Mulholland Drive
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    42 User-Kritiken

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    Korbinian Bam
    Korbinian Bam

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      5 - Spitzenklasse

    Hollywood at its best! Was für ein genialer Film! Oft wird im zusammenhang mit Mulholland Drive vorallem die komplexe Handlung des Films in den Vordergrund gestellt. Natürlich auch zurecht, kann man doch ganze Bücher mit Interpretatonsvorschlägen füllen. Was ich aber besonders erwähnen möchte ist, dass ich den Film trotz des hohen Anspruchs nie anstrengend empfunden habe. Das erste mal, als ich den Film gesehen habe, war an einem Freitag Abend nach einem sehr stressigen Tag in der Uni. Ich war ausgepower und hätte vlt. an einem anspruchsvollen Film wie z.B. Memento, der viel analytisches Mitdenken und Aufmerksamkeit erfordert gar keine Freude gehabt. Mulholland Drive ist da aber noch mal eine Klasse höher. Man kann sich zurücklehnen und in den Bann der Bilder ziehen lassen, die vielen Methapern und subtilen Hinweise werden vom Unterbewusstsein schon wahrgenommen. Die Stimmung die David Lynchs Bilder und die gradiose Filmmusik transportieren können, wenn man den Film einfach auf sich wirken lässt, ist einmalig! Darum rate ich allen, die den Film das erste mal sehn, gar nicht zwanghaft zu versuchen "alles zu verstehen", sondern einfach zu entspannen und zu genießen! Denn Mulholland Drive ist ganz großes Kino! (uns wahrscheinlich werdet ihr den Film eh noch ein zweites mal anschauen ;) )

    Hinzugefügt am 16.04.2012 um 16:17 Uhr
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    kobi l.
    kobi l.

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      5 - Spitzenklasse

    Ich denke es war dieser Film, der mein Interesse an dem Schaffen Lynchs überhaupt erst weckte. Die mannigfaltigen Deutungsmöglichkeiten aufgeschlossene Handlung besticht durch ihre Einzigartigkeit und Komplexität, welche sich selbst nach mehrmaligem Filmkonsum nicht vollständig erklären muss. Um Lynchs cineastisches Versteckspiel in allen Facetten zu verstehen und von sämtlichen Standpunkten zu durchleuchten stehen auch zahlreiche Diskussionsforen ( meist in engl. Sprache gehalten ) im Netz zur Verfügung.

    Hinzugefügt am 06.03.2012 um 11:31 Uhr
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    Hast Du Mulholland Drive gesehen?
    DrDarko
    DrDarko

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      5 - Spitzenklasse

    Genial..........................................................................................................................................................................................ohne worte

    Hinzugefügt am 15.02.2011 um 12:20 Uhr
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    jaxon85male
    jaxon85male

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      5 - Spitzenklasse

    Nur geil! I like!

    Hinzugefügt am 16.07.2010 um 00:14 Uhr
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    nugets
    nugets

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      5 - Spitzenklasse

    Was für ein Film! Nachdem "ersten mal" ist man zwar fasziniert von der düsteren Stimmung und bewegt von den starken Figuren...aber die Geschichte verstehen? Nein, nein. Vielmehr ist man zu einer Schlussfolgerung verleitet wie: Lynch ist ein Meister darin, den Zuschauer mit einer erschlagenden Menge an pseudo Hinweisen zu füllen aber eigentlich reiht er nur unzusammenhängende Szenen aneinander. Aber dem ist natürlich nicht so. Um zu verstehen wie dieses Meisterwerk, in all seiner Komplexität enstanden ist, muss man zuerst die Hintergrundgeschichte kennen. So wollt Lynch ja eigentlich eine ganze Serie à la Twin Peaks aus dem Stoff machen. Als das nicht zustande kam, entschied er sich, das schon vorhandene Material für einen Spielfilm zu verwenden. Klar das hört sich jetzt wirklich nach einem argen Gebastel an. Lynchs Genie liess daraus aber eben kein pseudo Mindfuck entstehen, sonder er vollbrachte das Kunststück, einen in sich schlüssigen Film zu schaffen. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass er doch mindestens die hälfte der vorhergesehnen Story integrieren konnte. Um das zu verstehen möchte ich allen zum Schluss allen folgenden Aufsatz empfehlen: Die "Mulholland Drive" Entschlüsselung von Christian Hardinghaus

