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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Underworld > Userkritiken
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1 - 10 von 22 Treffern
Mitglied seit 631 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: lange Rede, kurzer Sinn gehört zu meinen Top Ten der Lieblingsfilme allerdings wahrhaftig nur der erste Teil (bzw. halt der zweite wen man überspitzt Rise of the Lycans hier als ersten Teil hinstellen möchte), danach wurde trotz mehr Budget bei den anderen Teilen einfach nur noch abgebaut.
Mitglied seit 637 Tagen | 13 Userkritiken
Kritik: Sau geiler film
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Underworld ist ein richtig geiler Vampir Film.
Mitglied seit 1.163 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Alle positiven aspekte der Kritik sehe ich ein. Die Kostüme haben Stil, die düstere Gothik-Optik passt, die Grundstory simpel aber logisch. Doch wie ist der Film gerade im Blick aufs Drehbuch bitte umgesetzt? Ich konnte mich in keiner Zeit in den Film richtig hinein-sehen, weil mich immer wieder Kleinigkeiten aufgeregt haben, die einfach alles total unglaubwürdig erscheinen lassen. - Zu jeder Zeit sitzen die als aristokratisch beschriebenen Vampire mit ihren aufwendigen Abendkostümen in ihrer Villa in der Lobby auf ihren stilechten Sitzmöbeln in der Gegend rum, reden nicht, trinken aus prunkvollen Gläsern, und schauen untätig zu wie immer mal wieder die eine oder andere Charaktere durchs Bild läuft. Haben die nichts besseres zu tun? - Selene versucht Victor (der mir viel zu chizophren gespielt ist. Auf der einen seite kommt er rüber wie das ding aus "Creep" und in der nächsten Sekunde möchte man "Opi" zu ihm sagen) davon zu überzeugen dass Craven ein Verräter ist, und als sie den Mediziner der Lykaner reden lässt, huch, Craven ist ja verschwunden....also bitte...sowas von vorhersehbar vorhersehbar...bis auf die relativ gelungene Wendung in der Story hätte ich viele Situationen vorher sagen können. Doch gerade als ich dachte, die Wendung würde den Film retten, werde ich wieder enttäuscht. Wieso bekriegen sich am ende Alle gegenseitig?....willkürlich wird einfach alles erschossen was rumläuft, Michael(zukünftiger Lykaner) hat Angst vor einem Artgenossen und ist total erleichtert als Selene diesen abmurkst, wozu? Dazu sind die Kampfszenen absolut durchschnittlich, das Finish geklaut von "Equilibrium"....Überraschung, der halbe Kopf rutscht 10 Sekunden später runter - tot. Außerdem sind an vielen Stellen die Dialoge so schlecht, dass man fast denken könnte der Film sei eine deutsche Fernsehproduktion. Der schwarze Lykaner hat eine überzogen tiefe (Synchron-)Stimme um die Charaktere gekünzelt düsterer zu machen als sie ohnehin schon ist und Scott Speedman hätte ebenso von Charly Chaplin "gesprochen" werden können. Fazit: Ich bin enttäuscht von der teilweise amateurhaften Umsetzung des films gerade was Dialoge und Handlungsdetails angeht. Jedoch fand ich die Hintergrundstory des einzigen Vorfahren der Spezies, und die logisch klingende Erklärung im Vergleich zu anderen Vampirfilmen sehr zufriedenstellend. Dafür und für die Optik die 4 Punkte.
