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Home > Kino > Film-Archiv > Horror > Cabin Fever > Userkritiken
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1 - 10 von 59 Treffern
Mitglied seit 182 Tagen | 6 Userkritiken
Ihre Kritik: 'Cabin Fever' ist der unzweifelhafte Beweis, dass Eli Roth mehr als nur gut schauspielern kann - sein Auftritt als Justin ist oscarwürdig - und für mich eines der bedeutsamsten Werke des letzten Jahrhunderts. Der Film ist eine akribische Analyse der menschlichen Seele und der Abgründe, die sich bisweilen auftun, ein Abgesang auf Hoffnungen, Wünsche und menschliche Urängste. Karens Verweigerung, sich zu prostituieren, wiederspiegelt beispielsweise gleichsam ihre Schüchternheit als auch ihre Abneigung gegenüber leicht verdientem Geld. Und obschon eine präfinale Kachexie eine stimmige Atmosphäre für subversiven Sakralsex bietet, verweigert sie sich in einer Neigung zuckersüsser Sublimität, zweifellos ein Ausdruck ihrer oral-renitenten Art. Spätestens in Berts Verhalten gegenüber Eichhörnchen erkennt der aufmerksame Zuschauer unweigerlich Parallelen zu anderen Werken wie diejenigen von Gert Spatz, Heinrich Fredipopulus oder Fridolin Matzinger. Roth versteht sein Werk auch als eine Verneigung vor Klassikern wie 'Hasen leben länger', 'Der Wolf und die Katze' und nicht zuletzt 'Rektalromantik mal ganz einfach', braucht sich aber vor ihnen nicht zu verstecken, sondern reiht sich hier nahtlos in eine Riege von Arthouse-Filmen der besonderen Art ein, welche für manche zu sperrig sind, nichtsdestotrotz einen hohen künstlerischen Wert aufweisen. Wer den Film als dämlich einstuft, blendet offensichtlich einfach den kritischen Unterton aus. Ein wichtiger Film über eine verlorene Generation und ein persönliches Statement von Roth selbst. Ich kann den Film nur empfehlen.
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Eli Roth hat sich ja mittlerweile einen Namen in der Splatterszene gemacht. Ob man ihn nun mag oder nicht, er ist bekannt, was sicherlich auch das Mitverschulden von Quentin Tarantino ist. Ich mag Eli Roth, so hat er mir in seiner Rolle in "Inglourious Basterds" gut gefallen. Als Regisseur ist er allerdings nicht besonders gut. Seine beiden "Hostel"-Filme gefallen mir nicht, doch angefangen hat das Übel mit "Cabin Fever". Der Film hat es ja zu einem kleinen Kultstatus bei Fans gebracht, doch mir bleibt dies unverständlich, da ich diesen Film einfach nur langweilig finde. Die Story ist sehr dünn, doch an sich ja garnicht so schlecht. Es geht um ein paar Freunde, die im Wald feiern wollen. Allerdings macht dort ein seltsamer Virus die Gegend unsicher und so infizieren sich die Jugendlichen auch bald. Danach geht es nur noch ums Überleben. Originell geht zwar anders, doch hätte man aus dem Stoff mehr machen können. Was "Cabin Fever" allerdings zeigt ist sehr uneffektiv, langweilig und auf keinen Fall packend. Am Anfang kann man noch mit einem Slasher rechnen, doch hinterher geht es nur noch um die Gefahr des Virus und die Spannungen in der Gruppe der Jugendlichen. Das hätte beklemmend sein können, ist es aber nicht, weil die Umsetzung einfach nicht stimmt. So ist z.B. der Versuch noch Komödienelemente mit ins