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Home > Kino > Film-Archiv > Komödie > Daniel - Der Zauberer > Userkritiken
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1 - 10 von 11 Treffern
Mitglied seit 1.023 Tagen | 15 Userkritiken
Kritik: Da bekommt man ja augenkrebs und vieleicht noch mehr wer weiß.
Kritik: und auch echt sexy. auch der film weis zu begeistern. echt spitze. hier stimmt alles. die schauspielerische kunst die story sowohl auch die effeckte. DER BESTE FILM ALLER ZEITEN! sogar noch besser als der neue lucky luke film mit til schweiger. SUPI! DANIEL I LOVE YOU 4 EVER AND EVER! 10/10!
Kritik: Alles Gute braucht seine Zeit, so auch dieser Film. Als ich vor Jahren in den Genuss kam, diesen Film zu sehen, konnte er bei mir keine besonderen Emotionen hervorrufen. Er war interessant, mehr aber auch nicht. Vor einer Woche anlässlich eines kulturellen Filmabends holte ich diesen Film wieder hervor, und ich muss eingestehen das mir die Augen geöffnet wurden. Der Film gewinnt an Überzeugung, je öfter man ihn sich anschaut. Es sind die Feinheiten, welche mir beim ersten Anschauen entgangen waren. Von laienhaften Darstellern konnte ich nichts mehr entdecken, eher von einer ausgeprägten Darstellungskunst. Die Geschichte an sich ist nicht besonders anspruchsvoll, aber alle Beteiligten geben ihr Bestes. Die Kameraführung kann schon fast an experimentelle Kunst erinnern. Nicht jeder ist freilich für sowas empfänglich, oder es fehlt eben der intellektuelle Zugang. Alles in allem ein ausgesprochen unterhaltsamer und anspruchvoller Film. Aufgrund des etwas schlechten Tons leider nur 8 Punkte.
Kritik: Ich habe mir den Film im Kino angeschaut und war begeistert wie gut und vorallendingen spannend und anspruchsvoll der Film war. Der Film hat alles was ein Blockbuster braucht: Spannende Handlung, gute Schauspieler, brilliante Dialoge und einen charakteristischen Hauptdarsteller. Der Film ist ein Schauspieleriches sowie Künstleriches Meisterwerk der deutschen Filmkunst, und sollte von jeden der sich ein bisschen mit Filmkunst auskennt sofort als Juwel anerkannt werden sonnst bringt man einfach nicht die nötige Qualifizierung als Filmkritiker mit.
Mitglied seit 1.002 Tagen | 27 Userkritiken
Kritik: NAja, was soll ich sagen, wir waren damal in der Sneak und haben uns auf den Film (welcher auch immer) gefreut und dann kamm die Vorschau für Daniel der Zauberer. Nur das diese Vorschau sehr lange dauerte. Als uns klar wurde, was gerade passiert, war das Kino bereits halb leer und wir haben uns dann der MAsse angeschlossen und konnten nciht fassen, was Kinopolis uns angetan hat, diesen Film zu zeigen! Einfach schrekclich
Kritik: Es hat mich ehrlich gesagt umgehauen - da stand ich nun vor "Daniel - Der Zauberer", verpackt in feiner Plastikfolie in einem Billig DVD Regal bei einer Kaufhauskette. Der Preis 79 Cent. Wahnsinn. Das ist mir der Spaß Wert. Ich kannte natürlich die schlechten Kritiken. Aber genau das war der Reiz, den Streifen zu kaufen. Zunächst musste ich feststellen, dass in der Hülle keine DVD war (trotz verschweißter Folie - passt irgendwie ins Bild). Nachdem reklamiert hatte, hielt ich endlich die Silberscheibe mit dem wahrscheinlich schlechtesten deutschen Film aller Zeiten in meinen Händen. Und er hielt, was viele schlechte Stimmen über ihn gesagt hatten. Er ist schlecht. Er ist schlechter als schlecht. Der Film ist ein Blamage für alle Menschen, die ernsthaft am Film gearbeitet haben. Aber genau aus diesem Grund ist er so einmalig. Ich kenne keinen vergleichbaren Trash. Er ist in meinen Augen Kult, weil er einfach nur einzigartig ist und zeigt, wie man einen Film komplett vermurksen kann und wie Anspruch und Wirklichkeit vieler Möchtegern-Filmmacher/Regisseure auseinanderklaffen.
