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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > King Kong > Userkritiken
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1 - 10 von 200 Treffern
Mitglied seit 198 Tagen | 26 Userkritiken
Kritik: Bei all der Kritik die auch völlig zurecht angebracht ist, fällt mir auf, das noch niemand über die grandiosen Animationen der Krabbelviecher in der Felsspalte geredet hat. Die sind derart gelungen dass man sich nurnoch ekelt (Szene mit den Riesenwürmern), hatte förmlich Gänsehaut. Speziell diese Szenen sind grandios aber insgesamt muss man einigen Usern zustimmen in punkto Spielfilmlänge und Logikfehlern.
Kritik: ich schwöre beim leben meiner mutter: dieser film hatte bei filmstarts mal 9 von 10 bewertungspunkten erreicht! das war als es diese sterchen noch nicht gab. warum sich das geändert hat verstehe ich ehrlich gesagt nicht. aber ich schwöre, es war so! warum auch "nur" vier sterne? peter jackson ist nach seiner "herr der ringe" triologie ein meisterwerk von solcher atemlosigkeit gelungen, wie man es in diesem kinojahrzehnt selten bestaunen dürfte. spektakel hat heute beinahe jeder film zu bieten. aber jackson beweist erneut und eindringlich, dass selbst die spektakulärsten bilder nichts sind, wenn ihnen die tiefe im rückhalt der figuren und dem aufbau des films fehlt. die effekte hier sind sensationell; nicht so sehr die animation des riesenaffen beeindruckt sondern die schlussszene auf dem empire state building in new york. was die effektkünstler hier geschaffen haben wird noch in hundert jahren beeindrucken. atemlos und als wahre tour de force erweist sich auch die reise durch skull island. der zuschauer fiebert beinahe körperlich mit. besonders eine szene in der jackson sich auf seine gore - vergangenheit besinnt und widerliche rieseninsekten zum agriff übergehen macht den film beinahe körperlich spürbar. king kong hat alles was ein guter unterhaltungsfilm braucht; tolle schauspieler, emotionale tiefe, atemberaubende, unvergessliche bilder und spannung. für solche filme wurde kino erschaffen und darum: her mit den 4.5 sternen!!
Mitglied seit 374 Tagen | 99 Userkritiken
Kritik: Was Peter Jackson hier hingelegt hat,ist Drama Action und Romantik zugleich. Der Film überzeugt mit wunderschönen Aufnahmen Neuseelands und mit echt aussehenden Riesenaffen und Dinos. Zum Schluß nimmt die Spannung nochmal extrem zu. Ein sehr gut umgesetzter Film über die Liebe eines Riesenaffens zu einer Dame aus New York.
Mitglied seit 438 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Schöne Bilder, schön erzählte Geschichte! Und ein hübscher Affe! Die Krabbelkäfer sind auch schön gruselig. Igitt!
Mitglied seit 581 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Der Affe ist wirklich schön anzuschauen, aber ansonsten hat der Film wenig zu bieten. Peter Jackson war hier sichtlich übermotiviert, der Film leidet unter massiver Überlänge, zu vielen unwichtigen Nebenfiguren und den lachhaften Monsterszenen. Vor allem die nicht enden wollenden Dinosaurierszenen langweilen immens. Dazu kommt noch Jack Black, den man nur als völlige Fehlbesetzung bezeichnen kann. Black ist für die Rolle völlig unpassend und nervt wie üblich mit überzogener Mimik und Gestik. Über weite Strecken läuft er mit dem selben wirren Gesichtsausdruck herum. Durchschnittsfilm, der von einer kürzen Laufzeit und einem anderen Hauptdarsteller profitiert hätte.
Mitglied seit 920 Tagen | 81 Userkritiken
Kritik: Peter Jackson und seine Träume. King Kong war sein größter Traum. 1995/96 war es dann soweit und er sollte diesen Film drehen. Das Projekt wurde dann jedoch wieder abgesägt. Was dann kam ist Geschichte: Der Herr der Ringe! Seit diesem überbordenen Erfolg hat Jackson wahrscheinlich für alles einen Freifahrtsschein. Da mag es nicht verwundern das er nun doch King Kong realisieren durfte. Was er und sein Team abliefern ist sehr gute Unterhaltung, große Emotionen (Naomi Watts steht Fay Wray in Nichts nach) und viel Action, die leider auch manchmal etwas zu überdreht ist. Es bleibt jedoch ein tolles Remake und ein sehr guter Abenteuerfilm.
Mitglied seit 433 Tagen | 75 Userkritiken
Kritik: Mit Jackson kann ich einfach nichts anfangen!! Der Film ist gut gefilmt, ausgezeichnet gespielt und die CGI-Effekts sind klasse, aber ein Meisterwerk ist es sicher nicht. Dafür ist das Thema zu brachial und Emotional hat es mich auch nicht berührt. SPOILER: Als King Kong gestorben ist, war es mir ziemlich egal. Ich hab den Film die ganze Zeit gut gefunden und habe immer nur auf einen Höhepunkt gewartet. Der ist für mich einfach nicht gekommen. Alles in allem: Cool! Aber nicht so cool wie alle behaupten!