Mitglied seit 1.027 Tagen | 29 Userkritiken
Kritik: Als Fan von Vampir- und Monsterfilmen sämtlicher Art waren meine Erwartungen an "Underworld" sehr hoch. Wenn dann auch noch Kate Beckingsale mitspielte, wuchsen sie fast ins Unermessliche - und wurden letzten Endes nur sehr sehr gering enttäuscht. Die gesamte Machart des Films passt meines Erachtens perfekt in die landläufige Vorstellung des Vampirs. Dunkel, bedrohlich mit einem Hauch von Gothic. Die Story mag vielleicht nicht gerade die in sich schlüssigste sein (aber welcher Horror-Action Streifen kann das schon von sich behaupten?!) ist dafür aber spannend und temporeich. Kate passt (trotz schrecklicher Frisur - lange Haare stehen ihr definitiv besser!), wie bereits von anderen angesprochen, perfekt in die Rolle der Selene und spielt dazu überragend. Auch der Vampirlord Viktor kam sehr glaubhaft rüber. Einzige Mankos des Films. - Die Werwölfe, die (wenn sie mal vollständig zu sehen sind, was zum Glück nicht allzu häufig vorkommt.)einfach nur unecht und beinahe ein wenig komisch dargestellt werden, was "Underworld" einen Punkt kostet. - Kann ich mich einfach nicht mit der Vorstellung anfreunden, dass Vampire mit modernen Schusswaffen durch die Gegend rennen sollen. Scheinbar bin ich immer noch einer von denen, die Vampire und mythische Fabelwesen gern im Mittelalter ansiedeln. Trotz dieser beiden Kritikpunkte jedoch eine überzeugende Leistung und ein unterhaltsamer Vampir Film mit, Wirz, Charme und Spannung.
Kritik: Meiner Meinung nach ist Underworld einer der gelungensten Action-Horror Filme aller Zeiten.Die Story ist nicht zu langweillig und nicht zu vorhersehbar.Am Ende des Films gibt es dazu noch eine riesige Überraschung.Außerdem passen die Schauspieler perfekt in ihre Rollen.Grade Kate Beckinsale spielt ihre Rolle als Selene sehr Glaubhaft,sie bringt ihre Imotionen richtig ein. Auch der Drehort,Budapest,passt perfekt zum ganzen Film,der diesen dunkelen,gothischen Style besitzt. Alles in allem ist dieser Film mehr als nur empfehlenswert.Den muss man wircklich gesehen haben.
Kritik: Ok es ist jeden seine sache wie er den film findet. Aber der film ist richtig gut gemacht,die schauspieler sind gut ausgewählt und dir orte sind gut.Ich finde ihr seit viel zu hart mit dem regisseur.Die an dem film mitgewirkt haben sind doch auch nur menschen.Und ich wette,wenn ihr mal filme macht,das die bestimmt nich viel besser werden als ihr underworld beschrieben habt. Fazit:Dieser filme ist eine der besten vampirfilme unserer generation.BASTA!
Kritik: Ich habe mir letztens auf anraten von Freunden mir den Extended Cut auf DVD zugelegt. Eigentlich wollte ich ihn mir zunächst ausleihen, aber nachdem ich so viele positiven Kritiken gelesen habe, dachte ich mir der Film wäre es wert. Nun er ist es nicht! Underworld ist einer der langweiligsten Filme, die ich je gesehen habe. Zunächst mal zu den positiven Aspekten: Die Ausstattung ist nett anzusehen und einige Kamerafahrten sind wirklich gut gelungen, wobei ich damit schon zu bei den negativen Aspekten wäre, der größte Minus des Films ist: Er hat nichts, überhaupt gar nichts, was ihn von anderen Filmen dieser Art hervorhebt. Der blaue Look, ein paar Slow-Motion Effekte, eine Schießerei in der U-Bahn? Nett, aber das haben wir in Matrix viel besser gesehen. Mir scheint als hätten die Macher viel zu viel Wert auf den Look und die Ausstattung gesetzt, statt auf ein ordentliches Drehbuch. Die Handlung? Gut Sie ist nicht so schlecht wie alle meinen, aber eine Meisterleistung ist dies nun wirklich nicht, vor allem dann nicht, wenn man bedenkt wie viel hier von Blade kopiert wurde. Die Story ist ebenfalls ziemlich unlogisch, da erfindet zum Beispiel der nette Waffenmeister der Vampire diese schicken Silbernitratkugeln und siehe