The Black Dahlia
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      1.5 - Schlecht

    Der Film zieht sich ungemein, vor allem die erste Hälfte und ist zum Teil langweilig und wirkt platt. Das einzige was dem Film hervorhebt ist die Starbesetzung. Als es dem Ende zugeht wird es etwas Interesant aber dafür hat man sich bereits den ganzen Film ohne irgendwelche Höhen oder Tiefen angeschaut.

    Hinzugefügt am 11.08.2008 um 11:44 Uhr
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    Bolanov
    Bolanov

    1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    "The Black Dahlia" ist ein solider Noir-Thriller, von dem man sich aber etwas mehr erhoffen durfte. Die Story selbst wirkt sehr interessant und vielschichtig, konnte aber vom Produzenten nicht tiefgründig genug umgesetzt werden. So ist der eigentliche und wesentliche Plot nur einer von vielen. Wenn man nicht genau weiß, was der eigentliche Handlungsstrang ist, wird man ihn nur schwer erahnen können, zu viele verschiedene Handlungsstränge laufen hier parallel, ohne dass einer davon in den Mittelpunkt gerückt wird. Die Geschichte plätschert einfach nur so vor sich hin ohne mehr als nur eine gewisse Grundspannung aufbauen zu können. So funktioniert auch die Auflösung am Ende nicht wirklich, da man oft nicht genau weiß, wie er (Josh Hartnett) nun auf alles gekommen ist und wie er das alles herausgefunden hat. Man muss es leider oft nur vermuten. Des Weiteren wirken einige Dialoge recht aufgesetzt und können deshalb nicht die Tiefgründigkeit und Emotionen auf die Leinwand bringen, wie sie es eigentlich sollten. Atmosphärisch ist "The Black Dahlia" dagegen auf sehr hohem Niveau, die 40er-Jahre wurden einfach fabelhaft eingefangen. So können besonders die Kostüme und das Equipment gefallen und verleihen dem Film ein besonderes Flair. Schauspielerisch ist der Film insgesamt auf solidem Level, alle Darsteller spielen recht zufrieden stellend. Jedoch kann keiner von ihnen sich besonders hervortun, dies gilt vor allem für die beiden Hauptdarsteller Josh Hartnett und Aaron Eckhardt, von denen man einfach mehr erwarten muss. Sie verkörpern ihre Rollen nicht tiefgründig und bewegend genug, um sie für den Zuschauer zur Identifikations- bzw. zur tragischen Figur werden zu lassen. Der Zuschauer bleibt bei dem Film einfach nur stiller Beobachter anstatt richtig in die Geschichte hineingezogen zu werden. Alles in allem ist "The Black Dahlia" zwar ein durch und durch solider Thriller, der eine gute Story aufweisen kann, die aber einfach zu schwach inszeniert worden ist. De Palma schafft es nicht ganz, den vielen Handlungssträngen genug Aufmerksamkeit zu widmen. Man muss „The Black Dahlia“ nicht gesehen haben, aber trotz allem weiß er die 2 Stunden über zu unterhalten.

    Hinzugefügt am 17.01.2008 um 15:01 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Die Story ziiiiiiiiiiiiiieht sich und ziiiiiiiieht sich und es kommt nichts dabei heraus. Die Dialoge sind so künstlich und schlecht dass selbst mir schlecht wurde. Hier wird man nicht unterhalten, nein, bei diesem Film merkt man regelrecht wie man müde wird. Leider ist man da nicht mehr in der Lage den DVD-Player auszumachen. Fazit: Lahm, schlechte Umsetzung, zu aufgedunsen, ohne der Namen der Schauspieler hätte sich den Film keiner angesehn.

    Hinzugefügt am 13.06.2007 um 08:17 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich stimme der Bewertung von Filmstarts durchaus zu. Der Film ist unterhaltsam und hat eine gute Atmosphaere. Leider ist er durch die vielen Storyfäden sehr schwer zu verstehen. Ich habe ihn erst beim 2. Anlauf komplett verstanden. Im laufe des Films kommen einfach zu viele Namen und Handlungsstränge vor so dass man wenn man nicht die kompletten 2 stunden aufpasst einfach den Anschluß verliert. Ansonsten hat er mir sehr gut gefallen.

    Hinzugefügt am 12.03.2007 um 00:28 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Der Film war ein echter HOROR! man sieht so genau die Leichen das einem das Schaudern kommt, außerdem kann man später dabei zusehen, wie die Dahlia ermordet bestialisch wird. Man sieht Teile eines Pornos, in dem zwei Frauen miteinander vorkommen. Der ganze Film ist für mich völlig unzusammenhängend und kompliziert. Ich hatte keine Ahnung warum und wieso.Außerdem dürfte er nicht schon ab 16 Jahren freigegeben sein, wegen dem pornografischen Inhalt und den gräßlichen Mordszenen und Verstümmelungen.

    Hinzugefügt am 25.02.2007 um 22:28 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Der Film hat eine gute Athmosphäre, eine spannende wenn auch etwas komplizierte Story die teilweise auch sehr langatmig ist. Josh Hartnett spielt wieder sehr überzeugend was ich mir auch nicht anderers erwartet hatte. Was mich etwas gestört hat, in fast jeder Szene wird geraucht, bzw macht sich jemand eine Zigarette an. Teilweise könnte man meinen die Tabakindustrie hätte ihre Finger mit im Spiel.