Kritik: Der Film hat mir sehr gut gefallen. Kann unterhalten und macht von Anfang bis Ende Spaß . Schauspielerisch klasse und auch sonst wahnsinnig toll gemacht. Der beste King Kong Film überhaupt. Sollte man sich mal ansehen, man wird es nicht bereuen...7/10
Mitglied seit 541 Tagen | 13 Userkritiken
Ihre Kritik: Sehr gute Bilder, sehr tolle Aufnahmen, super Kulisse, gute Schauspielerleistung, wahnsinnig bewegend..Einfach ein super schöner Film - für Sie und Ihn
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Eigene Kritik verfassen (mindestens 50 Buchstaben)Nach der "Herr der Ringe" Trilogie, hatte man enorme Erwartungen als es hieß Peter Jackson macht ein Remake von "King Kong und die weiße Frau". Eigentlich wollte Peter Jackson diesen Film ja schon vor längerer Zeit drehen, doch kam es nicht dazu und es entstanden die "Herr der Ringe" Filme. Ein Glück, dass Jackson erst danach "King Kong" verfilmte, denn so war ihm ein großes Budget sicher und der Film konnte eigentlich nur etwas werden. So gut wie erhofft ist "King Kong" dann allerdings doch nicht. Das soll heißen, es liegt kein Meisterwerk vor, aber ein sehr guter Film ist Jackson trotzdem geglückt. Das erste Drittel nimmt sich erstmal viel Zeit um die Charaktere einzuführen. Das ist ein großer Pluspunkt, denn die Charakterisierung ist wirklich gelungen. Das liegt allerdings auch an den tollen Schauspielern, welche allesamt ihre Zwecke erfüllen, doch trotzdem sind besonders drei von ihnen hervorzuheben. Als erstes wäre da Jack Black. Er ist sowieso einer meiner Lieblingsschauspieler und auch hier hat er mich nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Er verkörpert den Regisseur Carl Denham mit Bravour. Daneben agiert Naomi Watts, die wahrlich keine leichte Aufgabe hatte, aber auch sie meistert ihre Rolle superb. Die Szenen mit ihr und Kong haben wirklich Gefühl und sind sehr gelungen. Zuletzt wäre da noch Adrien Brody, der ebenfalls sehr sympathisch spielt und somit auch ein Lob bekommen muss. Nach dem ersten Drittel, in dem es kaum Action gibt, gibt Jackson dann aber Vollgas und es gibt eigentlich keine größeren Pausen mehr für den Zuschauer. Die Crew vom Schiff muss sich mit den Eingeborenen herumschlagen, danach mit Dinosauriern, Rieseninsekten, einem Riesenfisch (nur im Director's Cut) und letztendlich auch noch mit Kong selbst. Dazwischen sieht man auch noch einen ausgedehnten Kampf zwischen Kong und ein paar Dinosauriern. Diese ganzen Szenen nehmen viel Laufzeit in Anspruch und sind sehr rasant inszeniert. Im knapp letzten ist Kong dann in der Großstadt. Auch hier gibt es dann noch mal viel Action und dann das tragische Ende. Für manche Zuschauer hätte die Action wahrscheinlich etwas besser verteilt sein können, aber mich hat das nicht gestört. Ich empfand aber auch den ersten Teil, wo die Charaktere eingeführt werden, nicht langweilig, sondern sehr unterhaltsam. Die Special-Effects sind allesamt gut gelungen und werden von Kong gekrönt. Der Riesengorilla sieht wirklich Top aus. Die Gestik und Mimik ist sehr gut gelungen. Nun, bei allem Lob ist "King Kong" trotzdem nicht makellos und hat ein paar kleine Schwächen. Das liegt daran, dass mir die Action, gerade auf Skull Island, nach einer Zeit doch etwas zu einseitig wurde. Hier hätte es auch etwas weniger getan oder etwas abwechslungsreicher. Der Unterhaltungswert liegt zwar relativ hoch, doch zwischendurch wurde es doch ein ganz wenig langweilig, oder besser gesagt, hat mich das Geschehen für kurze Zeit gar nicht so interessiert. Das wäre aber auch eigentlich die einzige Kritik, die man dem Film machen kann. Fazit: "King Kong" ist ein wichtiger Film für Jackson, denn als er den Film als Kind im Original sah, wollte er auf jeden Fall Regisseur werden. Das sieht man dem Film auch an, denn er ist sehr detailverliebt und hält die ein oder andere Widmung an das Original parat. Kleine Logikfehler und teilweise etwas zu einseitige Action versperren dem Film zwar den Rang zum Meisterwerk, dafür gibt es aber sehr gute Schauspieler, eine recht tiefe Dramaturgie, einen klasse Kong und fulminante Actionszenen.
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