Kinostart:
7. August 2003
Regie: John Stockwell
Mit Kate Bosworth, Michelle Rodriguez, Matthew Davis,
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Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Komödie
Laufzeit: 104 Minuten.
Produktionsjahr:
2002
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Anne Marie hat es geschafft: Sie hat sich als eine der wenigen Frauen für den wichtigsten Surfwettbewerb, die Surf Rip Masters, qualifiziert. Statt sich jedoch auf den in einer Woche stattfindenden Wettbewerb zu konzentrieren, verliebt sie sich bei ihrem Hotel-Job in den Football-Spieler Matt und verbringt viel Zeit mit ihm. Zuviel Zeit. (sir)
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel

User-Wertung(818 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(3)
Was macht ein gewiefter Regisseur, wenn er eine Story hat, die eigentlich nicht interessiert? Richtig, er packt das Drumherum in hochglänzende Bilder und übertüncht damit die Defizite seiner Handlung. John Stockwell ging es jedenfalls in dieser Art an. Sein Surfer-Drama „Blue Crush“ besticht durch atemberaubende Sport- und Landschaftsaufnahmen, präsentiert auf der Handlungsebene aber nur Altbekanntes und Klischeehaftes.
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Bilder und Poster
Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(2,7)
bei
818 Wertungen
insgesamt 6 Kritiken
omaha83
Mitglied seit 1.826 Tagen
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207 Userkritiken
Bewertung:
(2)
Kritik:
Ein Film, nur für die Schauwerte und ohne Story. Schöne Körper, schöne Bilder und vor allem schöne Wellenaufnahmen.
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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Nerventod
Mitglied seit 949 Tagen
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104 Userkritiken
Bewertung:
(2)
Kritik:
Sonne pur, viel Wasser, wunderschöne Sandstränge, starke Wellen, viel Haut, aber dürftige Story. Mehr bekommt man hier nicht geboten. Ich bin regelrecht enttäuscht. Wobei enttäuscht das falsche Wort ist. Ich habe einfach mehr erwartet.
Anne Maries größter Traum ist bei der Pipe Masters Surfmeisterschaft teilzunehmen. Doch eine Woche vor dem Surf-Wettbewerb verliebt sie sich in den Football-Spieler Matt. Die Lovestory wird emotionslos erzählt, dafür bekommt sie bei den Meisterschaften die perfekte Welle. Und am Ende ist alles Friede, Freude, Eierkuchen.
Teilweise hat man das Gefühl, den Film mit Manhattan Love Story zu verwechseln. Pluspunkte gibt es für die Landschaftsaufnahmen auf Hawaii. Gefehlt haben mir allerdings die Einheimnischen. Die machen doch erst das Flair von Hawaii aus.
Die Darsteller haben zwar einige Surfszenen selbst gedreht, anspruchsvollere Szenen wurden allerdings von Doubeln gedreht. Dafür haben aber auch professionelle Surfer wie Keala Kennelly und Tom Carroll Gastauftritte.
Der Film ist leichtes unteres Mittelmaß. Er gehört nicht zu den wirklich schlechten, er bringt aber auch keine wirklich guten Szenen zustande.
FAZIT: Ein Film der für, lässt man mal außer Betracht, dass er nicht viel zu bieten hat, für beide Geschlechter geeignet ist.
Verfasst am 02.08. um 17:29 Uhr -
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Besetzung und Stab
Kate Bosworth
Rolle: Anne Marie
Michelle Rodriguez
Rolle: Eden
Matthew Davis
Rolle: Matt Tollman
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 10:39