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Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Gegen die Wand > Userkritiken
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1 - 10 von 16 Treffern
Mitglied seit 1.352 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Unglaublich guter Film! Tolle Story, einfach klasse gemacht. Sehr empfehlenswert!
Kritik: Endlich 'mal ein Epos aus Deutschen Landen! Dieser Film hebt sich in positiver Weise von den sonstigen deutschen Produktionen ab. Er ist intensiv, impulsiv, künstlerisch wertvoll und sogar noch multikulturell! Die Geschichte der jungen Türken, die sich unbedingt aus dem Käfig Ihrer streng muslimischen Familie befreien will. Die Geschichte des gebrochenen Mannes, mit dem sie eine Scheinheirat vortäuschen will, um Ihre Familie zu besänftigen, dieser aber erkennt, dass er sie liebt. "Gegen die Wand" überzeugt handwerklich durch die tollen Einstellungen, beispielsweise die türkische Musikgruppe, die während des gesamten Filmes musische Kommentare abgibt. Auch die Darsteller meistern die schwierigen Rollen bravourös. Das schwierige Verhältnis und die Konflikte von Cahin und Sibel werden auf eindrucksvolle Weise umschrieben. Der einzige Makel ist erzählerischer Natur. Akins Werk wirkt an manchen Stellen abgehackt, ein Faktum kommt aufs nächste, manches Mal wirkt es ziemlich distanziert und kühl. "Gegen die Wand" wirft endlich einmal ein äußerst positives Licht auf die deutsche Filmbranche. Er befasst sich erfolgreich mit multikulturellen Problemen und beleuchtet grandios die Persönlichkeiten zweier Menschen, die auf der Suche nach dem Sinn im Leben sind.
Kritik: ein atemberaubender, ein grandioser film! selten, wenn nicht gar nie hat mich ein film so sehr mitgerissen und beeindruckt. "gegen die wand" ist kraftvoll, erruptiv, gewaltig und zärtlich, wie kein anderer film des europäischen kino der letzten jahrzente. birol ünel und sibel kekilli werden in die filmgeschichte eingehen!. fatih akin ist ein meisterhafter geschichtenerzähler. einfach makellos!
Kritik: ich habe den film erst gestern gesehen. er ist ein schlag in den magen, wie ich ihn seit "taxi driver" nicht mehr erlebt habe. einen so hungrigen, mutigen, brutalen und erschütternden film habe ich vielleicht noch nie gesehen. es gibt szenen in diesem film, die sind nicht von dieser welt. wenn sich sibel aus heiterem himmel in einem cafe die pulasadern aufschneidet ist man extrem geschockt, wenn sie sich später noch einmal die arme aufritzt ist es, als fühlte man mit ihr mit. die trauer, den schmerz. diese szenen reißen einen mit, wie eine welle, sind schockierend, aber man kann nicht wegsehen. sie gehen sehr tief unter die haut, lassen einen nicht kalt. ich glaube, es geht hier um mehr als den konflikt zwischen zwei welten und kulturen. es geht um das leben selbst und was wir daraus machen, was wir erwarten und wie wir uns ihm stellen. die rassistischen kommentare hier sagen weit mehr über den schmutz ihrer verfasser aus, als über die qualitäten des films. der wird diese nähmlich spielend unterlaufen. ich kann ohne zurückhaltung sagen, dass gegen die wand der mit abstand beste deutsche film, einer der besten europäischen filme und einer der intensivsten filme aller zeiten ist. das ist alles.
Kritik: die teilweise rassistischen kommentare hier können sich deren verfasser getrost sonst wo hin stecken. auch die bildzeitung hat ja auf verachtenswerte weise bewiesen, was für ein jämmerliches dreckshäftchen sie ist. mit der können sich nun jene kommentatoren, die in dem film die regeln des "behinderten" islam angepriesen sehen, in die ecke stellen. "gegen die wand" hat alles: großartige darsteller. man kann birol ünel nicht genug loben! eine extreme geschichte! tolle dialoge. ein episches liebedrama um zwei verlorene menschen und ihr schicksahl. für mich der beste deutsche film seit jahrzehnten!
