"The Fast and the Furious" ist ein guter Actionfilm, den man sich auf jedenfall mal ansehen kann. Die Story ist zwar dünn und ganz schön 08/15, aber wenn man auf schöne Autos und viel Action steht wird einem der Film sicher gefallen. Seht selbst... 6/10
Hinzugefügt am 19.09.2011 um 20:56 Uhr Verstoß melden- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services

- Kinoprogramm
- Trailer & Clips
- Cast & Crew
- Kritiken
- FILMSTARTS-Kritik
- Pressespiegel
- User-Kritiken
- Bilder
- DVD
- Wissenswertes
-
33% - 1 Kritik
-
33% - 1 Kritik
-
33% - 1 Kritik
-
0% - 0 Kritiken
-
0% - 0 Kritiken
-
0% - 0 Kritiken
0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |
Der Film besticht durch pure Action mit tollen Actionszenen und viel PS. Die Autos sind super getuned und für Schrauber bzw. Japankarren-Freaks ein Hingucker. Die Story ist klar gehalten und hat hin und wieder kleinere Überraschungen, die jedoch nichts spektakuläres verraten. Die Schauspieler sind passend gewählt und ein Vin Diesel geht in seiner Rolle voll auf. Der Score des Films passt zu 100 % vonn Hip Hop bis Rock ist alles dabei. SUPER. Für Actionfans ein sehr guter Film, wer allerdings auf massig Story steht und im Actiongenre nicht ganz daheim ist, sollte den Film eher meiden.
Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Dieser Film ist absolut der beste Streetracingfilm aller Zeiten. Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Viele tolle, scharfe und heiße Szenen in einem Film. Hier findet so ziemlich jeder Actionfan, dass was er möchte. Die Story ist gelungen.Vin Diesel und Paul Walker haben einen guten Job geleistet...
Hinzugefügt am 08.06.2009 um 10:42 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
„The Fast and The Furious“ ist wohl das, was man am ehesten als modernen Action-Film für Männer ansehen kann und gar nicht mal so stumpf, wie man von einem solchen Film eigentlich erwarten könnte. Die Story ist natürlich nicht gerade innovativ und wartet auch mit keinerlei Überraschungen auf. Alles läuft sehr vorhersehbar ab. Das ist allerdings auch gar nicht so schlimm. Der Film möchte schließlich kein Shakespeare sein, sondern unterhalten und das macht er dann auch sehr gut. Dies liegt natürlich nicht zu letzt am Hauptdarsteller Duo Paul Walker und Vin Diesel. Die Beiden können mit einer unglaublichen Spielfreude auftrumpfen und ergänzen sich einfach super. Ihre Charaktere sind natürlich alles andere als klischeefrei, bekommen dafür aber auch etwas mehr tiefe, als es in B-Movies sonst so üblich ist. Vor allem Dominic Torreto bekommt eine ganz ordentliche Hintergrundgeschichte und Brians innere Konflikte werden immerhin angeschnitten. Bei den weiblichen Darstellern sind es vor allem Michelle Rodriguez und Jordana Brewster, die etwas mehr auffallen. Ihre Rollen beschränken sich zum Glück auch nicht nur darauf gut auszusehen, sondern sie sind den männlichen Rollen durchaus ebenbürtig. Doch das Hauptaugenmerk liegt bei diesem Film natürlich auf der Action. Und die ist verdammt klasse! Rob Cohens Inszenierung der Autorennen ist einfach unglaublich. Noch nie kam das Gefühl der Geschwindigkeit so gut und glaubwürdig rüber, wie hier. Unterstützt wird das ganz dann immer von einem passenden und treibenden Soundtrack. „The Fast And The Furious“ markiert nicht nur Vin Diesels endgültigen Sprung zum Superstar, sondern ist auch ein verdammt unterhaltsamer und in den Action-Szenen sogar etwas innovativer, B-Movie für Adrenalin-Junkies.
