Die Vergessenen
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      2 - Nicht gut

    Die dramaturgische Auflösung des Films zerstört das gute Setting, die tollen Protagonisten, den spannenden Plot und alles andere an dem Streifen innerhalb weniger Sekunden. Nichts gegen Sci-Fi - das passt für mein Empfinden schon in den Film - aber die Hintergründe des Hauptplots sind so furchtbar schlecht unlogisch unsinnig lachhaft feministisch idiotisch. Hätte ein 8-Punkte Streifen werden können. Das kann er mit dem Ende aber... vergessen!

    Hinzugefügt am 08.12.2009 um 19:39 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Manche Filme kann man zu recht vergessen - so wie die hier: Nach einer phänomenal paranoiageschwängerten dreiviertel Stunde müssen die Verantwortlichen dann die Katze aus dem Sack lassen...... ...und dann rettet diese als Psychostudie einer verzweifelten Mutter begonnene Mär - die von einer hervorragenden Julianne Moore perfekt interpretiert wird - leider nix mehr. Schade daß sich im Grunde ziemlich geniale Konzepte durch einen vollkommen hanebüchenen Storykniff wieder ins Bein schiessen - DIE VERGESSENEN bebildert dieses Scheitern höchst anschaulich..... Schade drum! :-(

    Hinzugefügt am 17.03.2009 um 23:35 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Naja... was soll man dazu schon sagen? Das Grundthema hat mich sehr fasziniert (siehe auch "Flightplan"). Es ist einfach toll, eine Figur so leiden zu sehen, zu wissen, dass sie sich selbst nicht mehr traut - klingt grausam, ist aber nunmal so! Echt, ich saß auf der Couch und hatte 10 Kissen um mich herum, weil ich's echt spannend fand, was mir da geboten wurde - und dann kam die Auflösung: DOOOOM! Ich saß nur noch da und dachte: WTF??? Was soll DAS denn jetzt? SPOILER Schon als der erste Mensch plötzlich einfach so in den Himmel gesogen wird sitzt man da und glaubt, man sieht nicht recht. Da konnte man es auch noch als Halluzination oder Traum hinstellen aber dass das konsequent so weiter ging. Mein lieber Herr Gesangsverein. So eine schlechte Auflösung. NULL Spannung. SPOILER ENDE Haben den Film dann ausgemacht und sind enttäuscht ins Bett gegangen. Wieder 2 h unseres Lebens vergeudet :(

    Hinzugefügt am 08.09.2008 um 09:58 Uhr
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      3.5 - Gut

    Ich muss wohl mit "der film hätte mehr beinhalten können!" anfangen! man sitzt bis zu einem gewissen punkt da und denkt sich:"hmm, wie geil ist diese story, nein, wie geil ist dieser film!" dummerweise entwickelt sich das ganze zu einer recht lächerlichen hatz auf unbekannte dritte und mysteriöses gedöns, welches trotz aller bemühungen um ein schlüssiges ende recht behäbig umher stolpert! nach einem gelungenen anfang und hohen erwartungen an das ende, war ich von dem film am ende extrem enttäuscht, kann ihn aber trotzdem empfehlen! er ist spannend in szene gesetzt und darüber hinaus, trotz des absurden endes durchgehend sehenswert! bis auf einige ungereimtheiten eine runde sache für mysterie-thriller-fans!!! viel spaß oder so!

    Hinzugefügt am 17.02.2008 um 03:02 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Habe den Film heute im TV gesehen und muss sagen, dass ich schon länger keinen so guten Mystery film mehr gesehen habe. Die Handlung wird sorgfältig aufgebaut und schauspielerisch sehr authentisch und mittreissend gespielt. Mutig finde ich die Auflösung, da man bei dem Thema unheimlich viel verkehrt machen. Doch die Action wirkt nie aufgesetzt. Die Schock/Spannungsmomente nie Mittel zum Zweck. Das es bei dem Grundthema, ich vergesse die Existenz meines Kindes, entweder um einen sehr verwirrten Geist(woraus man kaum einen Film machen könnte) oder eben um Übernatürliches gehen muss, ist nur konsequent. Trotzdem kann der Film locker jede Akte-X Folge in die Tasche stecken. Ist aber keineswegs nur was für Scifi/Mystery Fans.

