Elephant
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    Margarethe
    Margarethe

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      4 - Sehr gut

    Elephant ist ein Film, der den Zuschauer trotz seiner Trockenheit nicht kalt lässt. Wir verfolgen einen langweiligen Schulalltag und nehmen für jeweils kurze Zeit am Weg einzelner Schüler teil. Die Charaktere sind zwar flach, doch die Überzeichnung der Schüler als Typen (bulimische Mädchenclique, die Verschlossene, der Gehänselte, das Traumpaar, der Sunnyboy, der Sensible/Kreative) macht sie austauschbar und erreicht somit genau das Ziel: Das Szenario könnte überall stattfinden. Elephant ist durch die ungewöhnliche Kameraperspektive sehr ansprechend. Wir beobachten die Wege der Schüler durch das Schulgebäude und um das Schulgebäude herum und sehen dabei stets ihren Hinterkopf. Sie sind gesichtslos, charakterlos - so wie die Täter ihre Opfer sehen. Ihnen ist egal, wen sie erschießen; jeder Schüler, der gerannt kommt ist recht. Einen großen Teil der Zeit, in der wir den jeweiligen Schülern folgen und über die Schulter gucken, gehen sie monotone Gänge entlang. Dies wird zurecht als langweilig empfunden. Es passiert in dieser Zeit einfach nichts. Es spannt den Zuschauer auf die Folter. Doch die Erfüllung des Wunsches, diese Monotonie zu durchbrechen, kann keine Genugtuung bringen. Denn als etwas passiert, wünscht man sich die ruhigen, belanglosen Gänge der Schüler durch das Gebäude zurück. Der Film ist eine einzige Qual. Er ist die Negierung von Unterhaltung. Elephant liefert Anhaltspunkte für eine ansatzweise Erklärung eines Amoklaufs. Einer der Amokläufer wird von seinen Mitschülern ausgeschlossen und gemobbt. Zu diesem Zeitpunkt wird jedoch keiner der Zuschauer in Alarmbereitschaft versetzt worden sein. Die Szene ist zu gewöhnlich, denn es gibt in jeder Schule Schüler die geärgert werden. Der Freund des Gemobbten spielt ein Ego-Shooter-Spiel. Dieses ist jedoch nicht besonders brutal und erscheint deshalb als wenig bedeutsam. Doch die Sterilität und Banalität des Spiels könnte der Schlüssel zur Psyche der Amokläufer sein. Es sind nicht die großen Gefühle, die sie antreiben, sondern eine Abstumpfung. Sie scheinen nicht angespannt zu sein, als sie in die Schule fahren. Das Bewusstsein, dass sie Menschenleben auslöschen - mit all den Geschichten die hinter den Körpern stehen - scheint bei ihnen abhanden gekommen zu sein. Dies ist die Sprache des Films. Es gibt keine Geschichte hinter den Charakteren. Es werden keine pathetischen letzten Momente inszeniert. Stattdessen wiederholen sich einfache Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln. Eine Potenzierung des Alltags bevor er durchbrochen wird. Wir sehen die Schulwelt durch die müden Augen der Täter. Sie sehen keine Menschen sondern Typen, Figuren, Zielscheiben. Sie sind Dickhäuter.

    Hinzugefügt am 06.12.2010 um 22:47 Uhr
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    Hardking
    Hardking

