Dreamcatcher
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    Telefonmann
    Telefonmann

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      3.5 - Gut

    Es war schon eine Weile her, dass ich "Dreamcatcher" das letzte Mal gesehen hatte, und im Zuge meines Plans, alle Stephen King Verfilmungen zu gucken, habe ich mir diesen Film nun erneut angesehen. Nach wie vor gefällt mir "Dreamcatcher" immer noch gut, auch wenn kleine Schwächen durchaus vorhanden sind. Die Story basiert auf einem Roman von Stephen King und dieser Roman hat es sicherlich in sich. Darüber kann ich zwar leider keine klare Aussage machen, aber die Geschichte ist relativ umfangreich und es passiert eine ganze Menge. Hier läuft "Dreamcatcher" auch manchmal der Gefahr zu, etwas zuviel zu wollen, kriegt aber meiner Meinung nach immer noch rechteitig die Kurve. Am Anfang werden die Figuren eingeführt und kurz beschrieben. Die Charaktere sind auf jeden Fall recht ordentlich geworden. Auch wenn sie nicht in Tiefgründigkeit schwimmen, sind sie für die Story doch wichtig und keiner ist in irgendeiner Form belanglos. Dazu werden die Figuren von den Darstellern gut verkörpert. Thomas Jane spielt seine Rolle gewohnt gut. Daneben hat es mir gut gefallen Jason Lee zu sehen. Morgan Freeman spielt seine Rolle vielleicht ein wenig zu eintönig, aber immer noch gut und am besten gefallen hat mir Damian Lewis, welcher sicher auch die schwierigste Rolle hatte. Nach der Einführung der Charaktere häufen sich die Geschehnisse dann recht schnell und eh man sich versieht ist man auch schon Mitten drin im Szenario. Bis hier hin ist das Geschehen immer spannend und interessant, weil man auch nicht genau weiß, worum es sich dreht. Erst nach ca. der Hälfte der Laufzeit klärt sich alles langsam auf und hier kippt die Spannung dann auch ein bisschen. Plötzlich wirkt "Dreamcatcher" ein wenig vollgestopft mit Wendungn und Story und das nimmt ihm ein bisschen die Fahrt. Bis auf das der Unterhaltungsfaktor darunter minimal leidet, hat mich das kaum weiter gestört. Von der Inszenierung kann sich der Film durchaus sehen lassen. Die Kulisse im Wald hat einen hohen Schauwert und trägt auch gut zur Atmosphäre bei. Diese ist nämlich überwiegend recht düster und kalt, aber es gibt auch genug schwarzen Humor und das Geschehen ist zu keiner Minuten total ernst zu nehmen. Zu all dem kommen Kleinigkeiten, die mir gut gefallen haben: Da wäre z.B. dieser rote Staub, der sehr gut aussieht, die Rückblenden als die Hauptprotagonisten noch Kinder waren und schizophrenen Szenen zwischen Jonesy und Mr. Grey. Wenn man mal recht bedenkt, kann man schon sagen, dass "Dreamcatcher" ein ziemlicher Trashfilm ist, allerdings mit einem ordentlichen Budget ausgestattet. So sind die Effetke überwiegend echt gut geworden. Blutig darf es teilweise auch ein bisschen werden, aber viel Splatter sollte man nicht erwarten. Zu alle dem gibt es dann noch einen passenden Score, der das Ganze gut abrundet. Fazit: Mit Horror-, Science-Fiction-, Kriegs-, Verschwörungs- und Komödienelementen ist "Dreamcatcher" vielleicht für den ein oder anderen etwas zu vollgepackt. Mich hat das kaum gestört, denn der Film hat mich einfach gut unterhalten. Wer sich gerne Trash mit einem edlen Look ansieht, ist hier auf jeden Fall gut bedient, denn nach der ersten Hälfte ist "Dreamcatcher" eigentlich nur noch dies. Aber unterhaltsam ist unterhaltsam und "Dreamcatcher" hat mich gut unterhalten!

    Hinzugefügt am 03.08.2010 um 15:33 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Was war denn hier los? Lange Zeit waren King-Verfilmungen Garanten für überdurchschnittliche Fernsehzwei- oder dreiteiler. Lag auch an der Masse an Material. Und meist lag man damit durchaus richtig. Was die Produzenten allerdings hier bewogen hat, den vorliegenden Wälzer in knapp über zwei Stunden Laufzeit zu pressen, wissen die Götter. Und was die einstige Drehbuchlegende William Goldmann geritten hat zusammen mit dem genreunerfahrenen Lawrence Kasdan sich das anzutun, kann man vermutlich anhand der Gagenschecks erahnen. Last but not least: WORST PART EVER für Morgan Freeman. Was ihn bewog, diese Rolle anzunehmen - vermutlich wird dazu eine Fussnote in seiner irgendwann erscheinenden Autobiographie erhellendes kund tun. Damit mal zu den guten Seiten des Films. Da kann man die gesamte erste Stunde durchaus gelten lassen. Hier stimmen Spannungsaufbau, Einführung der Charaktere und der Score von James Newton Howard. Ab dem Moment, in dem der von Freeman "gespielte" Bösewicht auf der Bildfläche erscheint, geht`s unweigerlich bergab. Donnie Wahlberg als Duddits wird von den meisten vermutlich nicht erkannt werden - sein Auftreten im Finale ließ meine Kinnlade vor (negativer) Überraschung (WAS ZUR HÖLLE SOLL DAS DENN JETZT? DAS MEINT IHR DOCH NICHT ERNST? - LEIDER JA!) geradezu durch den Fussboden knallen. Also: erste Stunde glatte 8 von 10, zweite Stunde schaffte es dann kontinuierlich bis runter auf 1 von 10 zum Finale. Auch `ne Leistung!

