Kinostart:
20. November 2003
Regie: Richard Curtis
Mit Hugh Grant, Liam Neeson, Colin Firth,
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Originaltitel: Love Actually
FSK ab 6 freigegeben
Produktionsland:
Frankreich
,
USA
,
Großbritannien
,
Irland
.
Genre:
Romanze
,
Komödie
Laufzeit: 135 Minuten.
Produktionsjahr:
2003
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Mehr als ein Dutzend Protagonisten treffen in "Tatsächlich... Liebe" im Laufe eines besonders ereignisreichen Weihnachtsfestes aufeinander.
Als roter Faden der Geschichte fungiert der Handlungsstrang um den abgehalfterten Sänger Billy Mack (Bill Nighy). Er versucht, mit einer schauderhaften weihnachtlichen Coverversion von "Love is all around" ein letztes Comeback zu schaffen.
Der neue Premierminister (Hugh Grant) hat es schwer, sich in seinem Amt zurechtzufinden und wird von den Menschen im Lande unterschätzt. Unglücklicherweise verliebt er sich in seine Servierdame Natalie (Martine McCutcheon), was seine Aufgabe nicht leichter macht. Seine Schwester Karen (Emma Thomson) muss mit ansehen, wie ihr Mann, der Verlagsleiter Harry (Alan Rickman), sich den Avancen einer seiner Angestellten (Heike Makatsch) nur schwer erwehren kann. Ihre Kollegin Sarah (Laura Linney) ist seit über zwei Jahren in ihren Schwarm verliebt, traut sich aber nicht, ihn anzusprechen.
Der Autor Jamie (Colin Firth) erholt sich in Frankreich von einer schmerzhaften Trennung und findet Gefallen in dem Hausmädchen Aurelia (Lucia Moniz).
Die frisch verheiratete Braut Juliet (Keira Knightley) muss feststellen, dass Mark (Andrew Lincoln), der beste Freund ihres Mannes, nur Augen für sie hat.
Während Daniel (Liam Neeson) um seine verstorbene Frau trauert, hat sich sein elfjähriger Stiefsohn Sam (Thomas Sangster) unsterblich in die Schulschönheit verliebt, sieht aber keine Möglichkeit, ihr näher zu kommen.
Sandwichjunge Colin (Kris Marshall) glaubt, in Amerika endlich die Traumfrau zu finden, die er in England nicht finden will, während sich zwei Lichtdoubles für einen Erotikfilm (Martin Freeman, Joanna Page) bei der Arbeit näher kommen. Die Ereignisse im Londoner Umfeld nehmen ihren Lauf. Je näher Weihnachten rückt, desto mehr Ordnung bekommen die Dinge...
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(3,5)
Richard Curtis machte sich als Drehbuchautor von „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Notting Hill“ und „Bridget Jones“ einen Namen. Mit der romantischen, märchenhaften Komödie „Tatsächlich Liebe“ legt er nun sein Regie-Debüt, das ebenfalls von der britischen Erfolgsschmiede Working Title produziert wurde, vor. Mit Wortwitz, Situationskomik und einer gehörigen Portion englischem Charme geht er dem Phänomen Liebe nach und bündelt mehrere lose miteinander verbundene Geschichten zu einem amüsanten Liebesreigen, der nur zum Ende hin ein wenig zu kitschig geraten ist. Trotzdem überzeugt „Tatsächlich Liebe“ über weite Strecken als definitiver Film für die Weihnachtszeit.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 15 Kritiken
Sweeney Todd
Mitglied seit 1.127 Tagen
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31 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Die Geschichte ist originell und natürlich ein wenig märchenhaft, aber auch das Märchen brauch man um sich wohlzufühlen... Der Film verleiht einem eine Wärme, die sich im ganzen Körper ausbreitet und die Seele glücklich macht. Hugh Grant, Alan Rickman und Bill Nighy lassen es auch nicht zuletzt an einem gehörigen Schuss Humor fehlen... Besonders lustig ist das Lied von Bill Nighy "Chrismas is all around"... :)
Auf jeden Fall ein Film, der zu empfehlen ist!
Verfasst am 06.01. um 19:55 Uhr -
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kipari
Mitglied seit 519 Tagen
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15 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
Und dabei hat alles so viel versprechend begonnen – die liebevoll und raffiniert inszenierten Episoden um unsere Darlings entwickeln sehr bald einen gewissen Charme. Im letzten Drittel geht dem Film jedoch definitiv die Puste aus, und man schafft es lediglich per Klischee & Kitsch und viel Bussi-Bussi über die Ziellinie. Das Finish selbst ist eine einzige Enttäuschung, man hätte es kaum simpler gestalten können. Die stellenweise angedeutete Verzahnung der einzelnen Charaktere hätte durchaus eine weitere Vertiefung verdient. Den Darstellern kann man freilich keinen Vorwurf machen, denn sie liefern ohne Ausnahme durchwegs solide Leistungen. Trotz Atem- und Ideennot im Schlußteil reicht es dank starker Einleitung und Mitte noch zu gutem Durchschnitt. P.S.: wie der Film zu einer FSK-Altersfreigabe ab 6(!) Jahren (in den USA aufgrund manch pikanter Szene immerhin R-rated) kommt, ist mir schleierhaft. Aufklärungsunterricht zur Weihnachtszeit?
Verfasst am 03.03. um 17:12 Uhr -
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Besetzung und Stab
Hugh Grant
Rolle: Der Premierminister
Liam Neeson
Rolle: Daniel
Laura Linney
Rolle: Sarah
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Gast - Dienstag, 07. Februar um 08:19