Kritik: Die Story hat echt was. Es werden die strengen Strukturen in einer türkischen Familie gezeigt, die leidenden Schwestern (Frauen), die brutal beschützt werden. Auch finde ich es durchaus nachvollziehbar, dass sich viele Türken hier in Deutschland ziemlich zerrissen fühlen, weder Deutsch noch Türkisch ihre Heimatsprache ist und die zwei Kulturen ihnen seltsame Gefühle geben. Die Story (Drehbuch) verdient eigentlich schon 2 Sterne. Doch dann folgt die Umsetzung und man fragt sich welcher Film hier eigentlich abläuft. Es ist nie klar, was der Film sagen will. Türken können genauso gut bumsen und ficken wie wir Deutschen (westliche Kultur) oder warum wird ständig verbal so total überzogen, was die Atmosphäre des Film fast auf null abkühlen lässt, einfach grausam. Es ist schon etwas Wahrheit dabei, dass vielleicht das sexuelle Verhalten auch geheuchelt wird (vorne herum: fromm, traditionell, hinten herum: derb! Was mich aber am meisten schmerzt ist, dass man den vielen türkischen Frauen Unrecht tut, indem man den Eindruck bekommen muss, dass sie sexhungrige Flittchen sind, die endlich mal Leben wollen und sich den Frust aus der Seele b..... wollen. Viele wünschen sich sicherlich mehr Freiheit, aber keine Lügenmärchen auf dem sie Ihre Sexspielchen treiben können. Hier liefert der Film eher noch den Beweis, dass türkische Frauen so brutal beschützt werden müssen, um sie davor (westliche Kultur) zu schützen. Kurz: Sie überredet Ihn eine Scheinehe einzugehen, d.h. sie inszenieren ein Doppelleben. Sie kann endlich sexuell gasgeben, er sich weiterhin zusaufen. Doch dann verliebt er sich.... Wie schon gesagt Story: Reichhaltig; Umsetzung: Befremdend
Kritik: Fatih akin ist ein guter Filmemacher und Gegen die Wand ist ein solider Film, im Grunde genommen ein stabiles Handwerkszeug. Leider bleibt es auch hierbei, denn sowohl in diesem Film wie auch in den anderen von Akin fällt auf, dass er zu ökonomisch erzählt. Seine Geschichten bewegen sich von einem Ereignis zum Anderen, filmisch ausgedrückt in klar voneinander unterscheidbaren Einstellungen, Szenen und Sequenzen, ein episch erzählender Filmemacher, also einer der die Erzählkunst zu seinem Handwerk gemacht hat, würde anders vorgehen. Als Beispiel sei nur die Vergewaltigungsszene im letzten Drittel des Films erwähnt. Warum dreht er diese Szene in so vielen Einstellungen aus der Totalen? Das epische Drama einer Vergewaltigung frisst sich nicht in den Zuschauer hinein, so wie es bei "Irreversible" auf gelungene Weise stattfand. In dieser Szene verdeutlichen sich die erzählerischen Grenzen des jungen Filmemachers, jedoch ist er mit diesem Makel nicht alleine, so auch sein großes Vorbild Martin Scorsese auf genialste Weise unvergessliche Eindrücke, Bilder und Emotionen ablichten kann, aber im Erzählen einer schlüssigen Handlung, einer Entwicklung der Figuren und der Sequenzen, leider sitzen bleiben muss. Zu den Darstellern: Birol Ünel muss sich da einiges von Klaus Kinski abgeguckt haben, er spielt tatsächlich mit der ganzen Fülle seines Körpers. Sibel Kekilli spielt sich selbst, das heißt, sie spielt nicht. Zudem ist ihre Stimme nicht filmreif, daran sollte sie unbedingt noch üben. Kurz: Ein Film der sich mit seinen Bildern erfolgreich aufdrängt, dem es aber inhaltlich und entwicklungstechnisch zugleich an einem ordentlichen Maß an Bindemittel fehlt.
Kritik: das is einer der schlechtesten filme die ich je gesehen hab.!!!!!!!! ich selber bin ein türke aber dieser film ist so was von schrottlangweilig, so dumm kann man nicht sein. vielleicht meinen andere leute was anderes,aber was diese frau aus ihrem leben macht, wirklich, schlechter gehts nicht. wenn ihr den sehen wollt, bitte, tut euren augen einen gefallen und seht ihn euch NICHT an!!!
Kritik: Dieser Film ist ein weiterer Faktor zur Zerstörung unserer abendländischen kultur.Es wird mal wieder gepriesen den schwachsinnigen Islam und seine behinderten Gesetze zu tolerieren.Ich kann diesen Quatsch nicht mehr hören,fast keiner mehr in unserem Land besinnt sich auf EUROPA und seine CHRISTLICHEN Traditionen. in Zukunft wird es mehr Moscheen als Kirchen geben.Wir sollten uns ein Beispiel an der SCHWEIZ nehmen.
Kritik: erstmal, der film ist ein wahres meisterwerk, ein paar worte @ türk: 1. wenn du dich türk nennst, und es auch bist, dann sei erstmal stolz auf dein land und auf deine nation, sowas ehrenloses und stolzloses von einem türken hab ich zum ersten mal gehört 2. wenn du schon sagst, der film sei schlecht, dann begründe es auch wie alle anderen auch 3. wenn du die "häufigen bordellbesuche" und die "gewaltbereitschaft der türken" im film nur realistisch fandest, dann denk mal bitte darüber nach, dass türken muslime sind und sowas nicht in deren buch steht, wie du ja eigentlich als türke wissen solltest, doch eines muss dir noch klar gemacht werden: sei erstmal ein stolzer türke und sei nicht so stolzlos gegenüber deiner nation, denn somit machst du deine eigene ehre ZIEMLICH kaputt
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