Geschehen zu bringen völlig misslungen. Das ist meistens nämlich ziemlich albern und nie lustig. Die Darsteller sind allesamt nicht der Rede wert. Zwar spielt keiner richtig schlecht, aber eben auch nicht besonders gut. Eli Roth gibt es übrigens auch kurz zu sehen. Die Charaktere sind total belanglos, teilweise auch nervig und sie sind mir allesamt am Allerwertesten vorbeigegangen. Außerdem agieren die Protagonisten teilweise sehr dämlich. Beispiel gefällig: Freundin liegt elendig krepierend am Boden. Freund will helfen und sie vom Leiden erlösen. Vorher hat er noch mit einem Gewehr einen Hund erschossen, aber um die Freundin zu erlösen, muss er natürlich einen Spaten nehmen. Auch gut war: Frau hat bemerkt, dass sie vom Virus befallen wurde. Was macht sie? Natürlich sie badet und rasiert sich die Beine und nebenbei rasiert sie sich dabei die Haut ab. Völlig glaubwürdig! Der Unterhaltungsfaktor ist schlichtweg schlecht. Ich habe mich gelangweilt. Das liegt aber nicht daran, dass ich diesen Film vor Jahren schonmal gesehen habe. Es passiert einfach zu wenig und wenn was passiert, wurde dies langweilig umgesetzt. Die erste halbe Stunde vergeht noch ganz gut, doch danach wird es ein Kampf durchzuhalten. Von Spannung fehlt jegliche Spur. Zu einer Atmosphäre kommt es auch nicht. "Cabin Fever" ist irgendwie kein richtiger Horrorfilm, will von allem ein bisschen und ist im Endeffekt kaum etwas. Nun warum bekommt der Film dann noch 30% von mir? Das liegt einzig und allein daran, dass er handwerklich gut gemacht ist. Die Inszenierung stimmt, der Score ist gut, die Kameraarbeit ordentlich und die Optik stimmt auch. Ach ja und zum Schluss noch zum Splatter: Ich habe mich schon damals gewundert, weshalb "Cabin Fever" als so brutal angepriesen wurde und tue es auch heute noch. Klar, es gibt ein paar nette Splattereffekte, aber den Fan von solchen Filmen wird das kaum schockieren und sowieso sind es nur wenige Brutalitäten die explizit gezeigt werden. Die Effekte sind aber gut gelungen. Fazit: Ich habe mir "Cabin Fever" nur nochmal angesehen, weil ich den zweiten Teil sehen will, und vielleicht, habe ich gedacht, hat sich mein Filmgeschmack ja auch geändert. Fehlanzeige! "Cabin Fever" ist ein handwerklich gut gemachter (Horror)Film, der aber ansonsten nichts bietet außer belangloser Charaktere, Langeweile, ein paar nett gemachter Splattereffekte, Langeweile, viele stupide Szenen und nochmals Langeweile. Schlecht gemeinte 30% und ein Rat zum Nichtgucken sind die Folge.
Kritik: so, ich beginne mit einer ausführlichen inhaltsangabe: anfang - teens - silikon - urlaub - wald - hütte - sex - virus - dummheit - alle tot - virus verbreitet sich - ende im großen und ganzen stimme ich der oben aufgeführten einleitung und rezension von amazon zu - sie vertritt meine meinung voll und ganz und ich finde da gibts kaum noch was hinzu zu fügen, bis auf.... ...in meinen augen ist eine diskussion bezüglich der vergleichbarkeit mit "tanz der teufel" und anderen klassikern nicht gerechtfertigt! cabin fever hat sicherlich ordentliche gore-effekte zu bieten, eine einigermaßen fesselnde story, die schauspieler machen spass und das ende wird dann noch mit jeder menge klischees aufgestückt die