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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Spider-Man 3 > Userkritiken
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1 - 10 von 176 Treffern
Mitglied seit 1.166 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: Ein guter dritter Teil der Spiderman-Reihe. Auf jedenfall spielt dieser Teil auf Augenhöhe mit dem zweiten Teil. Nicht ganz so gut wie der erste, aber trotzdem ein guter Film, den man sich auf jedenfall mal ansehen kann! 6/10
Kritik: Habe mir mehr von dem dritten Teil versprochen. Habe ihn damals im Kino gesehen und war ein bisschen "enttäuscht". An sich kein schlechter Film, aber in meinen Augen nicht so gut wie der zweite. Für mich wieder in der Liga vom ersten Teil. Kann man sich ansehen, aber gibt bessere Filme in diesem Genre... 6/10
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Bei dem Erfolg, welche die beiden "Spider-Man" Filme hatten, ist es kaum verwunderlich, dass es auch zu einem dritten Teil kam. Die Frage war natürlich ob Raimi den sehr guten zweiten Teil noch irgendwie toppen könnte. Meine Erwartungen waren damals im Kino sehr hoch, zu hoch leider, denn "Spider-Man 3" schaffte es nicht mehr mich so zu begeistern. Der Film ist von allen drei Teilen der für mich schlechteste. Doch dies soll natürlich nicht heißen, dass der Film schlecht wäre, denn eine gute Comic-Verfilmung ist trotzdem gelungen. Die Story war schon im zweiten Teil ziemlich vollgepackt, doch hier ist sie eigentlich schon überladen. Gleich drei, indirekt sogar vier, Gegner hat Spider-Man. Da wäre sein Freund Harry, der jetzt vollkommen auf Rache aus ist und ihn töten will. Daneben gibt es den Sandman, welcher auch am Mord von Peters Onkel beteiligt war und zu guter Letzt ist da noch Venom, eine Masse aus dem Weltall. Daraus ergibt sich dann auch noch der vierte Gegner, denn dieser ist Spider-Man selbst. Er wird im Film sogar mal böse und muss dagegen ankämpfen. Zusätzlich werden neue Charaktere eingeführt und die Liebesgeschichte um Peter und Mary kommt auf ihren Tiefpunkt. Es gibt also sehr viel Stoff und das Ganze nimmt schon epische Ausmaßen an. Im Großen und Ganzen gelingt Raimi zwar das Kunststück alle Handlungsstränge geschickt miteinander zu kombinieren, doch es war insgesamt doch etwas zuviel für etwas über zwei Stunden Laufzeit, denn eins geht hier leider verloren: Der Tiefgang der Figuren und gerade das war es, was Teil 2 so hervorragend machte. Die Darsteller können sich natürlich wieder allesamt sehen lassen. Tobey Maguire spielt erneut gekonnt. Gerade seine böse Seite hat er echt toll rübergebracht und da hat er mir sogar am besten gefallen. Seine Figur muss viel durchmachen und Maguire schafft es stets alle Emotionen richtig zu vermitteln. Nicht mehr so gefallen hat mir die Figur der Mary Jane. Zwar spielt Kirsten Dunst diese souverän wie eh und jeh, doch irgendwie war mir diese Figur teilweise eine Last. Gerade die Beziehung zwischen Peter und Mary kam mir hier teilweise wie unnötiger Ballast vor. Die beiden neu eingeführten Figuren sind zwar wichtig für die Handlung, doch bleiben sie in ihrer Zeichnung etwas blass. So können Topher Grace und Bryce Dallas Howard schauspielerisch zwar überzeugen, aber eine besondere Leistung bringen sie auch nicht. James Franco spielt erneut sehr gut und hat mir in seiner Rolle bestens gefallen. Daneben gibt Thomas Haden Church einen tollen neuen Bösewicht ab, der auch hier wieder sehr sympathisch wirkt und auch wichtig ist, da man durch ihn mehr über den Tod von Peters Onkel erfährt. Auch gibt es erneut einen kurzen Auftritt von Bruce Campbell, welcher hier die witzigste Rolle von allen drei Teilen hat. Alle weiteren bekannten