da, ein paar Tage später wurden bereits Tausende davon produziert. Die Darsteller bleiben auch völlig blass (Ausnahme: Michael Sheen und Erwin Leder) der größte Heuler ist Scott Speedman, dessen Handlungen und Taten für den Zuschauer absolut unglaubwürdig ist und der nichts anderes tut als mit seinem traurigen Gesicht in die Kamera zu gucken und irgendwelchen sinnentleerten Dialoge zu labern. Kate Beckinsale? Tja, hier bewege ich mich auf dünnen Eis wenn ich etwas falsches sage, aber ich wage es trotzdem: Die wirkte auf mich wie ein Trinity-Klon aus der Matrix Trilogie. Also echt, was hat Beckinsale vorzuweisen außer ihrem Lederanzug? Sie spielt ihre Rolle derart kalt und emotionslos, dass sie für den Zuschauer absolut unsympathisch bleibt. Der einzige Charakter der ein gewisses Profil vorzuweisen hat, ist Lucian (Michael Sheen). Effekte und Soundtrack? Durchschnitt. Es ist zwar gut zu wissen, dass einige Filmemacher heutzutage auf CGI verzichten und stattdessen Kostüme für die Lycianer verwenden, gut gemeint, schlecht umgesetzt, denn die Dinger sehen im Film ziemlich künstlich aus. Der Soundtrack ist gut aber bei weitem nicht der ultimative Hit, wie alle sagen. Selbst im großen Finale kommt so gut wie keine Amtosphäre und Spannung auf. Und was muss ich da oben lesen, Underworld ist ein Action-HORROR?!?! Da lache ich doch nur?! Was soll abgesehen vom Drehbuch und den Leistungen der Darsteller erschreckend sein?! Das soll ein Vampirfilm sein, in dem lediglich einige wenige Tropfen Blut zu sehen sind?! Von Schockmomenten fehlt auch jede Spur und der Showdown zwischen Corvin und Viktor ist auch purer Durchschnitt. Insgesamt wirkte der Film auf mich total unfertig und zusammengeklaut. Selten hat mich ein Film derartig gelangweilt. Len Wiseman wollte viel, erreichte davon jedoch nichts, denn Underworld hat absolut GAR NICHTS was ihn einzigartig macht. Look, Astähtik, Effekte, Story, Kämpfe das alles haben wir schon woanders und vor allem BESSER gesehen. Für manche ist der Film allein wegen der Figur Kate Beckinsale eine cineastische Meisterleistung, nun das allein reicht meiner Meinung wahrhaftig nicht. Als gute Action-Kost taugt der Film wegen seiner Ideenlosigkeit und einem platten Spannungsbogen überhaupt nicht, daher werden nur Gothic-Freaks ihre Freude daran haben. Ich wage gar nicht erst daran zu denken, wie die Kinoversion aussieht. Fazit: Hier geklaut, da geklaut und dabei viel Mist gebaut!
Kritik: Ein Film zum geniessen ohne zu hinterfragen. Eine kleine Anmerkung gibt es allerdings noch...die Art der"futuristisch anmutenden" Pistolen gibt es wirklich, dabei werden Feuerstösse von 3 Schüssen abgegeben. Oder waren die nicht gemeint? Das die Patronen Unsinn sind ist klar.
Kritik: Ja, der Film ist nicht perfekt! Aber darum geht es nicht! Wer den Plot kritisch betrachtet und den teilweise fehlenden Tiefgang bemängelt, dem sei gesagt: Dieser Film spricht durch seine Bilder! Die atmosphärische Dichte wird, wenn überhaupt, nur von den "Neun Pforten" erreicht. Underworld besticht durch eine geradezu schwärmerische visuelle Ästhetik: Alles was an logischem Handlungsstrang fehlt ist quasi in die Bilder hineingewebt und erzählt sich durch das Betrachten derselben - und was sagt David Lynch doch gleich: "Some people are poets and have a beautiful way of saying things with words. But cinema is its own language." In diesem Sinne: Wer die Sprache des Films nicht spricht, der wird an Underworld - und an jedem anderen Film - immer etwas kritisieren können. Wer sich aber einlässt auf das Experiment Kino, der wird in Underworld eine Sprache und eine Logik finden, die ihn ins Schwärmen versetzt.
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... wie "Underworld" :
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