- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > K-PAX - Alles ist möglich > Userkritiken
Sortieren:
1 - 10 von 13 Treffern
Mitglied seit 1.123 Tagen | 10 Userkritiken
Kritik: Zwei TopStars in Hoch Form
Mitglied seit 1.827 Tagen | 207 Userkritiken
Kritik: Diesen Film muss ich unbedingt noch mal sehen. Ich glaube im Nachhinein, das mir einiges entgangen ist. Da ich aber später einige Reviews gelesen habe und ich denen nur zustimmen konnte gebe ich trotzdem 8 Punkte, obwohl er glaub ich mehr verdient hat. Die Gespräche zwischen Kevin Spacy und Jeff Bridges waren einfach genial. Wie Kevin Spacy durch einfachste Antworten den Menschen (Jeff Bridges) einen Spiegel vorgehalten hat, einfach der Wahnsinn.
Mitglied seit 768 Tagen | 25 Userkritiken
Kritik: Die Kritik von Semmel sagt meiner Meinung nach sehr viel richtiges über den Film aus, weswegen ich mich kurzfasse. Beachtlich ist - wie eben von Semmel erwähnt - das immer hin- und herwanken zwischen "Ist er jetzt ein Alien?" oder "Ist er bloss ein Verrückter". Immer wenn man glaubt, nun den Beweis für die eine Seite zu erhalten, schwenkt die Beweislage auf einmal wieder in die andere Richtung - Dem gut durchdachten Drehbuch sei dank funktioniert das ausgezeichnet. Fazit: Ein wirklich spezieller Film mit einer tollen Aussage und sehr starker schauspielerischer Leistung.
Mitglied seit 1.665 Tagen | 21 Userkritiken
Kritik: Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. In K-PAX treffen die beiden, meiner Meinung nach, besten Schauspieler unserer Zeit in einem freundschaftlichen "Duell" aufeinander und zeigen in diesem ruhigen und doch sehr spannendem Film was hohe Schauspielkunst ist. Ich habe bei imdb mittlerweile ca. 900 Filme bewertet und insgesamt 7x die 10 Punkte vergeben, einmal an K-PAX.
Mitglied seit 1.043 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Meine Eltern waren von dem Film so begeistert, dass sie mir als ich am nächsten Morgen wieder zuhause war den ganzen Film erzählten. Als K-Pax das nächste mal im TV kamm musste ich ihn mir anschauen und er ist unglaublich. Der Film ist nüchtern gestaltet (ich meine damit keine großen Spezialeffekte). Umso länger der Film dauert umso mehr glaubt man selber, dass es Auserirdische gibt. Es sind nur Kleinichkeiten die diesen Film so spannend machen. Zum Beispiel sagt Prot die genauen Berechnungen für seine Heimatsystem. Was vorher aber noch kein Mensch wusste. Einfach genial.
Mitglied seit 1.773 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: "K-Pax" ist ein wirklich starkes und beeindruckendes Drama geworden, das vor allem von seinen beiden Hauptdarstellern lebt. Die Story selbst ist äußerst originell und kann den Zuschauer wahrhaft in seinen Bann ziehen. Wenn man sich erst einmal auf die Geschichte eingelassen hat, kommt man so schnell auch nicht mehr davon los. Mit jeder Minute fiebert man dem Ende und der erhofften Auflösung mehr entgegen. Doch Regisseur Iain Softley lässt das Ende weitestgehend offen und bietet dem Zuschauer somit genug Platz für seine eigenen Interpretationen. Ebenfalls wunderbar gelungen sind die Dialoge zwischen Prot, dem 'Außerirdischen', und seinem Psychiater Dr. Powell. Schauspielerisch ist der Film auf sehr hohem Niveau, das Zusammenspiel zwischen Jeff Bridges als Psychiater und Kevin Spacey als Prot ist wirklich hervorragend. Besonders Spacey verkörpert seine Figur sensationell gut und man neigt als Zuschauer immer dazu, ihm zu glauben, so unglaubwürdig das Ganze auch erscheinen mag. Fazit: "K-Pax" ist ein insgesamt fesselnder wie auch packender Film geworden, dessen originelle Geschichte und seine beiden großartig aufspielenden Hauptdarsteller ihn zu einem wahren Filmerlebnis werden lassen. Für einen spannenden und unterhaltsamen Filmabend ist "K-Pax" somit nur wärmstens zu empfehlen!
Kritik: Echt toller Film der seines gleichen erst einmal suchen und finden muss. Tolle Story, die zwar im örtlich kleinem Raum angesiedelt ist von den Drehplätzen her, doch wird der Film nicht langweilig. An mancher Stelle ist es besser den Film 2-3 mal gesehn zu haben, der Verständlichkeit halber. Ohne dieser Kritik den Charakter eines Spoilers geben zu wollen, möchte ich an dieser Stelle soviel verraten, der Film wartet mit einem tollen Twist am Ende des Films auf. Diese Wendung die zwar durch den Film hinweg als großes Finale eingeleitet wird und teils vorhersehbarwirkt, bleibt letzten Endes (zum Glück) dem Betrachter selbst überlassen welches Ende er dem Film letztendlich gibt.
Kritik: Leider gibt es viel zu wenig Filme, wie K-Pax einer ist. Eine Dramatische Geschichte so sensibel Darzustellen und gleichzeitig der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten, nenn ich eine Leistung. Darüber hinaus brilliert Kevin Spacey (wie immer)! Und als i-Tüpfelchen noch Edward Shearmurs gelungener Soundtrack, der übrigens auch von Audio-CD ein Genuß ist.