    Hinzugefügt am 06.10.2008 um 00:05 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Der Film mag wirr aufgebaut sein, aber das sind die King-Bücher genau so. Die Charaktereinführungen sind bei King immer Abseits der Story. Die Buchvorlage wurde sehr gut umgesetzt, das dachte ich mir schon bei meinem Kino-Besuch. Auf der DVD selbst bestätigt King auch: "Thank god, it's good!" (auf Reaktion der schlechteren King-Verfilmungen, z.B. Langoliers). Ich vergebe 8 Punkte, aber der Vorlage 100% gerecht zu werden ist wohl sauschwer und es würde den Film evtl noch ein wenig unverständlicher für viele machen.

    Hinzugefügt am 01.02.2008 um 15:09 Uhr
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    Will Smith nO1
    Will Smith nO1

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      1 - Sehr schlecht

    Tja, Morgan auf diesen Film hättest du dich nicht einlassen sollen. Diesem Film fehlt definitiv die Story, die Intelligenz und ein Schauspieler der das ganze umkrempeln hätte können! Schön daneben, der Film!

    Hinzugefügt am 10.01.2008 um 18:00 Uhr
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      0.5 - Null

    100 Themen in einen Film gepachkt. Ich schau hin gerade und besonders gut finde ich ihn nicht.Der Anfang ist recht langweilig und es dauert bis Spannung aufkommt, ganz im allem sind aber sehr schöne Effekte drin und eine schöne Landschaft.

    Hinzugefügt am 03.11.2007 um 20:43 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich mag in der Regel keine Buchverfilmungen von Stephen King. Es gibt so viele, die mich enttäuscht haben. Gute Verfilmungen gibt es wenige, "Shining", "Misery", "Dolores"... Und meiner Meinung nach gehört "Dreamcatcher" auch dazu. Ich habe das Buch vor Kinostart bereits 2-Mal gelesen, nicht verwunderlich, da ich alle King Romane gelesen habe. Im Kino habe ich den Film nicht gesehen, aber dann auf DVD. Ich hatte hohe Erwartungen, da ich das Buch so gut fand, es war eine Zeit lang mein Lieblingsbuch. Vom Film wurde ich nicht enttäuscht, er war spannend, hatte gute Schauspieler sowie nette Effekte. Die Story mag manchmal etwas wirr sein, aber mich hat das nicht so stark gestört. Allerdings war ich von dem Ende etwas enttäuscht, wenn man sich das alternative Ende auf der DVD anschaut, denn das ist viel besser. Naja, insgesamt ist "Dreamcatcher" ein guter Film.

    Hinzugefügt am 29.05.2007 um 20:53 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Komisch, hier werden fast nur 5 Punkte vergeben, obwohl die Story letztendlich, auch wenn man sich auf die doch sehr interessante Alien-invasion einläßt, doch etwas sehr wirr ist. Pluspunkte und Mängel: - Es stimmt, die Schauspieler leisten eine gute Arbeit, nur werden sie meist unschön aus der Story gekickt. - sehr interessant, dass das nicht der erste Versuch einer Invasion war - Ich muß zugeben, dass ich keine Ahnung habe, was der verheißungsvolle Titel Dreamcatcher ("fängt böse Träume ein") nun tatsächlich im Film für eine Rolle spielt...? - was passiert nun mit den infizierten Menschen in der Scheune? Sind tatsächlich alle Parasitenwürmer ausradiert? Sind die Tiere auch mögliche Überträger? - wozu bitte diente das Gefecht zw. Freeman und Sizemoore am Ende? - Jonesy/Mr. Gray gelingt es kräftige LKW-Fahrer/Polizisten durch die Luft zu wirbeln aber er schafft es nicht mal eine Scheibe ohne Stein einzuschlagen??? - das Finale ist ja dann doch sehr krude!!! Duddits entpuppt sich als Alien und vernichtet das andere mit einem Kokon, beide verschmelzen, sie glühen und Peng alles vorbei...Schnitt...Einblenden von zwei glücklichen Gesichtern...Abspann ...ich fühlte mich ziemlich im Stich gelassen von dieser Verfilmung und werde wohl wie so oft zum Buch greifen, um herauszufinden, was das ganze nun tatsächlich sollte!