die ganze situation entspannen sollen, nur fehlt dieser horror-perle das gewisse etwas um den kult-status zu erreichen - die ernsthaftigkeit würde ich sagen! ( genau die ernsthaftigkeit mit der eli roth an "hostel 1" ging! ) man merkt ziemlich früh das die komponenten "college-teens" vs. "tödlicher virus" nicht so wirklich zusammen passen - zb. das die kids es nicht schaffen, hilfe zu holen oder ein telefon zu erreichen, ist für mich eher eine inhaltliche schwäche als eine gewollte darstellung ihrer verzweifelten situation - ganz übel war die szene als mr rider strong auf der suche nach einem telefon lieber eine nackte frau bespannt und dafür vom bewaffneten ehemann verjagt wird, obwohl er weiß das seine große liebe im schuppen langsam vor sich hin verrotet und er eigentlich alles dafür tun sollte um hilfe zu holen - da dies nicht ansatzweise komisch dargestellt wurde ( "cabin fever" ist keine horror-komödie! ), wirkt die szene inhaltlich und vor allem dramaturgisch sehr unglaubwürdig! und vor solchen szenen strotzt der film ( und das störte mich sehr! ) und das ist es was mich zur vergabe von 4 sternen bringt, inhaltliche schwächen kann ich bei horror und slasher-streifen völlig verstehen und verkraften, dramaturgische jedoch gehen gar nicht und werden dann noch vergleiche mit kultfilmen angestrengt ( die sicherlich auch ihre schwächen haben - dafür können sie aber anders überzeugen ), und das dann auch noch von peter jackson und anderen "elite-slashern", kann ich nur sagen das diese, meiner bescheidenen meinung nach, falsch sind! "cabin fever" ist gut, ein überdurchschnittlicher "virus-horror"-film der vor allem durch seine exzellenten gore-effekte zu überzeugen weiß, mehr aber auch nicht und daher sollte man die kirche im dorf lassen und den film zum gepflegten männerabend hervor kramen, ihn ansonsten aber bitte im dvd regal stehen lassen denn nach 1x ansehen, so ging es mir, hat man vielleicht bock auf eine fortsetzung wo sich der plot vom wald in eine großstadt verlagern könnte, jedoch so richtig lust den film nochmal zu sehen kommt nicht wirklich auf! fazit: bild, ton und das andere "äussere" dieser dvd machen einen vernünftigen eindruck fürs wohnzimmerkino, inhaltlich kann man einen überdurchschnittlichen bis guten "killervirus"-horror für diverse "jungs-abende" erwarten der durch gore-und ekeleffekte überzeugt, wer damit nicht umgehen kann, muss unbedingt die finger von diesem film lassen!
Mitglied seit 967 Tagen | 68 Userkritiken
Kritik: Ich fand diesen Film zwar nicht sonderlich berauschend, allerdings auch nicht sowas von miserabel. Es ist ein Film, bei dem es um die Verbreitung einer Krankheit geht. Er war im Gegensatz zum zweiten Teil sehr viel zuschauerfreundlich was das Blut und die Köperteile angeht. Auch die Geschichte ist eigentlich ganz akzeptabel. Wenn man nichts Gutes in der Videothek findet und auf diese Art von Film steht, kann man sich den Film durchaus mal ausleihen.
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Ich find das Cabin Fever mal etwas anderes ist und auch sehr geil dargestellt ist. Er ist teilweise lustig aber stellenweise auch ziemlich brutal. Gegen Ende wird es zwar etwas lächerlich aber trotzdem sehr geil.
