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Fame - Der Weg zum Ruhm
20 ähnliche Filme für "Fame - Der Weg zum Ruhm"
  • New York, New York

    New York, New York

    1. September 1977 / 2 Std. 17 Min. / Tragikomödie, Musik, Romanze
    Von Martin Scorsese
    Mit Liza Minnelli, Robert De Niro, Lionel Stander
    Am Tag, an dem der Zweite Weltkrieg endet, trifft der selbstsüchtige Jimmy (Robert De Niro) die Lounge-Sängerin Francine (Liza Minnelli). Aus ihrer Beziehung entwickelt sich bald eine innige Liebe, aber die beiden haben Schwierigkeiten, diese Gefühle zusammen mit ihren Karriereplänen und Zielen unter einen Hut zu bekommen.
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    4,5
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  • West Side Story

    West Side Story

    3. Juni 2004 / 2 Std. 33 Min. / Musical, Tragikomödie
    Von Robert Wise, Jerome Robbins
    Mit Natalie Wood, Richard Beymer, George Chakiris
    Shakespeares "Romeo und Julia" – als Musical im New York der 1950er Jahre: Zwischen zwei rivalisierenden Gangs, den amerikanischen Jets und den puertoricanischen Sharks, tobt ein Bandenkrieg. Und der ohnehin siedende Konflikt wird noch verschärft, als Tony (Richard Beymer), früherer Anführer und Mitbegründer der Jets, und Maria (Natalie Wood), die Schwester des Sharks-Bosses, sich bei einem Discobesuch auf den ersten Blick ineinander verlieben. Doch auf ihre Gefühle nehmen die Gangs keine Rücksicht – auf Messerstechereien und Morde folgen Flucht, Vergewaltigung und Polizeirazzien, bis Tony schließlich bei einem Kampf niedergeschossen wird...
    User-Wertung
    3,4
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  • Der englische Patient

    Der englische Patient

    31. Mai 1999 / 2 Std. 40 Min. / Tragikomödie
    Von Anthony Minghella
    Mit Ralph Fiennes, Juliette Binoche, Willem Dafoe
    Ägypten, kurz vor dem zweiten Weltkrieg: Der ungarische Graf Laszlo Almasy (Ralph Fiennes) erkundet als Mitglied der englischen Royal Geographic Society die Wüste, um Karten für die Forschungsprojekte von Geographen und Archäologen zu erstellen. Als deutsche Armeeeinheiten ihn abschießen, wird er von einem englischen Konvoi aufgenommen und von der französischen Rot-Kreuz-Schwester Hana (Juliette Binoche) gepflegt. Nur knapp hat Almasy den Absturz überlebt; sein Körper, sein Gesicht sind bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, seine inneren Organe schwer in Mitleidenschaft gezogen. Almasy leidet zudem an Amnesie. Hana entscheidet sich, mit Almasy den Konvoi zu verlassen, um ihn in Ruhe pflegen zu können. In einer Klosterruine in der Toskana lassen sich beide nieder. Zu ihnen gesellen sich zwei eng miteinander befreundete Experten der britischen Armee für das Entschärfen von Bomben: der Sikh Kip (Naveen Andrews) und Hardy (Kevin Whately). Kip und Hana lieben sich. Schließlich taucht in der Ruine noch der mysteriöse Caravaggio (Willem Dafoe) auf, der Almasy mit Misstrauen begegnet, ohne dass Hana zunächst weiß, warum.
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    3,7
    Filmstarts
    5,0
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  • Wild at Heart

    Wild at Heart

    20. September 1990 / 2 Std. 07 Min. / Tragikomödie, Thriller, Romanze
    Von David Lynch
    Mit Nicolas Cage, Laura Dern, Willem Dafoe
    Lula Pace (Laura Dern) und Sailor Ripley (Nicolas Cage) lieben sich so intensiv, wie sich zwei Menschen nur lieben können. Aber das Märchen von der harmonischen Zweisamkeit stößt bei Lulas Mutter Marietta Fortune (Diane Ladd) auf Ablehnung. Deswegen machen sich die beiden aus dem Staub, als Sailor aus dem Gefängnis freikommt. Der Detektiv Johnnie Farragut (Harry Dean Stanton) ist ihnen im Auftrag Mariettas ebenso auf den Fersen wie der Gangster Marcello Santos (J. E. Freeman). Während Farragut Lula und Sailor finden soll, plant Santos, Sailor umzubringen. Denn Marietta hat Angst, dass Sailor sie mit eventuell vorhandenem Wissen aus der Vergangenheit ins Gefängnis bringen könnte. Während die Verfolger dem Liebespaar immer näher kommen, lernen Sailor und Lula den dubiosen Bobby Peru (Willem Dafoe) kennen, der sie in scheinbar sichere, kriminelle Machenschaften verwickelt.
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    3,0
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    3,9
    Filmstarts
    4,0
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  • American Graffiti