    Hinzugefügt am 25.02.2007 um 11:39 Uhr
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      0.5 - Null

    Was sollte das denn werden, Herr de Palma? Hier und da sind ja einige interessante Ansätze zu sehen. In der Rolle gut ausschauende Schauspieler (bis auf Hillary Swank - total Fehlbesetzung) gibt es auch. Und das Szenario hat schon mehrmals Volltreffer gelandet. Aber das? Die Charaktere erscheinen platt, die Story bemüht wichtig und wackelig konstruiert und alle gut gelungenen Szenen waren bei den großen Vorbildern zu sehen und da besser. Als da wären - der bestialische Mord (absolut übertrieben in diesem Szenario), die Treppengeschichte, die Menage a trois, die korrupten Bullen, das Happy-End und und und ... Da schau ich lieber zum X-ten Mal Untouchables, LA Confidential, Chinatown und wie sie alle heißen. Denn Black Daliah wird auch beim zweiten Anschauen nicht besser, wie ich feststellen musste. Schade ...

    Hinzugefügt am 06.02.2007 um 18:38 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich finde Black Dahlia ist ein wahnsinnig starker Film, mit einer unglaublich dichten Atmosphäre, sehr gut vorangetriebener Handlung, die mich, als sie sich am Ende vollends entblößt, einfach nur mit offenem Mund zurückließ. Ich finde es auch gut, das neuen Talenten wie Hartnett die Hauptrollen gegeben werden und fand jenen keinesfalls überfordert, sondern extrem gut. Charakterschauspieler sind ja heute eher rar und mit dieser Vorstellung hat man (neben Joaquin Phoenix) noch Hoffnung. Fazit: Der "wahre" Black Dahlia Mord ist ein Faszinovum und der Film gibt eine extrem intensive "Theorie" die wunderbar die schmutzigen Abgründe der menschlichen Seele zeigt. Entgegen vieler anderer Stimmen finde ich nicht, das die Tragik des echten Opfers, Elizabeth Short, zu kurz kommt, sondern das die eingestreuten "Probeaufnahmen" ihre Tragik sehr gut vermitteln. Es war schon damals bei Scarface so, das die Fachidioten den Film zerissen und heute ist Scarface legendär und wird als warscheinlich bester Gangster/American Nightmare Film gesehen. Ich denke, so wird es auch bei Black Dahlia sein. Das Schicksal eines Genies ist es, dass seine Brillianz erst viel zu spät anerkannt wird. Danke, DePalma, für ein weiteres Meisterwerk.

    Hinzugefügt am 25.11.2006 um 18:39 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Seit langem wieder ein spannender Film,der es auch wert war ,das Geld für´s Kino auszugeben. De Palma at his best. Mir ist schon seit langem aufgefallen,daß es pro Jahr nur einen,maximal zwei gute Filme im Kino laufen (letztes Jahr war es "Der ewige Gärtner") und mit Sicherheit wandert dieser bei DVD-Erscheinung in meinem Regal-Punkt!Scheiß was auf´s Popcorn-Kino, Mag sein,daß bei diesem Film viel dazu gedichtet wurde und sich nicht immer an Fakten oder Buchvorlage gehalten wurde,aber er ist allemal fesselnd und spannend...und das reicht-zumindest mir ;-) 5 Punkte-ganz klar mfg

    Hinzugefügt am 05.11.2006 um 23:36 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Ja, der Rezension der "Studentin" muss ich absolut Recht geben. Glückwunsch! Eine Dame vom Fach. Kann ich weniger mithalten, aber ergänzen möchte ich folgendes: Der Regisseur De Palma hatte für mich bestimmte Sternstunden gesetzt durch THE UNTOUCHABLES und DRESSED TO KILL. Mit der schwarzen Dahlie kommt aber eine Hilflosigkeit rüber, die einen ganz schön pudert. Der Score unterstützt ordentlich die Anhäufung an Klischees, so wie am laufenden Meter gequalmt wird, Schmollmundiges in Nahaufnahme und - hurra! - der Meister sich selbst mit seinen Zitaten zitiert. Wer es bemerkt hat: Die Zeitlupenaufnahme des Kollegenmordes im Treppenhaus spielt allzu stark an die Treppenknallerei bei den UNTOUCHABLES an (Mord nicht aufhalten können, Filmarchitektur mit überzogener Perspektive und der Fall eben). Da dies bei dem o.g. Frühwerk ein Zitat aus EISENSTEINS Panzerkreuzer Potemkin ist, kommt es hier umso dröger daher, noch mal an das gut gemachte Imitat anzusetzen. Weiter: wo die Spannung durch den reinen Filmablauf nicht gehalten werden kann (oft!) wird brutal geschlitzt und das dann in kräftiger Farbe eingesetzt - das erinnert an DRESSED TO KILL. Bitte, was soll das? Wenn schon solch eine Authentizität erwürgt wird, dann bitte auch die erotischen Szenen mit mehr "Hallo" bitte! Sehr inkonsequent. Aber da Amerikaner Ihre eigenen Klischees selbst kaum merken, wundert mich hier nix mehr. Lieber De Palma, Du kannst das besser, ansonsten geh doch zufrieden in Rente! Hast doch früher ein paar adrette Filme gemacht.

    Hinzugefügt am 17.10.2006 um 21:27 Uhr
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