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Home > Kino > Film-Archiv > Krimi > Leon - Der Profi > Userkritiken
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1 - 10 von 43 Treffern
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: Ein absolutes Meisterwerk. León der Profi würde ich jeden Menschen auf der Welt empfehlen. Egal was für Art für Filme er am liebsten schaut. Eine wunderbare Geschichte über einen Herzensguten Menschen, dem nichts beigebracht wurde als das Töten. Die Anfangsszene, als León aus dem Schatten hervor kommt und den Mann am Hals packt, ist einfach unbeschreiblich toll. Man könnte denken das man diese tolle Szene gar nicht überbieten kann aber dann folgt die One-Men-Show von Gary Oldman als er durch die Wohnung geht. Ja die Szene ist verdammt grausam und Gewaltverherlichend aber wie er alleine da durchgeht. Als hätte er das schon 100 mal gemacht. Er war sooo unglaublich Überzeugend dass sogar die Mutter (welche in der Wanne liegt) so Angst hatte, das die Szene mehrmals gedreht werden musste. Nun geht die Kettenreaktion von genialen Szenen immer weiter. Natalie Portman läuft die Etage mit einer Einkaufstasche und Tränen durch den Gang und läuft an ihre Wohnung vorbei, an der Wohnung wo ihre komplette Familie, einschließlich ihr jüngere Brüder tot liegen! Man fühlt sooo mit der kleinen. Ich persönlich hab bei der Szene mit geweint. Das sowas so ein kleines Mädchen spielen kann ist einfach unglaublich! Nun ja ich will ja nicht mehr von der tollen Geschichte verraten. An den Film ist nichts verkehrt. Jean Reno ist der geborene Killer und er spielt er eine Figur die zum Kult wird sowie Tony Montana und Co. Der Film wird von einer unglaublich schönen Musik geleitet. Was man sagen sollte ist, guckt euch auf jeden Fall die ungeschnittene Version an da die Szene in der beide von Tür zu gegen fehlt. Ich könnte nicht auf diese Tolle Stelle verzichten.
Mitglied seit 810 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Ganz unvoreingenommen kann ich zugegebener maßen leider nicht beurteilen dennoch bemühe ich mich. Luc Besson ist in meinen Augen ein gewitzter und einfallsreicher Mensch und in jedem einer Filme erkennt man seine Handschrift! Und ja ich liebe es. Wenn dann noch der wohl Großartigste Emotionsloseste Schauspieler auf Erden einen gefühlskalten aber doch irgendwo gutmütigen Autragskiller spielen muss, ist es garantiert das ab Sekunde Null das Werk einen in seinen Bann zieht. P.s Natalie war natürlich auch ganz OK!
Kritik: Der Film war wirklich klasse. Sehr intensiv gemacht und richtig spitze gespielt. Spannung und Action bis zum Schluss bietet der Film ebenfalls. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Diesen Film kann und sollte man sich auf jeden Fall mal ansehen! 8/10
Mitglied seit 291 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: ein fantastischer film.klasse darsteller,tolle story einfach perfekt
Mitglied seit 395 Tagen | 81 Userkritiken
Kritik: Eher langweiliger Film mit unsinnigem Plot. 4/10 Punkte
Mitglied seit 633 Tagen | 43 Userkritiken
Kritik: Stansfield: “I like these calm little moments before the storm. It reminds me of Beethoven. Can you hear it? It's like when you put your head to the grass and you can hear the growin' and you can hear the insects. Do you like Beethoven?” Malky: “I couldn't really say.” Gesellschaften am Rande des Wahnsinns, das ewige gegen und miteinander, das Skizzieren des kriminellen Milleus, was ist uns in den letzten 20-30 Jahren nicht schon alles vorgesetzt worden, insbesondere von Martin Scorcese mit seinen zentralen Werken “Good Fellas” und “Casino”. In Form von Luc Bessons “Léon - der Profi” gesellte sich anno 1995 ein weiteres Highlight zum Genre hinzu, eine hinreißende Ballade vom Leben und Sterben in New York, nein nicht L.A ;-), eine ausgefeilte psychologische Studie über verschiedene, einsame Individuen, die ein Teil der Gesellschaft sind, deren Lebenswege sich kreuzen, aber aus verschiedenen Seiten der Gesellschaft stammen, (erstaunlicherweise sogar lange Zeit zusammen existieren können) und drohen auf Grund des geprägten Sündenpfuhls von Mord, Korruption und Gewalt am Ende unterzugehen. Dazu gesellt sich auch noch der viel zitierte “Coming of Age” Prozess als psychologischer Unterbau bzw. zur Stärkung der Dramaturgie. Und am Ende bleibt die Erkenntnis, das beide Seiten der Gesellschaft ihre Daseinsberechtigung haben, am Ende aber nur eine Seite auf Dauer weiterexistieren kann und darf, auch wenn man versucht dem Milieu wieder zu entfliehen. “Heat” läßt grüßen... Es entsteht unter Berücksichtigung all dieser Aspekte ein wahrhaft emotionaler, mitreißender Film. Darüber hinaus ist Léon - der Profi ein stilitistisch herausragender