    Hinzugefügt am 28.05.2007 um 03:23 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich zitiere dreist aus "A Beautiful Mind": "Stellen sie sich vor, sie würden plötzlich erfahren, dass die Menschen und die Orte und die Momente, die ihnen am wichtigsten sind, nicht nur weg, nicht tot wären, sondern noch viel schlimmer: nie existiert hätten. Was für eine Hölle wäre das?" Genau dieses Gefühl muss Telly durchleben, nur dass sie sich nicht so einfach damit abfindet, sondern unerbittlich gegen das Vergessen ankämpft. Die verzweifelte Mutter gewinnt auf der Suche nach ihrem Sohn immer mehr Sympathie und auch der Alkoholiker Ash steht ihr in Nichts nach. Die Kinoeinladung mit freier Filmwahl sagte mir sehr zu, da „Die Vergessenen“ gerade zu dieser Zeit in den dt. Kinos startete. Die Idee faszinierte mich einfach von Anfang an, da ich mir ebenfalls nichts Schlimmeres vorstellen kann, als das Verlieren von Erinnerungen und/oder Personen. Im Kino erfreute mich dann schließlich ein brilliant undurchschaubarer Gary Sinise und meine Lieblingssynchronstimme (für den zweiten Hauptprotagonisten). Während des Filmes schreckte der relativ rar gefüllte Saal insgesamt dreimal zusammen und auch auf dem düsteren Heimweg konnte ich immer noch meinen eigenen schnellen Atem hören. Danach hing das Filmplakat fast zwei Jahre an meiner Zimmerwand und dennoch ertappte ich mich bei Dvd-Vorführungen für meine Freunde dabei, dass ich sie mehrmals zum Schweigen ermahnte. Dieser Film ist nun mal nicht für einen fröhlichen Abend und eine breite Masse gedacht. Genauso ertappte ich mich beim ersten Gucken dabei, nach etwa der Hälfte der Zeit den Kinobesuch zu bereuen - Grund: Meine Entscheidung machte ich vom Ende abhängig und da ich absolut nichts davon hielt, diese gute Story mit einer Alieninvasion zu verderben, hoffte ich die ganze Zeit über inständig, dass mir grüne Männchen erspart blieben. Stattdessen begegnete mir meine Phobie gegen verzerrte Menschengesichter (durch den Xfiles-Vorspann) und ich war begeistert. Nochmal geschickt die Kurve gekriegt! Fans des SciFi-Genres empfehle ich diesen Thriller nicht, aber wer die Manipulation menschlicher Verhaltensmuster interessant findet - dem sei hiermit ein Leckerbissen serviert!

    Hinzugefügt am 04.01.2007 um 22:02 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Der Anfang war klasse, die Spannung fing schon am Anfang an. Warum ging es blos nicht so weiter? Die ganzen Computereffekte haben langsam aber sicher den Film schlecht gemacht. Wären keine Computereffekte da, wäre der Film viel besser. Es gibt doch andere Möglichkeiten um zu verschwinden und nicht einfach davon fliegen? Aber Julian Moore hat mit ihrer einzigartiger Schauspielerleistung den Film gerettet. Natürlich war die Story auch ziemlich gut.

    Hinzugefügt am 04.03.2006 um 12:53 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Als der Film begonnen hat, dachte ich: "Mann was haste da einen spannenden Film ausgesucht!" Eine so verwirrend- rätselhafte Handlung habe ich noch nie gesehen!! Doch irgendwann verabschiedete sich die Logik. Es ist einfach nicht möglich, dass sich keiner mehr an das Kind erinnert!! Umso gespannter war ich auf die Aufklärung, die mich bitterböse enttäuscht hat. Nichts gegen Science Fiction, aber diese Auflösung ist einfach nur unlogisch, schlecht, und billig gemacht. Ich kann den Film nicht empfehlen.

    Hinzugefügt am 05.02.2006 um 00:24 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Der Film ist spannend, solide und auch die Schauspieler s´pielen gut. Warum also nur 3 Punkte? Ganz einfach: Die Auflösung ist mir zu doof. Wenn man dann erfährt, warum sich niemand mehr an das verschollende Kind erinnen kann, ist man etntäuscht. Zu Sci-fi artig is die Auflösung. Trotzdem. Die Vergessenen ist all das was ich oben genannt hab. Und gute Shock-momente hat er auch. Ich bin im Kno insgesamt 5 Mal so richtig zusammengezuckt. Fazit: Spannend gemachter Mysterie-thriller mit dummer Auflösung und guten shock-momenten....

    Hinzugefügt am 21.10.2005 um 15:35 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Der Film ist handwerklich ganz in Ordnung, auch wenn er reichlich routiniert inszeniert ist. Inhaltlich ist "Die Vergessenen" enttäuschend. Irgendwie wirkt das Ganze, als hätte man Mutti ein paar "Akte-X"-Folgen und die "Matrix"-Reihe vorgesetzt und sie dann gebeten, den Inhalt nachzuerzählen. Heraus kam eine Geschichte,die man als "Akte-Matrix für Hausfrauen" umschreiben könnte. Das Ende lässt einen mit etwas Mißmut im Bauch aus dem Kino gehen.

    Hinzugefügt am 27.04.2005 um 12:06 Uhr
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