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1 - 10 von 21 Treffern
Mitglied seit 840 Tagen | 99 Userkritiken
Kritik: Menschen Wie Tiere Wie Hunde Nein gar schlimmer als Hunde Die in ihren Städten wohnen Die sie "Menschenstädte" nennen und die doch Hundestädte sind Menschen Scheinen so gütig Scheinen so nett Nehmen dich auf Kümmern sich um dich, bis du verträumt Den Kopf zum Himmel reckst Und beissen dich dann Und trinken dein Blut Menschen Sind ja so böse So abgrundtief böse Sie beissen und fressen und heulen Manchmal mag ich wilde Tiere gar mehr Menschen Man kann sie doch nur hassen Egal, wer, woher und was er oder sie macht Immer werden sie zu dem was sie sind Zu Tieren Schlimmer noch Kein Tier ist so schlimm wie ein Mensch Wenn er nackt ist: Menschen Brauchen keine Häuser, keine Ausgefeilten Umgebungen, um sich zu definieren Brauchen einen Platz zum Stehen und einen Grund Greifbar genug, um ihn zu zerquetschen Um nackter zu erscheinen als sie Es ohne ihre Haut wären Menschen Haben kein Verständnis Und wenn doch, dann nutzen sie dieses Kramen in deinem Geist, auf der Suche nach Dem Etwas, was dich zu Staub zerfallen lässt Geistig und moralisch Menschen Sagen "Moral" und "Anstand" und meinen Den Dreck, den du dir aus tausend Metern nicht ansehen würdest Um dich ja nicht zu besudeln Menschen Fressen sich gegenseitig Wer braucht schon äußere Einflüsse Die Menschheit frisst sich so gerne von innen auf Das ist ein Freude Menschen Manche Menschen Manipulieren gerne weil sie andere Menschen oder gar alle Menschen hassen oder auch nicht Mag man sehen wie man will Manchmal ist der Hass ein Grund zum Lächeln Und wenn ich mich dann für dieses Lächeln schäme Dann denke ich daran Dass auch ich ein Mensch bin Und meine Scham löst sich auf Wer trauert schon über Hunde Nicht der, der niemals einen Hund hatte Menschen Und auch ich ein Teil von ihnen Aber ich bin gewiss besser Zwinker
Mitglied seit 815 Tagen | 18 Userkritiken
Kritik: überragendes Kinoerlebnis, aber nicht für Hollywood Mainstream-Super Kameraeinstellungen-Fans. Die Feinfühligkeit der gezeichneten Charakteren in diesem Film sind atemberaubend, genauso sind die Menschen. Weiß nicht wie die dt. Synchronisation rüberkommt, aber im Englischen Original ist der Film unübertrefflich.
Kritik: selevio, werde dir deiner unwürdigkeit bewusst, einen weiteren film von v. trier ansehen zu dürfen. deine erbärmlichkeit in einer miserablen rezension ausdruck zu verleihen sucht ihresgleichen.
Kritik: Eine grauenhafte Kameraführung. Mir wurde nach wenigen Minuten physisch schlecht von den vielen verwackelten Schwenkern. Hat von Trier seiner Story doch nicht ganz getraut, dass er sich augenscheinlich gezwungen fühlte, die statische Inszenierung künstlich zu dynamisieren? Die schauspielerischen Leistungen werden jedenfalls eher zugedeckt als hervorgehoben. Ich wünsche dem Regisseur mehr Mut zur Simplizität...
Kritik: Eine grauenhafte Kameraführung. Mir wurde nach wenigen Minuten physisch schlecht von den vielen verwackelten Schwenkern. Hat von Trier seiner Story doch nicht ganz getraut, dass er sich augenscheinlich gezwungen fühlte, die statische Inszenierung künstlich zu dynamisieren? Die schauspielerischen Leistungen werden jedenfalls eher zugedeckt als hervorgehoben. Ich wünsche dem Regisseur mehr Mut zur Simplizität...
Kritik: Beim Schüren-Verlag ist kürzlich ein Band mit mehreren DOGVILLE-Filmanalysen erschienen. Sehr lesenswert! Dogville - Godville. Methodische Zugänge zu einem Film Lars von Triers Hrsg. v. Orth, Stefan / Staiger, Michael / Valentin, Joachim ISBN 978-3-89472-631-7 Einband : Paperback Preis: 19,90 Eur, 256 Seiten http://www.amazon.de/Dogville-Godville-Methodische-Zug%C3%A4nge-Triers/dp/3894726318/
Kritik: Zu Anfang fand ich die Kulisse des Films doch sehr gewöhnungsbedürftig, doch nach einer Weile (sofern man sich auf die Handlung einlässt)vergisst man das Bühnenbild gänzlich und es macht gar keinen Unterschied mehr, ob die Häuser nun tatsächlich dort stehen oder nur aufgemalt sind. Das liegt vor allem an der Handlung, die einen voll in ihren Bann zieht. Das hatte auch zur Folge, dass mir der Film nie vorkam,als wäre er fast drei Stunden lang. Zum Ende hin habe ich die Breohner von Dogville gehasst und das Ende ist für den Zuschauer selbst eine Genugtuung und doch gleichzeitig wie ein Schlag in die Magengrube, weil er sich zu solch einem Gefühl hat hinreißen lassen. Der Film wird vor allem durch die großartigen Leistungen seiner Darsteller getragen, die wirklich sehenswert sind. Ich kann den Film nur empfehlen, obwohl das wohl auch Geschmackssache ist, denn jemand, der sich pures Unterhaltungskino wünscht, ist hiermit definitiv falsch.
Kritik: Wer diesen Film startet, muss unbedingt 3 Stunden Zeit haben. Das letzte Kapitel ist der absolute Hammer. Ich musste es mir zwei mal anschauen (das passiert nicht oft). Nur wenige Filme schaffen es, so tiefgründe Fragen aufzuwerfen. Meine Frau und ich hatten erstmal viel zu diskutieren.
Kritik: Da muss ich "mainshow" stark wiedersprechen. Den Film aufgrund seiner ungewöhnlichen Aufmachung zu verwerfen und ihn nur wegen diesem Gesichtspunktabzulehnen, halte ich für extrem engstirnig. Man muss sich auf den Film und dessen Handlung einlassen. Nur weil die oberflächliche Erscheinung nicht den von Hollywood diktierten Normen entspricht wird er zugleich vom "Otto-Normalzuschauer" ohne jegliche Auseinandersetzung bezüglich der Handlung nicht nur abgelehnt, sondern als schlecht kommentiert. Als einziges Argument die fehlende Kulisse aufzuführen sagt wohl mehr als genug über den Zuschauer und seine geistigen (Un-)Fähigkeiten aus.
Kritik: Ich habe mir den Film einmal ausgeliehen und ich muss sagen, dass ich das noch bis heute bereue! Die Hülle sieht sehr vielversprechend aus und Nicole Kidman ist meine Lieblingsspauspielerin; aber dieser "FILM" ist der schlechteste den ich je gesehen habe! Der Film dauert 170 Minuten! Und die Aufmachung ist einfach doof gemacht. So ein Bühnenspiel wäre ja mal ganz lustig und nett anzusehen, aber nicht 3 Stunden! Das ist einfach nur erbärmlich, womit der Regisseur versucht Geld zu verdienen
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