    American Graffiti

    23. August 1974 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie
    Von George Lucas
    Mit Richard Dreyfuss, Ron Howard, Paul Le Mat
    Die Kleinstadt Modesto ist nicht der Ort, an dem die Post abgeht. Manche der Jugendlichen haben die Chance, das Kaff zu verlassen, andere werden auf ewig dableiben. Die beiden Schüler Steve (Ron Howard) und Curt (Richard Dreyfuss) sind im Begriff, Modesto hinter sich zu lassen, weil sie auf College gehen werden. An ihrem letzten Abend treffen sie sich noch einmal mit ihren Freunden Terry (Charles Martin Smith) und John (Paul Le Mat), bevor für alle der ernst des Lebens beginnt. Während Steve und Curt angesichts des bevorstehenden Abschieds zwischen Freude und Trauer hin- und hergerissen durch Modesto ziehen, bereitet sich John auf ein Autorennen mit Bob Falfa (Harrison Ford) vor. Zwischen Tanzveranstaltungen, Zukunftsängsten oder auch -wünschen, der Suche nach einer mysteriösen, schönen Frau und der Erkenntnis, dass sich das Leben nun ändern wird, entwickelt sich ein Panorama heranwachsender Kleinstadtjugendlicher.
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    3,7
    Filmstarts
    4,5
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  • Ed Wood

    Ed Wood

    13. Juli 1995 / 2 Std. 06 Min. / Tragikomödie, Fantasy, Biografie
    Von Tim Burton
    Mit Martin Landau, Johnny Depp, Bill Murray
    Der amerikanische Filmmacher Edward D. Wood ist als "schlechtester Regisseur aller Zeiten" in die Kinogeschichte eingegangen und erlangte nach seinem Tod einen gewissen Kultstatus, nachdem er zu Lebzeiten von Kollegen und Kritikern nur belächelt wurde. Im Jahr 1952 bekommt Ed Wood (Johnny Depp), der unter ständiger Geldnot leidet, die Gelegenheit "Glen or Glenda" - eine Low-Budget-Produktion über eine Geschlechtsumwandlung - auf die Leinwand zu bringen. Bei den Dreharbeiten lernt er zufällig den abgehalfterten und drogensüchtigen Dracula-Darsteller Bela Lugosi (Martin Landau) kennen und kann ihn überreden, eine Rolle in seinem Film zu übernehmen. Als dieser bei den Dreharbeiten "Plan 9 aus dem Weltall" überraschend stirbt, hat Wood bereits eine ganzes Ensemble von skurrilen Darstellern um sich versammelt - unter anderen seine Freundin Dolores Fuller (Sarah Jessica Parker), die TV-Horror-Ansagerin Vampira (Lisa Marie), den TV-Hellseher Criswell (Jeffrey Jones) und sogar seinen Chiropraktiker. Der Regisseur gibt nicht auf: Mit alten Archiv- und Probeaufnahmen von seinem verstorbenen Star vollendet Wood sein Werk, das bis heute als schlechtester Film aller Zeiten unvergessen ist...
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    4,0
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    3,9
    Filmstarts
    4,0
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  • Arizona Dream

