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Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Die Regeln des Spiels > Userkritiken
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1 - 7 von 7 Treffern
Kritik: Habe erst das Buch gelesen und dann den Film angeschaut. Das Grundproblem des Films ist, dass er versucht dem Buch in der Hinsicht gerecht zu werden dass einzelne Szenen 1:1 aus dem Buch übernommen sind. Da aber viele Handlungsstränge weggelassen werden, versteht man als Zuseher, der das Buch nicht gelesen hat, oft nicht warum ein Charakter so oder so in dieser Situation handelt. Auch der Handlungsfaden mit dem Drogendealer und die zielgruppengerichtete Liebesgeschichte findet im Buch nicht so statt und wirken dann im Kontext zu den übernommenen Szenen nicht passend. Leider geht diese missglückte Verknüpfung soweit, dass die Grundaussage des Buches verfälscht wird, das eher als Charakterstudie, wie als "Geschichte" zu sehen ist. Es fällt auch auf, dass viele Dinge entschärft wurden, die Lebensweise der Studenten wird im Buch als krasser dargestellt. Doch im Sinne der Zielgruppe wird das wohl angebracht sein. Die Darsteller spielen gut, die eingesetzte Musik war passend und ich war begeistert von dem Abschnitt, der Viktors Reise in Europa beschreibt. Es war auch sehr amüsant Dawson und die Tochter aus "eine himmlische Familie" ihre "bösen Seiten" ausleben zu sehen. Die filmischen Stilmittel fallen sehr positiv auf, die Rückwärtsblenden und der sich später vereinigende Splitsreen sind hervorragende Ideen.
Kritik: Einzigartig .... wer den Film mit seiner moralisch leicht Hippie mässigen Botschaft nicht versteht kann dem Film auch keine gute Wertung geben . Mit einer jugendlichen Naivität wird leicht überspitzt die grausame aber auch teils lustige Realität des Lebens widergespiegelt . Ich weiss nicht in welchem kulturellen Kontext manchen Menschen aufwachsen oder in welchem sozialen Gefüge sie verkehren .....aber jede Szene in diesem aussergewöhnlichem Werk , ist einfach nur ein filmisches Abild der Realität .....der Rest kann ja mit Alice im Wunderland, Sonnenblumen pflücken und mit strahlenden Gesichtern durch ein sommerlich duftendes Getreidefeld springen !!!
Kritik: Zwar gehöre ich nicht zu der Alterklasse dieser Schauspieler, dennoch habe ich den Film als Fazit als Solches verstanden, das der Autor die Sinnleere des Lebens, ob nun dieser gezeigten Generation, oder eine anderen,uns nahe bringen möchte.Der Autor hat es meines Erachtens verstanden, die trostlose Entwicklung der Gesellschaft zu zeigen. Sicherlich absulut kompremiert auf 100ige Ablenkung fixiert, die eben nur mit Sex, Drugs&Rock n`Roll zu kompensieren ist. Anstregend die Abläufe dem getarnten Frust zu verfolgen, dennoch sehenswert, aber schwer bedenklich für unsere Gegenwart,in der wir leben und die meisten nicht erkennen und wahrhaben wollen. Alle machen die Augen zu und wollen nichs sehen und nichts hören von Dingen,die der Film schamlos in redchte Licht setzt. Er zeigt uns uns ein Stück ungeschminckte Wahrheit. von Gabriela, 06.08.06 11:50
Kritik: Der Film zeichnet sich gleich einmal mit der Topbesetzung aus: James Van Der Beek (Dawsons Creek), Ian Somerhalder (Lost), Shannyn Sossamon (40 Tage & 40 Nächte) und Jessica Biel (Blade: Trinity) spielen die Hauptpersonen. Der Film zeigt einerseits die bitterböse Seite der Collegezeit und andererseits eine verzwickte Lovestory mit keinem Happy End. Doch wovon lebt dieser Film? Einerseits vom schwarzen Humor und andererseits durch die verwirrende und doch interessante Erzählweise. Jede der Personen wird am Anfang mit ihren Gedanken vorgestellt, bei mir ist sofort eine Verbindung mit Sin City gekommen weil die Charaktere genauso vorgestellt werden. Da haben wohl die Leute von Sin City sich etwas abgeschaut! Manche der Geschichten in dem Film sind glaubwürdig, andere eher unglaubwürdig. Das dann manche Szenen verwirrend wirken ist wahrscheinlich gewollt und so verbreitet sich langsam Stimmung. Die Regeln des Spiels ist ein kleines Meisterwerk mit Topbesetzung und jeder Menge an schwarzem Humor, anschauen!
