- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Spider-Man > Userkritiken
Sortieren:
1 - 10 von 17 Treffern
Mitglied seit 1.166 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: Ich war nie ein großer Spiderman-Fan. Der erste Teil hat mir aber ganz gut gefallen. Er bietet alles, was man nach dem Trailer von dem Film erwartet. Den Film kann man sich auf jedenfall ansehen. Bester Teil der Reihe! 7/10
Mitglied seit 433 Tagen | 75 Userkritiken
Kritik: Ja ich fand den Film nicht so schlecht. Die Action ist cool, das Drehbuch nicht schlecht und gut gefilmt ist er auch. ABER Tobey Maguire war für mich als Spider-Man ein total Reinfall. Ich habe ihn als in Held in der Trilogie kein einziges Mal ernst nehmen können, weil er einfach nicht so aussieht. Mit seinem Baby-Bäckchen und seiner Mega-Softie Ausstrahlung ist er für mich KEIN Peter Parker. Der ist nämlich im Comic nicht cool, aber sicher nicht so ein Ultra-Weichei. Zudem war James Franco für mich kein Harry Osborn. Dafür ist er einfach viel zu cool & lässig. Harry ist im Comic ein hässlicher kleiner gruseliger Kerl. Was ich damit sagen will ist , dass man Franco als Spider-Man und Maguire eher gar nicht besetzten hätte sollen. Alles in allem: Franco ist cool ,Maguire eher .......na ja
Kritik: "Spider-Man" hat mir soweit ganz gut gefallen. Bin allerdings kein Fan von Tobey Maguire, so war der Film nicht durchgängig überzeugend. Action und Effekte sind dagegen spitzenmäßig und auch der Bösewicht ist verdammt cool. Kann man sich also ansehen... 6/10
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Ich hatte mal wieder Lust mir die "Spider-Man" Filme anzusehen und da ich noch keinen davon kritisiert habe, passte es auch gut. Ich war schon damals, als der Film im Kino anlief, sehr gespannt. Sam Raimi war mir bis daher eigentlich nur aus dem Horrorgenre bekannt und er schaffte es mit "Spider-Man" auf jeden Fall ein paar Schritte höher auf der Hollywood-Leiter und das nicht nur weil der Film sehr erfolgreich war, sondern auch weil er richtig gut ist. Wie sehr der Film nun den Comics ähnelt, kann ich nicht sagen, da mich Comics im Allgemeinen kaum interessieren. Sehr wohl aber Comic-Verfilmungen. Die Story ist auf jeden Fall sehr gut gelungen. Ich habe gelesen, dass sich die Verfilmung einige Freiheiten nimmt. Am Anfang wird die Hauptfigur Peter Parker eingeführt. Er wird als Loser gezeigt und hat mit seiner dicken Brille auch das richtige Aussehen dafür. Nicht viel später wird er von der Spinne gebissen und erkundet dann seine neuen Fähigkeiten. Gerade in der ersten Hälfte wirkt "Spider-Man" wie eine Teeniekomödie in der es auch ums Erwachsenwerden geht. Der Film ist hier amüsant und lustig. Nach dem Tod von Parkers Onkel geht der Film dann in die zweite Hälfte und hier ist er wesentlich ernster und auch dramatisch. Eine gute Mischung also. Die Darsteller sind wirklich sehr gut. Tobey Maguire ist die Idealbesetzung für Peter Parker. Er spielt seine Rolle glaubwürdig, völlig überzeugend und sehr sympathisch. Er ist an sich kein richtiger Superheld, sondern an erster Stelle ein normaler Teenager, der mit den normalen Problemen zu tun hat. Seine Charakterisierung wirkt bodenständig, auch dass er hinterher für die Gerechtigkeit kämpfen will, wirkt völlig glaubwürdig. Das Drehbuch ist hier auf jeden Fall