    Arizona Dream

    13. Mai 1993 / 2 Std. 22 Min. / Tragikomödie, Fantasy
    Von Emir Kusturica
    Mit Johnny Depp, Jerry Lewis, Faye Dunaway
    Axel (Johnny Depp) verläßt New York und kehrt ins heimatliche Arizona zurück, um den persönlichen "amerikanischen Traum" zu verwirklichen. Sein Onkel Leo (Jerry Lewis) besitzt nicht nur eine Auto-Verkaufsniederlassung, er träumt auch davon, über einen Stapel Cadillacs zum Mond zu klettern. Leo bildet Axel als Verkäufer aus und unterweist ihn sofort in die drei Grundregeln der Verkaufstechnik: Charme, Sex und Psychologie. Außerdem klärt er ihn darüber auf, worauf er bei einer Frau achten soll: Neues Modell, geringe Abnutzung, Stromlinienförmig - alles andere wäre unter seinem Niveau. Doch Axels Glück wird erst richtig perfekt, als er sich in Elaine Stalker (Faye Dunaway) verliebt. Sie wird von allen nur die verrückte Witwe genannt, seit sie ihren Mann erschossen hat und nur noch einen großen Traum verfolgt. Sie möchte unbedingt fliegen. Aber die Verwirklichung der unterschiedlichen Träume birgt Probleme.
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    4,0
    User-Wertung
    3,4
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  • I'm Not There

    I'm Not There

    28. Februar 2008 / 2 Std. 15 Min. / Tragikomödie, Biografie, Musik
    Von Todd Haynes
    Mit Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin
    "I’m not there" ist der erste Film über die Musiker-Legende Bob Dylan, der von ihm persönlich autorisiert wurde. Er zeigt sechs unterschiedliche Persönlichkeiten, die alle für Facetten von Dylans Charakter stehen und deren Geschichten in nicht-chronologischer Form erzählt werden."I’m Not There" beginnt 1959 und stellt den herumziehenden Jungen Woody Guthrie (Marcus Carl Franklin) vor. Der springt auf Güterzüge auf, wird mal hier, mal dort in eine Gastfamilie aufgenommen und trägt einen Gitarrenkoffer mit der Aufschrift "Diese Maschine tötet Faschisten" bei sich. Auf seinen Reisen hat der 11-Jährige schon eine recht erwachsene Lebenserfahrung gesammelt und lernt unaufhörlich dazu.Als zweiter Dylan taucht Arthur Rimbaud (Ben Wishaw) auf. Der 19-Jährige sitzt vor einem Untersuchungsausschuss und offenbart sein Selbstverständnis als Künstler. Als einziger Dylan-Darsteller wird ihm keine eigene Spielfilmhandlung, sondern eine Rolle als Interviewter zuteil.Mit politischen Folk-Songs weist Jack Rollins in einer dritten Facette der Persönlichkeit Bob Dylans (Christian Bale) auf gesellschaftliche Missstände hin und wird zur Stimme einer neuen Generation.Eine weitere Episode stellt den Schauspieler Robbie Clark (Heath Ledger) vor und erzählt schlaglichtartig die Geschichte einer gescheiterten Liebe, vom ersten, romantischen Treffen mit der Malerin Claire (Charlotte Gainsbourg) in einem Café bis zur Scheidung.Der fünfte Dylan wird von Cate Blanchett gespielt und trägt den Namen Jude Quinn. Hier geht es vor allem um die stilistische Umorientierung Dylans, den Wechsel von gesellschaftspolitisch aufgeladenem Folk zu lautem Pop. Das Entsetzen vieler Fans wird zum Ausdruck gebracht und gipfelt in einem Attentat auf Dylan.Richtiggehend psychedelisch wird der Film, als Billy the Kid (Richard Gere) – der sechste Dylan – auftaucht, der in einer abgelegenen Western-Szenerie lebt und sich vor seinem Rivalen Pat Garrett versteckt.
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    4,1
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    4,5
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  • Um Mitternacht

    Um Mitternacht

    30. Oktober 1986 / 2 Std. 13 Min. / Tragikomödie, Musik
    Von Bertrand Tavernier
    Mit Lonette McKee, François Cluzet, Dexter Gordon
    Der berühmten Saxophonisten Dale Turner (Dexter Gordon) kehrt nach Paris zurück. Gezeichnet von Alkohol und Einsamkeit, findet er Inspiration durch einen seiner Fans.
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    3,1
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  • Lady Henderson präsentiert

