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Stanley Kubrick - Ein Leben für den Film
20 ähnliche Filme für "Stanley Kubrick - Ein Leben für den Film"
  • Lost in la Mancha

    Lost in la Mancha

    12. Juli 2010 / 1 Std. 29 Min. / Dokumentation
    Von Keith Fulton, Louis Pepe
    Mit Terry Gilliam, Johnny Depp, Francisco Reiguera
    Als die beiden Regisseure Keith Fulton und Louis Pepe anfingen, die Dreharbeiten zu Terry Gilliams „The Man Who Killed Don Quixote“ zu begleiten, um einen Dokumentarfilm darüber zu drehen, ahnten sie nicht, dass dies ein Film über das Scheitern des Projektes werden sollte. Von tief fliegenden Kampfjets, plötzlichen Wolkenbrüchen in sonst knochentrockenen Gegenden und einem Hauptdarsteller, der plötzlich nicht mehr reiten konnte, konnte ja auch niemand ausgehen… In dieser Dokumentation kommt neben den Darstellern auch Regisseur Terry Gilliam zu Wort, der im Laufe der Dreharbeiten selbst immer mehr der tragischen Figur Don Quichotes ähnelt.
    User-Wertung
    3,0
  • Incident at Loch Ness

    Incident at Loch Ness

    Kein Kinostart / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation
    Von Zak Penn
    Mit Werner Herzog, Zak Penn, Michael Karnow
    Wer im Werk des Autorenfilmer-Stars Werner Herzog firm ist, wird das Element Humor nicht unbedingt an vorderster Front suchen – um es milde auszudrücken. Dieser Umstand spielt Zak Penns Mockumentary „Incident At Loch Ness“ prima in die Karten. Das größte Vergnügen an dieser Film-im-Film-im-Film-Dokumentation ist das stete Abmessen des Wahrheitsgehalts, der sich von Minute zu Minute ändert, bis sich herauskristallisiert, was eigentlich gespielt wird. Dabei funktioniert der Film auf mehreren Ebenen – als Einsicht in die Herzog’schen Denkweisen, als Doku für das Filmemachen, als Komödie und nicht zuletzt als feine Satire.
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    3,5
  • Roman Polanski: Wanted and Desired

    Roman Polanski: Wanted and Desired

    16. September 2010 / 1 Std. 39 Min. / Dokumentation, Gericht
    Von Marina Zenovich
    Mit Roman Polanski, Mia Farrow, Sharon Tate
    1977 wird Starregisseur Roman Polanski in Los Angeles verhaftet. Der Vorwurf: Vergewaltigung einer Minderjährigen unter Verwendung betäubender Mittel. Das Opfer: die damals 13-jährige Samantha Gailey (heute Geimer). Nach einem Aufsehen erregenden Verfahren verbringt Polanski zunächst 42 Tage zur psychiatrischen Untersuchung in Haft. Aus Furcht vor einer langen Gefängnisstrafe flieht er anschließend in einer Nacht- und Nebelaktion per Flugzeug nach Europa, um nie wieder in die USA zurückzukehren. Regisseurin Marina Zenovich dokumentiert die Verhaftung, die Ermittlungen, die mediale Berichterstattung und die spektakuläre Flucht. Sie zeigt Archivmaterial und lässt Beteiligte an dem Prozess, alte Wegbegleiter Polanskis und nicht zuletzt das Opfer zu Wort kommen. Die Filmemacherin deckt aber auch die Befangenheit des zuständigen Richters gegenüber dem Angeklagten auf. Zenovichs Film war einer der Auslöser, die zur Verhaftung Polanskis im September 2009 am Flughafen Zürich führten.
    User-Wertung
    3,0
  • Not Quite Hollywood: The Wild, Untold Story of Ozploitation!

    Not Quite Hollywood: The Wild, Untold Story of Ozploitation!

    Kein Kinostart / 1 Std. 43 Min. / Dokumentation
    Von Mark Hartley
    Mit Phillip Adams, Christine Amor, Glory Annen
    Doku über das australische Exploitationkino.
    User-Wertung
    3,0
  • Waking Sleeping Beauty

    Waking Sleeping Beauty

    Kein Kinostart / 1 Std. 26 Min. / Dokumentation
    Von Don Hahn
    Mit Tim Burton, John Lasseter, Don Bluth
    Dokumentation um das Wiedererstarken der Walt Disney Animation Studios in den Jahren 1984 bis 1994.
    User-Wertung
    3,1
  • Hitchcock

