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von einer art patriotismus getriebene männer ziehen unwissend in den vietnamkrieg und werden von der hölle gefangen genommen: wenn nicht physisch durch den tod, dann psychisch auf lebenszeit. das ist wohl der ergreifendste und in einem gewissen sinne direkteste kriegsfilm, den ich kenne. bei der ersten roulette-szene hat das herz nur noch gerast. mit direkt meine ich: wir sehen nicht nur eine kriegshandlung à la hollywood, sondern die grausame realität eines krieges, in dem es keine gewinner gibt, und wir können uns in die charaktere einfühlen; das liegt natürlich auch an den großartigen schauspielern. manchmal wundert man sich über die länge oder kürze der episoden, aber das hat "tuttl" schon gut erklärt.
Hinzugefügt am 12.10.2009 um 03:07 Uhr Verstoß melden
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