    Lady Henderson präsentiert

    22. Juni 2006 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie, Musik
    Von Stephen Frears
    Mit Judi Dench, Bob Hoskins, Kelly Reilly
    Das Vereinigte Königreich im Jahr 1937. Gerade erst ist Lady Laura Henderson (Judi Dench) Witwe geworden und hat ihrem mehr als wohlhabenden Ehemann die letzte Ehre erwiesen, da weiß sie mit ihrer Zeit nichts Besseres anzufangen, als das alte und ungenutzte Windmill-Theater im angesagten Londoner Stadtteil Soho zu kaufen. Aus dem Gebäude will sie ein erfolgreiches Revue-Theater machen und heuert dafür den Manager Vivian Van Damm (Bob Hoskins) an. Dieser führt das Geschäft zwar zu einem riesigen Erfolg, aber dennoch liegen die beiden dominanten Charaktere ständig im Streit – vermutlich auch, da sie sich zu ähnlich sind. Als dann jedoch andere Theater ihr Erfolgsrezept kopieren, wagt Lady Henderson etwas komplett Neues, was in England bis dahin als Novum betrachtet wurde: Sie eröffnet das erste Nacktrevuetheater in Großbritannien. Mit durchschlagendem Erfolg, aber auch harschem Gegenwind von der Regierung.
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    3,5
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    4,0
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  • The Rocky Horror Picture Show

    The Rocky Horror Picture Show

    24. Juni 1977 / 1 Std. 40 Min. / Musical, Musik, Komödie
    Von Jim Sharman
    Mit Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick
    Frisch verlobt reist das verliebte Pärchen Brad (Barry Bostwick) und Janet (Susan Sarandon) quer durchs Land. Nach einer Autopanne irgendwo im Nirgendwo suchen sie nach Hilfe in einem Schloss. Doch dort finden sie sich inmitten einer skurrilen Festgesellschaft wieder, die von dem Strapsen tragenden Schlossherr Frank N. Furter (Tim Curry) angeleitet wird. Janet ist sowohl der Schlossherr als auch das Schloss selbst mehr als suspekt, weswegen sie diesen Ort unbedingt so schnell wie möglich verlassen will. Doch bevor das passieren kann, lädt sie Mr. Furter zu einem Rundgang durch die Hallen des Anwesens ein, wo gerade eine gigantische Party gefeiert wird. Es wird ein Rundgang, den das Pärchen nie vergessen soll...
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    4,0
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    3,8
    Filmstarts
    4,5
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  • 8 Mile

    8 Mile

    2. Januar 2003 / 1 Std. 51 Min. / Drama, Musik
    Von Curtis Hanson
    Mit Eminem, Kim Basinger, Mekhi Phifer
    Mit Rap und Hip Hop - seiner großen Leidenschaft - will es Jimmy Rabbit (Eminem) vom Detroiter Elendsviertel bis ganz nach oben schaffen. Trotz aller Vorbehalte, die ihm wegen seiner weißen Hautfarbe in dem von Schwarzen dominierten Musikstil entgegengebracht werden, wird Jimmy wenigstens von seinen Freunden respektiert und unterstützt. Denn die erkennen sein außergewöhnliches Talent. Bei seinem ersten großen Auftritt bei einem Battle-Rhyme-Duell versagt Rabbit jedoch - vor lauter Nervosität muss er sich übergeben und bringt auf der Bühne später keinen Ton heraus. Auch sonst hat Jimmy wenig zu lachen. Er haust mit seiner heruntergekommenen Mutter (Kim Basinger) und seiner kleinen Schwester Lily (Cloe Greenfield) in einem Wohnwagenpark jenseits der 8 Mile Road, jener Straße, die in Detroit arm von reich trennt. Zudem ist sein Job in einer Stahlfabrik auch kein Zuckerschlecken. Erst Jimmys neue Freundin (Brittany Murphy) verschafft ihm wieder das nötige Selbstvertrauen, einen weiteren Anlauf in Richtung Durchbruch zu unternehmen...
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    3,8
    Filmstarts
    3,5
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  • Flashdance