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      4.5 - Großartig

    Der Film stellt einfach folgenden Sachverhalt dar: Da laufen zwei mental Kranke umher und keiner bemerkt auch nur irgendetwas. Der Film könnte auch deshalb "Elephant" heißen, denn da laufen Menschen rum, deren Krankheit so groß ist wie ein Elefant, und keiner bemerkt diesen Elefant. Diese Theorie wird vor allem dann gestärkt, wenn einer der beiden Amokläufer kurzweilig einen gebildeten und kulturellen Eindruck macht. Schließlich setzt der Autor noch einen drauf: Die beiden laufen einfach mal mit voller Amoklaufausrüstung in die Schule und selbst dann ist noch kein Hochalarm. Die spätere Szene, als der Vater zu dem blonden Jungen erst zu spät kommt, zeigt deutlich die Verschlafenheit: In seiner Schule wird Amok gelaufen, der Sohn ruft seinen Vater und dieser kommt erst, nachdem die ganze Sache praktisch schon gelaufen ist. Und dann erst, aber erst dann kommen irgendwelche Heuchler vorbei mit ihren Meinungen: "Oh, warum nur. Wieso tun Menschen sowas? Was ist hier nur schreckliches passiert?" Folgende Botschaft lässt sich einfach mit der Abbildung der Realität ablesen: Das Schreckliche beginnt, sobald auch nur ein einziger Sachverhalt dazu führt, dass der Elefant entsteht. Jede einzelne Erfahrung die diesen Elefanten aufbaut ist schrecklich. Der Amoklauf ist bloß der tödliche Hurrikan, der folgt, nachdem die Entwicklungsbedingungen auf dem einsamen Meer ideal dafür gewesen sind. Oh, natürlich: Der Hurrikan ist das Schlimme. Und er hat sich selbst ausgelöst, nicht etwa seine Umstände. Ihr könnt kein TNT in eurer Schule lagern und euch dann wundern, dass sie früher oder später in die Luft fliegt. Ihr müsst euch diesem TNT bewusst werden und nur auf diesem Weg können Amokläufe letztlich verhindert werden: Nämlich dann, wenn es kein TNT mehr gibt. Sicherheitsmaßnahmen können umgangen werden: Wenn jemand Amok laufen will, findet er einen Weg die Tür zum TNT aufzubrechen und es explodieren zu lassen. Das ist meiner Meinung nach die Botschaft des Films und man hätte sie einfach nicht besser darstellen können: Nämlich, indem man nicht auf der Grundlage dieser Botschaft den Film erstellt, sondern auf der Grundlage der Realität, die diese Botschaft enthält.

    Hinzugefügt am 24.03.2010 um 17:42 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Gelesen über Gus van Sant und seine Filme habe ich im Vorfeld nur Gutes und da mich das Thema interessiert, habe ich mir als ersten Van Snat Film in meinem Leben" Elephant" angesehen. Es wird vorläufig mein Letzter sein, denke ich. Denn was einem hier als "Film" verkauft wird, ist ein 75 minütiges, von vorne bis hinten unlogisches Szenenpotpourri. Die beigefügten Episoden über die Opfer bzw Beteiligten des Amoklaufs tragen kein bisschen zur Handlung bei(wenn man davon bei "Elephant" überhaupt sprechen kann) und sind darüber hinaus auch noch langweilig und monoton inszeniert. Warum muss der Zuschauer die gleiche Szene 3 Mal (!!!) sehen, nur um aus verschiedenen Perspektiven zu sehen, wie die sich im Raum befindenden Personen voneinander trennen und jeweils in einen anderen Raum gehen. Was sie dann tun, ist nicht von Bedeutung, es sind Nichtigkeiten, die uns präsentiert werden, wie das Einsortieren von Büchern in der Bibliothek. Und am Ende werden sowieso alle von den Amokläufern erschossen, was soll also das Ganze, zumal die Opfer scheinbar in keinerlei Beziehung zu den Tätern stehen. Eine Charakterzeichnung findet ebnso wenig statt, entweder wird man Zeuge von Tätigkeiten, denen die Schüler nachgehen (er spielt "Für Elise" auf dem Klavier, jetzt blick ich wirklich gaaanz tief in seine Psyche)oder verfolgt sie bei Dialogen, die wirklich jedes dämliche Klischee bedienen (Stichwort: die drei Mädels beim Mittagessen).Es sind Szenen die keiner braucht, ebenso wie die Duschszene, die obendrein auch noch so hanebüchen inszeniert ist, dass man als Zuschauer nur mit dem Kopf schütteln kann. Vielleicht hätte Gus van Sant aus Elephant einen Kurzfilm machen sollen, vielleicht hätte das ja funktioniert. Vorausgesetzt, er hätte sich aufs Wesentliche konzentriert, was leider inder "Langfassung" von 75 Minuten nicht der Fall ist. Ein Film wie zäher Kaugummi, der einem unter der Schuhsohle klebt. Sinnlos, nervig und ohne irgendwelchen Nährwert. Nachsitzen, Herr van Sant!