Kritik: Dies war ein echtes Sahnebonbon für die Sneak. Trotz unendlicher Leidensfähigkeit in Sachen "Filme die die Welt nicht braucht", war es mir ab-so-lut nicht möglich, dieses Kuriosum, diesen schlechten Witz von einem (....ich möchte hier jetzt nicht wirklich das Wort FILM benutzen - einfach weil es einfach keiner ist....) tja, visuellen Exkrement komplett durchzustehen. Mindestens dreimal mußte ich während der Sneak an die Luft - teils, weil die unerhörte Dramaturgie mir zu schaffen machte, teils weil die einzige funktionierende Gehirnzelle die ich mitbrachte um dieses Werk zu goutieren (den Rest meines Intellekts hatte ich vorsichtshalber an der Garderobe geparkt) in meinem Kopf vor Agonie aufjaulte. Okay - Chapeau! Nach diesem Werk wußte ich es: ich habe den schlimmsten Film meines Lebens hinter mir. Alles andere dagegen ist ein filmisches Kaffeekränzchen. Auf der 1 - 10 Skala plädiere ich für MINUS 99,9! Einfach unschlagbar!
Kritik: Nein! Nein! Nein! Zweifelsfrei ist dies einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe! Dieser Film ist so schrecklich, so grausam und so schlecht geschauspielert, sodass er schon wieder witzig ist. Kaum habe ich in einem Film so stark gelacht wie in diesem Streifen. Bei der Internet Movie Database ist der Film mittlerweile schon nicht mehr auf Platz 1 der schlechtesten Filme aller Zeiten, sondern auf Platz 70 oder so. Nur weil es einige Küblböck-Fans gibt, die nur auf ein Produkt der Plattenindustrien stehen und selber nicht merken, dass das die Volksverdummung in Person ist, die diesen Film mit 10 Sternen bewertet haben!!!!!!!!!! Bestimmt haben sie diesen Film noch nicht gesehen!!! Daniel hat immer die dümmsten Klamotten und die dümmsten Mützen auf! Zur Story: . Das wars. Ich verabschiede mich. Möge Deutschland wieder ein Land der Dichter und Denker werden und nicht im letzten Dreck der Plattenindustrie verenden!
Kritik: Dieser Film ist so doof das er schon wieder lustig ist,ich habe noch nie einen solch blöden film gesehn!!!!!!!!!!!
Kritik: ... der absolut unsäglichsten Filme aller Zeit verdient dieser hier noch einen besonderen Ehrenplatz. Ich gebe zu, ich habe ihn ganz gesehen, im Kino ... da lag zum einen darann das ich nicht umsonst Geld ausgegeben haben wollte, zum anderen an der Fazination der Graunes ... da drängt sich mir der Vergleich zu einem grauenhaften Autounfall auf ... man findet es schlimm und ekelerregend, aber man kann einfach nicht wegsehen ... Auf Handlung und Schauspielleistungen möchte ich hier nicht eingehen, den sie lassen sich mit einem Wörtchen beschreiben: Nix! Sollte Daniel "Gurkenlaster" Küblböck damit etwas beweisen wollen, so hat er es geschafft ... er hat bewiesen das er weder Talent noch Geschmack besitzt. Dieses Machwerk bewegt sich auf gesamter Länge auf dem IQ-Niveau einer toten Qualle ... und selbst für diese ist das noch eine Beleidigung. Man ist geneigt zu glauben die Macher dieses ... dieses ... "Etwas" hätten sich damit für den "Darwin Award" bewerben wollen. Nun ist man ja geneigt, solche erbärmlichen Machwerke wie dieses hier als Kult-Trash zu betrachten und glaubt, das man sich ob irgentwelcher unfreiwilligen Komik beim anschaun wenigstens gut darüber amüsieren könnte ... doch man sei gewarnt: Das ist hier nicht der Fall! Im Gegenteil: Man sollte sich vorsichtshalber einen Kotz-Kübl neben den Fernsehsessel stellen und eine Tele-Tabi-Video bereitlegen um sich im Anschluss mit etwas, im vergleich zu "Daniel-Der Zauberer", anspruchsvollem wieder aufzubauen. Dennoch ist der Film sehr gut als Lehrmatrial geeignet. Mit ihm kann man angehenden Regiseuren und Schauspielern eindruckvoll zeigen, wie man es nicht machen sollte, den hier wurde so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte: Vor den unfähigen Darstellern, über die absolut unsägliche Handlung bis hin zur misserablen Technik ... grauenhaft!
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Von Eric Toledano, Olivier Nakache
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