    Flashdance

    2. September 1983 / 1 Std. 35 Min. / Drama, Romanze, Musik
    Wiederaufführungstermin 17. Oktober 2018
    Von Adrian Lyne
    Mit Jennifer Beals, Michael Nouri, Belinda Bauer
    Die 18-jährige Alex (Jennifer Beals) sorgt für sich selbst und macht alles, um unabhängig zu sein: Nachts arbeitet sie als Tänzerin in einer schäbigen Bar namens Mawby’s und tagsüber in einem Stahlwerk als Schweißerin. Ihr größter Traum ist es jedoch eine richtige Tänzerin zu sein und am Pittsburgh Conservatory of Dance aufgenommen zu werden. Dort möchte die Autodidaktin eine klassische Ballettausbildung machen. Unterstützt wird die junge Frau mehr oder weniger von ihrer Mentorin Hanna Long (Lilia Skala) und ihren Freunden Jeanie Szabo (Sunny Johnson) und Richie (Kyle T. Heffner). Als Alex beginnt, sich mit ihrem Chef Nick (Michael Nouri) auch privat zu treffen, nimmt ihr Leben noch kompliziertere Züge an – vor allem, als dieser seine Kontakte spielen lässt, um ein Vortanzen für sie zu ermöglichen. Denn Alex möchte ihren Traum ganz alleine erreichen…
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    2,5
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    2,5
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  • Woodstock

    Woodstock

    3. September 1970 / 3 Std. 05 Min. / Musik, Dokumentation, Historie
    Von Michael Wadleigh
    Mit Joan Baez, Joe Cocker, David Crosby
    1969 war ein Jahr wie kein anderes. Der Mensch setzte das erste Mal seinen Fuß auf den Mond. Die New York Mets gewannen entgegen aller Wahrscheinlichkeit die World Series. Und drei Tage lang erlebte eine halbe Million Menschen in der Kleinstadt Bethel, New York den Augenblick, der diese Generation am meisten definierte - ein Konzert, das in Ausmaß und Einfluss unerreicht ist, eine Zusammenkunft aus Menschen aller Schichten mit einem gemeinsamen Ziel: Frieden und Musik. Sie nannten es Woodstock. Ein Jahr später fing eine historische, mit einem Oscar ausgezeichnete Dokumentation die Essenz der Musik, die elektrisierenden Darbietungen und die Erfahrungen Derjenigen ein, die das Ereignis erlebt haben.
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    4,2
    User-Wertung
    3,2
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  • Saturday Night Fever - Nur Samstag Nacht

    Saturday Night Fever - Nur Samstag Nacht

    13. April 1978 / 1 Std. 58 Min. / Musik, Drama, Romanze
    Wiederaufführungstermin 13. April 2018
    Von John Badham
    Mit John Travolta, Karen-Lynn Gorney, Joseph Cali
    Tagsüber ist Tony Manero (John Travolta) ein einfacher Verkäufer in Brooklyn, der an der Tristesse und der Eintönigkeit des Alltags zu knabbern hat. Doch am Wochenende dreht der Junge auf den Tanzflächen der Discos mächtig auf. In der Diskothek „2001 Odyssey“ ist der junge Mann mit den fließenden Bewegungen schon lange bekannt und wird hier von vielen als König der Tanzfläche angesehen. Als er dort die schöne Stephanie (Karen Lynn Gorney) kennenlernt, will er mit ihr zusammen einen Tanzwettbewerb gewinnen, mit dessen Preisgeld ein Leben abseits des Verkäuferalltags möglich wäre. Obwohl er Gefühle für Stephanie hat, die über das Tanzen hinausgehen, wird er von ihr abgewiesen. Dennoch trainieren die beiden hart für den Erfolg, bis der große Abend endlich gekommen ist...
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    3,5
    User-Wertung
    3,2
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  • South Park - Der Film

    South Park - Der Film

    20. Januar 2000 / 1 Std. 21 Min. / Animation, Komödie, Musik
    Von Trey Parker
    Mit Trey Parker, Matt Stone, Mary Kay Bergman
    Ein Leckerbissen für echte South Park-Fans schneit uns hier ins Haus: Ganze achtzig Minuten dürfen Kenny, Kyle, Cartman und Stan ihrem analfixierten Sprachgebrauch freien Lauf lassen, dürfen Saddam Hussein, Bill Gates und die Zensurbehörden durch den Kakao gezogen werden. Zur Story: Die vier Freunde erweitern durch einen Kinofilm des kanadischen Komikerduos Terrence und Philip - Fans aus der Serie bekannt - ihren Schimpfwortschatz. Das ruft Kyles Mutter Sheila auf den Plan, die entrüstet die Organisation "Mothers Against Canadians" gründet, und die sogar so weit aufruft, Lynchjustiz an den Komikern zu vollziehen. Doch sie hat die Rechnung ohne die Jungs gemacht, die eine Widerstandsbewegung in die Welt rufen.
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    4,0
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  • Fantasia

