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Kinostart
4. November 2004 (1h 40min)
- Regie
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Mit
Lance Henriksen, Sanaa Lathan, Raoul Bova mehr
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Genre
Sci-Fi, Fantasy
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Nationalität
USA
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Wissenschaftler im Auftrag des Milliardärs Charles Weyland (Lance Henriksen) entdecken in der Antarktis 700 Meter unter dem Eis eine mysteriöse Wärmequelle. Genauere Untersuchungen ergeben, dass die Wärme von einem riesigen Pyramidenkomplex ausgeht, der sowohl ägyptische, kambodschanische als auch aztekische architektonische Einflüsse aufweist. Um die wissenschaftliche Sensation für sich zu deklarieren, stellt Weyland ein Team - bestehend aus den besten Fachkräften der Erde - zusammen, um die unterirdische Pyramide zu erforschen. Unter Leitung von Expeditionsexpertin Alexa Woods (Sanaa Lathan) macht sich die Crew an die Arbeit. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die Forscher in eine Falle tappen. Aliens haben sich in dem monströsen Labyrinth eingenistet und machen Jagd auf die Eindringlinge. Während dessen sind fünf junge Predator ebenfalls auf dem Weg in die Pyramide. Sie wollen das tun, was sie am besten können: Jagen...
| Originaltitel | AVP: Alien vs. Predator | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Fox Deutschland | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2004 | Budget | 60 Mio. Dollar |
- Film läuft in meinen Kinos
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Alien vs. Predator (Original-Kinofassung) (DVD)
ab 2,47 €
DVD-Starttermin: Donnerstag, 21. April 2005
Von Carsten Baumgardt
Wenn den großen Studios die Ideen ausgehen und eine Erfolgsreihe weiter ausgeschlachtet werden soll, weiß Hollywood inzwischen Rat: Es werden einfach zwei beliebte Charaktere aufeinander losgelassen - in der Hoffnung, dass durch den Clash eine Wiederbelebung stattfindet. Das funktionierte bei „Freddy Vs. Jason“ schon nicht, aber davon ließen sich die Macher von „Alien Vs. Predator“ nicht abschrecken. Wenigstens kommerziell ging die Rechnung einigermaßen auf. Der 65 Millionen Dollar teure Sci-Fi-Horror spielte in den USA gut 80 Mio Dollar wieder ein. Das Schöne an dem Film: Obwohl die Mängelliste lang ist, macht das trashige und völlig sinnfreie Spektakel über weite Strecken schlichtweg Spaß.
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Rolle: Charles Bishop Weyland
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Rolle: Alexa Woods
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Rolle: Sebastian De Rosa
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Rolle: Graeme Miller
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Reelviews.net
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Empire UK
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Filmcritic.com
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