Kritik: Ich muss mich leider der Filmstarts Kritik anschließen. Kaum ein Charakter zeigt auch nur halbwegs Realitätsnähe und ist dementsprechend schwer glaubwürdig. Irgendwie scheint es so, dass alle paar Jahre so eine Art \"High-School-Drogen-Sex\" Film rauskommt, mit dem sich die Jugend o.ä. identifiziern soll. Manchmal gelingt es mehr, manchmal weniger. Bei diesem Film aber definitiv weniger. Der Grundstoff ist gut, aber die unrealistischen Ereignisse (Viktor\'s Drogen Trip, der Selbstmord, Verhalten der meisten Charaktere usw) machen den Film ziemlich Kaputt.
Kritik: "Die Regeln des Spiels" ist ein überbordender Schatz an Stilmitteln, allen voran und oft verwendet die Splitscreen- sowie die Rückspultechnik. Aber da das nun leider nur einen kleinen Teil zur Gesamtqualität eines Filmes beiträgt, gehe ich noch auf die Charaktere ein. Wie schon mehrmals bemerkt, sind die Protagonisten ziemlich gefühlskalt, aber dennoch kann sich der Zuschauer mit ihnen identifizieren. Besonders in einigen tragischen Szenen tritt ihre Menschlichkeit und ihre Verletzlichkeit in den Vordergrund. Insgesamt ein absolut sehenswerter Film, der mich im positiven Sinne beeindruckt hat.
Kritik: Alleine in der Postmoderne „Die Regeln des Spiels“, das sind eigentlich dem O-Titel zufolge die „Regeln der Anziehungskraft“, denn der Film geht der Frage nach, mit welchen Methoden sich Camden-College-Studenten begehrenswert zu machen pflegen. Das oberste Gebot scheint dabei zu sein, alle anderen wie Dreck zu behandeln, bevor, nachdem oder auch während man mit ihnen fickt. Je cooler man ist, desto begehrenswerter, je egoistischer, desto attraktiver. Um drei bis sechs dieser jungen ego shooters kreist der Film, und darum, wie sie sich anstrengen, die Zeitspanne zwischen zwei Kopulationen kurz zu halten, aber auch wie die Regeln der Attraktion einer antiquierten anderen Sache im Wege stehen, der Verliebtheit nämlich. Besonders die männlichen Parts des Films bestechen durch ihre Rücksichtslosigkeit, zumindest zwei der jungen Frauen aber sind tiefromantisch. Die eine, Lauren, will ihre Jungfräulichkeit sogar für den einen, Viktor, aufheben, der - und das ist typisch - sich aber leider gerade durch halb Europa vögelt. Cool sein und verzweifelt sein sind die beiden Seiten derselben Medaille. Je mehr Leere, Beliebigkeit, Wertlosigkeit in diesem „Postmodernen Zustand“ ohne Tutorium, je abwesender also irgendeine Orientierung in diesem Seinszustand ohne Zukunft und Perspektive ist, desto wichtiger ist das Moment und der Moment starker Gefühle: Orgasmen, Drogen-Exzesse – wichtig ist aber auch das einzige über den Moment hinausweisende Gefühl, es könne jemand anderen geben, der einen aus all dem herausholt, weil er oder sie für einen gemacht ist. Der Konflikt und das Thema des Films ist die Reibung zwischen diesem letzten (bürgerlich-) romantischen Ideal und der kapitalistischen Definierung des Menschen zum Produkt und Konsumgut, zu einem zum Verbrauch bestimmten Verbraucher anderer Menschen, als seien sie nützliche Dinge, wie Koks, Pornofilme, Kleenextücher... „Die Regeln des Spiels“ setzt nicht voraus: Wenn unsere/die amerikanische/die turbokapitalistische Wirtschaftsideologie von uns fordert, leistungsmaximierte, konsumwillige, flexible, gegen andere und sich selbst rücksichtslose Individuen zu sein - höchste Funktionalität also, die eine größtmögliche Instrumentalisierbarkeit gewährleistet - dann spiegeln diese Regeln sich auch in unserem Privaten wider, dann müssen die Charakteristika dieser schönen Verbrauchskörper und leistungsfähigen Sexmaschinen des Films: Schnelligkeit und Hedonismus (aber untrennbar davon auch Vergesslichkeit, Oberflächlichkeit, Ersetzbarkeit) vom gleichen Stoff sein wie die ihrer gesamtgesellschaftlichen Eigenschaften: Der Mensch in seiner Dreifachfunktion, als Produzent, Konsument und als Ware. Das setze nur ich voraus. Der Film zeigt nur den Endzustand: Losgelöst von seiner Menschlichkeit, getrennt von echten Gefühlen versucht das Personal zu überleben, was nicht immer gelingt. Besonders dann nicht, wenn doch noch Gefühle störend dazwischen geraten. Eben das aber geschieht in „Die Regeln des Spiels“. Die Hauptfiguren des Films sind nicht wirklich, was viele Kritiker von ihnen behaupten, kalt und gleichgültig und unplausibel, und zwar deshalb nicht, weil in ihnen der letzte menschliche und damit unkalkulierbare Faktor gegen alle Regeln weiterbestanden hat: Der Wunsch nach Sinn statt Funktion, nach Glück statt Hedonismus. Auch wenn die Verfolgung dieses Zieles mehr als mangelhaft ausfällt... „Ich habe nur mit deiner Freundin geschlafen, weil ich dich liebe!