    Hitchcock

    14. März 2013 / 1 Std. 38 Min. / Biografie
    Von Sacha Gervasi
    Mit Anthony Hopkins, Helen Mirren, Scarlett Johansson
    Der einflussreichste Filmemacher des vergangenen Jahrhunderts, Alfred Hitchcock (Anthony Hopkins), steckt mitten in den Vorbereitungen zu seinem späteren Meisterwerk "Psycho" mit Janet Leigh (Scarlett Johansson), Vera Miles (Jessica Biel) und Anthony Perkins (James D'Arcy). Ihm zur Seite steht seine Ehefrau und Partnerin Alma Reville (Helen Mirren), die nicht jede Entscheidung ihres Mannes befürwortet, ihn aber dennoch vollends unterstützt. Die Filmbranche ist skeptisch gegenüber dem neuen Projekt und versagt die Finanzierung. Der inzwischen 60-jährige Filmemacher wird von einigen Produzenten für zu alt und sein Projekt für nicht gut genug gehalten. Hitchcock ist jedoch dermaßen überzeugt von dem Drehbuch, dass er selbst für die Kosten der Produktion aufkommen möchte.Basiert auf dem Sachbuch "Alfred Hitchcock and the Making of Psycho" von Stephen Rebello.
    Pressekritiken
    3,0
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    3,5
  • Aviator

    Aviator

    20. Januar 2005 / 2 Std. 45 Min. / Biografie, Drama, Historie
    Von Martin Scorsese
    Mit Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, John C. Reilly
    Howard Hughes war ein vielseitig interessierter und begabter Mensch: Regisseur, Pilot, Liebhaber, Multimillionär... Ausgerüstet mit einem kleinen Vermögen, das ihm sein Vater vermacht hat, revolutioniert der junge Hughes (Leonardo DiCaprio) in den 1920er Jahren Hollywood und wird einer der erfolgreichsten Produzenten der Traumfabrik. Zahlreiche Affären mit Schauspielerinnen begleiten seinen Weg, darunter sind Jean Harlow (Gwen Stefani), Ava Gardner (Kate Beckinsale) und Katharine Hepburn (Cate Blanchett). Neben den Frauen hat es ihm das Fliegen angetan. Er steigt aber nicht nur selber ins Cockpit, sondern gründet zudem eine eigene Fluggesellschaft. Hinter all dem Glanz und Tatendrang, den Hughes ausstrahlt und verkörpert, steckt jedoch auch ein psychisch instabiler Mann, der sich deswegen 1947 ins Private zurückzieht...
    Pressekritiken
    4,3
    User-Wertung
    4,0
    Filmstarts
    4,5
  • Waltz with Bashir

    Waltz with Bashir

    6. November 2008 / 1 Std. 27 Min. / Animation, Dokumentation, Kriegsfilm
    Von Ari Folman
    Mit Ari Folman, Ori Sivan, Zahava Solomon
    "Waltz With Bashir" ist eine israelische Animations-Doku. Sie wurde von Ari Folman gedreht, der darin versucht, seinen Kriegseinsatz im Libanon zu verarbeiten. Der hat auch bei seinem Freund Boaz tiefe Spuren hinterlassen - er wird von einem immergleichen Alptraum geplagt. Beide Männer merken, dass sie sich nur noch schemenhaft an den Krieg im September 1982 erinnern können. Längst haben sie ihre Ängste und die schrecklichen Bilder von Tod und Elend verdrängt. Forman beschließt, sich mit den damaligen Vorkommnissen erneut auseinanderzusetzen und die Fragmente seines Erinnerungspuzzles wieder zusammenzusetzen. Mit jedem Gesprächspartner kommt ein weiteres Stück der Vergangenheit zurück. Immer mehr wird sich Forman bewusst, welche Verbindung er zum Massaker von Sabra und Shatila hat...
    Pressekritiken
    4,3
    User-Wertung
    4,1
    Filmstarts
    4,5
  • Ed Wood

