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Home > Kino > Film-Archiv > Action > Constantine > Userkritiken
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1 - 10 von 23 Treffern
Mitglied seit 536 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: Habe mir den Film vor einer halben Ewigkeit mal auf DVD gekauft gehabt. und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Die, auf den Hellblazer Comics basierende, Geschichte ist interessant gemacht und wartet mit einigen gut eingefügten okkulten Inhalten auf. Die Thematik ''Himmel'' und ''Hölle'' durchzieht den ganzen Film eher schleichend, aber dass fand ich nicht schlimm. Eher wohltuend, während diese von einem gut aufgelegten, dauerrauchenden Keanu Reeves vorangetrieben wird. Der zwar und ich zitiere ''immer dieselbe Rolle zu spielen scheint'', aber trotzdem dem Charakter genug Verzweiflung und Feingefühl abgewinnt. Rachel Weisz ist allenfalls ''Eyecandy'', aber das war mir auch herzlich egal. Sie füllt ihre Rolle gut aus und weckt einen gewissen Beschützerinstinkt. Da die Geschichte nicht viel hergibt, aber genügt, mussten natürlich die Effekte spitze sein. Und das sind sie auch. Rein technisch gesehen ist der Film allererste Sahne. Die Effekte sind bombastisch. Von Dämonen über Engel bis zu Himmel und Hölle, alles perfekt ausgestattet. Diese werden allen voran von krachender Action begleitet, die sich hinter keinem Actionblockbuster verstecken müssen. Diese ganzen Elemente werden mit einem leichten Hauch Spannung begleitet und runden den Film perfekt ab. Für mich, und Gott möge mich dafür bestrafen wie einst Keanu Reeves, einer der besten Fantasy/Horrorfilme, die ich je gesehen habe.
Mitglied seit 1.257 Tagen | 1 Kritik
Kritik: ...allerdings für all diejenigen, denen die materie zwischen himmel und hölle nicht allzu gegenwärtig sind, etwas anstrengend... eigentlich mag ich keine fantasy-horrer filme, aber man kann ihn sich anschauen, wenn nichts anderes in der klotze kommt!
Kritik: ...lasst ihn gehen. John Constantine ist ein ausgebrannter, ziemlich abgefuckter Privatschnüffler - wenngleich auf dem Gebiet des Parapsychologischen und ähnlich gedrechseltem... Nach einer Nahtoderfahrung nach einem danebengegangenen Selbstmordversuch, sind seine Erwartungen an Himmel und Hölle gleichermaßen gering (wobei er es in seinem letzten Bißchen an Glauben dann doch lieber in die Wolkenstadt ziehen würde). Ein vermeintlicher Selbstmord in der Stadt der Engel (L.A.), konfrontiert ihn mit einem diabolischen Plan, den sich Luzifers Sohn zusammen mit Erzengel Gabriel hat einfallen lassen. Und sowohl die Erde wie auch er haben verdammt wenig Chancen davonzukommen..... Vorneweg erstmal ein dickes Kompliment an Keanu Reeves: obwohl er mit der Figur der Comicvorlage optisch gar nix gemein hat, funktioniert er hervorragend. Nie war er so desillusioniert und mit einem so puren Egoismus zu Gange, wie in diesem Part. Die Story selbst: Als ob Raymond Chandler auf Droge einen Pakt mit Clive Barker abgeschlossen hätte - in dieser Stadt regiert die Hoffnungslosigkeit und Hilfe ist nicht wirklich zu erwarten. Visuell ein echter Genuß - der Film erschlägt einen nicht mit bombastischen SFX-Orgien, sondern weiß seine Effektegezielt zu setzen. Ganz besonders Tilda Swinton als androgyner Gabriel (die Szene vor dem Kamin mit den ausgefahrenen Flügeln ist ein Moment für die Ewigkeit) und Peter Stormare als "seine Pestilenz" Satan im weissen Dress zu nackten Füssen (!) sind Szenendiebe ersten Ranges: ganz groß, ihr zwei. Also nochmal - trotz der Tatsache, daß Reeves mit der Originalvorlage soviel gemein hat, wie einst Terence Hill mit "Lucky Luke": ein Genrefilm, der als Großproduktion zum einen sein Budget perfekt nutzt UND in einer halbwegs anständig erzählten Geschichte auch zu fesseln weiß! Auch wenn die nihilistische Größe, Brutalität und Düsternis der Vorlage mit absoluter Sicherheit niemals den Weg auf die Leinwand finden wird (oder ist jemand auf eine neue FSK "Ab 21 + " scharf?)
Mitglied seit 1.492 Tagen | 27 Userkritiken
Kritik: Für diesen Film brauch man eine menge Logik um das ganze zu verstehen wobei dieser Film nicht grade reale Logik besitzt, doch aber beweist, dass sich solche Filme mit perfekt besetzten Rollen durchsetzen können. Alles in allem: Keanu nimmt mit diesem Film wieder Respekt an! Jedoch: Nur für Genre-Fans!!
Kritik: Ich find den film weder gut noch schlecht. Als ich ihn das erste mal gesehen hab fand ich ihn ziemlich schlecht. Aber als ich ihn jetzt zum zweitenmal gesehen hab, fand ich ihn schon weitaus besser. Leider finde ich immernoch, das es ein wenig mehr action geben könnte. Außerdem wird die story nicht so konsequent erzählt, wie ich mir das gewünscht hätte. Außerdem finde ich es eher störend, wenn constantin die ganze zeit raucht. Aber hey..was soll so is der film nich schlecht..aber insgesamt find ich ihn nicht wirklich super...angucken und selbst urteilen^^
Kritik: Constantine......John Constantine ...Arschloch das ist der Oneliner im Film überhaupt er kommt gleich am Anfang dieses Meisterwerks das uns zeigt das Keanu Reeves mehr drauf hat als das was er und die Wachowskis uns mit Matrix 2 und 3 antaten!Ich kannte den Comic von Vertigo DC vorher auch nicht muß auch zugeben ihn erst auf DVD gesehen zu haben,war aber sofort von dem Film begeistert die Story um den Speer des Schicksals ist gut ausgearbeitet und hier und da auch verwirrend gibt aber am Ende Sinn.Reeves gefällt mir persönlich noch besser als in Matrix 1 und gibt eine gute Figur ab,seine Partnerin Rachel Weisz zeigt nach der Mumie und der Mumie 2 das sie auch gute "Action Filme"machen sie spielt die doppel Rolle der beiden Schwestern sehr gut!Den cast runden ein Chaz Kramer Pap Midnight und der Teufel(fantastische Szene mit John am Schluß)und dem Erzengel Gabriel Fähdenzieher/in hinter den Kullissen!Das ist gut gemacht es hebt sich auch hier von Mainstream deutlich ab weil nicht ein vollkommenes Hollywoodende ist!Ich hoffe wenn man sich die Zeit lässt das ein 2 Teil kommt denn der Charakter von J.Constantine gibt noch sehr viel her!
Kritik: Ein seltsamer Film. Hat nur das Ziel möglichst viel Geld einzuspielen und zu unterhalten. Das tut er verdammt gut. Keanu Reeves kann es nicht mit aktuellen Kino-Titanen wie Sean Penn oder Edward Norton aufnehmen, er ist aber schlicht und einfach die Coolness in Person. Deshalb ist er die Idealbesetzung für diesen Film. Schluss. Punkt. Film sehr empfehlenswert.
Kritik: Der Film ist einfach klasse. Ok anfangs ist die Story ziemlich undurchsichtig, doch mit der Zeit werden dann doch ALLE Fragen beantwortet. Er ist ein richtig guter Fantasyfilm, mit der passenden Menge an Action, der, wie ich finde, seinem Genre alle Ehre macht.
Kritik: Die ganze story ist tatsächlich recht verworren... vieles wird als selbstverständlich vorausgesetzt, selten wird etwas erklärt. ich glaube aber, dass es hier auch nicht in erster linie um eine bahnbrechende, komplex durchdachte geschichte geht; vielmehr kommt mir "constantine" wie eine charakterstudie vor... als zuschauer soll man nicht alles begreifen sondern als unwissender über john constantines kaltschnäuzigen und stinkfrechen umgang mit übernatürlichem staunen. Zugegeben, ich habe eine schwäche für souveräne helden:-) deshalb hab ich mich für 2 stunden gut unterhalten. nur schade, dass soviel vampirkram (weihwasser,kruzifix und co.) seinen platz in diesem ansonsten recht ungewöhnlichen streifen findet.
Kritik: da ist mal wieder das thema "teufel und gott schließen eine wette" aufgegriffen worden. obwohl dieses thema ja schon vor gaaanz langer zeit (hiob) die menschen bewegte und man meinen könnte, dass es nach so vielfältiger verwendung (bsp: faust) nun doch schon vollkommen ausgelutscht sein müsste, ist es dennoch immer wieder spannend. ein batzen christlicher glaube gemischt mit einer prise humor (der mich irgendwie an den humor von dogma erinnert hat) dann noch eine ganz klammheimlich versteckte anti-raucher-kampagne und fertig ist constantine - halt da fehlt natürlich noch keanu reeves in der rolle des constantine, der, wie ich finde, ein super schauspieler ist und sehr passend besetzt ist. insgesamt ein ganz netter film, der sich zu sehen lohnt.
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