Erneut muss die Crew der Enterprise im Auftrag der Sternenflotte eine Mission im Weltraum erfüllen. Captain Picard und seiner Mannschaft stehen schwere diplomatische Verhandlungen mit den Romulanern bevor, die zum Krieg gegen die Föderation rüsten. Auf dem fremden Planeten sieht sich die Besatzung der Enterprise mit ihrem bisher gefährlichsten Gegner konfrontiert: der Nemesis, dem rächenden Schicksal, das nicht nur das Raumschiff, sondern auch die Existenz der Erde bedroht. (ewi)
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3,0
solide
Star Trek 10: Nemesis
Von Johannes Pietsch
Die produktive Illusionsbildung jenseits des Realitätsprinzips und der Realitätsprüfung, somit die Grundlegung und Anbahnung einer Empfänglichkeit für Fiktionales, welche Samuel Taylor Coleridge auf die bekannte Formel von der willing suspense of disbelief brachte, gilt weithin als Grundvorrausetzung für die Rezeption phantastisch-fiktionaler Darstellungen in Filmen oder der Literatur. Doch die Aufhebung der kritischen Distanz endet nicht für jeden Betrachter mit dem Abspann oder dem Buchrücken: Fans einiger bestimmter Medienprodukte haben Rituale entwickelt, um die Illusion in ihre eigene Wirklichkeit zu übertragen. “Star Trek” ist ein solches.Als der Polizist und ehemalige Bomberpilot Gene Roddenberry im Oktober 1964 mit den Vorbereitungen zu "The Cage" - dem Pilotfilm zur TV-Serie "Star-Trek" - begann, konnte er wohl kaum ahnen, welche Religionsstiftung er damit anstoßen würde. 1966 s
Die ganze Kritik lesen
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14 Nachrichten und Specials
Die Star-Trek-Filmreihe stürzte mit diesem zehnten Teil in ein Qualitätsloch. Die eher unprofessionelle Gesamtumsetzung wurde durch einen Möchtegern-Bösewicht, der hauptsächlich mit theatralischem Geschwafel nervt, und unpassende Gewaltszenen gekrönt. Der Neustart der Reihe im darauf folgenden Teil war nötig.
Star Trek - Nemesis wurde allenthalben als „letzte Reise einer Generation“ beworben. Doch war es nie klar, ob dies wirklich das finale Kapiterl der TNG-Crew im Kinosein würde. Eigentlich dachte man von Seiten Paramounts ohnehin von jeher nur von Film zu Film und wartete die jeweiligen Einspielergebnisse ab. Als diese 2003 aber alles andere als üppig ausfiehlen, war es um Picard und seine Mannen geschehen.
Doch, ist Nemesis wirklich so ...
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Ich finde, die Film wird zu stark verissen. Es wird immer so dargestellt, als ob Nemesis ein schlechter Film ist, was nun mal nicht so ist. Allerdings steht sich der Film öfters selber im Weg und verschenkt viel Potential. Unterhaltsam und voll mit guten Ansätzen ist er jedoch durchaus.
Ein Paar allgemeine Kritiken werde ich jetzt mal aufgreifen:
1. Das blöde Geschwafel das Shinzon: So Blöd ist es gar nicht, jedoch hätte man sich viel mehr ...
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Die Handlung ist okay, die Charaktere eher blass und die Effekte schlecht. Auch zieht sich die eigentlich ganz interessante Handlung viel zu lang hin. Einzig Tom Hardy weiß als Schurke zu überzeugen.
Produktionsland
USA
Verleiher
Paramount Pictures Germany
Produktionsjahr
2002
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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