Hinzugefügt am 27.03.2009 um 07:14 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Rob Cohens filmische Umsetzung eines Artikels über illegale Autorennen, die sich gelangweilte Großstadtkids liefern, ist immer noch die Speerspitze des VROOOM-Kinos des neuen Millenniums. Da gibt es bislang auch keinen, der ihm annähernd das Wasser reichen könnte (wie allein das strunzdoofe Sequel bewies und der Ausflug nach Tokyo zum driften immerhin ähnlich schnell schön blöd ist, wie HART AM LIMIT). Vin Diesel brummt sich als guter cooler Glatzkopp in die Herzen von Millionen Autobesitzern deren ganzer Stolz ihre Rennsemmeln sind - aufgespoilert, hochgetunt, windschnttig geschnitzt und mit Turboeinspritzung par excellence gesegnet. Auch der Rest der hier rumwandelnden Besetzung kann sich in Motormagazinen gepflegt zur Schau stellen - selten war ein Film so übervoll an Posing, selten passte alles so gut zusammen wie hier. Der Streifen ist eigentlich der feuchte Traum eines jeden Marketingspezialisten: hochgetunet wie noch nie in dieser Art irgendetwas vergleichbares - und bislang auch nicht (wirklich) wiederholbar. Nur in EINER Sache haben es die Drehbuchautoren dann etwas zu gut gemeint. In Sachen Manipulation durch Augencandy passierte damals - zu Zeiten als dieses PS-Geschoss über die Leinwände donnerte - eine nicht zu verschweigende Kleinigkeit: da Publikum verließ den Kinosaal, noch voll aufgedreht von dem Speed des Films, aber da kamen mir folgende Worte zu Ohren (und ich habe auf Anfrage meinerseits später von Leuten öfters dasselbe zu hören bekommen): "Und wie fandest Du den Lastwagenfahrer am Schluß? War doch ein totales Arschloch, oder?" Antwort: "Ja, stimmt!..." Mal kurz sacken lassen. Okay....Die Lastwagenfahrer werden hier in einer Tour überfallen - und irgendwann fällt auch der Satz, daß ein Fahrer verletzt worden ist. Jetzt kommt der Clou: wer ist hier derjenige, dem ein Leben eher scheißegal ist, weil er unter Druck des Syndikats - für das bestellt, geklaut, geliefert wird - steht? Und der gute Rob Cohen als Regisseur rechtfertigt das Verhalten unserer "Helden" damit, in dem er den Fahrer des Trucks der in der letzten Highwaysequenz gekapert werden soll, ähnlich inszeniert, wie es einst Meisterregisseur Spielberg in dem Verfolgungsklassiker DUELL auf den Punkt brachte; in dem er aus dem Charakter des Fahrers der sich verteidigt (mit dem Wissen, wie es seinen Kollegen erging) eine platte Form von Schatten macht. Hier mal eine Hand am Lenkrad, dort mal der Schirm der Mütze und NIEMALS die gesamte Person. Quasi ein Schemen.... beste Inszenierung wie man das Böse in einem Horrorfilm inszeniert. Kurz - plakativ UND manipulativ. Und das ist noch schlimmer als hier über Moral rumzuseiern.... Was bleibt ist ein etwas ungutes Gefühl, nur für den schnellen Kick als Konsument mal fix übers Glatteis gezogen worden zu sein...
Hinzugefügt am 18.07.2008 um 09:31 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Rob Cohens filmische Umsetzung eines Artikels über illegale Autorennen, die sich gelangweilte Großstadtkids liefern, ist immer noch die Speerspitze des VROOOM-Kinos des neuen Millenniums. Da gibt es bislang auch keinen, der ihm annähernd das Wasser reichen könnte (wie allein das strunzdoofe Sequel bewies und der Ausflug nach Tokyo zum driften immerhin ähnlich schnell schön blöd ist, wie HART AM LIMIT). Vin Diesel brummt sich als guter cooler Glatzkopp in die Herzen von Millionen Autobesitzern deren ganzer Stolz ihre Rennsemmeln sind - aufgespoilert, hochgetunt, windschnttig geschnitzt und mit Turboeinspritzung par excellence gesegnet. Auch der Rest der hier rumwandelnden Besetzung kann sich in Motormagazinen gepflegt zur Schau stellen - selten war ein Film so übervoll an Posing, selten passte alles so gut zusammen wie hier. Der Streifen ist eigentlich der feuchte Traum eines jeden Marketingspezialisten: hochgetunet wie noch nie in dieser Art irgendetwas vergleichbares - und bislang auch nicht (wirklich) wiederholbar. Nur in EINER Sache haben es die Drehbuchautoren dann etwas zu gut