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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Matrix Revolutions > Userkritiken
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1 - 10 von 31 Treffern
Mitglied seit 461 Tagen | 175 Userkritiken
Kritik: Gelungenes Ende , alle Handlungsstränge laufen harmonisch zusammen und insgesamt zählt Matrix mit zu den Top Ten Franchise der Filmgeschichte!
Mitglied seit 101 Tagen | 13 Userkritiken
Kritik: klar die beiden anderen teile können mit dem ersten nichts anfangen, dennoch fesselt die ganze trilogie. auch wenn da so schwächen sind die schon einen aufregen könnten. der erste teil ist ein meilenstein, ein fesselndes filmwerk. man darf nicht den fehler machen die anderen beiden teile damit direkt zu vergleichen und zu hohe erwartungen zu stellen. die anderen beiden teile unterscheiden sich auch hauptsächlich daran das alles schon eher kitschiger wird mit den effekten und den fliigereien und den dresses, und optisch animemäßiger. als im ersten teil alles noch so dezent und gepasst dosiert wurde, nimmt es in den anderen beiden teilen einen überlauf an, der wirklich entäuschen kann. dadurch unterscheiden sich die beiden anderen teil. was im ersten teil noch sehr akzentuiert war, sind in den anderen beiden teilen schon sehr kräftig eingefärbt. mit den dialogen im film hab ich kein problem das es etwas in den dialogen auch eine art gespräch ist zwischen mathematiker oder psychologe, philosoph und anderen darstellern. das ist o.k und wenn man die ganzen nerds und freaks in dem fachbereich kennt, reden die auch nicht anders. den architekten haben die, finde ich etwas wie den pychoanalytiker sigmund freud charakterisiert. optisch wie charakterlich sind die ähnlich. aber der kontext ist da man muss es nur verstehen können hinter dem schon eher kitsch geplänkel. aber wenn ich die filme so nehme wie sie sind und ich kein problem hab mit blockbuster kino, find ich die dennoch super. vergleich ich das mit dem ersten teil, schwächeln die anderen beiden teile sehr stark.
Kritik: Alles was ein Anfang hat, hat auch ein Ende… Neo ist vom „Trainman“ gefangen. Aber das nun der Heilsbringer mit einer List oder einem Rätsel aus den fiesen Klauen des Trainman einem Gesanten des Merowingers befreit werden müsste steht nicht auf dem Plan. Somit kommt kurz Action ins Spiel mit der Aussage, Liebe macht blind und blöd. Neo will mal nach einer unerfindlichen 25 Minütiger Überlegung kurzerhand zur Maschinenstadt um dort mit der „OBERMASCHINE“ zu reden das man doch endlich mal Frieden zwischen den Menschen und Maschinen schließen könnte. Während dessen steht Zion kurz davor in Schutt und Asche geschossen zu werden. Warum und wieso jetzt irgendwer etwas in der Matrix bzw. in der echten Welt tut versteht zwar kein Mensch mehr, macht aber auch nix. Alle warten eh nur gespannt auf das Finale. Schließlich hat man sich die Geschichte von 3 Teilen über einen Cyberkrieger nicht umsonst angetan. 388 Minuten Spannung auf dem Höhepunkt wenn Neo ein Angebot gemacht hat, welches die Obermaschine nicht ausschlagen kann. Zu dem hirnzerfressenden Finale, welches hier nicht verraten wird, mag man meinen das den cleveren Leuten bei Warner wie Joel Silver oder den Intelligenzbestien Andy und Lana (damals noch Larry) Wachowski nichts Besseres eingefallen ist? Hinzu kommen Dialoge aus der Kreisliga. Sowie, das der Film an vielen Stellen unfreiwillig komisch ist. Fertig ist der Matrix-Quatsch Nummer 3. Überraschende Elemente sind eigentlich so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Höchstens bei der Frage wie konnte damals so ein Quark für so viel Aufregung sorgen? Das Ende ist eine Verneigung vor den Zeugen Jehovas bzw. für die ganz Harten auch vor Scientology. Da wünscht man sich doch glatt das NEO zu Beginn seiner Reise einfach die blaue Pille genommen hätte. Uns wäre so einiges erspart geblieben…
Mitglied seit 360 Tagen | 10 Userkritiken
Kritik: Nein,nein ihr Wachowskis, so billig kommt ihr nicht davon. Da kämpft man sich durch zwei Matrix`en, erträgt stundenlanges, kryptisches Gelaber von Architekten, Orakeln und dem endnervigen Merowinger, da sitzt man ohne Atem vor der Glotze, ob des Effektspektakels, und das nur, um zu sehen, das Neo sein Ziel, die Menschheit zu befreien nicht mal annähernd erreicht hat, er hat sich sogar zu einem billigem Kompromiss mit den Maschinen niederlassen müssen. Was für ein elendiges, ärgeliches Ende, für mich ist diese billigste aller möglichen Auflösungen Beweis genug, das die Wachowskis ihre Matrix nicht zu Ende gedacht haben, ja sogar, daß Teil 3 vielleicht schnell nachgerotzt wurde, auf Druck der Filmfirma. Es gibt natürlich kein Anrecht auf ein Happy End, aber das geht eindeutig zu weit, zumal Teil 3 den 2. Matrix Teil ad absurdum führt, dieses ganze Schlüsselmeister-Gelaber war quasi für die Tonne. Es ist absolut unerheblich für Matrix Revolutions, der dann auch außer Geballere nicht mehr viel intus hat. Schade, nach Martix hat Neo ein besseres Ende verdient.
