- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
Home > Kino > Film-Archiv > Drama > City Of God > Userkritiken
Sortieren:
1 - 10 von 21 Treffern
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: City of God ist absolutes Meisterwerk! Ein richtiger Kracher und dieses mal nicht aus den USA. Diesen Film solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen. Er ist brutal, erschreckend und einfach nur Genial. Ohne Worte.
Mitglied seit 1.090 Tagen | 335 Userkritiken
Kritik: Zunächst stand ich dem Konzept skeptisch gegenüber. Doch der pulsierende ''City of God'' zog mich durch seine hervorragende Verbindung von Milieustudie und Charakterporträt, die unglaublich dynamische Bildgestaltung sowie den krassen Schnitt in seinen Bann. Der Film vermittelt meisterhaft das Feeling der Favelas und schneidet die sozialen Probleme inhaltlich an, ohne mit einem vorschnellen Urteil bei der Hand zu sein. Zwar ersäuft die Geschichte so wie das richtige Leben in der ''City Of God'' in einer Flut aus Gewalt. Fesselnd, ist dieser Film aber allemal. Im Übrigen schlägt dieser Film klar den thematisch verwandten Oscargewinner von 2009. Aber gerade weil Hollywood diese starke Leistung weniger honorierte, sollte man sich diesen Film definitiv mal zu Gemüte führen.
Mitglied seit 1.827 Tagen | 207 Userkritiken
Kritik: einer dere ganz großen filme der letzten jahre......höchstwertung......meisterwerk
Mitglied seit 1.166 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Einer der eher unbekannten Filme. Leider!
Kritik: Mit "City of God" kam nach "Lord Of War" endlich noch einmal ein ausgezeichneter waffenverherlichender und doch dramatisch angehauchter Film in die Kinos. Ob das ganze, wie am Ende angesagt, auf wahren Geschichten beruht sei dahingestellt. Die Betonung auf "Geschichten" sollte dabei augenzwinkernd hingenommen werden - ein Hinweis auf die dramaturgische Freiheit des Regiseurs. Der Film überzeugt, nicht zuletzt dank der überzeugenden Sprechrolle von Xavier Naidoo. Schlichtweg ein packender und unterhaltsames Ghetto-Drama. 10/10
Mitglied seit 1.029 Tagen | 19 Userkritiken
Kritik: Ein Film mit 350 Laiendarsteller aus den Armenvierteln von Rio de Janeiro, gedreht von einem unbekannten brasilianischen Regisseur, der noch keinen Film gedreht hat. Kann das was werden? Ja, eine unglaubliche Kameraführung, eine einzigartige Erzählstruktur und eine bedrückende Authentizität, gewürzt mit viel Gewalt und Realismus macht „City of God“ zu einem beeindruckenden Film, mit dem man mitfiebert und mitfühlt. Erst vor kurzem stand ein Film mit ähnlicher Thematik im Fokus. Doch das hohe Medieninteresse und der Oscarregen hätte statt „Slumdog Millionär“ (der auch gut ist) besser „City of God“ 6 Jahre früher zuteil werden sollen. Die zentrale Figur des Films ist Buscapé, der doch nie so recht in diese Welt passt. Er ist vernünftig, hat den Traum Fotograf zu werden, geht Gewalt aus dem Weg und trotzdem wird er immer wieder mit Gewalt konfrontiert. Er lebt schließlich inmitten eines Viertels, in dem nicht Gott, sondern die Waffe regiert. Das erkennt die zweite Hauptfigur sehr früh. Nur durch seine Skrupellosigkeit und Bereitschaft, Gewalt auszuüben, wird Locke zu dem selbsternannten Boss in der Stadt Gottes. Für Locke zählt nur Macht, denn bei Frauen hat er wenig Chancen und Freunde hat er nur einen, Bené, der so etwas wie der Gegenpol zu Locke darstellt und versucht, ihm Vernunft einzureden. Der Zuschauer findet sofort Sympathien zu Buscapé und Bené, doch komischerweise lässt einen das unvermeindliche Schicksal Locke´s auch nicht kalt. Eine Stärke des Films sind die gut gezeichneten Charaktere, die fast allesamt von Laien dargestellt werden, doch genau aus diesem Grund wirken diese so authentisch und jedes Schicksal bewegt den Zuschauer. Mit manchen entwickelt man Sympathien und mit manchen wird man nie warm, doch immer herrscht eine gewisse Einsicht für die „Bösen“, da man die Zustände, die dort herrschen nie ganz verstehen kann und man nicht weiß, wie man selber handeln würde wenn man in solch einem Strudel aus Gewalt aufwachsen würde. Die Stadt Gottes ist kein typisches Slum, wie man es aus Reportagen kennt, mit alten Wellblechhütten und Chaos. Es steht ein Haus neben dem anderen, die Sonne brennt vom Himmel und es scheint fast so, als ob doch eine gewisse Ordnung herrscht. Doch es brodelt nicht an der Oberfläche sondern inmitten des Viertels. Es ist eine eigene Welt, in der man sich vor der Außenwelt am Besten abschottet. So ist es auch zu Verstehen, wieso kein Bewohner einen anderen an die Polizei verrät. Die Bewohner wollen Ruhe und ihre Probleme selbst lösen. Das ein System ohne wirkliche Exekutive irgendwann im Chaos