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Home > Kino > Film-Archiv > Tragikomödie > Lost in Translation - Zwischen den Welten > Userkritiken
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1 - 10 von 50 Treffern
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: Lost in Translation hab ich mir um ehrlich zu sein ganz anders vorgestellt. Obwohl ich auch den Trailer gesehen habe. Dem Trailer nach, ist dieser Film eher ein Komödie. In Wahrheit hat sich dieser Film aber als wunderschöner und mitreisender Film entpuppt. Bill Murray und Scarlett Johannson sind ein so verschiedenes Paar und passen gar nicht zusammen. (der große Altersunterschied) Doch Ihre Gespräche passen so gut zusammen das man den Anschein hat, das die beiden schon ewig ein Paar sind. Zwar kommen die beiden nie zusammen und es gibt auch keine "Bett Szene" aber man denkt immer im Film "ohh Gott gleich küssen Sie sich". Es ist viel mehr eine wunderbare Freundschaft. Sofie Coppala hat alles richtig gemacht auch wenn dieser Film eine ehr dünne Story hat und oft so wirkt alles wäre alles Spontan aufgenommen worden. Sowie auch die Endszene. Ich bin sehr froh das ich mir diesen schönen Film angeschaut habe und ich werde ihn mir sicher auch öfters anschauen. Lasst euch nicht dieses wunderbare Duo entgehen!
Mitglied seit 565 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Ziemlich fade...man wartet die ganze Zeit darauf, dass etwas spannendes passiert - was leider nicht der Fall ist.
Mitglied seit 1.729 Tagen | 29 Userkritiken
Kritik: Nun muss ich auch mal meine Eindrücke zum Besten geben. Ich habe mir den Film vor geraumer Zeit angesehen, nachdem ich die teilweise herausragenden Kritiken gelesen habe. Ich muss mich leider auch auf die Seite derer stellen, welche diesen Film leider für überhaupt nicht sehenswert halten. Es heißt immer von vielen Pro-Kritikern dass man für diesen Film einen gewissen Anspruch braucht. Da frage ich mich doch, wie gering doch so manche Ansprüche von manchen Leuten sein müssen, dass sie ein dermaßen trägen, langatmigen und unaufregenden Film interessant finden. Für mich muss ein Film deutlich mehr bieten um mir dauerhaft und positiv im Gedächtnis zu bleiben. Dabei muss der Film nicht actionlastig oder sonst was sein, nein spannende Dialoge und eine ausgefeilte Story reichen da vollkommen aus. Bestes Beispiel, wie so etwas funktioniert, ist American Beauty von Sam Mendes. In Lost in Translation besteht die Story nur aus einem sehr wackeligen Grundgerüst, der Rest wirkt irgendwie improvisiert. Um es mal ganz hart zu sagen, aber mussten diese müden und langweiligen Dialoge überhaupt im Drehbuch festgehalten werden oder haben sich Murray und Johansson diese in jeder Szene selbst ausgedacht? Ich kann mich nicht erinnern an einer Stelle des Films auch mal gelacht zu haben, geschweige denn geschmunzelt. Jeder Filmmoment ist derart ruhig und einschläfernd auf Zelluloid gepresst, das jeder der bei diesem Film nicht einnickt einen Sonderapplaus verdient hätte. Auch von dem oft erwähnten angeblichen Knistern zwischen Bob und Charlotte ist bei mir nichts angekommen. Gab es in dem Film wirklich nur einen Augenblick in dem man das Gefühl hatte, da könnte im nächsten Moment mehr gehen? Ich hab leider keinen gesehen. Mein Fazit: Ähnlich gelangweilt wie Bill Murray auf dem DVD-Cover, auf dem Hotel-Bett sitzt, so ähnlich saß ich auch vor dem Fernseher beim gucken dieses Films. Und ganz ehrlich, so stelle ich mir keinen Filmabend vor. Kurz um, nicht empfehlenswert.
Mitglied seit 650 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Dieser film ist seeeehr langweilig fileicht liegt es daran das ich 14jahre alt bin ... Doch trotzdem finde ich ein film ist hier um die die den film sehen zu unterhalten und nicht um die geschichte 2 einsamer idioten zu erzählen das ist kein den man mit freunden sieht oder den man sieht weil man lust hat .... Ich hasse diesen film
Mitglied seit 1.090 Tagen | 335 Userkritiken
Kritik: ''Lost In Translation'' erzaehlt sehr gefuehlvoll von der Annaeherung zweier einsamer Seelen, in ihrer Komplexitaet hervorragend subtil von Murray, Johansson verkoerpert, wobei die Auseinadnersetzung um Leben, Lebenslininen, Beziehungen und Begegnungen dem Drehbuch Substanz verleiht. Jedoch stört das Kulturclash-Motiv sowie der ein oder andere stockende, sinnlose Dialog.