gemeint. In Sachen Manipulation durch Augencandy passierte damals - zu Zeiten als dieses PS-Geschoss über die Leinwände donnerte - eine nicht zu verschweigende Kleinigkeit: da Publikum verließ den Kinosaal, noch voll aufgedreht von dem Speed des Films, aber da kamen mir folgende Worte zu Ohren (und ich habe auf Anfrage meinerseits später von Leuten öfters dasselbe zu hören bekommen): "Und wie fandest Du den Lastwagenfahrer am Schluß? War doch ein totales Arschloch, oder?" Antwort: "Ja, stimmt!..." Mal kurz sacken lassen. Okay....Die Lastwagenfahrer werden hier in einer Tour überfallen - und irgendwann fällt auch der Satz, daß ein Fahrer verletzt worden ist. Jetzt kommt der Clou: wer ist hier derjenige, dem ein Leben eher scheißegal ist, weil er unter Druck des Syndikats - für das bestellt, geklaut, geliefert wird - steht? Und der gute Rob Cohen als Regisseur rechtfertigt das Verhalten unserer "Helden" damit, in dem er den Fahrer des Trucks der in der letzten Highwaysequenz gekapert werden soll, ähnlich inszeniert, wie es einst Meisterregisseur Spielberg in dem Verfolgungsklassiker DUELL auf den Punkt brachte; in dem er aus dem Charakter des Fahrers der sich verteidigt (mit dem Wissen, wie es seinen Kollegen erging) eine platte Form von Schatten macht. Hier mal eine Hand am Lenkrad, dort mal der Schirm der Mütze und NIEMALS die gesamte Person. Quasi ein Schemen.... beste Inszenierung wie man das Böse in einem Horrorfilm inszeniert. Kurz - plakativ UND manipulativ. Und das ist noch schlimmer als hier über Moral rumzuseiern.... Was bleibt ist ein etwas ungutes Gefühl, nur für den schnellen Kick als Konsument mal fix übers Glatteis gezogen worden zu sein...
Hinzugefügt am 18.07.2008 um 03:21 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
geht nicht? - aber ehrlich? Wieder ein Widstreit zwischen rastlosem und ehrlichem Leben und der Frage: Geht das nur, wenn ich kriminell werde? - Wo krieg ich die Knete her? Ein Undercovercop mit kleinkrimineller Vergangenheit ermittelt im Milieu der Adrenalinjunkies. Die finanziern ihre heißen aufgemotzten Schlitten nicht immer ganz legal - aber Schwerverbrecher? Man kommt ständig ins Zweifeln, genau wie in >Gefährliche Brandung Erst am Ende wird die letzte Frage aufgedeckt. Die Spannung bleibt stets aufrecht, es wird nie langweilig und auch die emotionalen Szenen sind gut durchgespielt. Ein Film der überzeugt.
Hinzugefügt am 26.01.2007 um 15:20 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Der Film sorgt bei vielen für Aufregung. Zum einem helle Begeisterung, zum anderen fast schon echter Hass, da einige Leute durch Filme dieser Art falsche Vorstellungen von Autos bekommen. Ich persönlich liebe den Film, die automobile Action und die Darsteller sind einfach gut. Vin Diesel in einer seiner besten Rollen. Besonders hat es mir der rote Mazda RX 7 angetan, aber auch sonst heiße Straßenrenner. Der Soundtrack ist ein bisschen Kult geworden. Fazit: Der erste der drei FnF ist weiterhin der Beste.
Hinzugefügt am 01.10.2006 um 23:43 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Beinharter Actionfilm mit jeder Menge Thrill und Adrenalinkick! Hier geht echt die Post ab!!! Was will man dazu noch groß sagen?! Packende Story, die sehr gut unterhält, gepaart mit Vin Diesel als knallharten Typen, der auch Emotionen kennt. Nicht zu vergessen Paul Walker, der ebenso überzeugen kann, durch seine Unverbrauchtheit und coolness. Dies zusammen mit ein paar heißen "Schnecken" und schon kann die Show beginnen. Und was für eine. Die Sprüche sind derartig geil und dazu dießer fette Sound, der dir ein unvergessliches Filmerlebnis beschert. Die Wagen der Tunerszene sind hammer geil und verschärfen, die Menge an Stunts und coolen Szenen, um weiten. Ein Film, für jeden Teenie und auch für die ältere Generation, die sich gerne von dem Genre, inspirieren lässt. Ganz klar, der beste Film über die illegalen Racingsachen, die eben fun machen. Angucken!
Hinzugefügt am 07.06.2006 um 20:00 Uhr Verstoß melden- 1
- 2
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Sichert

