James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Ein sehr guter Bond Film, den man sich auf jedenfall ansehen kann. Action passt, Spannung passt und auch sonst kann der Film sehr überzeugen. Für mich einer der guten Bond-Filme. 7/10

    Hinzugefügt am 24.12.2011 um 17:48 Uhr
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    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Der Film ist ein ganz solider Thriller geworden, der aber keinesfalls über das Mittelmaß hinausgeht. Pierce Brosnan spielt gut, kann es aber noch besser und Halle Berry ist nicht mehr als hübsches Beiwerk. Charakterliche Tiefe entsteht keineswegs. Und die Action ist ziemlich verspielt, aber nicht wirklich packend.

    Hinzugefügt am 13.07.2011 um 16:28 Uhr
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    MjK
    MjK

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Jetzt muss ich nach erneutem Anschauen dieses Films doch einmal meinen Senf dazu abgeben. Nachdem Brosnan in drei durchaus akzeptablen Bond-Filmen mit den wichtigsten Bond-Zutaten, ordentlichen Schauspielern und wie immer hanebüchenen Storys durchaus überzeugen konnte (wenn auch etwas zu aalglatt agierend), sollte 2002 der Jubiläums-Bond folgen (40 Jahre seit Dr. No und 20. offizieller Bond-Film). Leider ging dieses Jubiläum gründlich in die Hose. Mit dem durchaus unkoventionellen Beginn des Films (für Bond-Verhältnisse) mit Bonds Gefangennahme und Folter in Nordkorea legt das 20. 007-Abenteuer einen spektakulären Auftakt hin, der den Zuschauer durchaus hoffnungsvoll den folgenden knapp zwei Stunden entgegenfiebern lässt. Die 3-minütige, akustisch schwer erträgliche Credits-Sequenz mit dem schlechtesten Bond-Song bis zu "Quantum of Solace" wird immerhin zum ersten Mal in der Bond-Geschichte von Handlung untermalt, sodass in optischer Hinsicht trotz Computerspielereien einiges geboten wird. Unmittelbar danach geht es weiter, es gibt nicht, wie so oft üblich, eine Zäsur oder eine komplett vom Vorspann abweichende Haupthandlung. Ein durchaus überzeugender Beginn des Films, der Bond (und Brosnan) einmal von seiner verletzlichen Seite zeigt. Ähnlich gut setzt sich die Handlung, auf Kuba, in Hongkong und London angesiedelt, bis etwa zur Hälfte des Films fort (genauer gesagt bis das Unheil auf Island seinen Lauf nimmt). Es gibt zudem einige nette Reminiszenzen an frühere Bond-Abenteuer wie die Gadgets in Q's (nun von John Cleese verkörpert) Abteilung, die zum Teil schon in früheren Bonds Verwendung fanden, die Übergabe der Uhr ("Ich glaube es ist ihre Zwanzigste") oder die Bikini-Szene Halle Berrys, die als Hommage an Ursula Andress im ersten Bond-Abenteuer (Dr. No) dient. Allerdings sind nicht alle dieser Sequenzen gelungen, so wirken die Laser in einer "Goldfinger"-Reminiszenz billiger als der Laser im 1964er-Original. Auch wenn Bond wieder zum Raucher wird, versprüht Brosnan doch zuweilen Charme, wie z.B. als er nach einer Flucht durchs Meer mit Jesus-Mähne, Vollbart und behaarter Brust völlig durchnässt und nur mit einem Bademantel bekleidet in ein Edel-Hotel stolziert und glatt die Präsidenten-Suite bekommt. Auch die Sprüche sind z.T. recht amüsant. Leider gilt dies nicht für die zweite Filmhälfte. Nachdem Bond in einem durchaus spektakulären Gefecht mit dem Oberbösewicht Gustav Graves (der völlig blass wirkende Toby Stephens) eine Einladung zu einer Präsentation in einem Eispalast auf Island erhält, nimmt das Unheil seinen Lauf (Glücklicherweise bleibt der Plan des Bösewichts und die Identität des selbigen lange genug im Unklaren, sodass man die erste Hälfte des Films noch recht gut genießen kann). Von nun an wird voll auf Effekte gesetzt, möglichst computeranimiert, kindgerecht-verspielt und vor allem eines: absolut übertrieben. Es bietet sich für die Darsteller-Riege keine wirkliche Form der schauspielerischen Entfaltung mehr, alles versinkt im Effekt-Wirrwarr und in Matrix-ähnlichen Kamerafahrten und wer bisherige Bond-Abenteuer für viel zu unrealistisch hielt, der wird entweder eine geschlagene halbe Stunde lang den Kopf schütteln oder sich vor Lachen nicht mehr einkriegen ob des CGI-Gewitters, welches da auf den geneigten Bond-Fan einprasselt, der doch handgemachte Action mit echten Stuntmen und gut choreographierten Verfolgungsjagden gewohnt ist. Es gibt einfach zu viele absolut an den Haaren herbeigezogene Szenen, die so billig wirken, dass sie eher in Trash-Filmen Platz finden würden. So z.B. das unsichtbare Auto Bonds, das durch aufprallendene Geschosse wieder sichtbar wird, eine Schleudersitz-180°-Wendung von Bonds auf dem Dach liegenden Auto, das Surfen auf einem Gleiterdach auf einer komplett computeranimierten Riesenwelle oder eine Helikopterflucht aus einem eigentlich völlig zerstörten Großflugzeug in mehreren Tausend Metern Höhe, das erstaunlicherweise noch weiterfliegt. Von der Superwaffe des Oberbösewichts mal ganz zu schweigen. Hier wurde einfach maßlos übertrieben und man fragt sich ernsthaft, ob man die 140 Mio $ nicht besser hätte investieren können. Insgesamt ist dieses Machwerk eine einzige Enttäuschung und mit Abstand der schlechteste Film der offiziellen Bond-Reihe. Zum Glück hat man 2006 dazugelernt und mit Martin Campbell einen Bond- erfahrenen Regisseur zurückgeholt, der ein Meisterwerk von einem Bond-Film schuf, insbesondere wenn man "Casino Royale" mit diesem absoluten Tiefpunkt, der sich "Stirb an einem anderen Tag" schimpft, vergleicht.