Gesicher wie J.K. Simmons (abgedreht wie immer), Ted Raimi und Rosemary Harris machen wieder Freude. Die Inszenierung hat wieder ordentlich Raffinesse und auch die Kamerafahrten bieten wieder einiges fürs Auge. Atmosphärisch ist "Spider-Man 3" der düsterste Teil der Reihe, da Spidey selbst hier auch böse wird. Es gibt zwar genügend lockere und amüsante Szenen, doch der düstere Grundton bleibt. Auch geht es sehr dramatisch zu Gange. Nochmals eine Steigerung lässt sich in den Spezialeffekten erkennen. Diese sind diesmal nämlich nicht mehr nur gut, sondern wirklich gut. Alleine der Sandman ist wahnsinnig aufwendig animiert und sieht sehr gut aus. Auch ansonsten sind die Effekte überwiegend echt klasse geworden. Da sieht man dem Film sein sehr hohes Budget deutlich an. Der Unterhaltungsfaktor ist gut, aber lange nicht so gut wie beim zweiten Teil. Irgendwie hatte "Spider-Man 3" für mich persönlich ein paar Längen und das Geschehen war nicht ständig packend. Ich weiß nicht woran es liegt, doch der Funke wollte nicht immer ganz überspringen. An der Action kann dies nicht liegen, denn diese wurde mal wieder echt gut gemacht. Außerdem kommt sie zahlreich vor. Die Actionszenen sind lang und kommen oft vor, doch vielleicht liegt es gerade daran, dass es zuviel Action gibt. Spannung gibt es auch genügend, nur wie gesagt, ist das Geschehen nicht mehr ganz so packend. Die Szenen wo Spider-Man aber den bösen Typen rauslässt, fand ich extrem unterhaltsam und amüsant. Irgendwie fehlen mir hier aber die zwischenmenschlichen Töne, die bewegenden, ruhigeren Szenen. Der Score ist nicht mehr allein von Danny Elfman, doch er hat mir erneut sehr gefallen und unterstützt das epische Geschehen passend. Fazit: Ich sehe "Spider-Man 3" etwas zwiespältig. Auf der einen Seite unterhält er gut und die Spezialeffekte sind eine Wucht. Auf der anderen Seite haben die Figuren aber nicht mehr die Tiefe, welche sie vorher durchaus hatten. "Spider-Man 3" ist zwar der teuerste von allen drei Teilen und sogar einer der teuersten Filme aller Zeiten, doch dies macht ihn leider nicht zum besten. Trotzdem ist er ein gelungener Abschluss einer absolut tollen Trilogie!
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Wieder besser als Teil zwei. Hätte mir allerdings mehr von Venom gewünscht.
Mitglied seit 1.357 Tagen | 10 Userkritiken
Kritik: Der Anfang ist etwas langweilig, bis es dann aber wirklich potenziell geniale Spannung und Dramatik aufkommt, diese aber schnell zu normaler Action-Spannung abflaut. Hätte zu Teilen einfach anspruchsvoller sein können, aber trotzdem nen schönen Abend Wert!
Mitglied seit 1.189 Tagen | 85 Userkritiken
Kritik: Das ist wohl der beste Spiderman film...denn die action szenen waren schon geil und die böse wichte waren auch sehr gut und es gab ja hier auch eine moral nämlich >> man muss vergeben können << und in den anderen spiderman filmen gab es ja gar keine moral...
Mitglied seit 1.827 Tagen | 207 Userkritiken
Kritik: Spontanidee am ersten Wochenende zu Spider-Man zu gehen und natürlich in der vierten Reihe gesessen und von den Action-Szenen nicht allzu viel mitbekommen. Im Großen und Ganzen fand ich den Film zu sehr auf Herz-Schmerz und Melodram gemacht. Er geht mit ihr und wird vom bestem Freund betrogen, der zuvor an Amnesie gelitten hat und den ganzen Frust aus der Vergangenheit natürlich vergessen hat. Ein bisschen wie eine Soap. Naja und das das 3 Gegner waren fand ich auch übertreiben, dabei wurde Venom ganz schön verheizt, aber es wurde natürlich noch mehr auf Action gesetzt. Den coolen Kevin Parker fand ich auch ziemlich bescheuert. Auf jeden fall war der Film schlechter als die ersten beiden, aber trotzdem eine guter Triologie-Abschluss.