    Ed Wood

    13. Juli 1995 / 2 Std. 06 Min. / Tragikomödie, Fantasy, Biografie
    Von Tim Burton
    Mit Martin Landau, Johnny Depp, Bill Murray
    Der amerikanische Filmmacher Edward D. Wood ist als "schlechtester Regisseur aller Zeiten" in die Kinogeschichte eingegangen und erlangte nach seinem Tod einen gewissen Kultstatus, nachdem er zu Lebzeiten von Kollegen und Kritikern nur belächelt wurde. Im Jahr 1952 bekommt Ed Wood (Johnny Depp), der unter ständiger Geldnot leidet, die Gelegenheit "Glen or Glenda" - eine Low-Budget-Produktion über eine Geschlechtsumwandlung - auf die Leinwand zu bringen. Bei den Dreharbeiten lernt er zufällig den abgehalfterten und drogensüchtigen Dracula-Darsteller Bela Lugosi (Martin Landau) kennen und kann ihn überreden, eine Rolle in seinem Film zu übernehmen. Als dieser bei den Dreharbeiten "Plan 9 aus dem Weltall" überraschend stirbt, hat Wood bereits eine ganzes Ensemble von skurrilen Darstellern um sich versammelt - unter anderen seine Freundin Dolores Fuller (Sarah Jessica Parker), die TV-Horror-Ansagerin Vampira (Lisa Marie), den TV-Hellseher Criswell (Jeffrey Jones) und sogar seinen Chiropraktiker. Der Regisseur gibt nicht auf: Mit alten Archiv- und Probeaufnahmen von seinem verstorbenen Star vollendet Wood sein Werk, das bis heute als schlechtester Film aller Zeiten unvergessen ist...
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    4,0
    User-Wertung
    3,9
    Filmstarts
    4,0
  • Tom Hanks: Die Lincoln-Verschwörung

    Tom Hanks: Die Lincoln-Verschwörung

    5. April 2013 / 2 Std. 00 Min. / Biografie, Drama, Historie
    Von Adrian Moat
    Mit Billy Campbell, Jesse Johnson (III), Geraldine Hughes
    Amerika wird durch den Sezessionskrieg zerrissen. Präsident Abraham Lincoln (Billy Campbell) versucht die Wogen zu glätten und seinem Land eine humanere Zukunft zu ermögliche. Lincoln strebt außerdem an, die Sklaverei abzuschaffen und stößt selbst in seinen eigenen Reihen auf viele Proteste. Vor allem der Südstaaten-Anhänger und Schauspieler John Wilkes Booth (Jesse Johnson) sieht in Lincoln einen Feind, den man beseitigen muss. Booth arbeiten einen detaillierten Plan aus und will Lincoln entführen. Das Projekt scheitert und Booth muss einen anderen Weg gehen. Am 14. April 1865 erschüttert ein Mord das gesamte Land: Lincoln, der 16. Präsident der USA fällt im Ford Theater in Washington einem Attentat zum Opfer.
    User-Wertung
    3,0
  • Supermensch - Wer ist Shep Gordon?

    Supermensch - Wer ist Shep Gordon?

    18. September 2014 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Mike Myers, Beth Aala
    Mit Shep Gordon, Michael Douglas, Sylvester Stallone
    In Hollywood kennt jeder den Star-Manager Shep Gordon. Er ist der Ex von Sharon Stone, Michael Douglas' Kummerkasten, Alice Coopers bester Kumpel, Cary Grants Katzenleihgeber und Freund des Dalai Lama. Quasi als Nebenprodukt verhalf er Musik-, Film- und sogar Koch-Stars zu ihrem Erfolg. In Mike Myers' ("Austin Powers") Regie-Debüt erzählt Gordon Legenden und unterhaltsame Anekdoten aus seiner bereits über 40 Jahre andauernden Karriere und seinem Leben in der Traumfabrik. Der Manager berichtet etwa darüber, wie er und Myers sich kennenlernten, als letzterer einen Song von Alice Cooper für den Film "Wayne's World" verwenden wollte; der Schockrocker war einer der ersten Stars, die Gordon als Manager betreute. Seine eigene Karriere begann, als er zufällig den Musikgrößen Jimi Hendrix und Janis Joplin begegnete…
    Pressekritiken
    3,1
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    4,0
  • Life Itself

    Life Itself

    Kein Kinostart / 1 Std. 55 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Steve James (II)
    Mit Roger Ebert, Martin Scorsese, Werner Herzog
    Für viele war Roger Ebert der vielleicht einflussreichste Filmkritiker Amerikas. Am 4. April 2013 verstarb der hochangesehene Publizist nach langem Krebsleiden. Über 45 Jahre lang schrieb er seine vielzitierten Kritiken für die Chicago Sun-Times und trat außerdem gemeinsam mit dem Kollegen Gene Siskel von 1975 bis 1999 in verschiedenen Fernsehformaten auf. Darin debattierten die Kritiker, die häufig gegensätzlicher Meinungen waren, über aktuelle Filme. Ebert wurde unter anderem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und erhielt einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Im Jahr 2011 veröffentlichte Ebert seine Autobiographie "Life Itself", auf die sich Regisseur Steve James in seiner Dokumentation stützt. In seinem Film dokumentiert James das Leben und Schaffen des berühmten Filmkritikers bis zu dessen Tod.
    Pressekritiken
    4,3
    User-Wertung
    3,3
  • Sing Your Song

