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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Signs - Zeichen > Userkritiken
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1 - 10 von 24 Treffern
Kritik: Signs ist in meinen Augen der beste Endzeit-Film überhaupt. Unglaublich intensiv und gut inszeniert. Auch von der Spannung her einzigartig gemacht. Schauspielerisch war das erste Sahne. Sollte man sich unbedingt mal anschauen! 8/10
Mitglied seit 650 Tagen | 70 Userkritiken
Kritik: Ich höre ständig "Logikfehler" , was mich persönlich nervt , denn ( auch wenn einige dieser Einwände begründet sind ) ist der Rest der Film echt spannend.
Kritik: Da ich ein absoluter Fan von M.N.Shyamalans "The Sixth Sense" bin, hatte ich bezüglich des Nachfolgefilmes "Signs" natürlich sehr hohe Erwartungen. Leider konnten sie nicht ganz erfüllt werden. Denn im Gegensatz zu "The Sixth Sense" mangelt es "Signs" leider ein wenig an einer durchgehenden dramaturgischen Linie. Das heißt freilich nicht, dass das Grundgerüst der Geschichte - so wie auch viele Details der Umsetzung - für mich nicht ansprechend gewesen wären. Ganz im Gegenteil. Aber man hätte noch mehr daraus machen können. Positiv hervorzuheben ist in jedem Fall wiederum die psychologisch detaillierte Beleuchtung der menschlichen Innenwelt, die - im typischen Shyamalan-Stil - keinesfalls in äußerer, seichter Effekthascherei unterzugehen droht. Im Übrigen: Wer der Meinung ist, dass der Schluss "moralisierend" sei oder dass es sich dabei um "kirchliche Propaganda" handle, der hat den Film leider überhaupt nicht verstanden.
Mitglied seit 1.326 Tagen | 13 Userkritiken
Kritik: Insgesamt kann man sich den Film ganz gut anschauen. Die meiste Zeit ist die Geschichte leicht spannend, hier und da gibt es einige ueberzeugende Hoehepunkte. Die Charaktere sind im gleichen Maß glaubwuerdig, aber nicht uebertrieben gut dargestellt. Zu den schwaechen des Films zaehlen meiner Meinung nach zum Einen eine Videoaufnahme, deren Inhalt auffaellig plump und uebertrieben scheint (wer den Film kennt weiss von welcher Szene ich rede) und zum Anderen der Ausgang. An den Effekten kann man auch nicht großartig meckern, sie sind an einigen Stellen gut, an Anderen sehen sie wieder etwas stark nach Computergrafiken aus, aber diese Szenen mit Computernachbearbeitung kommen auch nur sehr vereinzelt vor. Wem das Thema "Ausserirdische" gefaellt und keinen actionreichen Film erwartet, ist mit "Signs" recht gut bedient.
Kritik: Ich kann mich hier zunächst meinen Vorrednern anschließen, die dem Film eine gute, spannende Grundidee attestieren. Shyamalan schafft es auch in vielen Szenen, eine atemlose Spannung zu erzeugen. Dies auch noch auf eine heutzutage eher selten geworden unplakative, eher die Fantasie des Zuschauers bedienende Art und Weise, was durchaus erfrischend und wirksam ist. Leider sind auch die Logiklöcher unglaublich groß. Sicher hat ein Film aus dem Mysterygenre da größere Narrenfreiheit, jedoch sind die vorhandenen Fehler kaum zu ertragen. Beispiele (SPOILER): Eine abgeschlossene, wenig stabile Tür hält ein Alien auf, die mit Brettern vernagelten Fenster des Hauses jedoch nicht. Die ungelenken Schläge eines Baseballamateurs sind zuviel für Mr. Grey, ein wildgewordener Schäferhund stellt jedoch keinen Gegner dar. Zu guter Letzt ist auch die Storyentwicklung wirklich schwach. Was noch gut und spannend beginnt, endet haarsträubend und völlig konstruiert. Die mysteriösen Kornkreise und weltweit auftauchenden Lichter spielen im weiteren Verlaufe des Films kaum eine Rolle mehr. Der christliche Twist deutet sich zwar von Beginn an an, ist jedoch im Moment seiner Offenbarung so schlecht, dass ich im ersten Moment dachte:"Das kann so nicht ernst gemeint sein...". Stellenweise wirkt der gesamte Film auf mich unfreiwillig komisch. Eine drohende Invasion von Aliens, die zwar hochentwickelte Raumschiffe haben und angeblich hochintelligent seien, dafür aber eine Wasserphobie haben und von jedermann relativ problemlos mit körperlicher Gewalt in die Flucht geschlagen werden kann. Dies klingt eher nach einer Satire. Ist es leider aber nicht.
Mitglied seit 960 Tagen | 31 Userkritiken
Kritik: Der Film hatte eine gute Grundidee, leider jedoch findet man in dem Film keine Logik. Der folgende Teil enthält SPOILER, also aufpassen. ....... Wieso können die Aliens keine Türen öffnen aber durchs Weltall reisen? Wieso haben sie keine Waffen oder bomben den Planeten weg während sie Alien-Unsichtbar-Tarn Technologie haben? Haben die Aliens wirklich gedacht, dass ihnen auf dem Planeten der auch der "blaue Planet" genannt wird niemals Wasser begegnen wird? Was wenns zum regnen beginnt? Wie genau wollten sie uns unterwerfen? Jeder Bauer mit einer Mistgabel (oder am Ende mit einem Baseballschläger) hätte sie vertreiben können. Ich könnte noch 100 solcher Dinge aufzählen. Es ist einfach nur peinlich! Dabei hatte der Film vieles richtig gemacht. Er hatte Elemente, vorallem in der ersten Hälfte. Leider hat dann offenbar der Tonassistent ein neues Drehbuch für die zweite Hälfte geschrieben, anders kann ich es mir nicht erklären. Das Ende ist grottenschlecht und diese kirchliche Propaganda tut in den Augen weh wenn man sich das ansehen muss.