Kritik: Cabin Fever ist einer der Filme, die in der Erfolgswelle des Dawn of The Dead Remakes mitschwimmen wollten und dabei gnadenlos untergingen. Kurz zur Story: Ein paar Freunde wollen in einer Waldhütte Ferien machen, Sex und jede Menge Alkohol inbegriffen. Doch in der idyllischen Landschaft gibt es nicht nur geistig zurückgebliebene Hinterwäldler und debile Dorfpolizisten, sondern auch ein tödliches Viruse, dass die College-Schönheiten entstellt. Auf den ersten Blick klang die Story gar nicht so übel, was sich dem Zuschauer dann im Laufe des Films jedoch bietet, ist kaum in Worte zu fassen. Es wird jedes Klischee bedient, das einem in der Länge des Films nur einfallen mag. Seien es die unfähigen, dummen Landpolizisten, die Einsiedlerfamilie mit den zurückgebliebenen Mitgliedern, die schöne aber oberflächliche junge Frau, die selbst im Angesicht des Todes nur an ihr Aussehen und Sex denkt und so weiter und so fort. Hinzu kommen noch Einfälle, die an Absurdität und mangenldem Realismus kaum zu überbieten sind. So schafft es zum Beispiel ein Deutscher Schäferhund in den wenigen Minuten, die der Hauptdarsteller vom See bis zur Hütte braucht, zwei erwachsene Menschen wort wörtlich in Stücke zu zerreissen. Hinzu kommt, dass man für keinen der Charaktere im Laufe des Films Mitleid empfindet, da kein einziger der Opfertruppe auch nur annähernd Sympathien beim Publikum weckt. Somit bewegt sich auch der Spannungsbogen des Films die ganze Zeit im Bereich der Nulllinie. Kritiker haben "Cabin Fever" gerne die Moral von der Verrohung der Gesellschaft und der gerechten Strafe angedichtet, hätten die Urlauber dem Kranken geholfen, wäre ihnen nichts passiert.... Ein Anspruch der meiner Meinung viel zu hoch für den Film ist und dem er einfach nicht gerecht werden kann. Das einzig gute an Cabin Fever - und dafür hat er sich dann auch den einen Stern doch noch redlich verdient - ist der Schlussgag mit dem Gewehr, das der Ladenbesitzer verwahrt.
Kritik: Natürlich ist der Film keine Werbung für tolle Dialoge oder eine ausgepfeile Story, aber weiß der Film doch zu unterhalten. Das schafft dann auch nicht jeder Film, also 1/10 von euch...recht überzogen. Grade wenn man sich die anderen Pressekritiken anschaut.Anscheinend muss Film im Jahr die Traumnote bekommen ne?
Mitglied seit 1.030 Tagen | 20 Userkritiken
Kritik: Der Film ist sperrig,verstörend, low Budget ohne, dass dies gross auffallen würde, eklig, spannend und sogar nen Schuss originell. Also ich freue mich schon auf Cabin Fever2, der jetzt auf dem FFF laufen wird. Eli Roths Talent wird in diesem Erstlingswerk schon deutlich. Tarantino liebt den Film übrigens.
Mitglied seit 959 Tagen | 9 Userkritiken
Kritik: "Hostel" und "Hostel Part II" konnten noch überzeugen, doch "Cabin Fever" ist nicht wirklich gut. Auch als Erstlingswerk taugt der Film nichts. Logikfehler über Logikfehler. Gepaart mit schlechten Darstellern und viel, viel Blut. Wer hier einen "Hostel" erwartet ist falsch. Den der übertriff dieses Werk um weiten und selbst Part II tut das. Die Story ist schon einmal so ziemlich einfalls los. Teenager, Sex, Drogen, Bier - alles dabei. Dazu ein Tödlicher Virus der die Menschen dann erst mal alle langsam auffrisst. Doch wie der Virus sich verbreitet ist wirklich lächerlich, ein betroffener Mann wankt in die Trinkwasserversorgung wo er dann letztenedlich das Zeitliche segnet. Selten so gelacht. Auch der Resr ist ziemlich dumm. Vom Beinrasieren, bis zu den "Ich erlöse dich" - Schlägen! Hier reiht sich wirklich eine Sinnlosigkeit an die andere. Die Dialoge sind Teilweiße wahnwitzig, unterirdisch, mies, versaut, dumm und vor allem der "Humor" ist wirklich DUMM! Man kann es einfach nicht anderst ausdrücken. Ein Junge der alles als Pfannenkuchen sieht? Schwule Einchhörnchen? Was soll das, wollte man vielleicht dem ferkel Humor umgehen, der sonst in solchen Streifen herscht? Das hat man geschafft, aber man hat es nicht wirklich besser gemacht. "Cabin Fever" ist also ein wirklich mieser und unterirdischer Film, der einzig auf eine Weiße überzeugen kann. Blut, denn davon hat er genug. Doch trotzdem sollte man sich davon nicht verführen lassen, denn der Rest des Filmes ist nicht gut. Ganz und garnicht gut.