gelungen. Sein Gegenspieler wird von Willem Dafoe ebenfalls hervorragend verkörpert. Die Figur des grünen Kobolds ist eigentlich eine ziemlich tragische. Dafoe verkörpert ihn sehr gut und da die Figur nicht auf eine Karikatur angelegt ist, wirkt sie auch sehr glaubhaft. James Franco spielt ebenfalls gut, hat aber leider eine recht blasse Figurenzeichnung. Kirsten Dunst darf als Love-interest dienen, sieht hübsch aus und konnte auch überzeugen. Schön fand ich, dass Bruce Campbell eine kleine Minirolle hat. Raimi und Campbell verbinde ich sowieso irgendwie miteinander und deshalb hat es mir gefallen. Richtig schön kauzig und verrückt darf J.K. Simmons als Chef einer Tageszeitung spielen. Insgesamt hat jeder seinen Part gut und überzeugend verkörpert. Die Inszenierung ist gut ausgefallen. Es gibt tolle Kamerafahrten und wenn Spider-Mans übermenschliche Sinne demonstriert werden, wird dies eindrücklich in Zeitlupe getan, was mir sehr gefallen hat. Atmosphärisch ist "Spider-Man" auch durchaus gelungen. Wie bereits erwähnt geht es in der ersten Hälfte eher locker und amüsant zu. In der zweiten wirds dann ernster und dramatischer. Es gibt also an erster Stelle Komödie und Action zu sehen, mit etwas Drama garniert. So ergibt sich auch nach mehrmaligem Sehen noch ein hoher Unterhaltungsfaktor. Spannung gibt es genügend und Action zwar noch nicht ganz so viel, aber man muss den ersten Teil sowieso eher als Einleitungsfilm sehen. Die Action, die es zu sehen gibt, ist aber gut gemacht. Leider hat "Spider-Man" aber auch ein Manko, welches zwar den Filmspaß nicht trübt, aber dennoch nicht verschwiegen werden kann. Die Spezialeffekte sind überwiegend nicht so der Hammer. Das bezieht sich gerade auf die Szenen, in welchen Spider-Man durch die Lüfte schwingt. Das sieht stark animiert aus und man fühlt sich eher in einem Computerspiel als in einem Film. Ansonsten sind die Effekte auch nicht alle so gut geworden, sind aber auch nicht schlecht. Brutal geht es in einem solchen Film zwar nicht zu, doch ein wenig Blut darf gegen Ende auch noch fließen. Begleitet wird das Geschehen von einem gelungenen Score von Danny Elfman. Das hört man deutlich raus, doch der Score ist nicht zu pompös geworden und hat gut gepasst. Fazit: "Spider-Man" darf sich durchaus als gelungene Comic-Verfilmung ansehen lassen. Die verschiedenen Charaktere werden hier eingeführt und schon damals ließ sich eine Fortsetzung vermuten. Dass es deshalb gegen Ende etwas konstruiert wirkt, lässt sich daher verkneifen. Ansonsten gibt es tolle Darsteller, eine gelungene Story, nicht ganz so tolle Special-Effects, aber einen sehr hohen Unterhaltungsfaktor. Gelungen!
Mitglied seit 629 Tagen | 18 Userkritiken
Kritik: Hätte ein schöner Film werden können, leider wird im Film meiner Meinung nach viel zu sehr Kirsten Dunst in den Vordergrund gesetzt als Spider-mans Abenteuer. Tobey Maguire ist mir in seiner Rolle viel zu glatt und Kirsten Dunst ist eine totale Fehlbesetzung und nervt einfach nur. Hinzukommt noch viel zu viel Kitsch und ein stumpfsinniges Finale wo die ganze Zeit nur gekloppt wird. Einzigallein ein paar tolle Gags und J.K. Simmons hatten noch das gewisse Etwas.
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Hätte mir zwar mehr versprochen. Allerdings ist er nicht schlecht. Für Fans auf jede Fall ok.