Mitglied seit 1.478 Tagen | 63 Userkritiken
Kritik: Jeder Film weist Anschlussfehler und Plotholes auf, meistens bemerkt der Zuschauer diese gar nicht oder sieht gütig darüber hinweg. Wie könnte man sonst einen einzigen Bond-Film überstehen oder ernsthaft mit der Mannschaft der Enterprise mitfiebern? Wenn die Fehler allerdings in der Grundkonzeption liegen und einem so das Filmvergnügen kaputtmachen, dann hat man ein echtes Problem. Dies ist der Fall bei „Signs“ Dabei hat „Signs“ wirklich gute Momente. Als der Junge auf das Auto steigt und mit dem Babyphon die Signale der Aliens auffängt, blieb mir wirklich der Atem stehen. Die Szene von der Geburtstagsfeier ist unvergessen und wirklich hochatmosphärisch. Der Fremde, der auf dem Scheunendach steht und so weiter. Die Immanenz der Gefahr ist unfassbar spannend und selten hatte ich als Zuschauer das Gefühl noch weniger als die Figuren zu wissen, was vor sich geht. Dies hätte so ein guter Film sein können, wenn er doch nur nicht so vollkommen unlogisch wäre! Da wird eben mal eine Rundschalte zu verschiedenen Orten auf der ganzen Welt gemacht und überall herrscht Nacht. Aber wenn es nur diese kleinen Fehler wären, müssten wir uns ja keine Sorgen machen. Viel schwerer wiegen Fragen wie: wenn die Kornkreise als Navigationshilfen dienen, welchen Sinn verfolgen die Außerirdischen dann, wenn sie danach in den Maisfeldern rumrennen? Und irre ich mich oder besteht Nebel nicht zu einem großen Teil aus Wasser? Wiesollte ich sowieso über einen Planeten herfallen dessen Oberfläche zu fast 70% aus einer Verbindung besteht, die für mich tödlich ist? Ja, auf dem das Zeug sogar vom Himmel fällt und aus dem die Eingeborenen auch noch zu einem guten Teil bestehen? Und wenn ich eine Invasion plane und mir auch noch die Mühe von großangelegten Navigationshilfen in Getreideanbauflächen mache, dann käme ich doch am Ende 1. nicht allein! 2. nicht unbewaffnet!! und vorallem 3. nicht NACKT!!! Was denkt sich M. Night Shyamalan eigentlich? Und dann das Ende... Auch die Aussage des Streifens an sich finde ich wenig schlüssig oder gar aufheiternd. Nichts geschieht ohne einen Grund, alles hat einen Sinn. Ich finde diese Vorstellung wenig ermutigend, denn ich gehe davon aus, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist. Die Idee von Schicksal ist doch schrecklich! Wozu sollte ich dann morgens überhaupt aufstehen, wenn mir mein Weg ohnehin vorgegeben ist? Die „Zufälle“ in diesem Film sind dann leider auch so unwahrscheinlich, dass es sich nicht mal lohnt darüber nachzudenken, ob einem so etwas selber mal passiertt. In meiner Wohnung stehen beispielsweise überall Salzstreuer rum, die ich vergessen habe. Heißt das nun, dass das ein „Zeichen“ ist, dass ich einer anstehenden Nacktschneckenplage nicht hilflos gegenüberstehe? Sollen wir glauben, dass die Außerirdischen sich zurückzogen, weil die Menschheit mit Trinkpäckchen und Babyphonen zum Gegenschlag ausholen konnte? Fragen, über Fragen. Aber wozu braucht man Antworten, wenn man den Glauben hat? Ein Film, dessen offensichtliche Dummheit leider seine Atmosphäre zerstört.
Kritik: Also Signs ist wirklich super und spannend!Eine angsteinflößende Atmosphäre herrschte im Wohnzimmer beim Angucken dieses Filmes!(jedenfalls bei mir)und Bruce willis spielt die Rolle auch sher gut und ernst!Wären da aber doch nicht die letzten paar Minuten-ich fand das Ende irgendwie nicht gelungen und etwas entäuschend,aber Signs ist eigentlich sehenswert,wenn man ein kleiner Mystery-Fan ist!
Mitglied seit 1.239 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: ...das fragt sich der Mel Gibson. Im Hintergrund eine geniale Filmmusik und ein paar Minuten später hat man alles verstanden. Zumindest war das bei mir der Fall. Der Film zeigt, das auch ohne Blut vergießen (FSK12) ein genialer Horrorstreifen gemacht werden kann. Siehe: "Die Bilder die wir Ihnen jetzt zeigen, könnten Sie beunruihgen." Genial. Einer meiner Lieblingsfilme.
Mitglied seit 1.756 Tagen | 6 Userkritiken
Kritik: Ich mag den Film, denn er verbreitet ganz gekonnt eine Stimmung der Machtlosigkeit und Ungewissheit. Er zeigt, die Erlebnisse, wie man sie selbst an einem Fernseher erleben würde. Dabei fesselt mich immer wieder die Szene, in der der Nachrichtenbeitrag über die Geburtstagsparty gezeigt wird. Sicher muss man gegen Ende leichte Abstriche machen, doch der Film bleibt solide seis bei den Schauspielern oder bei dem Spannungsbogen.
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