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Kinostart
26. Juni 2003 (1h 45min)
- Regie
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Mit
Amanda Bynes, Colin Firth, Tom Harper (III) mehr
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Genre
Komödie
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Nationalität
USA
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Die 17-jährige Daphne (Amanda Bynes) wurde bei ihrer alleinerziehenden Hippie-Mutter (Kelly Preston) in New York groß. Seit ihrem zweiten Lebensjahr wartet sie sehnsüchtig darauf, ihren Vater kennenzulernen, den britischen Aristokraten Henry Dashwood (Colin Firth). Irgendwann beschließt sie, ihr Glück selbst in die Hand zu nehmen und fliegt ohne das Einverständnis ihrer Mutter nach London. Zunächst scheint Henry von der Nachricht, eine beinahe erwachsene Tochter zu haben, wenig begeistert – immerhin steckt er gerade in einem verdammt wichtigen Wahlkampf und steht in den Startlöchern für eine Ehe mit der extrem ehrgeizigen und statusbesessenen Glynnis Payne (Anna Chancellor). Doch die ersten Vatergefühle sind schnell erwacht und Daphne wird postwendend in die aristokratische Gesellschaft eingeführt. Hier sorgt die lebenslustige, stets offene und ehrliche Daphne für jede Menge frischen Wind. Aber auch wenn Henry die unbedarfte Art seiner Tochter liebt, bedeutet diese eben auch, dass die Umfragewerte seiner konservativen Partei schnell in den Keller gehen. Er bittet seine Tochter, sich der steifen adligen Etikette anzupassen…
| Originaltitel | What a Girl Wants | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Warner Bros. GmbH | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2003 | Budget | 20 Mio. Dollar |
Von Christoph Petersen
Bevor die supererfolgreiche Komödie Plötzlich Prinzessin 2004 erst ganze drei Jahre später mit Plötzlich Prinzessin 2 eine Fortsetzung erfuhr, nutzte Regisseurin Dennie Gordon 2003 mit ihrem Teenie-Märchen „Was Mädchen wollen“ die Gunst der Stunde, um für sich und deas produzierende Warner-Studio aus der einträglichen Aristokratenlust der jugendlichen Kinobesucherinnen noch ordentlich Kapital zu schlagen. Da aber die plumpe „einfaches Mädchen wird über Nacht zur Prinzessin“-Story von seinen Vorbildern schon weitestgehend abgegrast wurde, gibt’s bei „Was Mädchen wollen“ auch gleich noch eine amerikanisch-britische Culture-Clash-Komödie als Zugabe mit obendrauf. Doch trotz dieses „2 in 1“-Konzepts findet sich letztlich kein einziger neuer Einfall im fertigen Film wieder. Dafür reißt aber der charismatische Cast einiges wieder raus und lässt „Was Mädchen wollen“ sacht im soliden Mittelfeld des Teeniegenres landen.
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Rolle: Daphne Reynolds
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Rolle: Lord Henry Dashwood
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Rolle: Libby Reynolds
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Rolle: Alistair Payne
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Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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