    Hinzugefügt am 13.07.2010 um 08:12 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Also der Film bekommt wirklich entweder 10 Sterne oder nur 1 Stern. Ich fands einfach furchtbar. Es geht einigermaßen interessant los und zugegeben, der Film hat gute ideen. Nach einer gewissen Zeit langweilt man sich einfach nur noch durch den gesamten Film. Kaum zu glauben das der Film von 2002 ist. Die Scenen sind einfach nur dermaßen langweilig das es schwer fällt weiter zu schauen. Keine Musik, kaum Emotion, der Film scheint wirklich überhaupt nix zu haben. Mit vorsicht zu geniesen.

    Hinzugefügt am 19.04.2010 um 20:52 Uhr
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    SenorCitrone
    SenorCitrone

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      5 - Spitzenklasse

    Der Film hat mich echt aufgewühlt. Noch Tage danach musste ich an Mulholland Drive denken, an Diane, Betty oder wie auch immer. Der Film hat mich so in seinen Bann gezogen, ich musste mit so vielen Leuten über den Mulholland Drive reden, wie lange nicht mehr über einen Film. Ich kann gut verstehen, wenn viele Leute den Film nicht mögen werden. Ein echt sehr spezieller Film. Mir fiel es schon schwer die Handlung wieder zugeben, wenn ich gefragt wurde. Aber nicht nur die Erzählweise ist besonders. Auch die einfachen Kameraschwenks von David Lynch haben mich immer wieder erstarren lassen. Die Atmosphäre ist sehr angespannt. Ein Klopfen an der Tür und einfache Streicher reichen, um das Herzklopfen zu verstärken. Kurz und knapp, ein einzigartiges Meisterwerk, dass mich nicht mehr loslässt.

    Hinzugefügt am 31.03.2010 um 12:45 Uhr
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    redwing
    redwing

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      5 - Spitzenklasse

    Einer der wenigen Filme die wirklich frei interpretierbar sind. Vor Details und kleinen Hinweisen strotzend....

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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      0.5 - Null

    Gerade eben zuende gesehen und zugleich hierher marschiert, um erstmal Antworten zu finden... ich sehe 10 Punkte als Bewertung und das sehe ich im Moment als ebenso unpassend wie so ziemlich sämtliche Szenen des Filmes zueinander. Ich lese viel bei Filmstarts und bin durch erneutes Lesen über meinen langjährigen persönlichen Lieblingsfilm dieser Art (Stay) schließlich auch bei Mulholland Drive gelandet - ja, das Interesse und damit auch die Erwartungshaltung waren dementsprechend sehr hoch... Lynchs Machwerk unterschoß letztgenannte um gut geschätzte 200 Lichtjahre, was mich nun allumfassend ziemlich blöde dastehen lässt. Und ich muss zugeben, dass dieses Machwerk mich eben nach erstmaligem Ansehen kurzzeitig an meiner Selbsteinschätzung zweifeln ließ: Ich bin wahrlich kein stumpfsinniger Unterhaltungsjunkie oder Seifenopern-Suchtie. Ich weiß Lowbudget-Produktionen ebenso zu schätzen wie Millionenwerke und denke hiebei, ganz gut differenzieren zu können. Ob ein gepflegter John Rambo oder ein tiefgehendes Meisterwerk wie Gladiator oder eben Stay... ich weiß all das auf seine Art zu schätzen, doch ich weiß nicht, in welche Ecke ich DAS hier stecken soll. (Vermutlich ist das ein Grund, weswegen ich diese, meine erste, Gastkritik verfasse.) Mein Entschluss jetzt (20 Minuten nach Filmende): Ich werfe diesem Machwerk nicht vor, dass es mich augenscheinlich bei Weitem überfordert hat, nein, ich werfe lediglich meine exorbitante Enttäuschung in den Raum, dass ich mich die ganze Zeit nichteinmal in irgendeiner Weise so angesprochen, geschweige denn "bewegt" gefühlt habe, um in mir das Interesse zu wecken, das ganze Desaster, diesen langatmigen "Trip" noch zweimal zu sehen, wie bereits bei Stay das durchaus der Fall gewesen ist. Somit überwiegen selbstverständlich jene Gedanken, die ich noch vor Ende des Films hatte, nämlich: 1. (während des Sehens)"Was für ein sinnloser Film!" und 2. (kurz vor dem angeblichen Ende) Da muss doch noch irgendwas krönendes passieren, oder? Sonst war das alles nichts weiter, als der überaus gewagte Recyclingversuch bereits verschrotteter und aus irgendwelchen Mülltonnnen diverser Filmstudios zusammengeklaubter Szenenbilder, die sogar jedweder Ästhetik entsagt haben... (blaue Kiste? Penner in/auf/bei Mülltonnen? Das gab es schon bei Matrix, wenn ich nicht irre... und da waren blaue Pillen schöner anzusehen als blaue Schlüssel und Kisten...) So long, ein enttäuschter Niemand, der keine Lust hat, jetzt noch 100 Seiten Pseudointerpretation durchackern zu müssen.

