Vergiss mein nicht
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    niman7
    niman7

    4 Follower | Seine 249 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Vergiss mein nicht, ist ein verdammt schöner Film! Er ist ein Film von der Sorte, welcher einen extrem zum Nachdenken bringt und für die Ewigkeit im Gedächnis bleibt. Auch wenn ich das Ende dieses Films kenne, habe ich ihn mir schon zig mal gesehen und bei keinen mal, war er auch nur ein bisschen langweilig. Nach The Truman Show, ist dieser Film wohl die beste vorstellung von Carrey. Hier beweißt er, das er auch Filme, von solchen Kaliber spielen kann. Vergiss mein Nicht, ist allles andere als Komisch. Ein Film, über einen Mann, der versucht seine große Liebe zu vergessen, weil sie ihn sein Herz gebrochen hat. Dabei hilft ihn ein Arzt. Dieser Arzt, hat eine Methode entwickelt wie man bestimmte Menschen aus seinen Gedächnis löschen kann. Er entscheidet sich dafür. Doch früh merkt er das er die Person aus seinen Kopf kriegt aber niemals aus seinen Herzen. Wie genau diese Maschine funktioniert, wird nie richtig erklärt. Das macht den Film aber kein Stück kaputt. Auch wenn sich diese Geschichte sehr unrealitisch anhört, denkt man einfach nie da dran. Man leidet während den ganzen Film mit Carrey. Er verkörpert seine Rolle wirklich extrem gut. Genauso Winslet.

    Hinzugefügt am 01.12.2011 um 15:09 Uhr
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    crimson
    crimson

    1 follower | Seine 81 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Jim Carrey ist immer dann am besten, wenn er sich ernsteren Themen zuwendet und nicht als Jim Ventura oder die Maske herum hüpft. "Die Trumanshow" und "Der Mondmann" sind wahre Perlen der Filmgeschichte. Mit "Vergiss mein nicht" kann er daran anschließen. Auch Kate Winslet überzeugt als ausgeflippte Freundin. Eine Schöne Liebesgeschichte in einem etwas anderem Gewand, ohne zwanghaften Witz und viel Ehrlichkeit.

    Hinzugefügt am 06.08.2010 um 02:24 Uhr
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    0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Für mich einer der 10 besten Filme des abgelaufenen Jahrzehnts!

    Hinzugefügt am 06.05.2010 um 19:12 Uhr
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    neon1
    neon1

    1 follower | Seine 55 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Ein sehr guter Film.ist die Sorte von Film über die man noch nach dem Film überlegt.Der Rest wurde eigentlich schon gesagt.

    Hinzugefügt am 30.04.2010 um 06:53 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Der Film hat ziemlich gut angefangen. Nach der Einleitung hat mir der Film irgendwie nicht mehr so ganz zugesagt. Das Ende war dann ganz solide. Den Film kann man sich auf jedenfall mal ansehen. Der Knüller war er in meinen Augen nicht, aber der Mehrheit scheint er ja gefallen zu haben. Ich habe da etwas mehr erwartet. Schauspielerisch war das aber erste Sahne. Aber seht ihn euch an und urteilt selbst... 6/10

    Hinzugefügt am 28.03.2010 um 19:34 Uhr
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    Spaiko
    Spaiko

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4.5 - Großartig

    Habe den Film in kürze 3 mal gesehen und ich bin echt sprachlos. Ich möchte auch gar nicht viel schreiben und ünnötig wiederholen was andere schon geschrieben haben. Ein toller Jim Carrey bei dem ich in einigen situation nicht mehr mit meinem schönen grinsen aufhören konnte. Natürlich auch eine wunderbarer restliches cast und ein, wie sollte man es auch anderes erwarten geniales Drehbuch von Charlie Kaufmann. Einfach ein richtig richtig schöner Film. An die Pappnasen mit 6 und weniger sternen, machts besser oder guckt Rosamunde Pilcher

    Hinzugefügt am 13.03.2010 um 16:38 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Nach den ganzen grandiosen Bewertungen hier habe ich mir den Film auch angeschaut. Kann überhaupt nicht nachvollziehen woher die guten Kritiken kommen. Gut, der Film war keines Wegs langweilig aber ein Meisterwerk ist es lange nicht. Wirklich nette ideen hat der Film aber. Angugen lohnt sich finde ich.