    Hinzugefügt am 21.02.2010 um 17:52 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    Ich habe sehr viel mehr von dem Film erwartet. Man lernt irgendwelche Charaktere kennen, die in keiner wirklichen Verbindung zueinander stehen. Warum? Damit man deren Verlust am Ende umso schrecklicher findet? Der Film ist voll und ganz auf das wirklich krasse Ende ausgerichtet und um das zu sehen muss ich eigentlich keinen Film gucken. Das Drama "Elephant" ist so gerade noch an der Grenze. Kann man sich jetzt drüber streiten, aber wirklich klasse war der nun nicht. Aber seht selbst... 4/10

    Hinzugefügt am 25.12.2009 um 15:57 Uhr
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    Begbie
    Begbie

    0 follower | Seine 19 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Gus van Sant ist ein Regisseur, der zwischen seinen eher konventionellen Hollywoodfilmen (Good Will Hunting, Psycho etc.) auch gern mal einen künstlerisch anspruchsvollen Film platziert. Bei Elephant handelt es sich um so einen Film. Es ist der zweite Teil seiner Todes-Trilogie, in der er das Bild einer desillusionierten Jugend zeichnet. Gus van Sant dokumentiert alltägliche Geschichten einer amerikanischen Schule. Seine Kamera begleitet zum Beispiel einen Schüler beim fotografieren und entwickeln des Films oder drei Mädchen, die in der Mensa essen gehen und sich danach auf der Toilette wieder übergeben. Dabei kommt es vor das sich einzelne Personen zufällig über den Weg laufen oder sich kennen. Manche Szenen kommen deshalb doppelt vor, aber jeweils aus einer anderen Perspektive beobachtet. Die Dramaturgie orientiert sich am Alltag, was bedeutet, dass es nicht spektakulär zugeht. Umso härter trifft einen die Gewalt, mit der die beiden Jugendlichen in den (langweiligen) Alltag eindringen. Die Kamera befindet sich immer auf Augenhöhe und meist läuft sie den Personen hinterher. Dadurch wird der Zuschauer zum Beobachter und es entsteht eine Distanz zu den Personen. Diese Distanz wird benötigt um den Beobachter am Ende fassungslos zurückzulassen. Der Film verzichtet auf Erklärungsversuche, Täterpsychogramme oder Mitleid für die Opfer. Der Zuschauer soll sich am Ende sein eigenes Bild machen. Dies schein bei diesem Thema das einzig Richtige zu sein, da man die Taten von Amokläufern als Außenstehende sowieso nie zu 100% begreifen kann. Auf Musik wird in diesem Film, bis auf Für Elise von Beethoven, gänzlich verzichtet, denn welches Leben hat schon einen Soundtrack? Fazit Elephant ist ein filmtechnisch perfekt gemachter Film, der wohl bei jedem, der sich auf ihn einlässt, Betroffenheit auslöst. Alle die der Meinung sind, ein Film solle nur zeigen was die Handlung direkt vorantreibt, könnten enttäuscht werden. 9/10

    Hinzugefügt am 28.09.2009 um 20:28 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    In der Kritik steht etwas von wegen, in diesem Film werde Schwarz-Weiß-Malerei vermieden. Ich hatte genau den gegenteiligen Eindruck. Eine unglaubliche Klischee-Ansammlung. Da gibts den gutaussehenden Sportler, den natürlich alle Mädels anschmachten und der mit Ms. Perfekt zusammen ist. Wie sollte es anders sein. Dann gibts die drei Schulzicken, deren Leben sich nur um Kalorien und Kotzen dreht. Eh klar, wer kennt das nicht? Außerdem den einfühlsamen, künstlerisch begabten Sunnyboy und den sympathischen Kumpeltyp, dem sogar die Amokschützen so wohl gesonnen sind, dass sie ihn vorwarnen. Fällt mir nur ein Wort ein: abgeschmackt. Tausendmal gesehen. Unwahrscheinlich belanglos und oberflächlich. Auf Ursachen wurde in dem Film übrigens durchaus angespielt. Denn zumindest einer der beiden Schützen wurde von seinen Mitschülern drangsaliert. Aber auch hier bleibt der Film leider auf Klischee-Ebene. Ein Loser, der solange gemobbt wird, bis er durchknallt. Es ist mittlerweile bekannt, dass Eric Harris das war, was man früher einen Psychopathen nannte und Dylan Klebold einen depressiv-suizidalen Hang hatte. Es werden tagtäglich Millionen Menschen gemobbt. Um so auszurasten, müssen noch andere, psychologisch-pathologische Faktoren vorliegen. Deswegen reicht es meiner Meinung nach nicht, nur auf Mobbing abzustellen. Nunja, die Kameraführung fand ich ganz originell, und zu Tode gelangweilt habe ich mich auch nicht, von daher noch 3 Sterne.