    Fantasia

    Kein Kinostart / 2 Std. 05 Min. / Animation, Fantasy, Musik
    Von Ben Sharpsteen, James Algar, Samuel Armstrong
    Mit Deems Taylor, Leopold Stokowski, Paul J. Smith
    Eine Collage aus animierten Interpretationen klassischer westlicher Musik.
    User-Wertung
    3,4
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  • Ein Amerikaner in Paris

    Ein Amerikaner in Paris

    24. Dezember 1954 / 1 Std. 53 Min. / Romanze, Musik
    Von Vincente Minnelli
    Mit Gene Kelly, Leslie Caron, Oscar Levant
    Der amerikanische Soldat Jerry Mulligan (Gene Kelly) erliegt den Verlockungen der französischen Hauptstadt Paris und beschließt, dort zu bleiben, obwohl der Zweite Weltkrieg beendet ist. Seine Liebe zu der Parfümverkäuferin Lise Bouvier (Leslie Caron ) steht jedoch unter keinem guten Stern, da die hübsche Frau bereits an den Sänger Henri Baurel (George Guétary) vergeben ist. Glücklicherweise muss Jerry wenigstens nicht darben, da er auf die wohlhabende Milo Roberts (Nina Foch) zählen kann, die ein Auge auf ihn geworfen hat. Aber das Leben in der Bequemlichkeit einer zwar finanziell sicheren, der wahren Liebe jedoch entgegenstehenden Existenz erfüllt Jerry nicht. Er sehnt sich weiter danach, die angebetete Lise in seine Arme schließen zu können.
    User-Wertung
    3,3
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  • Cabaret

    Cabaret

    15. September 1972 / 2 Std. 04 Min. / Drama, Musik
    Von Bob Fosse
    Mit Liza Minnelli, Michael York, Helmut Griem
    Berlin, 1931. Während die Nationalsozialisten immer mehr Einfluss und politische Macht erlangen, lenkt sich die Berliner Bevölkerung in dem berüchtigten Kit-Kat-Klub vom tristen Alltag ab. Dort werden allabendlich erotische Nummernkabaretts veranstaltet, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Eine der Sängerinnen und der gefeierte Star des Klubs ist die US-Amerikanerin Sally Bowles (Liza Minnelli). Lebenshungrig und ungeniert sucht Sally ihren Weg nach oben und träumt von einer Karriere als "echte" Schauspielerin. Von vielen Männern verehrt und umworben, knüpft sie aber ausgerechnet mit dem zurückhaltenden englischen Schriftsteller Brian Roberts (Michael York) eine enge Bindung. Zusammen scheint eine glückliche Zukunft möglich zu sein. Doch die Zeiten in Deutschlands Hauptstadt werden zunehmend unsicherer und auch das Leben im Rampenlicht hat seinen Preis ...
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    3,8
    User-Wertung
    3,3
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  • Shine a Light

    Shine a Light

    3. April 2008 / 2 Std. 02 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Martin Scorsese
    Mit Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood
    Im Herbst 2006 gaben die Rolling Stones zwei Konzerte im New Yorker Beacon Theatre: Oscarpreisträger Martin Scorsese filmte die exklusiven Auftritte der womöglich dienstältesten und berühmtesten Rockband der Welt mit insgesamt 14 Kameras - bedient von einigen der erfahrensten Kameramänner Hollywoods. Der Konzertmitschnitt wird mit Bildern der Vorbereitungen, sowie historischen Film- und Fernsehaufnahmen und Episodengeschichten der legendären Band ergänzt. Das erste Konzert fand anlässlich des 60. Geburtstages von Bill Clinton statt und wurde als Benefizveranstaltung für dessen AIDS-Hilfe ausgeschrieben. Herausgekommen ist ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm, der jedoch mehr Geschichte durch Musik als durch Archivaufnahmen erzählt. Scorsese lässt die Band das tun, was sie am besten können: Musik machen und das am besten live!
    Pressekritiken
    3,7
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    4,0
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