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    Kung Pow: Enter the Fist
     Kung Pow: Enter the Fist
    Kein Kinostart / 1 Std. 22 Min. / Komödie, Martial Arts
    Von Steve Oedekerk
    Mit Steve Oedekerk, Fei Lung, Leo Lee
    Produktionsländer USA, Hong-Kong
    Zum Trailer
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Ein junger Mann (Steve Oedekerk), der einfach „Der Auserwählte“ genannt wird zieht in China von Stadt zu Stadt, um die wahren Mörder seine Familie zu finden. In der Nacht seiner Geburt wurde seine Familie unter dem Befehl eines mysteriösen Geheimbundes umgebracht. Seit seiner Kindheit wurde er in verschiedenen Kampfkunsttechniken ausgebildet, die sich im Laufe der Zeit stark verbessert haben. Er macht sich auf den Weg in ein kleines Dorf, um dort unter Master Tang (Hui Lou Chen), einem sehr kranken und angeschlagenen Meister, um dort seine Kampfausbildung fortzusetzen. Zunächst zeigt der sich jedoch skeptisch, aber als ihm der „Auserwählte seine Zunge zeigt, auf dem ein Gesicht zu sehen ist, willigt Master Tang ein, ihn aufzunehmen. Mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten macht er sich nicht nur Freunde und kommt so denen, die er sucht, immer näher auf die Spur.
    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2002
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget US$ 10 000 000
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Trailer

    Kung Pow: Enter the Fist Trailer OV 1:14
    Kung Pow: Enter the Fist Trailer OV
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Steve Oedekerk
    Rolle: l'Elu
    Fei Lung
    Rolle: Maître Pain
    Leo Lee
    Rolle: Maître Pain (jeune)
    Lin Yang
    Rolle: Ling mourante
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2260 Follower Lies die 4 327 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 2. Januar 2018
    Na ok, ich hab ja im Laufe der Jahre so einiges gesehen – auch so einigen Mist, aber dies stellt wirklich den absoluten Bodensatz da. Tut mir echt leid für all die Arbeit und den Eifer den Steve Oedekerk, immerhin Regisseur der Tim Robbins Komödie „Nix zu verlieren“, in den Film gesteckt hat – aber das was da am Ende rauskommt ist dermaßen unerträglich das man es kaum in Worte fassen kann. Die unsagbar bescheuerte Dauerklopperei und ...
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    1 User-Kritik

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