    Sing Your Song

    19. April 2012 / 1 Std. 38 Min. / Dokumentation, Biografie, Musik
    Von Susanne Rostock
    Mit Harry Belafonte, Sidney Poitier, Marge Champion
    Harry Belafonte ist seit geschlagenen 70 Jahren im Showbusiness. Er ist Sänger, Schauspieler aber auch Aktivist. Auf seinen Beruf angesprochen, antwortet Belafonte mit "Schauspieler", zumindest wenn er zum Vergleich die Sänger seiner aktiven Zeit heranzieht. Der beste Beweis für sein Schauspielerdasein sei die große Anzahl der Menschen, die ihn für einen Sänger hielten, sagt er. Die Kunst des 1927 in New York zur Welt gekommenen Entertainers wird durch ein lässiges Understatement und überschwängliche Freundlichkeit gekennzeichnet. Aufgrund der Diskriminierung von Afroamerikanern in den USA der 50er und 60er Jahre und seiner Freundschafft zu Bürgerrechtler Martin Luther King und linken Intellektuellen, begann auch Belafonte sich politisch zu engagieren. So wurde er neben seiner künstlerischen Tätigkeit zu einem der populärsten Propagandisten der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung
    User-Wertung
    3,1
  • Bob Dylan - No Direction Home

    Bob Dylan - No Direction Home

    10. November 2005 / 3 Std. 21 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Martin Scorsese
    Mit Bob Dylan, Joan Baez, Liam Clancy
    Die Dokumentation von Star-Regisseur Martin Scorsese zeichnet ein liebevolles Porträt, über einen der einflussreichsten Sänger und Künstler unserer Zeit. Mit Hilfe von altem Archiv-Material und aktuellen Interviews, werden besonders die frühen Gehversuche von Bob Dylan untersucht und beleuchtet. Dabei zeigt sich schon früh, dass Dylan mit seiner Art zu singen, dem Wechselschlag der Akkorde und dem eigenen Musik-Stil, eine ganze Generation prägen wird. Immer auf Reisen und immer auf der Suche nach dem Neuen und dem Sinn, rekonstruiert der Dokumentarfilm die ersten Jahre von Dylan als Musiker nach, als sich schon abzeichnete, dass es für diesen ruhelosen und idealistischen Mann, immer viele Wege geben wird auf die er sich begeben will, nur keinen, der ihn nach Hause weist und somit rückschrittlich wäre…
    Pressekritiken
    5,0
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    4,0
  • Rich Hill

    Rich Hill

    Kein Kinostart / 1 Std. 31 Min. / Dokumentation, Biografie, Drama
    Von Andrew Droz Palermo, Tracy Droz Tragos
    Mit -
    Rich Hill ist ein kleines Städtchen in Missouri abseits des Highways und zählt nicht einmal 1500 Einwohner. Hier leben die drei Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren, die im Zentrum der Dokumentation stehen. Alle drei sind ganz normale amerikanische Kids: Andrew (14) bastelt an seinem geliebten Fahrrad und übt mit seiner Schwester Tanzschritte ein. Harley (15) hat es ungleich schwerer, nachdem seine Mutter wegen versuchten Mordes für lange Zeit im Gefängnis sitzt und er sowie acht weitere Familienmitglieder bei der Großmutter einziehen mussten. Appachey (13) ist eigentlich sehr klug, wiederholt aber dennoch die sechste Klasse..."Rich Hill" hat 2014 beim Filmfestival in Sundance einen Preis als beste Dokumentation gewonnen.
    Pressekritiken
    2,8
    User-Wertung
    3,1
  • For No Good Reason

    For No Good Reason

    Kein Kinostart / 1 Std. 29 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Charlie Paul
    Mit Johnny Depp, Ralph Steadman, Terry Gilliam
    Dokumentation mit Johnny Depp über den britischen Autor, Illustrator, Cartoonist und Karikaturist Ralph Steadman, der als einer der bedeutsamsten radikalen Künstler der vergangenen 50 Jahre gilt. Steadman arbeitete unter anderem mit "Fear and Loathing in Las Vegas"-Autor Hunter S. Thompson an gemeinsamen Projekten. Regisseur Charlie Paul trug 15 Jahre lang Material über das Leben Steadmans zusammen und versuchte, auch dessen expressive Illustrationen durch Animationen möglichst realitätsgetreu in Filmbildern einzufangen. Neben Johnny Depp kommen auch Filmemacher wie Terry Gilliam und Richard E. Grant zu Wort, die von Steadmans Arbeit beeinflusst wurden.
    Pressekritiken
    3,4
    User-Wertung
    3,1
  • The Life and Death of Peter Sellers