“ Sean ist aufrichtig, als er das zu Lauren sagt, nicht weil er ein Zyniker ist, sondern weil Promiskuität eine anerkannte und unter Singles verbreitete moderne Lebensform ist, die mit Liebe nichts zu tun hat. Und wenn er mit Laurens Freundin schläft, dann nur, um einen Ersatz für Lauren zu haben, die nicht zur Party erschienen ist, was eigentlich soviel bedeutet wie, dass er sie vergessen soll. In der Sprache der Coolness sind die Signale knapp und kurz, und schnell müssen sie dechiffriert werden, weil die rasende Zeit ihren Tribut fordert. Ungefickt nach Hause zu gehen (nicht attraktiv zu sein), ist schon wie der Tod, ein doppelter Tod, eigentlich der wahre Tod ist es, wenn man gerade seine buchstäblich einzige Hoffnung auf Glück verloren hat und ungefickt nach Hause geht. Handlungen nach Vorgaben, die Riten der Unnahbarkeit, die Regeln der Attraktivität, die deshalb hässlich ist, weil sie wie jedes Konsumobjekt reine Oberfäche ist und deshalb menschlich inkompatibel. Das Ende des Films ist sein Anfang. Dazwischen aber keine wirkliche Entwicklung, nur die Beschreibung eines Zustands. Ein Eingefrorensein in der Unzulänglichkeit, der emotionalen Verkrüppelung, im falschen Regelsystem. Irgendwie schön, dass Lauren das (irgendwie) begreift, nur schade, dass sie so etwas sagt, wie: „Wir sind es alle nicht wert....“ „Die Regeln des Spiels“ ruft aufgrund seiner provozierenden Thematisierung einer neuen Kälte der zwischenmenschlichen Beziehungen die gleichen Einwände auf den Plan wie Larry Clarks Film „Kids“, wo sich 15jährige etwa ebenso verhalten wie die Studenten in den „Regeln...“ Hauptvorwurf ist dabei stets, das alles sei nicht plausibel. Roger Ebert gar hat moniert, in „The Rules Of Attraction“ gebe es keine Identifikationsfigur. Für ihn mag es keine geben, zu seinem Glück. Meine Befürchtung geht dahin, dass der Film deshalb nicht so schlecht ist, weil er bei Einigen Erinnerungen weckt, an Gedanken oder Situationen oder Handlungen, die Einigen nicht (mehr) so fremd sind, wie sie es besser sein sollten. Ich glaube, die Regeln des Spiels kennen wir in Deutschland bereits alle. „Sozialabbau“ ist identisch mit „Egoshooting“. Dafür, dass die neuen Regeln auch bei uns nachhaltig eingeführt werden, wird von allen politischen Parteien gesorgt werden. Wir haben schon jetzt mehr keine Wahl. Der einzige Grund dafür, dass wir glauben, vor ihnen gefeit zu sein, liegt in der hohen Kunst der Verdrängung - worin gerade wir Deutschen Weltmeister sind. „Die Regeln des Spiels“ ist eine weitere Verfilmung eines Bret Easton Ellis-Romans, wie vorher „Unter Null“ und „American Psycho“. Da ich bisher kein Ellis-Buch gelesen habe, kann ich nach dieser Information völlig unbefangen weiter den Film rezensieren, nicht ohne mit der Vermutung anzuknüpfen, dass es in Ellis’ Version der „Rules of Attraction“ vielleicht eine Spur härter, zynischer, provokativer und hoffnungsloser zugehen mag. Jedenfalls fehlt dem Film der letzte, der gemeine und schwarze Biss. Vielleicht weil Regisseur Roger Avary auf Kompromiss hin gearbeitet hat. Die Idee, junge und attraktive und allseits beliebte Fernsehserienschauspieler mit den Hauptrollen zu bedenken, ist sicherlich eine gute. Es ist wohltuend, gerade die Repräsentanten eines blitzsauberen Amerikas dabei zu beobachten, wie sie selbiges demontieren. Zum anderen zielt die Schauspielerwahl natürlich zwangsläufig auch auf ein naives jugendliches Publikum ab, das eventuell mit der ganzen Wucht einer Ellis-Geschichte überfordert wäre. Vielleicht wird im Film deshalb nicht soviel gekotzt, gewichst und gevögelt und vergewaltigt, wie es notwendig wäre, um eine Punktlandung im Schwarzen zu machen, viellleicht sind die Leute deshalb nicht ganz so gemein zueinander, wie sie sein könnten, und vielleicht sieht er deshalb leider manchmal wie „American Pie“ aus? In Punkto TV- und Hollywood-Kritik leistet da etwa der ganz andere „Starship Troopers“ beinahe mehr als „Die Regeln...“ Optisch ist der Film voller anregender und z.T. auch den Inhalt unterstreichender Ideen. Szenen werden plötzlich zurückgespult, um an einer Art Gabelung einen anderen zeitlich parallelen Handlungsstrang im „Play-Modus“ zu verfolgen. Zeit wird angehalten und zurückgeführt, aber überall und zeitgleich findet eine andere Form des privaten, narzisstischen Unglücks statt. In einer langen Splitscreeneinstellung beobachten wir den einsamen Held und die einsame Heldin bis zu dem Moment, in dem sie sich gegenüber stehen, sich verlieben und die geteilte Leinwand zu einem Bild verschmilzt: Sie sind zusammen. Für einen flüchtigen und sichtbaren Moment. Dann rennt sie schnell weg... Zwei Szenen bei einem Dealer erinnern stark an den Stil der Filme „True Romance“ (Regie: Tony Scott ) und „Pulp Fiction“ (Regie: Quentin Tarantino). Zu beiden schrieb Quentin Tarantino das Buch, bei letzterem half sein Kumpel Roger Avary kräftig aus (die Szene der „Autoreinigung“ z.B. stammt von Avary). Bei den Dealerbesuchen im Film tritt der gesellschaftskritische Aspekt des Films spürbar in den Hintergrund, und dem trashigen Spaß an unbefangen derber Action wird freier Lauf gelassen. Nicht nur einmal gibt Avary dem Effekt, dem grell gefilmten Sex and Crime, den Vorzug. Das ist zum einen kurzweiliger und spannender, zum anderen aber hinterlässt es leider keine rechte Tiefen- und Langzeitwirkung. Beim zweiten Ansehen funktionieren Avarys Überraschungseffekte leider nicht mehr so recht. Und hier zeigt sich, in welch unterschiedlichen Klassen Avary und Tarantino spielen, oder wenigstens gespielt haben: „Pulp Fiction“ schafft es, alles zugleich zu sein und zu bleiben, krudes Gewaltspektakel, dessen Thrill nach dem 10. Mal immer noch nicht abgenutzt ist, aber zugleich Filmkunstwerk und Allegorie, ein Klassiker eben. Oft werden übrigens die Filme „True Romance“, „From Dusk Til Dawn“ (Regie: Robert Rodriguez), „Natural Born Killers“ (Regie: Oliver Stone; Buch: Tarantino, der sich dann allerdings vom fertigen Film distanzierte) dem Regisseur Tarantino zugeschrieben. Auch „Killing Zoe“, Avarys Frühwerk, das etwa zeitgleich mit „Pulp Fiction“ entstand, gehört aufgrund seines Tarantino-Stallgeruchs zu diesen falschen Zuschreibungen. Avary scheint das zu lange so genervt zu haben, so dass er gleich in einer der ersten Szenen einen Filmstudenten Aufklärungsarbeit leisten läßt: „Also du kennst doch den Film, von dem ich gerade spreche, oder? Also,der wird immer fälschlicherweise Tarantino zugesprochen, obwohl der nur ausführender Produzent war.“ „Die Regeln des Spiels“ ist insgesamt gelungen, schon der brisanten Romanvorlage und ihrer vielen treffenden Dialoge, Monologe und Handlungsweisen wegen. Der Film ist ein Amalgam ungewöhnlicher visueller Einfälle, und des tarantinesken Trashkinos, des Teenagersexfilms, der provokanten Kulturkritik eines Ellis, und der Film konfrontiert glücklicherweise mehr, als er moralisiert oder erklärt. (Erklärungen passen nun auch gar nicht zum „Postmodernen Zustand“ - es sei denn sie kommen von Filmkritikern...). Obwohl ich „Die Regeln des Spiels“ nicht für absolut gelungen halte, gefällt mir der Film besser, hat er mir mehr gegeben, als „Kill Bill – Volume 1“, der mich irgendwann schlicht gelangweilt hat – ich sage damit wohlgemerkt noch nichts über den kompletten „Kill Bill“. Für mich ist Avary zur Zeit der bessere Tarantino. Avary’s Verfilmung des Ellis-Hauptwerks „Glamorama“ ist demnächst in trockenen Tüchern, und darauf bin ich mindestens genauso gespannt wie auf „Kill Bill - Teil 2“.
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