    Hinzugefügt am 06.02.2007 um 11:17 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Wer Stephen Kings "Dreamcatcher" (deutscher Titel: "Duddits") gelesen hat, wird bestätigen können, dass sich der Roman aufgrund seiner beträchtlichen visuellen Kraft für eine Verfilmung geradezu anbietet. Umso erfreulicher war es dann auch, als eine Umsetzung durch den herrlichen Lawrence Kasdan angekündigt und in die Tat umgesetzt wurde. Nach dem Abspann stellt sich aber unweigerlich die Frage: Was ist hier schief gegangen? Carsten Baumgardt hat das Problem des Films erkannt: Die erste Hälfte von "Dreamcatcher" ist nahezu schnörkellos geschrieben und inszeniert, in der zweiten nimmt das Gespann Goldman und Kasdan hingegen zahlreiche Sprünge und Ungereimtheiten in Kauf, um auch ja die gesamte Themenvielfalt der King-Vorlage in der verbleibenden Stunde Spielzeit unterzubringen. So ist auf der einen Seite Jonesys Besessenheit durch Mr. Gray und wie er sich dagegen zur Wehr setzt (Stichwörter: Erinnerungslager und Bewusstseinsebenen) visuell wunderbar umgesetzt, doch auf der anderen müssen Szenen wie das telepathische Telefonat mit einer Pistole als provisorischem Telefonhörer auf Nichtkenner des Buches unfreiwillig komisch wirken. Kasdans hochspannende und packende Inszenierung nimmt dadurch aber keinen Schaden - bis auf eine Ausnahme: Leider - und das ist die einzige große Schwäche des Films - "vergeigen" Goldman und Kasdan das Finale des Films völlig: Vergeblich sucht man den Geist, geschweige denn die Plausibilität der Vorlage oder den dramaturgisch so wichtigen, großen Knall. Spannung und Logik verpuffen im Explosions- und Kugelhagel und ein überhasteter Schnitt befördert uns direkt zum Abspann. Ich kann mich an meine Reaktion beim Kinobesuch, dem ich seit der Lektüre des Buches so sehnsüchtig entgegengefiebert hatte, noch sehr gut erinnern: Ich war fassungslos. "Dreamcatcher" ist eine jener Verfilmungen, bei denen man verzweifelt aufschreien möchte: Einerseits will man Kasdan für die tolle Zeichnung der Figuren, die zum Schluss hin leider stark an Profil verlieren, und den fast perfekten Spannungsbogen mit Kniefall danken (meine Lieblingsszene: Jonesys Zwiegespräch mit Mr. Gray auf dem Motorschlitten, das der toll aufspielende Damian Lewis bravourös bewältigt), ihn andererseits aber für die radikale Umarbeitung des Finales verteufeln. Warum außerdem die beiden im Lauf der Handlung getöteten Freunde Biber und Pete am Ende der Kinofassung völlig vergessen werden (wenigstens im Abspann gibt es ein kleines Déjà Vu), bleibt schleierhaft, ist doch das Schauspielquartett Jane, Lee, Lewis und Olyphant perfekt besetzt und porträtiert die tiefe, rührende Freundschaft seiner Figuren absolut glaubwürdig. Am Ende bleibt aber ein starker Genrefilm, dem man seine Schwächen angesichts einer wirklich gelungen ersten Hälfte gerne verzeiht. Danke, Mr. Kasdan!

    Hinzugefügt am 03.02.2007 um 08:49 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    ich habe schon sehr viel von stephen king und den verfilmungen seiner romane gehört. Deshalb sah ich mir diesen Film an und war begeistert. Eine spannend mysteriöse Story, geniale Effekte, schräge Monster. Alle Schauspieler machen ihre Sache sehr gut Auch die Musik von James Newton Howard ist einfach klasse (Anspieltipp: Eröffnung/Intro) 5 von 5

    Hinzugefügt am 14.06.2006 um 14:37 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    ein super film! und dass obwohl ein stephen king verfilmug! gut es war nur eine kurzgeschichte des meisters (titel "duddits") aber ich erinnere mich an andere filmemacher die eben aus solchem stoff den größten murx machten. aber hier, alles richtig gemacht. spannend, gruselig, fantastisch. die charaktere werden gut vorgestellt und die atmosphäre ist passend wie die faust aufs auge. morgan freeman spielt super wie immer und auch die 4 jugendfreunde um thomas jane sind wirklich gut. die story ist irgendwie typisch stephen king, eine enge kinderfreundschaft, unvergessliche ereignisse die zusammenschweißen, eine böse macht die auch wirklich kein funke gutes aufweist und eben fantasy ohne ende!denn wer mehr der realist ist und sich nicht in geschichten fallen lassen kann wird am schluss ein bissle fragend aus der wäsche klotzen. wer aber "es" mochte wird sich hier wohlfühlen. ein wirkich stimmiger grusel-thriller der meiner meinung nach mehr aufmerksamkeit verdient hätte.ein muss für alle grusel fans!!!!!

    Hinzugefügt am 17.05.2005 um 15:30 Uhr
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