Action-Thriller, mit einzigartigen Bildern und teils ungewöhnlichen Schnitten bzw. Kamerawinkeln, welcher sich heute bei vielen Rezipienten großer Beliebheit erfreut, und das vollkommen zurecht. Léon - der Profi ist und bleibt ein absoluter Kultfilm. Die Handlung ist nur allzubekannt: Mit „Léon“ stellt uns Luc Besson einen mit allen Wassern gewaschenen Profikiller vor, der seit einem tragischem Ereignis in seiner Heimatstadt, mit 19 Jahren aus dieser geflohen ist. Seitdem zog er einsam daher, ohne Perspektive vom Leben, versuchte mit seinem inneren Konflikt und den Gefühlen abzuschließen. Seit einer gewissen Zeit verdingt er sich als „Cleaner“, er kümmert sich als Profikiller um die “kriminellen” Individuen in New York, die hin und wieder "aus der Reihe tanzen". Eines Tages steht die kleine Mathilda vor seiner Tür, ein kleines 12jähriges Mädchen, das durch den Psycho-Cop Stansfield und dessen Anhängerschaft und auf Grund der Drogengeschäfte, die ihr Vater tätigt hat bzw. in welche Stansfield verwickelt war, ihre gesamte Familie verliert. In ihrer Verzweiflung wendet sich Mathilda an Léon, dieser nimmt diese bei sich auf, der Rest ist Geschichte... Schon zu Beginn führt uns Luc Besson mit geschärftem Blick eine in sich zerrissene Gesellschaft vor, die mit Ängsten, Sorgen und Nöten zu kämpfen hat, die ihr innerstes selbst verloren zu haben scheint, sich in Automatismen (dem eigenen programmierten Tagesablauf) und in einer Scheinwelt zu verlieren droht, welche den Menschen Konsumterror und Schnellebigkeit vorexerziert. Das tragische was sich dann hinzugesellt, ist, das die Menschen trotzdem eine Existenzberechtigung haben. Mathildas Vater (Michael Badalucco) ist schmierig, schmuddelig, verkommen, der personifizierte “kleine” Judas also , welcher wie oben angesprochen mit Drogen handelt und versucht die Familie unter allen Umständen durchzubringen. Liebe ist für ihn gegenüber seiner Tochter scheinbar vollkommen fremd.. Die eigene Stiefmutter (Ellen Greene) verhält sich Mathilda gegenüber auch nicht besser, genauer gesagt abweisend, lebt in ihrer eigenen kleinen Traumwelt, in der Mode und äußere Werte das wichtigste zu seien scheinen. Die Stiefschwester (Elizabeth Regen) verliert sich ebenso in diesen Gefilden. Einzig und allein Mathildas kleiner Bruder (Carl J. Matusovich) ist so etwas wie ein Bezugspunkt für sie. Mathilda lebt in einem wahrem “Sumpf”, welcher kaum eine Perspektive für sie bietet. Von Mathilda unbemerkt bezieht Léon (Jean Reno), neben der Familie eine Wohnung, trägt immer seine obligatorische 3/4 Capri Hose und dazu einen langen Mantel, unter dem er seine Waffen für seine Aufträge versteckt. Léon geht stets cool, bedacht, scheinbar ohne Nerven und ohne den geringsten Fehler zu machen gegen die Ziele der Gesellschaft vor, die er ausknipsen soll. Nebenbei ist er passionierter Milchtrinker. Jean Renos an den Tag gelegte Coolness in einfache Worte zu fassen, ist wirklich verdammt schwierig, er verzieht keine Miene bzw. spielt derart cool, das er gleich von Beginn an sich die Sympathien des Rezipienten sichern kann. Léon ist scheinbar ein intelligenzmäßig zurückgebildeter Kerl, dessen bekanntermaßen einziger wichtiger Bezugspunkt eine Topfpflanze ist, welche er hegt und pflegt. Mehr unter http://blockbusterandmore.blog.de
Mitglied seit 396 Tagen | 14 Userkritiken
Kritik: Ein absolutes Meisterwerk!!!
Mitglied seit 557 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Ein Actionfilm der alles hat. Action (ja ne is kla ;) ) etwas Humor, einen ganz besonderen Helden, einen wirklich fiesen Bösewicht und eine rotz Göre zum liebe haben. Luc Beson hat hier sein bisher besten Film gedreht. Schade das er danach nur noch mit "Das fünfte Element" was besonderes schaffen konnte
Mitglied seit 930 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Dafür, dass der Film im Jahre 1995 gedreht wurde, muss ich sagen, das das ein richtiges Meisterwekr ist. Die Story ist Einfach nur Toll. Und Jean Reno spielt die rolle des Auftragskillers einfach nur Geil ! Ich finde, dass dieser Film einer der Besten Filme ist, die ich je gesehen habe. Und ich habe einige gesehen. Einfach nur Daumen hoch !!!
Mitglied seit 979 Tagen | 58 Userkritiken
Kritik: Ich weiss nicht wie ich diesen Film beschreiben soll. Ihn zu gucken, war Emotion pur. Ich wusste nicht mehr, ob ich lachen, weinen oder vor Spannnung den Atem anhalten sollte. Der Film ist unbeschreiblich gut und ich habe niemals einen besseren gesehen. Vielleicht werde ich noch einen besseren sehen, aber das wird schwer, diesen zu finden. Ich kann FILMSTARTS.de nur darum bitten, die Skala zu erhöhen. Von mir bekommt dieser Film nämlich ganz klar 11/10 Sternen!
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