endet ist nur eine Frage der Zeit, denn eine Gesellschaft kann nicht auf dem Gesetz des Stärkeren (hier des gewaltbereiteren) aufbauen. Besonders gelungen ist die Erzählstruktur des Films. So beginnt der Film mit dem eigentlichen Ende und es gibt einige Rückblenden und „eingeschobene“ Episoden die zum Verständnis des Ganzen beitragen und die Fäden zusammenführt. Außerdem erstreckt sich die Geschichte über mehrere Jahrzehnte und wird aus Sicht von Buscapé erzählt. Dies und der Grund, dass ein zentrales Thema der Zusammenhalt unter organisierten Gangs ist, führt oft zu Vergleichen mit dem genialen Mafiafilm „Good Fellas“ von Martin Scorsese. Jedoch sind beide Filme aus unterschiedlichen Gründen zu empfehlen und keiner müsste einen Vergleich fürchten. Fazit: Eine ungeschönte Sicht auf die Missstände in den Armenvierteln, wo Gewalt und Drogen regieren. City of God nimmt einen mit in eine andere Welt, in der sich der Zuschauer nie wohl fühlen würde und in der er handlungsunfähig wäre. Die Laiendarsteller und eine gekonnt-brutale Bildersprache erzeugen eine ungeheure Authentizität, die wiederum wesentlich zur Spannung des Films beiträgt. 10/10
Mitglied seit 935 Tagen | 68 Userkritiken
Kritik: Ich kam dieses Jahr eher zufällg auf "City of God" und muss sagen, dass es eindeutig der beste Film ist, den ich dieses Jahr gesehen habe. Eindrückliche Story, z.T. 1:1 auf wahren Gegebenheiten. Der Film hat einen Ich-Erzähler, welcher auch immer ab und zu Zeitsprünge macht in die Vergangenheit damit man einige Sachen versteht. SPOILER Die eindeutige beste Szene ist die, wo der kleine Junge Locke erschiesst, nachdem Locke ihm geholfen hat. SPOILER Genialer Film, kann ich wirklich jedem empfehlen. Gewaltszenen sind zwar vorhanden, jedoch ist der Fokus (zum Glück) auf der Handlung und nicht auf irgendwelche blutigen Szenen.
Kritik: ... mehr kann man zu diesem Film einfach nicht sagen. Ein derartig starkes Drehbuch und eine tadellose Regiearbeit sorgen dafür das dieser Film ein Meilenstein in Sachen Film geworden ist. Immer wieder schön zu sehen das man nicht immer 50 Millionen Dollar oder mehr ausgeben muss um einen guten Film zu produzieren.
Mitglied seit 1.879 Tagen | 47 Userkritiken
Kritik: Schockierender Film über die Zustände in manchen Armenvierteln Brasiliens. Sowohl die Story, als auch die Atmosphäre sind verstörend, bedrückend und eiskalt inszeniert - etwas zu eiskalt. Das hat zur Folge, dass City Of God mehr wie eine Dokumentation, als wie ein Drama wirkt. Der Zuschauer wird zu wenig in das Geschehen involviert. Es gibt zwar einige Sympathieträger, diese bekommen aber entweder zu wenig Spielzeit oder werden nicht so in den Film eingeführt, dass man mit ihnen Mitfühlen oder Mitleiden könnte. Somit entstehen selbst mitten in Ballerszenen einige Längen. Fazit: City Of God ist mehr eine Dokumentation, als ein Drama. Das ändert aber nichts daran, dass der Film hervorragend inszeniert und absolut sehenswert ist.
Kritik: city of god ist ein meisterwerk, daran gibt es keinen zweifel, und ein großer, ein sehr großer film. fernando merilles epos über eine schweigende gesellschaft, über das leben und sterben in den favèlas von rio de janeiro, über krieg, macht, freundschaft und gewalt über eine ganze dekade, ist einer der besten filme, die je über die dritte welt gedreht wurde. doch die academy verlieh lieber keinen einzigen oscar an diesen film. ihr ist es lieber, wenn sie selbst die produktionen und damit die sichtweise, unseren blick auf das elend lenken kann. das ist feige und zynisch. aber das gewissen erleichtert es ungemein.
|
... wie "City Of God" :
(inspirierte die TV-Serie)
Von Steven Soderbergh
Mit Michael Douglas, Don Cheadle
Film USA - Krimi
Trailer
Von José Padilha, James d'Arcy
Mit Wagner Moura, Caio Junqueira
Film Brasilien - Action
Trailer
Von Werner Herzog
Mit Nicolas Cage, Eva Mendes
Film USA - Krimi
Trailer
Von Andrew Niccol
Mit Nicolas Cage, Ethan Hawke
Film Frankreich, USA - Drama
Trailer
Von Matteo Garrone
Mit Salvatore Abruzzese, Gianfelice Imparato
Film Italien - Drama
Trailer
Von Kim Chapiron
Mit Adam Butcher, Shane Kippel
Film USA - Drama
Trailer
Von Mathieu Kassovitz
Mit Vincent Cassel, Hubert Koundé
Film Frankreich - Drama
Trailer
Von Andrzej Bartkowiak
Mit Steven Seagal, DMX
Film USA - Thriller
Von Frank E. Flowers
Mit Bill Paxton, Orlando Bloom
Film Vereinigte Staaten - Thriller
Ein Fan werden
Fans""
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
Trailer | Hier im Kino (713)
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
z. B.: Die Schlümpfe, Johnny English 2, Planet der Affen prevolution, Mission impossible 4...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit










