Aviator
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    16 User-Kritiken

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    niman7
    niman7

    4 Follower | Seine 249 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Martin Scorsese hat mit Aviator wieder mal ein Meisterwerk geschaffen. Von der ersten Minute an, fühlt man sich schon richtig in den 20ern Jahren versetzt. Alles ist sehr Detail genau gemacht. Die Kleidung, die Autos, die Häuser, die Frisuren, usw. Es ist einfach ein wunderschöner Film der trotz der unglaublichen länge von 170 Minuten. Er wird einfach nie langweilig. Leonardo DiCaprio spielt einfach überragend! Es macht einfach großen Spaß ihn zusehen. Ich mochte ihn schon immer und fand schon immer das er ein großartiger Schauspieler ist aber dank Scorsese, ist er um einiges besser geworden und spielt auch mal ernste Rollen. Cate Blanchett, ist einfach großartig. Man liebt ihre Figur einfach. Wie sie sich bewegt, wie sie redet,wie sie lacht, einfach alles an ihr. Sie hat ihren Oscar völlig zu recht bekommen. Leo hätte aber auch sicher einen verdient. Mal wieder ist bei den Oscars betrogen worden. Alles in einen ist Aviator eine großartige Geschichte über einen jungen Mann der viele Ideen hat und die Welt geprägt hat. Aviator ist eine reise in sehr rasantes und interessantes Abenteuer was ich jeden empfehlen würde.

    Hinzugefügt am 11.10.2011 um 21:27 Uhr
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    DackerByDoo
    DackerByDoo

    0 follower | Seine 9 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Nicht vollständig gesehen, nicht vollständig verstanden, aber dennoch sehr launig, stimmig und spannend.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:29 Uhr
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    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Auch wenn man das Drehbuch deutlich haette straffen und damit die Athmosphaere weiter haette intensivieren sollen, Scroseses Portraet des paranoid-perfektionistischen Howard Hughes vermag durch die umwerfende Inszenierung sowie den energischen Hauptdarsteller fuer intensive Momente zu sorgen.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:29 Uhr
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    DiCaprio
    DiCaprio

    2 Follower | Seine 9 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Dieser Film ist in allen Belangen meisterlich, egal ob optisch, schauspielerisch oder die Regiearbeit. Für mich wohl DiCaprio's beste Performance überhaupt, obwohl das sehr schwer zu bewerten ist, er bringt in meinen Augen immer Topleistungen. Wie er die Zwangsneurotik und Entwicklung Howard Hughes' rübergebracht hat, gehört für mich zu den besten Darbietungen überhaupt. Natürlich sollte man eine gewisse Grundkenntnis und Interesse an Howard Hughes und dieser Zeit mitbringen, ansonsten kann man schnell den Überblick und das Interesse an diesem Film verlieren.

    Hinzugefügt am 14.06.2009 um 13:46 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Der Film ansich ist schon grosses Kino keine Frage. Coconut Grove und das Highlife der Holywoodboheme sind gut rübergekommen. Die Specialeffects waren mir doch arg tumb und zu banal. Überzeigen konnte mich dann erst das Modell von "Hercules". Abzüge gibt es meiner Meinung für den Aufbau des Films. Der Anfang mit der Waschung des jungen Huges von seiner Mutter gibt sicher einen kleinen Einblick in die schrägen Erziehungsmethoden und die damit verbundene Entwicklung. Doch der Break und Schnitt auf einen jungen, hochstrebenden Filmemachers mit Hang zum Grössenwahn, ging mir dann doch etwas flott von der Matte. Mir ist klar, dass der Film sich auf die wichtigen Jahre von Hughes konzentriert. Doch ein wenig mehr Vergangenheit durch Rückblenden oder chronologische Jugendjahre, wäre wünschenswert gewesen. Was mich an DiCaprio stört ist er, daran kann ich nichts machen. Dass DiCaprio für mich keinen reifen oder gar entwickelten Mann verkörpern kann, auch mich Make-Up, kann man hier sehen. Er ist und bleibt ein Milchgesicht. An seiner Arbeit kann man hier nicht viel mäckeln, er macht uns hier den Zwanghaften mit Ticks und Komplexen sehr gelungen. Seien schweren Verbrennungen (70%) nehme ich ihm nicht ab, dafür springt er noch recht fideel in der Gegegend umher. Cate Blanchet als Kathreen Hepburn hat mich doch sehr enttäuscht. Da hatte ich einiges mehr erwartet. Vielleicht muß ich den Film nochmal im Original sehen. Zwei Punkte noch, die nur eine 6 zulassen. 1. Der Film hat keinen echten Charme, dafür wollte er zu perfekt sein, zu glatt. 2. Huges hat mich nicht berührt, und das erwarte ich von einem Blockbuster.

    Hinzugefügt am 22.03.2008 um 02:40 Uhr
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    Bolanov
    Bolanov

    1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Aviator ist ein sehr stark gelungenes biographisches Drama mit einem herausragenden Hauptdarsteller! Der Film erzählt die wahre Geschichte des exzentrischen und flugbesessenen Luftfahrtpioniers Howard Hughes von den Anfängen in Hollywood bis zum erfolgreichen Testflug des größten Flugzeugs allerzeiten im Jahre 1947. Die Story ist packend und fesselnd erzählt und wenn der Zuschauer sich erst einmal auf die Geschichte eingelassen hat, lässt diese ihn nicht mehr so schnell los. Da vergehen auch die erst anmutenden 170 Minuten Laufzeit ziemlich zügig. Der Film besticht vor allem durch tolle Bilder, klasse Kostümen und starken Kameraschnitten, die wieder mal typisch Scorsese sind. Zudem ist die Atmosphäre der 20er- und 30er-Jahre Amerikas wunderbar getroffen und verleiht dem Film den besonderen Charme. Vor allem aber kann Leonardo DiCaprio als Howard Hughes ausnahmlos überzeugen! Er spielt Hughes in jeder Phase seines Lebens durchgehend stark und bringt vor allem die etwas älteren Tage von Hughes und dessen immer stärker werdende Bessesenheit und zwangneurotisches Verhalten besonders glaubhaft rüber. Oscarreife Leistung von DiCaprio! Aber auch die Nebendarsteller können ausnahmslos überzeugen, besonders Alec Baldwin als konkurrierender Chef von Pan Am Juan Trippe oder Cate Blanchett als Katharine Hepburn. Ganz stark. Alles in allem ist Aviator ein wirklich hervorragender Film, der einem das Leben des Mannes, der die Luftfahrt revolutionierte, ein Stück näher bringen kann! Für einen spannenden und unterhaltsamen Filmabend nur wärmstens zu empfehlen!!

    Hinzugefügt am 31.10.2007 um 11:25 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Mit der Materie von "Aviator" überhaupt nicht betraut, habe ich mir den Film dennoch angesehen und wurde positiv überrascht. Der Film versetzt den Zuschauer auf glaubhafte Weise in die Zeit von Howard Hughes (späte 20er bis Mitte der 40er) und überzeugt nicht nur in der Darstellung der einzelnen Figuren (neben Leonardo DiCaprio als Howard Hughes brilliert auch Cate Blanchett als Katherine Hepburn), sondern auch in der generellen Umsetzung. Man fühlt den Glamour dieser Jahre ebenso wie die Neurosen des amerikanischen Unternehmers. Einziges Manko des Films war die Länge in der die "Zimmer-Phase" Hughes ausgebreitet wird, was dem Gesamtwerk jedoch keinen Abbruch tut. Insgesamt ein sehr ansprechender Film, auch für Leute die die Begeisterung für Flugzeuge mit Hughes nicht teilen können und definitiv sehenswert - schon allein anhand der Darsteller.

    Hinzugefügt am 06.02.2007 um 21:13 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Visionär Howard Hughes ist ein bedeutender Teil der uramerikanischen Geschichte: Unternehmer, Filmproduzent und Luftfahrtpionier zugleich. Sein cineastisches Wunderwerk „Hells Angels“ war 1930 der teuerste Film aller Zeiten und machte die bis dahin unbekannte Jean Harlow zum Weltstar. Von Hughes stammte auch die Grundidee für die Lockheed Constellation, eines der ersten Passagierflugzeuge mit Druckkabine. In den 50er Jahren machten sich bei Hughes deutliche paranoide Persönlichkeitsauffälligkeiten bemerkbar. Sein Stern verlor an Glanz, und er zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Hughes in völliger Abgeschiedenheit in dunklen Hotelzimmern. Autor Josh Logan verfasste Howard Hughes Geschichte zu einem Drehbuch, welches zunächst von Regisseur Michael Mann in Szene gesetzt werden sollte. Einige Zeit später besetzte aber Martin Scorsese den Regiestuhl und setzte der sowohl kontroversen, wie auch schillernden Persönlichkeit ein würdiges, filmisches Denkmal. „The Aviator“ hätte Scorsese also endlich den Weg zum Oscar ebnen können. In den Kategorien „bester Film“ und „beste Regie“ hatte aber Clint Eastwoods „Million Dollar Baby“ eindeutig die Nase vorn. Trotzdem alles nicht so tragisch. Denn schließlich wurde „Aviator“ mit fünf Trophäen, drei Golden Globes, vier BAFTA Awards ausgezeichnet und mit zahlreichen wichtigen Kritikerpreisen weltweit geehrt. „The Aviator“ ist allerdings keine Biographie im klassischen Sinne. Josh Logan konzentriert sich in seinem Skript auf die Jahre 1920 bis 1947 und skizziert erstrangig den Aufstieg des großen Visionärs. Dabei gelingt es ihm vortrefflich, Aspekte aus einem großen und komplexen Bereich herauszufiltern, die kinotauglich und dramaturgisch von Relevanz sind. Logan weiß mit einem sicheren Gespür Lebensstationen des Howard Hughes hervorzuheben oder auszublenden, um als Ergebnis eine harmonierende und in sich schlüssige Geschichte zu gestalten. Frei von gängigen Strukturen und Klischees. Ebenso feinfühlig vermeidet der Autor deutliche Wertungen und die Behauptung vermeintlicher psychologischer Zusammenhänge. Konsequent wahrt er eine klare und glaubwürdige Mitte, was dem Film ungemein zugute kommt. Howard Hughes wird verdeutlicht und bleibt doch geheimnisvoll. Martin Scorseses Inszenierung fokussiert passend das Motiv des Visionärs. Jung, dynamisch und lebendig setzt er den Mann in Szene, der technische und künstlerische Träume Realität werden lässt, um sich schließlich selbst zu zerstören. In Scorseses Augen ist Hughes eine Metapher für das Machtstreben und die daraus resultierende Selbstvernichtung. Ein mehrdeutiges, fast zeitloses und universelles Porträt, das gerade deshalb filmisch uneingeschränkt funktioniert. Ohne den Kern seiner Geschichte aus den Augen zu verlieren, erweckt Scorsese aber auch eindrucksvoll das alte Hollywood zu neuem Leben. Präzise und opulent zeichnet er ein superbes Sittengemälde zwischen bitterer Wahrheit und romantischer Verklärung. Bis ins kleinste Detail orientiert sich der Regisseur an Wochenschauberichten und Archivaufnahmen, findet sorgfältig ausgearbeitete Farbkompositionen, um die Atmosphäre und die Ikonen von damals auf die Leinwand zu zaubern. Das nostalgische Technicolorverfahren unterstützt logisch und harmonisch die Wirkung der fulminanten Bilder, mit denen Kameramann Robert Richardson den Film gewaltig und dynamisch veredelt. Herausragende Arbeit haben auch die Ausstatter, Kostümdesigner und Make Up Artisten geleistet. Ihre Kreationen fügen sich farblich exakt in die Bildkompositionen ein, sind mit Sinn für Schönheit geschaffen, ebenso auch für historische Korrektheit. Die Summe, die sich aus diesen Bestandteilen ergibt, ist vollendet aufgerundet und ergibt eine stilistisch ausgewogene und symbiotische Balance aus inhaltlicher Substanz und einer meisterhaften Form. Musik und Schnitt stehen dem in nichts nach. Aber „The Aviator“ ist auch nicht frei von minimalen Schwächen. So ist es fraglich, ob tatsächlich jede Szene des Filmes ihre Wichtigkeit hat und ob ihm eine gewisse Straffung nicht gut getan hätte. Auf der anderen Seite erübrigt sich diese Frage jedoch, weil schließlich jede Einstellung und jedes Bild des Filmes eine Augenweide für sich sind. Gravierender sind hingegen die politischen Bezüge und Verbindungen. Auf dieser Ebene scheitert bisweilen der Versuch, alles unter einen Hut bringen zu wollen. Vielleicht ist gerade das die Hürde, die „The Aviator“ vom Status eines großen Meisterwerkes trennt. Ein grandioser Wurf ist der Film dennoch. Und nicht nur dank der bereits genannten Stärken, sondern weil die fantastische Darstellerriege alledem die endgültige Krone aufsetzt. Leonardo Di Caprio erfasst mit Leidenschaft den Geist seines Protagonisten, findet eine zurückhaltende Akzentuierung, die hinter diese Fassade blicken lässt, um schlussendlich der paranoiden Erkrankung ein bedrückendes Gesicht zu geben. Die Hingabe und Kraft, mit denen er sein Spiel ausstattet, sind seinem Gesicht und seiner Körpersprache jederzeit abzulesen. Kurzum sehr intensiv und tiefgehend. Cate Blanchett wurde für ihre Interpretation der Katharine Hepburn unter anderem mit dem Oscar ausgezeichnet. Es ist geradezu bewundernswert, wie sie ihre Mimik beherrscht, jede Facette des dargestellten Stars sicher trifft und dabei nie in die Karikatur verfällt. Flüssig auch der Spagat zu den stilleren Momenten, in denen Katharine Hepburn ihr unverwechselbares Gebärden ablegt und menschliche Empfindsamkeit zeigt. Insgesamt erstrahlen hier Glamour und Flair vergangener Zeit in einem glanzvollen Licht. Eine starke Leistung! Auch die sonst eher nichtssagende Kate Beckinsale formt die Rolle der Ava Gardner mit ausdrucksstarker Präsenz, Biss, Erotik und verbindet nuanciert Starallüren mit sympathischer Kumpelhaftigkeit. Überhaupt ist „Aviator“ bis in die kleinsten Nebenrollen großartig besetzt. Die Auftritte von John C. Reilley, Alec Baldwin, Alan Alda, Ian Holm, Gwen Stefani, Jude Law oder Frances Conroy als Katharine Hepburns Mutter sind teilweise recht kurz, hinterlassen aber alle bleibenden Eindruck. Ein Ensemble zum Niederknien! „The Aviator“ ist einfach großes Kino. Eine mit epischer Kühnheit erzählte und brillant bebilderte Geschichte. Scorsese gelingt es wie kaum einem anderen zeitgenössischen Regisseur, die Vergangenheit für knapp drei Stunden umwerfend, aufwändig und pointiert wiederauferstehen zu lassen. Und nebenbei überrascht er ähnlich wie im Fall von „Zeit der Unschuld“ mit einem seiner ungewöhnlichsten, entspanntesten und schönsten Filme.

    Hinzugefügt am 04.01.2007 um 23:55 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Kennt jemand noch "Lawrence von Arabien" von David Lean ? 45 Jahre alt und immer noch mit das Beste was so an Filmbiografien jemals über die Leinwand geflimmert ist...mehr gibts zu "Aviator" nicht zu sagen...(was passiert da gleich noch? Ups, schon wieder vergessen :) )

    Hinzugefügt am 11.12.2006 um 14:59 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Nachdem der Film in Premiere zu sehen war, kam auch ich in den Genuss, den Streifen ausführlich zu begutachten. Leider wird der Film den vielen Vorschußlorbeeren nicht gerecht. Besonders Leonardo di Caprio ist als Hauptdarsteller eine Fehlbesetzung. Hier bemerkt man deutlich die Grenzen seiner schauspielerischen Begabung. Er ist als Charakterschauspieler leider kaum zu gebrauchen und sollte lieber bei seinen Standardrollen als jugendlicher Liebhaber mit Schmalzlocke im Gesicht bleiben... Der Film an sich ist handwerklich gut gemacht und opulent ausgestattet, aber es fehlt einfach die Tiefe sowie ein roter Faden... Erstaunlich die Anpassungsfähigkeit von Kate Blanchet, die - im Gegensatz zu di Caprio - wirklich jeder Rolle Leben einhauchen kann. Es gab schon bessere Biografie-Filme

    Hinzugefügt am 30.10.2006 um 22:10 Uhr
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