Mitglied seit 732 Tagen | 6 Userkritiken
Kritik: ...und saugt diese Atmosphäre auf, die dieser Film versprüht. Es gibt nicht viele Filme die mit einem Budget von 4 Mio. $ so eine Tiefe erreichen. Bill Murray und Scarlett Johansson (damals süße 19) passen beide wie die Faust aufs Auge. Beide spiegeln diese enorme Einsamkeit wieder. Beide liiert und doch verlassen von ihren Partnern. Beide in einer riesigen Metropole, wie Zwei Nadeln in einem Heuhaufen. Zwei Irrlichter hilflos zwischen Partnern und Pannen. Zwei Fremde und doch Seelenverwandte? Gefunden und am Ende doch verloren? Verloren zumindest in einer Stadt, die einen mit ihren Eindrücken erdrückt, die kaum Platz für Romantik lässt zwischen Hektik und Handys. Und dennoch fesselt diese Stadt den Zuschauer und nimmt ihn mit auf eine interessante Reise mit Bill Murray als herzerwärmenden Gestrandeten in einer fremden Welt. Vom seichten Anfang bis zum grandiosen, improvisierten Ende (nur Murray und Johansson wissen was geflüstert wurde) eine traumhafte Tragikomödie. Nicht nur für Japanfans ein MUSS!
Mitglied seit 840 Tagen | 99 Userkritiken
Kritik: Die gemeinsamen Reisen der beiden Protagonisten durch die Nacht sind erfüllt von einer melancholischen Grundstimmung und bewegen sich jenseits von jeglichem Kitsch. Hier geht es nicht um Sex und zunächst auch weniger um Liebe, sondern enfach um das Zusammentreffen von zwei verwandten Seelen an einem Ort, wo beide einsam sind. Und genau aus dieser Nähe entwickelt sich eine nie ausgesprochene, nie zu Ende gebrachte Verbindung der zwei, wie man sie nur selten in Filmen zu sehen bekommt. Zwar kann der Film durch seine etwas abgehakte Erzählweise nicht ganz den gewollten Tiefgang erreichen, die Atmosphäre spricht jedoch meist für sich, viele kleine Momente bleiben im Gedächtnis, ob nun die Flucht vor einem Spielzeuggewehr oder das stille Nebeneinanderliegen auf dem Bett, seine Hand auf ihrem Fuß. Ein ganz feiner und romantischer Film, bei dem manchmal Japan etwas zu lächerlich dargestellt wird. Dafür ist Scarlett Johansson einfach zum Verlieben.
Mitglied seit 1.735 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Dieser Film verkörpert genau die Art Humor, die dem heutigen Fernsehen so häufig fehlt: niveauvoller. Dieser Film weckt unglaublich viel Melancholie in einem und vermag doch zu lauten Auflachern. Ich persönlich muss Bill Murray nur anschauen und fange sofort anzulachen, nebenbei ist auch Johannsons Leistung sehr beachtlich und keineswegs in den Hintergrund zu rücken. Murray hat mit seinem überlichen Witz und Charme sofort das Herz des Zuschauers erobert und ist in einem völlig fremden Land absolut bemitleidenswert. Durch viele Andeutungen und verwirrende Szenen bleibt der Film dennoch "schwere Kost", kein Grund ihn deswegen einen Punkt abzuziehen: Volle Punktzahl!
Kritik: Irgendwie hatte ich mir so viel von dem Film versprochen und war dann echt enttäuscht. Hätte man mir nicht soviel davon erzählt hätte ich ihn wohl etwas besser gefunden, aber leider konnte ich die Atmosphäre nicht so einfangen wie mir prophezeit wurde. die Story ist wahrlich nicht die einfallsreichste, die Romantik bleibt auf der Strecke und die lusigen Szenen kommen zu kurz. Trotzdem kein schlechter Film, nur nicht meinen Erwartungen entsprechend.
Kritik: Einsamer Mann trifft einsame Frau in einem Hotel einer für sie fremden Megacity. Beide, von der fremen Kultur überfordert und gelangweilt, lernen sich kennen und vertreiben sich gemeinsam die Zeit. Da sowohl er als auch sie fest liiert sind und auch alterstechnisch nicht wirklich gut zusammenpassen, entsteht daraus nicht viel mehr als ein lauwarmer Flirt, was dem Zuschauer recht schnell klar wird und damit einen Großteil des Reizes bereits recht zeitig kaputt macht. Kurz gesagt, eine Story, die sich wie Kaugummi über ihre 90 Minuten schleppt, kein Funken Spannung, Drama oder gar Knistern, wie es manche nennen. Die lustigen Einlagen rühren einzig aus der für uns fremden japanischen Kultur. Gut, die Aufnahmen und schauspielerischen Leistungen sind überdurchschnittlich. Ein durchschnittlicher Film ohne echte Höhen.
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