    Hinzugefügt am 17.11.2010 um 00:39 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      2.5 - Na ja

    Dieses Mal waren es sogar mir zu viel Spielereien, die sich viel zu nah an der Grenze des menschlichen Geschmacks befinden. Pierce Brosnan gibt wie immer den unwiderstehlichen Charmeur, kann aber zwischen großspurigen Ideen, wie großen Eispalästen und unsichtbaren Autos kaum richtig schauspielern. Der Film hat keine gute Story zu bieten, nur überzogene Action und eine attraktive Halle Barry. Da gabs bessere Bond-Zeiten. 5/10

    Hinzugefügt am 04.10.2010 um 17:28 Uhr
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    Will Smith nO1
    Will Smith nO1

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      2.5 - Na ja

    Dieser Film hätte einer der besten der Reihe sein können...nur leider stehen da zwei Probleme im Weg: 1. Der Film ist einfach viel zu künstlich, nach der ersten Hälfte sind 70% der Umgebung und Stunts Computergemacht. Echt blamabel! 2.Im Laufe des Films kann man kaum noch durch die Handlung blicken. Total wirr! Allerdings fand ich die Schauspielerische Leistung ganz in Ordnung. Soviel zum Abschiedsfilm von Brosnan!

    Hinzugefügt am 05.05.2008 um 15:36 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    der film ist so geil ich hab mir nämlich die bonus dvd gekauft ich bin begeistert . 1. der film ist geil. 2.die bonus dvd ist auch geil 10 punkte dafür

    Hinzugefügt am 12.04.2007 um 09:24 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Um es gleich vorne weg zu sagen: Ich bin seit etlichen Jahren ein extremer James Bond - Fan. Pierce Brosnan hat seine Aufgabe als James Bond sehr gut gelöst, da er sehr flexibel und überzeugend gespielt hat. Er konnte ernst, nachdenklich, ironisch, charmant aber natürlich auch "der Harte Kerl" sein. Brosnan habe ich eigentlich immer wie eine Art Mix aus Connery und Moore gesehen (Connery war der toughe, Moore der Gentleman, um es mal ganz grob zusammenzufassen). Ebenso hat sich Brosnan in der Rolle etabliert, er ist gewachsen und die Rolle war ihm wie auf den Leib geschnitten. Um einen sehr guten Bond Film abliefern zu können, bedarf es aber weit mehr als "nur" einen guten Hauptdarsteller. Nebendarsteller, Bondgirl, Story, Action, Spannung, geniale Einfälle, Bonds "dumme Sprüche", Stunts, beeindruckende Drehorte usw... Alles muss sich ergänzen und gut zusammenpassen, denn genau dann können solch hervorragende Bond Filme wie "Der Spion der mich liebte" dabei heraus kommen. Kommen wir nun zu dem Jubiläums - Bond "Stirb an einem anderen Tag". Der Film hat sehr stark begonnen, spannend, fesselnd. Bond ist sogar gefangen genommen worden und durfte mal eine bisher nie gezeigte Seite spielen: Schwäche!! Das war mal eine sehr gelungene Idee. Ab der Mitte ist der Film schwächer geworden, die große Spannung war irgendwie raus und gegen Ende wurde sogar für einen James Bond Film (dem man einiges vorne weg verzeihen darf, wie z.B.: Logik, Realismus...) extrem übertrieben (Surfen auf der "Mega-Welle", Kampf im Flugzeug, welches schon gar nicht mehr existierte...). Etwas mehr Bodenständigkeit hätte dem Film mit Sicherheit sehr gut getan. Nichts desto trotz, war "Stirb an einem anderen Tag" ein insgesamt guter Bond Streifen auch wenn das "gewisse Etwas" auf das man als Zuschauer gewartet hat, leider nicht vorhanden war.