    Hinzugefügt am 12.02.2010 um 22:20 Uhr
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    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    1 follower | Seine 99 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Der Mensch definiert sich unter anderem durch seine Erinnerungen. Durch das Wissen und die Empfindungen seiner Vergangenheit, durch Erlebnisse, die seine Persönlichkeit geprägt haben. Durch die Gedanken an gute Zeiten und nicht so gute Zeiten. Was vergessen ist, ist wertlos und deshalb fürchtet man sich davor, vergessen zu werden. Einen Menschen, den man einst geliebt hat, komplett aus dem Gedächtnis zu streichen, ist somit wohl die schlimmste Tat, die man einem solchen Menschen antun kann. Und genau das passiert hier, einfach so, wahrscheinlich sogar, wenn man den Charakterer von Clementine (Kate Winslet) bedenkt, aus einer Laune heraus. Schwere Zeiten für Joel (Jim Carrey), ein ganz übler Schicksalsschlag. Aber gut, wenn sie mir so etwas antut, denkt sich der gute alte Joel, dann werde ich auch mit derselben tat darauf antworten. Alles knallhart durchziehen und nie mehr wieder daran denken. Pech nur, wenn man es sich mitten im Löschprozess anders überlegt und eigentlich keine Möglichkeit dazu hat, diesen abzubrechen... Auch wenn der etwas blöde deutsche Titel es anders vermuten lässt: Hier hat man es nicht mit einer typischen schmalzigen Liebeskomödie zu tun. Vielmehr mit einem durchgedrehten Arthouse-Hirn- und Seelentrip, verwirrend berauschend, skurill, aber auch herzerwärmend und wirklich sehr schön. Die leicht versetzte Erzählweise sorgt für einen wirklich grandiosen Aha-Effekt und beschert einem genau die Hoffung, die man benötigt, um nicht an Liebesgewirren und -kummer zu verzweifeln. Joels Kampf in seinen eigenen Erinnerungen gegen die Vernichtung eben dieser ist nicht nur eine visuelle Achterbahnfahrt, die mit teils theatralischer Beleuchtung eine unglaubliche, traumartige Atmosphäre erschafft, es ist ein Trip durch die Gedanken, de Wünsche, die Vorstellungen eines Menschen, eine unmögliche Flucht vor etwas Unvermeidbaren, etwas unglaublich Surreals inmitten von etwas sehr Irrealem. Der Film vermischt stilistisch gekonnt wackelige Arthouse-Dramen-Einstellungen mit vor Fantasie übersprudelndem surrealem Stil, mixt storytechnisch eine simple Liebesgeschichte mit Sci-Fi-Elementen und wirkt dabei stets wie aus einem Guss. Die Charaktere wachsen einem sehr schnell ans Herz und werden auch toll gespielt, einige Wendungen sind sowohl verstörend als auch faszinierend und das Ende passt auch perfekt. Der Film ist eine echte Ode an die Liebe, eine zuweilen etwas melancholische Studie darüber, ob man irgendwann zerbrochene Beziehungen wirklich vergessen möchte, auch wenn man das gerne mal in seinen Gedanken behauptet. Eigentlich wird hier den Figuren genau die Möglichkeit gegeben, die sich so viele Menschen wünschen, sich aber über deren tatsächlichen Folgen nicht im Klaren sind. Menschen wollen oft vergessen, vergessen dabei aber, dass selbst die vermeintlich chlimmsten Erinnerungen immer ein Stückchen von etwas Schönem tragen, von etwas, was man eigentlich niemals vergessen möchte. So auch Joel, der bei all seiner Verachutng für Clementine dennoch merkt, wie viel an Positiven er doch mit ihr verbindet, wie viele schöne Momente es in ihrer Beziehung gegeben hat. Eine wunderbare Aussage, so voll von Versöhnung und Hoffnung, wie man sie so nicht oft in einem Film findet. Ein Gefühl des Glückes, wenn der Film zu Ende ist, ein Gefühl der Sehnsucht, der Freude, der Hoffnung. So haben echte Liebesfilme auszusehen.

    Hinzugefügt am 21.11.2009 um 21:38 Uhr
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    peter01
    peter01

    0 follower | Seine 112 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    natürlich, comedy ist dies hier keine - und das ist auch schon das problem bei diesem film. wie ein paar jahre später hat es carrey bei "number 23" im thriller-genre probiert - vergebens. und das selbe schicksal findet sich hier bei vergiss mein nicht wieder. langweiliger film, der einzig guter part ist dann, wenn joel zum kind wird - hier kann carrey seine künste als komiker ausspielen, das wars dann aber auch schon. leider, nach diesen vielen rezensionen hätte ich mir doch mehr erhofft..

    Hinzugefügt am 16.11.2009 um 19:43 Uhr
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    8martin
    8martin

    1 follower | Seine 171 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Es ist ein Versuch, die Erinnerung in unserem Gedächtnis zunächst einmal sichtbar zu machen. Hier wirbeln unvollständige Bildfolgen und erlebte Situationen wild durcheinander. Mit Zeitsprüngen vor und zurück wird im Verlauf der Handlung die eigentliche Jetzt-Zeit verwischt und auch die guten Schauspieler (besonders Kate Winslet und Jim Carrey (ganz im Ernst) können nicht immer beim Einnorden behilflich sein. Die Grundidee ist recht interessant: Erinnerungen wie Daten auf einer Festplatte zu löschen. Mittels einer zweiten nur angedeuteten Beziehung wird den beiden Liebenden ein Neuanfang ermöglicht. Werden gelöschte Erinnerungen reaktiviert oder soll und kann man letztendlich doch nicht vergessen? Der Originaltitel ’Ewiger Sonnenschein in einem makellosen Gehirn’ ist ebenso poetisch wie das deutsche Pendant.

    Hinzugefügt am 16.11.2009 um 19:43 Uhr
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