    Hinzugefügt am 01.08.2009 um 21:12 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Es ist ein ruhiges Drama, das nunmal die Realität genau wiederspiegelt. Es kommt einem vor wie eine Dokumentation, die Kameras sind ausschließlich bei den Personen selbst und man sieht nur das, was die Schüler sehen. Das kann den einen langweilen, das kann den anderen aber überzeugen, über jede Szene nachzudenken. Den Film kann man nicht einfach nach grundlegenen Hauptfächern wie Action, Spannung oder gar Humor bewerten, es ist kein Unterhaltungsfilm. Nur eine Dokumentation, ein perfekter Blick in die tragische Realität. Sowas kann man kein zweites Mal drehen, hier stimmt alles. Man hat keine Vorgaben oder Anhaltspunkte, wie man den Film am besten bewerten könnte, aber da er ganz "normal" ist, kann man nur sagen, das ist ein sehr guter Film.

    Hinzugefügt am 17.05.2009 um 20:53 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Es ist ein ruhiges Drama, das nunmal die Realität genau wiederspiegelt. Es kommt einem vor wie eine Dokumentation, die Kameras sind ausschließlich bei den Personen selbst und man sieht nur das, was die Schüler sehen. Das kann den einen langweilen, das kann den anderen aber überzeugen, über jede Szene nachzudenken. Den Film kann man nicht einfach nach grundlegenen Hauptfächern wie Action, Spannung oder gar Humor bewerten, es ist kein Unterhaltungsfilm. Nur eine Dokumentation, ein perfekter Blick in die tragische Realität. Sowas kann man kein zweites Mal drehen, hier stimmt alles. Man hat keine Vorgaben oder Anhaltspunkte, wie man den Film am besten bewerten könnte, aber da er ganz "normal" ist, kann man nur sagen, das ist ein sehr guter Film.

    Hinzugefügt am 17.05.2009 um 20:52 Uhr
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    -Renault-
    -Renault-

    0 follower | Seine 5 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ein wirklich besonderer Film. Es beginnt schon bei der Idee, den ganz normalen Schultag zu zeigen, um dann brutal zuzuschlagen. Man deutet die Ursachen der Tat,wie schon in der Hauptkritik geschrieben, nur an, da sich diese Sache einfach nicht genau definieren lässt. Genial sind auch die Erzähl- und Kamerastile, welche ungemein miteinander zusammenhängen. Es ist eine Mischung aus Doku und zeitversetztem Erzählen. Manche Szenen werden gar dreifach, jeweils in einem anderen Blickwinkel, gezeigt, sodass man am Ende die letzte Stunde vieler verschiedener Schüler kennen gelernt hat und die Grausamkeit der Tat so langsam erfassen kann; dass es nämlich jedem Schüler und an jeder Schule passieren kann. Das Massaker am Ende fällt sehr ernüchternt aus. Es wird kein Drama und keine Spannung im Hollywood-Sinne veranstaltet. Man bleibt stehts bei der Doku-ähnlichen Erzählweise. Diese Vorgehensweise hat sogar ein FSK 12 Logo zur Folge... Das Ende ist unklar und regt,wie schon der ganze Film, zum Denken an. Wenn man sich den Film vornimmt,sollte man schon wissen worauf man sich einlässt. Falls einen die ewig langen Kamerfahrten und -Einstellungen nerven ,ist einem bewusst zu machen, dass man da keinen keinem Mainstreamfilm schaut. Es handelt sich um wirkliche Kunst. Man bekommt die "Lösung" nicht auf dem Silbertablett serviert,sondern muss sich ausgiebige Gedanken zu diesem Film machen. Kunstfilme wie "Elephant" erscheinen, bei dem heutigen Überfluss an Mainstreamfilmen, gar schon befremdlich...

    Hinzugefügt am 26.04.2009 um 01:59 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Wie schon in den vorhergegangen Gastkritiken zu lesen war, ist dieser Film nicht für alle Leute zugänglich und verständlich. Anscheinend können einige Leute nichts mit dezenter Gewaltdarstellung anfangen und erwarten bei einem solchen Film mit dieser Thematik ein Blutbad sondersgleichen. Tja, Pech gehabt. Van Sant liefert hier einen sehr subtil gedrehten Film ab mit ausgezeichneten Darstellern. Hier wird Wert auf Optik und Anspruch gelegt. Auch wenn nicht wirklich eine Geschichte erzählt wird, weiß der Film zu fesseln und einen in seinen Bann zu ziehen. Absolut empfehlenswert!

    Hinzugefügt am 29.01.2009 um 14:17 Uhr
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