    Hinzugefügt am 04.01.2010 um 03:44 Uhr
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      0.5 - Null

    Gerade eben zuende gesehen und zugleich hierher marschiert, um erstmal Antworten zu finden... ich sehe 10 Punkte als Bewertung und das sehe ich im Moment als ebenso unpassend wie so ziemlich sämtliche Szenen des Filmes zueinander. Ich lese viel bei Filmstarts und bin durch erneutes Lesen über meinen langjährigen persönlichen Lieblingsfilm dieser Art (Stay) schließlich auch bei Mulholland Drive gelandet - ja, das Interesse und damit auch die Erwartungshaltung waren dementsprechend sehr hoch... Lynchs Machwerk unterschoß letztgenannte um gut geschätzte 200 Lichtjahre, was mich nun allumfassend ziemlich blöde dastehen lässt. Und ich muss zugeben, dass dieses Machwerk mich eben nach erstmaligem Ansehen kurzzeitig an meiner Selbsteinschätzung zweifeln ließ: Ich bin wahrlich kein stumpfsinniger Unterhaltungsjunkie oder Seifenopern-Suchtie. Ich weiß Lowbudget-Produktionen ebenso zu schätzen wie Millionenwerke und denke hiebei, ganz gut differenzieren zu können. Ob ein gepflegter John Rambo oder ein tiefgehendes Meisterwerk wie Gladiator oder eben Stay... ich weiß all das auf seine Art zu schätzen, doch ich weiß nicht, in welche Ecke ich DAS hier stecken soll. (Vermutlich ist das ein Grund, weswegen ich diese, meine erste, Gastkritik verfasse.) Mein Entschluss jetzt (20 Minuten nach Filmende): Ich werfe diesem Machwerk nicht vor, dass es mich augenscheinlich bei Weitem überfordert hat, nein, ich werfe lediglich meine exorbitante Enttäuschung in den Raum, dass ich mich die ganze Zeit nichteinmal in irgendeiner Weise so angesprochen, geschweige denn "bewegt" gefühlt habe, um in mir das Interesse zu wecken, das ganze Desaster, diesen langatmigen "Trip" noch zweimal zu sehen, wie bereits bei Stay das durchaus der Fall gewesen ist. Somit überwiegen selbstverständlich jene Gedanken, die ich noch vor Ende des Films hatte, nämlich: 1. (während des Sehens)"Was für ein sinnloser Film!" und 2. (kurz vor dem angeblichen Ende) Da muss doch noch irgendwas krönendes passieren, oder? Sonst war das alles nichts weiter, als der überaus gewagte Recyclingversuch bereits verschrotteter und aus irgendwelchen Mülltonnnen diverser Filmstudios zusammengeklaubter Szenenbilder, die sogar jedweder Ästhetik entsagt haben... (blaue Kiste? Penner in/auf/bei Mülltonnen? Das gab es schon bei Matrix, wenn ich nicht irre... und da waren blaue Pillen schöner anzusehen als blaue Schlüssel und Kisten...) So long, ein enttäuschter Niemand, der keine Lust hat, jetzt noch 100 Seiten Pseudointerpretation durchackern zu müssen.

    Hinzugefügt am 04.01.2010 um 03:41 Uhr
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