    Hinzugefügt am 20.10.2006 um 09:10 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Trotz des starken ersten Film-Drittels eine absolute Entäuschung! Nach einem recht rasanten - und auch ungewöhnlichen - Auftakt, der zunächst durchaus geeignet erscheint, der Bond-Serie neues Leben einzuhauchen, verfängt sich der Film leider zunehmend in Schnickschnack. Nicht nur, daß die technischen Spielereien diesmal wirklich jeden Realitätsbezug verloren haben, nein, auch die Inszenierung paßt sich diesen Lächerlichkeiten an: Der Regisseut nervt mit "Matrix"-ähnlichen Kamerafahrten (sollen wohl dynamisch wirken, langweilen aber schon nach kurzer Zeit) und absolut unglaubwürdigen Special-Effects (computergeneriertes (!!!) Gleitschirm-Surfen vor Island, Hubschrauber-Flucht aus abstürzendem Flugzeug). Auch Brosnan kann ein weiteres Mal nicht als Bond überzeugen - er wirkt steif und spielt Bond wieder einmal mit viel zu viel aufgesetztem Pathos. Die natürlich-lässige Ausstrahlung eines Sean Connery hatte er ohnehin noch nie - doch diesmal läßt er auch noch das letzte bißchen Selbstironie vermissen (die er zumindest in "Der Morgen stirbt nie" wenigstens ansatzweise hatte). Als Bond muß man ihn sicher nicht vermissen (hoffentlich macht's Daniel Craig besser!). Auch die von der Kritik so hoch gelobte Halle Berry kann nicht überzeugen. Alles in allem ist "Stirb an einem anderen Tag" eine herbe Entäuschung - wenngleich immerhin angemerkt werden kann, daß das hohe Erzähltempo wenig Langeweile aufkommen läßt. Doch das ist für Bond natürlich viel zu wenig!

    Hinzugefügt am 17.10.2006 um 14:43 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Einer der schlechteren Brosnan Bonds, schade das man hier keine 2,5 Punkte vergeben kann, denn genau das ist der zuletzt im Kino gelaufen James Bond Nummero 20: Die Another Day. Ich ringe mit mir ihn zu einem der schlechtesten Bonds abzustempeln, aber wir wollen fair bleiben: Bond 20 hat seine Momente und auch der eingefleischteste Bond-Freak hat in den ersten 50 Minuten seinen Spass. Doch viele Kinogänger waren sich einig das es, als Bond Graves in Island seinen Eispalast aufsucht steil bergab ging und der Film wirklich super stinkelangweilig wurde. Ein trauriger Abschluss für Pierce und kein würdiges 20. Bond Jubiläum.

    Hinzugefügt am 16.06.2006 um 11:59 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Überzogene Action, üble / scherzhafte Gadgets und eine dämliche Handlung. Allerdings muss ich sagen, dass mich Pierce Brosnan doch überzeugen konnte. Zwar kam der Frust, der Rachegedanke bei Daltons "Lizenz zum töten" besser zur Geltung, aber Brosnan ist nun mal ein Charmebolzen ;) Eine gute Bewertung verdient auch noch Rosamunde Pike als Miss Frost. Sexy und interessant. Dank den beiden gebe ich den Film noch 4-5 Punkte (also hier jetzt 2). ABER: alle anderen Bondfilme sind diesem meilenweit voraus! Selbst Moonraker hat mehr Charme, bessere Action, bessere Bösewichte und einen ironischen Roger Moore und verdient sich auch viel bessere Noten. Bei "Stirb an einen anderen Tag" ist aber der Bond-Film gestorben. Hoffen wir, dass er bei "Casino Royale" seine Auferstehung feiert.

    Hinzugefügt am 14.12.2005 um 14:42 Uhr
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