Kritik: Schöner Film. Wer mal wieder die Lust empfindet über etwas Nachdenken zu wollen, sollte sich diesen Streifen nicht entgehen lassen! Was ich aus dem Film herausgelesen habe, ist... ...eine klassische Gegenüberstellung von Wissenschaft und Glaube. Zwei Gegensätze wie Nord- und Südpol; wie Leben und Tod. Es war einfach herrlich anzusehen. Der Film beginnt. Ein Mann behauptet von einem fremden Planten zu stammen. Schon jetzt bezieht der Zuschauer automatisch Stellung: Entweder er vertraut seinem rationalen und gesunden Menschenverstand (geprägt von/ Symbol der modernen Wissenschaft), der ihm eintrichtert, dass dieser Typ nicht mehr alle Sinne bei sich trägt. Oder aber der Zuschauer stellt sich wie ein Gläubiger gegen alle, dem Menschen bewussten, physikalischen Gesetze und Kentnisse, um die Chance zu bekommen, dass Unglaubliche zu erleben. Oder er schwankt noch zwischen den beiden Stellungnahmen, weil er noch nicht weiß, welche Position er mehr Beachtung schenken sollte. Er findet sich noch selbst. So gelangen wir zu einem Punkt, der mich persönlich so wahnsinnig an den Film fasziniert. Im Laufe der Geschichte werden dem Zuschauer immer wieder abwechselnd Knochen zugeworfen, welche die Position der jeweiligen Partei scheinbar unterstützt. Für die Wissenschaft spräche, eine psychische Störung, was erklärt, weshalb der Mann von K-Pax in einer Psychatrie landet. Der Arzt liefert gen Ende des Film sogar eine rationale und natürliche Erklärung, was es mit der armen Seele auf sich hat. Der Glaube an die Wissenschaft siegte. Wenn da nicht die ungewöhnlichen und nicht zu begreifenden Vorkomnisse währenddessen hinzukommen würden. Ein scheinbar psychisch labiler Mensch zeichnet den genauen Standort seiner "Heimat" ein. Vor den Augen intellektueller Astronomen und physikalisch komplett richtig. Jener Mann heilt den Geist kranker Menschen aus der Psychatrie, wofür die Ärzte womöglich Jahre hätten gebraucht oder gar nie geschafft. Höchst unglaubwürdig und demzufolge einem menschlichen Verstand hinaustragend. Ein Heimspielsieg für die Wissenschaft des Glaubens. Und so geht das immer hin und her. Mal scheint die eine Partei zu "gewinnen"; mal die andere. Das Ende des Films enthält genau das, was ein logisch denkender Mensch schon von vorneherein vermutet hat - ein offenes Ende. Statt die Position einer der beiden Parteien letztendlich zu ergreifen, hält es für beide Seiten eine annehmbare Lösung parat, aber eben keine eindeutige. Der Mensch, der mit dem Motto durchs Leben geht "Ich glaube das, was ich sehe." wird sich mit der Erklärung seitens der Wissenschaft zufrieden geben. Der andere Mensch, mit dem Motto "Ich sehe das, woran ich glaube." wird mit wehmütigen Blick in den Sternenhimmel schauen und sich fragen, wer oder was da oben auf ihn wartet. Und der Mensch, der von Beginn an unschlüssig war, ob er für den Glauben oder für die Wissenschaft steht, bleibt unschlüssig zurück. Niemand hat ihm die Entscheidung abgenommen wie es ja sonst üblich wäre auf der Welt. Und so beginnt man nachzudenken. Nicht über Glaube oder Wissenschaft. Viel mehr über die kleine, unscheinbaren Dinge im Leben. Nya, so erging es mir jedenfalls.
Kritik: Ich kann dazu nicht viel sagen aber der Film gerhört bei mir auf 1. Stelle.Es geht ja um den Lichtempfindlichen Proud. Ich finde den Film einfach so spannend ich schau in mir jedes mal auf DVD an. Es wird nie langweilig. Den müsst ihr einfach ansehen.
|
Von John Carpenter
Mit Jeff Bridges, Karen Allen
Film USA - Fantasy
Von Terry Gilliam
Mit Jeff Bridges, Robin Williams
Film USA - Tragikomödie
Trailer
Von Nick Cassavetes
Mit Sean Penn, Robin Wright
Film Vereinigte Staaten, Frankreich - Tragikomödie
Von David Lynch
Mit Kyle MacLachlan, Francesca Annis
Film Vereinigte Staaten - Fantasy
Von Steven Spielberg
Mit Richard Dreyfuss, François Truffaut
Film USA, Großbritannien - Sci-Fi
Hier im Kino (1)
Von Gary Ross
Mit Tobey Maguire, Jeff Bridges
Film Vereinigte Staaten - Tragikomödie
Von Jonathan King
Mit Sam Neill, Matthew Chamberlain
Film USA - Abenteuer
Trailer
Von Brian Robbins
Mit Eddie Murphy, Elizabeth Banks
Film USA - Komödie
Von Rob Bowman
Mit David Duchovny, Gillian Anderson
Film USA, Kanada - Fantasy
Trailer
Ein Fan werden
Fans""
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
Trailer | Hier im Kino (713)
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
z. B.: Die Schlümpfe, Johnny English 2, Planet der Affen prevolution, Mission impossible 4...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit










