtnis bleibt und den man immer und immer wieder erleben kann. Und Träume sind noch nie für besondere Logik bekannt gewesen. Wohl aber für ihre Atmosphäre und ihre kranke Faszination. Und davon hat auch "Mulholland Drive" mehr als genug. Man kann und darf es hassen, es gibt genug Gründe dazu. Aber man kann es auch lieben. Und das tue ich, nahezu verständislos, ja beinahe betrogen, aber doch, auf eine seltsame Art und Weise glücklich.
Kritik: Hab wirklich noch nie so einen SCHROTT gesehen. 2 Stunden Zeitverschwendung wo ich lieber hätte meine Fußnägel geschnitten !! Wieder einer von diesen Filmen die ,die Welt nicht braucht. Leute erspart euch diesen Müll !!!!
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