Mitglied seit 633 Tagen | 43 Userkritiken
Kritik: Es war einmal: Matrix im Jahre 1999! Waren das noch Zeiten! Matrix erschien im Kino und erweiterte das gesamte Filmgenre. Und das mit philosophischem Unterbau, bahnbrechenden Spezialeffekten, ausgefeilter Handlung, einem menschlichen Keanu Reeves sowie einem einzigartigem Erlebnis-Effekt, der einem am Ende die Erkenntnis ließ, das man Grenzen überschritten und etwas völlig revolutionäres erschaffen hat! Und was ist davon übrig geblieben ein paar Jahre später? Das ganze Konzept wurde über den Haufen geworfen, die Handlung des letzten Teils wirkt derart überladen, oberflächlich und uninspiriert, das einem schlecht wird. Selbst die einfachsten Zusammenhänge, falls es überhaupt welche gibt in der Handlung, sind im Kern so gut wie garnicht zu erschliessen. Erstickt wird das ganze von einem phänonemalen Feuerwerk an Effekten, unerträglichen Overacting z.B. auch von Hugo Weaving (leider Gottes ) im pompös aufgeblasenen Bombast-Finale, das Super-Man Returns, einer weiteren Block-Buster Gurke auf Erden, alle Ehre machen würde. Zurück bleibt ein Möchtegern Blockbuster wie ein leerer Air-bag. Farblos, seelenlos, sentimental, in Kitsch absaufend (Sterbeszene von Trinity). Dies wurde nur noch von der Block-Buster Gurke, sorry Trash-Gurke 2010, dem A-Team, übertroffen! Fazit: irgendwie wird man das Gefühl nicht los das alles eher gewollt als gekonnt war und seit dem ersten Matrix Teil schon sowieso die Luft an Kreativität entwichen war, die Matrix zu einem tollen Film werden ließ. Wenn dieser Film die Zukunft des Kinos sein soll, wäre das ein Niedergang der nie wieder zu verzeihen ist!
Kritik: Schlecht ist der Film keinesfalls, nur darf man nicht den Fehler begehen ihn mit dem genialen ersten Teil zu vergleichen. Der Film unterhält großartig, wenn auch auf einem anderen Niveau. Wo Lücken in der Story auftreten, wird ordentlich Action draufgepackt. Dennoch bleibt ein bitterer Nachgeschmack, dass man die Reihe deutlich würdevoller hätte beenden können. Naja, Schwamm drüber und Daumen hoch! 7/10
Mitglied seit 658 Tagen | 128 Userkritiken
Kritik: Ich fand Teil 1 überirdisch genial, Teil 2 noch erträglich. Bei Teil 3 hatte ich das Gefühl, dass die Drehbuchautoren endgültig die Kontrolle verloren haben. Die Bilder sind gut, die Story Katastrophe.
Mitglied seit 924 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Dieser vermalledeite Hosenscheißer, den man unbedingt zum Helden aufbauen wollte, hat den gesamten Film versaut (generell: diese Riesenballerei in Zion war mal sowas von langweilig). Megaschlimmer als Jar Jar Bings. Und das will was heißen...
Mitglied seit 1.189 Tagen | 85 Userkritiken
Kritik: Der letzte teil, war gelungen, dramatisch, emotional alles was ein finale braucht.
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Der dritte Teil der Matrix Reihe ist mit abstand der schlechteste. Die Story wird immer verwirrender und das Ende enttäusch.
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