    The Life and Death of Peter Sellers

    28. April 2005 / 2 Std. 08 Min. / Biografie, Tragikomödie
    Von Stephen Hopkins
    Mit Geoffrey Rush, Charlize Theron, Emily Watson
    Peter Seller (Geoffrey Rush) ist ein wahres Mediengenie. Zu Beginn der sechziger Jahre erfährt das komödiantische Genie und Schauspieler einen riesigen Bekanntheitsschwung, als er die Hauptrolle in „Der rosarote Panther“ übernimmt. So wird er vom Kritiker- und Publikumsliebling der BBC in kürzester Zeit zu einem wahren Weltstar. Doch wo er im beruflichen Bereich alles zu schaffen scheint, was er sich je vorgenommen hat, so ist sein Privatleben ein komplettes Kontrastprogramm dazu. Sein größter Gegner und Kritiker ist er sich selber und so neigt der Schauspieler immer wieder zu infantilen Wutausbrüchen, die seinen Ruf auch innerhalb der Branche schmählern. Er selbst muss sich eingestehen, dass sein Selbsthass vermutlich mit der autoritären Erziehung seiner eigenen Mutter (Miriam Margolyes) zusammenhängt. So beginnt sein Stern am Himmel langsam zu sinken und aus dem extrovertierten Showman beginnt sich langsam ein ausfallender Einzelgänger zu entwickeln…
    Pressekritiken
    3,3
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,0
  • Tarnation

    Tarnation

    8. Juni 2006 / 1 Std. 28 Min. / Biografie, Dokumentation
    Von Jonathan Caouette
    Mit Jonathan Caouette, Renée LeBlanc, David Sanin Paz
    Als Renee (Renee Leblanc) eine Überdosis ihrer Medikamente schluckt, befürchtet ihr Sohn Jonathan (Jonathan Caouette), dass er im realen Leben wohl nie aus dem Kreislauf schrecklicher Familientragödien entkommen wird. Er flüchtet sich in die fantasievollen Welten von Musiktheater und B-Horrorfilmen.Teils dokumentarischer, teils fiktionaler Film von Jonathan Caouette.
    User-Wertung
    3,1
  • Iris

    Iris

    Kein Kinostart / 1 Std. 23 Min. / Dokumentation, Biografie, Historie
    Von Albert Maysles
    Mit Iris Apfel, Carl Apfel
    Über Dekaden hinweg wusste sich Iris Apfel mit ihrer schlagfertigen Art, ihrer ungewöhnlichen Optik, zu der sowohl ihre überdimensionalen Eulengläser als auch ihr üppiger Schmuck gehören, und ihren schrillen Outfits von ihrer Konkurrenz abzusetzen. Längst hat Apfel sich als Größe der New Yorker Modeszene etabliert. Albert Maysles porträtiert in der Dokumentation "Iris" die mittlerweile 93-jährige Geschäftsfrau und Stilikone. Dabei geht er auf ihre schier unglaubliche Kreativität und ihren offenen Geist ein. Iris Apfels Enthusiasmus für Mode, Kunst und Menschen bedeuten ihren Unterhalt und demonstrieren gleichzeitig, dass das Leben nichts anderes als ein Experiment ist. Obwohl ihr gegenwärtiges Leben nicht mehr ganz so stark wie einst im Zeichen des Glamours steht, hält Iris Apfel weiterhin an den Werten und der Arbeitseinstellung fest, die sie während der großen Wirtschaftskrise in den 1920ern gelernt hat.
    Pressekritiken
    4,2
    User-Wertung
    3,0
  • Chuck Berry Hail! Hail! Rock' n Roll

    Chuck Berry Hail! Hail! Rock' n Roll

    Kein Kinostart / 2 Std. 00 Min. / Dokumentation, Musik, Biografie
    Von Taylor Hackford
    Mit Chuck Berry, Keith Richards, Eric Clapton
    Dokumentation über Chuck Berrys Konzert im Fox Theatre in St. Louis, Missouri, anlässlich seines 60. Geburtstags.
    User-Wertung
    3,0
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