Mitglied seit 840 Tagen | 99 Userkritiken
Kritik: Was in diesem Film alles an Plots und Gegnern steckt, hätte locker für zwei bis drei Teile gereicht. Ist auf der einen Seite zwar postiv anzumerken, da dadurch die Story mehr Tiefe bekommt und somit dem Zuschauer ganz viel an abwechslungsreicher Action geboten wird, jedoch wird dadurch das Potenzial der einzelnen Handlungsstränge oftmals nicht erreicht, gerade Venom ist für sein wunderbar morbides Wesen viel zu selten zu sehen, dabei hätte gerade dieser Aspekt für einen ganzen düsteren Spidey-Film gereicht, der mit etwas Geschick gar in "The Dark Knight"-Richtung gehen könnte. Aber die Chance wurde hiermit lautstrak verschenkt. Interessant anzusehen, wie Peter Parker gleich an fünf Fronten gleichzeitig kämpft. Seltsam ist nur, dass jeder Gegner nur dann auftaucht, wenn für ihn gerade Zeit ist, weite Teile der Story verlaufen nahezu friedlich und haben nicht den Anschein, als wäre die halbe Welt hinter Spider-Man her, was etwas der Glaubwürdigkeit schadet. Und als dieser kurzzeitig zum "Assi-Man" mutiert, so hat das zwar an sich einen fiesen Charme, wirkt jedoch durch sein Herumgetänzel eher unfreiwillig komisch als cool - schon klar, dass mit diesem Film positive Werte vermittelt werden sollen, aber etwas mehr Bösartigkeit hier und da kann nicht schaden. Überhaupt ist der ganze Film etwas zu gutmütig für das, was seine Story eigentlich bietet, das Ende ist mit seiner Sentimentalität und seinen ach so wichtigen Aussagen nahezu unaushaltbar. Das kann man zwar auch den ersten beiden Teilen vorwerfen, aber diese hatten nie den Anschein, mehr sein zu wollen, als sie sind, wohingegen Spider-Man 3 tiefgründig sein will, es aber nicht wirklich sein kann, und sich zudem oftmals in seinen zahlreichen Plots verläuft. Die Action dagegen kann sich selbstverständlich sehen lassen, auch die Effekte sind makellos, somit sorgt der Film schon für die von ihm erwartete Unterhaltung, jedoch hinterlässt die Story, nicht zuletzt wegen dem zu kitschigen Ende, einen etwas bitteren Nachgeschmack. Da wäre um einiges mehr dringewesen, so bleibt "Spider-Man 3" ein bunter, effektlastiger und actionreicher Mainstream-Actioner mit wenig Nachhall.
Kritik: Ich finde den Film einfach göttlich weil Peter wird gut zum Ausdruck gebracht nicht nur Spiderman,sein zweites ich.Ich liebe diesen Film nach dem 2. ein voller Erfolg,finde ich.Oh ja bitte dreht einen 4. Teil,das wäre wunderbar,ich freue mich schon sehr darauf. Viele Grüße an ALLE die meiner Meinung sind und ALLE die bei dem 3. Teil von Spiderman mitgewirkt haben. P.S.:Anfangs dachte ich Spidy zu gucken sei freakig aber diese Filme haben Sinn und Emotion nicht so wie Superman oder so,diese Filme sind etwas ganz besonderes,ehrlich! PETER PARKER und sein SCHAUSPIELER ?? Ich Liebe Euch !
Mitglied seit 950 Tagen | 104 Userkritiken
Kritik: Als enttäuschend würde ich den Film nicht bezeichnen. Allerdings als Erwartungen übertroffen auch nicht. Nicht gut umgesetzt wurde die Szene am Anfang des Films, als die zwei Stockwerke (in welchem das Shooting statt fand) zustört wurden. Die Darstellung wirkte einfach zu unrealistisch. Klar wurde es mit dem Computer gemacht, aber es wurde ja schließlich noch mehr am Computer gemacht, wo man es nicht gleich sieht. Zu bemängeln habe ich weiter, dass sich Peter den Film über überlegt, wie er MJ einen Heiratsantrag machen kann, den sie nicht vergisst. Er kommt zwar irgendwann darauf, dass er noch nicht so weit ist, allerdings hätte dies zu einem schöneren Happy End beigetragen. Aber es ist ein vierter Teil geplant und unter diesem Gesichtpunkt braucht man ja noch gewissen Stoff zum verfilmen.
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