Kritik: Man kann sich den Film schon anschauen. Er ist eigentlich unterhaltsam, wenn man auf härtere Horrorfilme steht (ich mag lieber die dezenteren). Der Film ist sogar manchmal spannend (meistens aber nicht), aber vorallem schockierend. ABER.... Alles in allem ist der Film aber reiner Müll und absolut kein niveauvoller Horrorfilm. Er ist die Kinokarte nicht wert. Was bin ich froh, den Film nur im TV gesehen zu haben. Der Plot ist ja eigentlich interessant und entspricht einem klassischen Horrorfilm: Eine Gruppe junger Leute krepiert an einer mysteriösen Hautkrankheit. So weit, so gut. Aber warum ist der Film reiner Müll? Ganz einfach. Dafür gibt es einfach zig Gründe. Die Charaktere sind so was von dumm, niveaulos und unsympathisch, dass man absolut kein Mitleid mit ihnen hat. Man ist richtig froh, dass sie reihenweise dahinraffen. Sie kennen nichts als Fäkalsprache und haben nur obszönen Gesprächsstoff. Na herrlich. Und dann diese Sexszenen. Wer will denn so einen Schrott sehen? So was hat in einem Horrorfilm nix verloren. Bäh. Dann taucht da dieser Irre Junkie mit seinen Drogen und mit seinem total agressiven Schäferhund auf, und man fragt sich nur, warum? Warum taucht der Typ mitten in der Wildnis auf? Dann dieser dumme Polizist. So dumme, durchgeknallte Schwachmatenpolizisten gibt es nicht! Da möchte man sich nur ans Hirn deuten. So, okay, wie gesagt, das Dahinraffen an einer ominösen Krankheit ist klassisch horrormäßig, aber die größte Schwachstelle ist, dass der Film unnötig mit den verschiedensten Genre-Elementen (hauptsächlich Thriller-Elementen) unnötig und total lächerlich auf eine enorme Brutalität getrimmt wird. Wie gesagt, es ist ja schon total bescheuert, dass dieser kranke Junkie mit seinem Hund auftaucht, aber dass dieser Hund immer wieder auftaucht, und total agressiv ist und einen enormen Appetit auf Menschenfleisch hat, ist schon wirklich lächerlich. Wie realistisch ist das bitte schön? Und dann diese kranken Typen aus dem Laden. Was kann denn der arme Infizierte dafür, dass der Sohn von dem Typen ihn beißt? Und als ob der Typ wüsste, mit welcher Krankheit sich sein Sohn jetzt angesteckt hat, will er sich gleich an dem Infizierten rächen. Gott, wie blöd! Die jagen dem doch tatsächlich hinterher und wollen ihn kaltmachen, mit Gewehren etc. Und was haben sie dann davon? Und dann auch noch der Schraubendreher im Ohr, damit das ganze wirklich ein Horrorfilm wird. Brutale Thriller- und Splatterelemente noch und nöcher, damit der Film extrem brutal wird. Dann wird auch noch ein Schaf überfahren, aus dem dann Tonnen von Blut rausspritzt. Zusammengefasst: Dumme Twens stecken sich mit einer ekligen, tödlichen Hautkrankheit an, und als ob das nicht genug wäre, werden sie auch noch von einem bestialischen Hund angefallen, überfahren blutspritzende Schafe, werden von kranken Typen verfolgt und kaltgemacht und von den Leuten im Krankenhaus und auch von allen anderen wie Dreck behandelt und... Man kann es gar nicht beschreiben. Wenigstens klärt sich die Rassismus-Sache am Schluss auf, es gibt sogar in gewisser Weise ein Happy End! Bravo!
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