Mitglied seit 1.189 Tagen | 85 Userkritiken
Kritik: Das ist ein gelungener erster Teil, denn wie in jedem Comic ersten Teil, sieht man wieder Held zum Held wurde. Das ist auch aufgabe des films und deswegen kam man nicht viel darüber schreiben
Mitglied seit 1.812 Tagen | 91 Userkritiken
Kritik: nette effekte..im großem und ganzem aber zu viel hollywood-kitsch. außerdem wirkt der grüne kobolt eher lächerlich als furchterregend. no-brain-popcorn-kino
Kritik: in einer szene sieht man soga blut. da habe ich das kino verlasen. guckt euch andere filme an es sei denn ihr wollt ein gemetzel sehen. der film sollte ab 18 sein. der rest ist zwar gut aber immer wieder diese schock elemente. unglaublich und der ist ab 12. krass. sollte verboten werden. 1/10 wegen blut und brutalität
Kritik: Also ich verstehe auch nicht, warum diese Comicverfilmung für viele als einer der besten gilt. Ich fand früher immer, dass "Spider-man" ein cooler Held war und als ich hörte, dass es endlich davon eine Verfilmung geben würde, hoffte ich, dass sie genauso toll werden würde wie "Batman"(wobei Batman mein absoluter Lieblings-Comic-Held ist). Doch leider wurde ich bitter enttäuscht. Das lag nicht zuletzt an den Schauspielern: Tobey Maguire war mir in seiner Rolle einfach zu aalglatt, er brachte in seiner Rolle dadurch nicht die nötige Sympathie rein. Willem Damfoe ist ja ein großartiger Schauspieler, aber hier hatte man ihm zum typischen 08/15-Schurken degradiert, sodass er gar nicht seine tollen Schauspielkünste zeigen konnte und volkommen unterfordert war. Das alles war aber nichts gegen Kirsten Dunst, die war ja wohl die größte Fehlbesetzung die es gibt.Die war ja wohl so dermaßen aussdruckslos und nervtötend, dass ich mir schon nach 10 Minuten wünschte, Spidey würde sie in einem Spinnennetz zuschnüren.Wie man ausgerechnet diese blasse, unsympahtische Nichtskönnerin für diese Rolle nehmen konnte und sie immer noch für die weiteren Teile genommen hat, ist mir unerklärlich. Einziger Lichtblick in diesem Debakel war James Franco, der trotz seiner eher undankbaren Rollen, noch eine gewisse Sympathie erbringen konnte, und natürlich J.K. Simmons als Mr. Jamesson, der immer für die besten Lacher sorgt.
|
... wie "Spider-Man" :
Von Sam Raimi
Mit Tobey Maguire, Kirsten Dunst
Film USA - Fantasy
Trailer
Von Sam Raimi
Mit Tobey Maguire, Kirsten Dunst
Film USA - Fantasy
Trailer
Von Zack Snyder
Mit Jackie Earle Haley, Patrick Wilson
Film USA, Großbritannien - Sci-Fi
Trailer
Von Bryan Singer
Mit Brandon Routh, Kate Bosworth
Film USA, Australien - Fantasy
Trailer
Von Ang Lee
Mit Eric Bana, Jennifer Connelly
Film USA - Fantasy
Trailer
Von Richard Donner
Mit Christopher Reeve, Marlon Brando
Film USA, Großbritannien - Abenteuer
Trailer
Von Tim Burton
Mit Michael Keaton, Michelle Pfeiffer
Film USA, Großbritannien - Abenteuer
Von Craig Mazin
Mit Drake Bell, Sara Paxton
Film USA - Komödie
Trailer
Von Tim Burton
Mit Michael Keaton, Kim Basinger
Film USA, Großbritannien - Fantasy
Trailer
Ein Fan werden
Fans""
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
Trailer | Hier im Kino (713)
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
z. B.: Die Schlümpfe, Johnny English 2, Planet der Affen prevolution, Mission impossible 4...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit










